DE543560C - Sondenstangenanordnung fuer Hochoefen - Google Patents

Sondenstangenanordnung fuer Hochoefen

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DE543560C
DE543560C DENDAT543560D DE543560DD DE543560C DE 543560 C DE543560 C DE 543560C DE NDAT543560 D DENDAT543560 D DE NDAT543560D DE 543560D D DE543560D D DE 543560DD DE 543560 C DE543560 C DE 543560C
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rod
blast furnaces
probe rod
rod arrangement
water
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/24Test rods or other checking devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Blast Furnaces (AREA)

Description

  • Sondenstangenanordnung für Hochöfen Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Sondenstang.nanordnung für Hochöfen mit dem Zweck, die Sondenstangen zu kühlen und von Staubansätzen freizuhalten. Die Erfindung besteht darin, .daß eine Einrichtung zum Berieseln der Stange mit Wasser vorgesehen ist. Eine besonders zweckmäßige Anordnung ergibt sich, wenn die Stange oberhalb des Schachtes in einem durch den Gichtverschluß hindurchtretenden. Führungsrohr gelagert ist, dessen Innendurchmesser größer ist als der Durchmesser der Stange, und wenn gleichzeitig in dem Führungsrohr Düsen vorgesehen sind, aus denen das Wasser gegen die Stange gespritzt wird. Hierzu sei bemerkt, daß es an sich bekannt ist, die Stange oberhalb des Schachtes in einem durch den Gichtverschluß hindurchtretenden Führungsrohr zu lagern, dessen Innendurchmesser größer ist als der Durchmesser der Stange.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert, und zwar zeigt Abb. i die Sondenstangenanordnung und den oberen Teil eines Hochofens in einem Längsschnitt; ferner zeigen in größeremMaßstabe die Abb. a und 4. Einzelheiten in einer der Abb. i entsprechenden Darstellung und die Abb.3 und 5 Schnitte nach 3-3 oder 5-5 der Abb. a oder 4.
  • Mit A ist der obere Rand eines Hochofenschachtes bezeichnet, der durch einen Gichtverschluß B abgedeckt ist. In den Schacht reicht eine Sondenstange C hinein, die in einem Rohr D gelagert ist, .das im Gichtverschluß B sitzt und nach oben herausragt. Das Rohr D, dessen innerer Durchmesser ein Mehrfaches des Stangendurchmessers beträgt, besitzt an seinem oberen Ende eine durchbrochene Kappe E (vgl. insbesondere Abb. a) und an seinem unteren Ende einen LagerstutzenF (vgl. insbesondere Abb.4), deren öffnungen e1 bzw. f 1 einen kleineren Durchmesser als das Rohr D haben, so daß die Stange C in der_Achse des Rohres gehalten wird. Am oberen Ende dl des Rohres D sind drei Düsen. G vorgesehen, die an eine Wasserleitung H angeschlossen und gegen die Stange C gerichtet sind (vgl. Abb. a und 3). In ähnlicher Weise sind am unteren Ende d2 des Rohres D zwei Düsen G1 angebracht, die sich im Durchmesser gegenüberstehen (vgl. Abb. 4 und 5).
  • Das an die Stange gespritzte Wasser läuft an ihr hinunter, wodurch sie gekühlt und gleichzeitig gereinigt wird. Durch die Kühlung wird die Lebensdauer der Stange bedeutend erhöht. Die Reinigung der Stange ist besonders dann von Wichtigkeit, wenn zur Verringerung des Gichtstaubentfalles Wasser in .den Hochofen eingespritzt wird, denn der feuchte Staub setzt sich sonst an den Sondenstangen ab und brennt dort fest, so daß die Stangen nur noch mit Mühe oder gar nicht mehr herausgezogen werden 'können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sondenstangenanordnung für Hochöfen, wobei die Stange oberhalb des Schachtes in einem durch den Gichtverschluß hindurchtretenden Führungsrohr gelagert ist, dessen Innendurchmesser größer ist als derDurchmesser derStange, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Berieseln der Stange (C) mit Wasser. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Führungsrohr (D) Düsen (G) vorgesehen sind, aus denen das Wasser gegen .die Stange (C) .gespritzt wird.
DENDAT543560D Sondenstangenanordnung fuer Hochoefen Expired DE543560C (de)

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