DE54535C - Latten-Kreissäge - Google Patents

Latten-Kreissäge

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Publication number
DE54535C
DE54535C DENDAT54535D DE54535DA DE54535C DE 54535 C DE54535 C DE 54535C DE NDAT54535 D DENDAT54535 D DE NDAT54535D DE 54535D A DE54535D A DE 54535DA DE 54535 C DE54535 C DE 54535C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw
bearings
shaft
attached
lath
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT54535D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. DIETRICH in Ottensen, Hörmannstr. Nr. 5
Publication of DE54535C publication Critical patent/DE54535C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/22Saw benches with non-feedable circular saw blade
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/04Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs
    • B28D1/046Sawing in a plane parallel to the work table

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in beiliegender Zeichnung dargestellte Maschine dient dazu, aus Brettern Latten zu schneiden, ohne den durch. Zurückziehen des Brettes entstehenden Zeitverlust.
Fig. ι ist eine äufsere Längsansicht, Fig. 2 eine Oberansicht und Fig. 3 eine Seitenansicht mit Durchschnitt eines Lagers w.
Auf einer Fundamentplatte α erheben sich zwei U-förmige, oben und unten mit Flantschen versehene Ständer b und b1, auf welchen der längliche, rechteckige Tisch c befestigt ist. Die Ständer b und bl besitzen auf der einander zugekehrten Seite eine Aussparung, in welche eine Docke d eingepafst ist. Die Docke besteht aus zwei Lagern mit rechtwinklig angegossenen Führungsstücken, welche zugleich die feste Verbindung zwischen beiden Lagern herstellen. In diesen Lagern ist eine mit Riemscheibe versehene, vertical liegende Sägenwelle e gebettet, welche an ihrem Kopf die wegzunehmenden Sägenbacken f und f1 und Ringe g trägt. An der einen Seite der Docke befindet sich ein daran befestigter Kolben h, welcher durch ein im Ständer bl befindliches Loch hindurchreicht und mit vertical eingeschnittenem Gewinde versehen ist. Ebenso befindet sich an demselben Ständer ein Kloben h1, welcher eine Schraubenspindel i mit Handrad trägt. Vermittelst dieser Schraubenspindel und des als Mutter functionirenden Klobens h kann die Kreissägendocke vertical verstellt werden. Für das Handrad befindet sich am Ständer b1 eine Aussparung. Der Tisch c bildet' eine rechtwinklige längliche Platte; dieselbe ist in der Mitte mit einer dem Querschnitt der Docke d entsprechenden Oeffnung versehen. Aufserdem befinden sich an beiden Längsseiten, vertical zu denselben, je zwei oben und unten offene Kästen k, um die Lager der Transportwalzen / aufzunehmen und dann noch acht längliche Löcher m zur Aufnahme der Befestigungsschrauben der zur Längsseite vertical verstellbaren Anlagen n. Die Anlagen η haben die Form von Winkeleisen, dessen vertical stehender längerer Schenkel als Gleitfläche für das zu schneidende Brett dient. An der über dem offenen Kasten k liegenden Stelle ist diese Gleitfläche durchbrochen, oben aber ein zurückliegender Lappen angegossen. Im Mittel dieser Stelle ist ein bis in die aufliegende Schenkelseite der Anlage hindurchgehender verticaler Bolzen befestigt, um welchen sich eine lose Rolle ll bewegt. Diese vier Rollen springen etwas über die Gleitfläche vor, um die Reibung des Holzes an der Anlage zu vermindern. An den nach der Säge zu gelegenen Enden der Anlagen befinden sich winkelförmige Absätze, um die mit horizontalen Schlitzen versehenen und vertical verstellbaren Mittelstücke n1 aufzunehmen. Durch diese Mittelstücke, welche leicht zu entfernen und auszuwechseln sind, werden je zwei Anlagen zu einer verbunden. Diese Anlagen sind, der Abnutzung des Sägenblattes und der Holzstärke entsprechend, nach dem Mittelpunkt der Welle c zu verstellbar. Das oder die Sägenblätter läfst man durch die Schlitze der Mittelstücke n1, so weit als erforderlich, .hindurchstehen. Der Antrieb der Sägenwelle geschieht von einem auf dem Fufsboden befestigten, in der Zeichnung nicht sichtbaren, Vorgelege mittelst geschränkten Riemens.
Von demselben Vorgelege aus wird auch die Transportvorrichtung getrieben. Auf der dem Vorgelege zugewendeten Seite sind an den Ständern b und bl die Lager ο und o1 befestigt, welche die horizonal liegende Welle ρ mit der darauf befestigten Stufenscheibe q und dem Zahnrad r tragen. Die Bewegung, welche diese Welle vermittelst Stufenscheibe und gekreuzten Riemens vom Vorgelege erhält, wird durch die Zahnräder r und r1 auf die Welle s und von dieser mittelst der Kettenrollen t und der Gliederkette t1 auf die Welle s1 übertragen. Die Wellen s und s1 tragen verschiebbar an ihren beiden Enden die mit angegossenen Büchsen versehenen konischen Zahnräder u, welche die Bewegung durch die mit ihnen kämmenden Fahrräder w1 auf die verticalen Wellen ν mit den daran befestigten Transportwalzen I übertragen. Die Zahnräder u lagern mit den angegossenen Büchsenin den Lagern w, welche ebenfalls in der Achsenrichtung der Wellen s und s1 verschiebbar sind. Zu diesem Zwecke sind auf der Fundamentplatte gehobelte und mit einer Nuth (zur Aufnahme der Befestigungsschraube) versehene Platten χ angebracht, welche als Führung für die am Fufse ausgehobelten Lager dienen.
Die Seitenwände der Lager n> sind nach oben zu verlängert, mit der Bestimmung, hier zwischen zwei Stellschrauben das bewegliche Lager y der verticalen Wellen ν aufzunehmen. Die Welle s ist aufserdem noch durch ein anderes, auf der Fundamentplatte α befestigtes Lager \ gestützt.
Die verticalen Wellen ν sind oben in durch Stellschrauben verstellbaren Lagern, welche in den länglichen Löchern m der Tischplatte liegen, gelagert. Von den Transportwalzen / sind die beiden, welche vor der Säge liegen, mit schräger Zahnung versehen, um zugleich ein gelindes Andrücken des Holzes gegen die Tischplatte zu erzielen, während die anderen beiden Walzen mit verticaler Zahnung versehen sind. Aufserdem sind alle vier Walzen ein wenig gewölbt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Latten-Kreissäge, bei welcher die Sägeblätter auf der zwischen den Ständern b b1 gelagerten Welle in wagerechtem Sinne umlaufend angeordnet sind und auf zwei entgegengesetzten Seiten das zwischen den verstellbaren Anschlaglinealen η nl, welche für den Durchlafs der Sägeblatter geschlitzt sind, und den Vorschubwalzen / durch die Maschine geführte Holz schneiden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT54535D Latten-Kreissäge Expired - Lifetime DE54535C (de)

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