DE542200C - Sensendengelmaschine mit Kurbelantrieb - Google Patents

Sensendengelmaschine mit Kurbelantrieb

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DE542200C
DE542200C DEH123671D DEH0123671D DE542200C DE 542200 C DE542200 C DE 542200C DE H123671 D DEH123671 D DE H123671D DE H0123671 D DEH0123671 D DE H0123671D DE 542200 C DE542200 C DE 542200C
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Germany
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spring
hammer
scythe
machine
anvil
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DEH123671D
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English (en)
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EUGEN HESSMERT
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EUGEN HESSMERT
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D3/00Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like
    • A01D3/02Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like with percussive tools

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung· bezieht sich auf eine Dengelmaschine in Form eines Federhammers. An und für sich sind Dengelmaschinen dieser Art bereits bekannt geworden.
Die federnde Schlagwirkung des Hammerbärs wird danach dadurch erreicht, daß zwischen dem die Aufundabwärtsbewegung vermittelnden Kurbelzapfen und dem Hammerbär eine Federung eingeschaltet ist, die aus einer dauernd gespannt gehaltenen Doppelbügelfeder besteht.
Demgegenüber wird beim Erfindungsgegenstande, welcher ebenfalls eine Kurbel und eine daran befestigte. Bügelfeder aufweist, die Verbindung zwischen letzterer und dem Hammerbär unmittelbar durch eine mehrgliedrige Kette bewirkt, welche an den freien Enden der Bügelfeder einerseits und andererseits in der Mitte am Hammerbär angreift.
ao Hierdurch kommt eine große Nachgiebigkeit der Feder und Kurbelstange gegenüber dem Hammerbär zustande, welche die Schlagwirkung des Hammerbärs günstig beeinflußt. Infolge der schnellen Aufwärtsbewegung wird der Hammerbär über den eigentlichen Hub hinaus hochgehen, soweit die Gelenkkette es gestattet, und dabei die Bügelfeder gespannt, wobei die Schenkel derselben sich nach innen biegen. Bei der Bewegungsum kehr des Kurbelarmes wird die Bügelfeder, da sie sich schon nach abwärts bewegt, während der Hammerbär infolge seines durch die Aufwärtsbewegung der Gliederkette vergrößerten Hubes noch nach aufwärts bewegt wird, weiter gespannt. Beim Auftreffen des Hammerbärs auf das Werkstück tritt nun die Wirkung ein, daß der Hammerbär, nachdem die Kurbel den unteren starren Totpunkt überwunden hat, noch eine Zeitlang in dieser Stellung verbleibt, da zuerst die Feder sich entlastet, worauf dann die Gliederkette aus dem Federbügel heraus nach außen gezogen und der Hammerbär langsam wieder angehoben wird. Es kommt auf diese Weise der erwünschte nachhaltige, allmählich abklingende Druck und Schlag des Hammerbärs zustande. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Abb. ι eine Vorderansicht,
Abb. 2 eine Seitenansicht.
Die Maschine ist im wesentlichen ein kleiner schnell laufender Federhammer. Auf einer aufschraubbaren Grundplatte α sind zwei gleichgestaltete Bleche b mittels Winkelfuße c aufrecht angebracht. Die Bleche dienen als Maschinengestell und sind im oberen Teile durch eine mehrfach gekröpfte Querstrebe d miteinander verbunden. In Lagern^ des Gestells ist eine Welle/ angeordnet, auf welcher ein größeres Kettenzahnrad g sitzt. Letzteres steht über eine Gelenkkette// mit einem zweiten Kettenrade i in Verbindung, welches mitsamt einer Schwungscheibe/ auf einer in Lagern & drehbaren Welle m angeordnet ist. Die Welle weist einen Kurbelarm« auf, an dessen Zapfen« eine Kurbelstange ρ angreift. Diese trägt am freien Ende

Claims (1)

  1. «ine Bügelfeder q, welche mittels einer Gelenkkette r an den Bolzens des Hämmerbarst angeschlossen ist. Die Feder q ist, wie inshesondere aus Abb. 2 ersichtlich ist, zwischen zwei Blechen u fest eingespannt. Der Hammerbär t ist in bekannter "Weise zwischen Schienen ν nach Art eines Schlittens geführt. Auf der Grundplatte λ und fest v-erankert mit dem nach der Hammerseite liegenden Gestellblech α befindet sich der Amboß w. Rechts und links von diesem sind über die Bahn desselben vorstehende Führungsrollen λ: angeordnet. Das in der Abb. 2. in strichpunktierten Linien angedeutete und im Querschnitt gezeichnete Sensenblatt y wird auf den Amboß gelegt, wobei die Schneide desselben an den Rollen χ Führung findet. Es wird unter Vermittlung der Handkurbel ζ der Hammer rasch auf und ab bewegt, wobei wegen der
    so Schnelligkeit der Schläge trotz der verhältnis
    mäßig kleinen Hammermasse eine erhebliche Schlagwirkung zustande kommt. Die Nachhaltigkeit der Schlagwirkung wird durch die Bügelfeder q in Verbindung mit der Gelenkkette/· gewährleistet; es wird außerdem er- 25 reicht, daß der Gang der Maschine weich und elastisch ist, so daß Bruchgefahr verhütet wird. ■
    Patentanspruch: „o
    Sensendengelmaschine mit Kurbelantrieb, bei welcher die Verbindung mit dem Hammerbär durch eine an dem Kurbelstangenende befestigte Blattfeder hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der in an sich bekannter Weise als Bügel ausgebildeten Feder (q) durch eine mehrgliedrige Kette (r) gelenkig an den Tragbolzen (s) des Hammerbärs (t) angeschlossen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH123671D 1929-10-13 1929-10-13 Sensendengelmaschine mit Kurbelantrieb Expired DE542200C (de)

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