DE545124C - Giessereianlage mit zwei uebereinander angeordneten Foerderbahnen - Google Patents
Giessereianlage mit zwei uebereinander angeordneten FoerderbahnenInfo
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- DE545124C DE545124C DEP60538D DEP0060538D DE545124C DE 545124 C DE545124 C DE 545124C DE P60538 D DEP60538 D DE P60538D DE P0060538 D DEP0060538 D DE P0060538D DE 545124 C DE545124 C DE 545124C
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- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 claims 2
- 244000062730 Melissa officinalis Species 0.000 claims 1
- 235000010654 Melissa officinalis Nutrition 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D33/00—Equipment for handling moulds
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G37/00—Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
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Description
- GieBereianlage mit zwei ubereinander angeordneten Forderbahnen Inn Hauptpatent 541 371 ist eine Forderbahn fiir GieBereianlagen beschrieben, bei der zwei Schienenstrange iibereinarrderliegen. Hierbei werden auf der oberen die Formkasten von der Fiillstelle zur Ausschlagstelle and auf der unteren die leeren Wagers zur Fiillstelle zuriickgefiihrt. Die beiden Schienenstrange Bind dabei in entgegengesetzter Richtung gegeneinander geneigt, so dab die Wagers infolge ihrer Schwerkraft zu den gewiinsclrten Stellen laufen. An den Endpunkten der Schienenstrange sind Umschaltvorrichtungen vorgesehen.
- Die Erfindung bezieht sick nun auf eine besondere Ausbildung dieser Umschaltvorrichtungen, -,vobei besonders Riicksicht darauf genommen wurde, eine einfach anzubringende and sicker arbeitende Verblockungsvorrichtung fur die nachfolgenden Wagers zu schaffen. Die Wagers mussen wahrend der Bewegung der Plattform am Weiterrollen verhindert werden, and dann soll, wenn die Plattform AnschluB an die Schienenstrange bekommen hat, die Verblockung gelost werden and der Wagers auf die Plattform rollers. Dazu kommt, daB bei schwach geneigten Falrrbahnen hauptsachlich die leeren Wagers nur langsam zum Anrollen kommen. Urn dieses langsame Anrollen zu umgehen and um einen schnelleren Betrieb zu ermoglichen, wird nach der Erfindung dasjenige Stiick der Fahrbahn, auf dem der zurn Heben bzw. zum Senken kommende Wagers sick befindet, auf der einen Seite in die Hohe gehoben, so daB das Gefalle nach der Plattforrn bin vergroBert wird and das Anrollen schneller stattfindet.
- In den beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausfiihrungsbeispiel an der Hebe- and Senkstelle der Fahrbahnen dargestellt.
- Auf der Plattform d (Abb. z and 2) befindet sick der leere Wagers e. Er wird beladen and kommt dann zum Abrollen. Eine besondere Vorrichtung, um das Abrollen zu beschleunigen, ist bier nicht notwendig, da dies leicht von Hand geschehen kann. Der auf der unteren Fahrbahn befindliche Wagers f ist durch eine Vorrichtung c verblockt.
- Diese Verblockung c kann genau so ausgebildet sein wie die Verblockung b, die in Abb. 4. als Winkelhebel dargestellt ist, der durch Niederdriicken eines Ansatzes aus seiner Verblockungsstelle gedriickt wird and in these durch eine nicht gezeichnete Feder zuriickgebracht wird. Wahrend in Abb. i and 2 die Plattform d sich in ihrer obersten Stellung and das Schienenstiick a sich in seiner gew6hnlichen Lage befindet, zeigt Abb. 3 die Plattform d in ihrer untersten Lage, and das Schienenstiick a ist, um ein leichteres Anrollen des Wagens zu erzielen, auf der einen Seite etwas angehoben. Das Senken der Plattform d geschieht durch Anheben des Rahmens la, wobei einmal unter ein Kniegelenk h, and h,, die Plattform gesenkt wird and durch einen bei h3 angebrachten Zapfen das Schienenstiicle a angehoben wird. Hierbei mussen die Verblockungseinrichtungen sinngemdB umgeschaltet werden. Dies geschieht in der Weise, daB beim Heben des Schienenstiickes a die Verblockung b eingeschaltet wird bzw. beim Senken von a wieder weggedriickt wird. In derselben Weise wird die Verblockung von der Plattform d beiseitegedriickt bzw. freigegeben.
- In Abb. 4 ist die Verblockungseinrichtung b bzw. c naher dargestellt. Ein geeigneter Winkelhebel b halt den Wagen fest. Sobald sich das Schienenstiick a senkt and auf den Bolzen b. bzw. c druckt, wird die Verblockung aufgehoben.
- In Abb. 5 bis j ist das Hebewerk, das die Wagen von der oberen auf die untere Fahrbahn setzt, dargestellt. Befindet sich die Plattform i. in ihrer hochsten Stellung (Abb. 5), so driickt sie mit dem an ihr befestigten Hebel h die Verblockung l weg, and der Wagen kann unbehindert auf die Plattform rollen.
- Die Verblockungseinrichtung ist in Abb. 5 im AufriB and in Abb.6 im GrundriB zu sehen. Der Hebel L ist in h drehbar gelagert. Er ist in Abb. 7 in seiner Verblockungsstellung gezeichnet and wird darin durch eine nicht gezeichnete Feder oder ein entsprechend angebrachtes Gewicht gehalten. Kommt die Plattform i in ihre oberste Lage, so driickt sie mit dem Hebel h, der an i befestigt ist, die Vorrichtung Z in der in Abb. 5 and 6 dargestellten Weise aus der Verblockungsstellung heraus. Eine besondere Vorrichtung, den Wagen a auf die Plattform rollen zu lassen, ist dabei nicht notwendig, denn die Wagen haben, da sie meistens mit Werkstiicken beladen sind, eine so groBe Schwerkraft, daB ihr Anrollen ohne Schwierigkeit von selbst geschieht.
Claims (2)
- PATENTANSPRTICHE: i. GieBereianlage mit zwei iibereinander angeordneten F6rderbahnen, auf denen die Formkdsten von der Fiillstelle zur AbguB-stelle and von letzterer nach Entleerung wieder zur Fiillstelle zuriickgefiihrt werden, nach Patent 541 371, dadurch gekennzeichnet, daB die die Wagen von der unteren Balm auf die obere hebende Plattform (d) mit einem den zu hebenden Wagen tragenden Schienenstiick (a.) gelenkig verbunden ist, dessen freies Ende beim Merleiten des Wagens auf die Plattform (d) fiber die untere Balm gehoben wird and dabei eine den nachfolgenden Wagen verblockende Vorrichtung (b) einschaltet.
- 2. Gieflereianlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die die Wagen von der oberen auf die untere Balm umsetzende Plattform (i) einen Arm (k) besitzt, der beim Absenken des Wagens die den nachstfolgenden Wagen verblockende Vorrichtung (Z) einschaltet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP60538D DE545124C (de) | 1929-06-14 | 1929-06-14 | Giessereianlage mit zwei uebereinander angeordneten Foerderbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP60538D DE545124C (de) | 1929-06-14 | 1929-06-14 | Giessereianlage mit zwei uebereinander angeordneten Foerderbahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE545124C true DE545124C (de) | 1932-02-29 |
Family
ID=7389467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP60538D Expired DE545124C (de) | 1929-06-14 | 1929-06-14 | Giessereianlage mit zwei uebereinander angeordneten Foerderbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE545124C (de) |
-
1929
- 1929-06-14 DE DEP60538D patent/DE545124C/de not_active Expired
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