DE538653C - Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Stromamplituden telegrafischer oder telefonischer Nachrichten - Google Patents
Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Stromamplituden telegrafischer oder telefonischer NachrichtenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der selbsttätigen Strombegrenzungs-
und Regelvorrichtung gemäß Patent 537 205.
Das Hauptpatent beschreibt eine Einrichtung zur regelbaren Dämpfung der Amplituden
der aus dem Empfänger kommenden Empfangsströme und eine Relaisanordnung zur Einstellung der Dämpfung, die aus mehreren
mit steigender Empfangsenergie nacheinander ansprechenden Relais besteht.
In dem Hauptpatent war auch vorgeschlagen, den Regelungsbereich der Einrichtung
dadurch zu vergrößern, daß durch zusätzliche Relais eine oder mehrere Stufen des
Hochfrequenzverstärkers ein- und ausgeschaltet werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Regelbereich noch wesentlich weiter ausgedehnt
dadurch, daß die dem Empfänger zugeführte Energie ebenfalls selbsttätig in mehreren
Stufen durch eine Dämpfungseinrichtung geregelt wird, wobei die Regelstufen dieser Dämpfungseinrichtung automatisch
nacheinander ein- bzw. ausgeschaltet werden, sobald sämtliche Dämpfungsglieder im Ausgangskreis
des Empfängers danach wieder jeweils durchlaufen sind und umgekehrt. Hierdurch wird die Zahl der Widerstandsstufen
im Ausgangskreis des Empfängers begrenzt.
In Fig. ι der Zeichnung ist T-R1 beispielsweise
der Eingangstransformator eines Hochfrequenzverstärkers, der die beiden Röhren V1, V2 in Gegentaktschaltung enthält und
dessen Ausgang auf einen Gleichrichter arbeitet, in dessen Ausgangskreis eine automatische
Regelvorrichtung entsprechend dem Hauptpatent angeordnet ist. Die Sekundärwicklung
des Transformators enthält Widerstände R1, R2 mit Abzapfungen, die mit
den festen Kontakten 5» bis 5e und 6a bis 6e
verbunden sind. Über diese festen Kontakte laufen Bürsten 5? bzw. 6S, die auf einer gemeinsamen
WeIIe1S sitzen und über Kontakte 5f und 6f mit den Gittern der Röhren
V1 und V2 verbunden sind. Auf diese Weise
hängt die Stromamplitude in der Sekundärwicklung des Transformators, die auf die
5SS653
Röhren V1 und V2 und so auf den (nicht dargestellten')
Gleichrichter übertragen wird, von der Stellung der Bürsten S8, 6g ab, die so bemessen
und angeordnet sein sollen, daß sie die Kreise zu den Gittern der beiden Röhren nicht
unterbrechen.
Die Welle 5 wird in der einen Drehrichtung durch den Elektromagneten M1 vermittels
einer Klinke 3C angetrieben, die mit einem
ίο Klinkenrad 3 zusammenarbeitet, das auf der Welle 5 sitzt; in der anderen Drehrichtung
wird die Welle durch einen ähnlichen Magneten M2 vermittels einer Klinke 4° und eines
Klinkenrades 4 angetrieben. Sp1, Sp2 sind
Rückzugsfedern für die Klinken. Die beiden Steuermagnete M2 und M1 liegen in Stromkreisen
zwischen denKlemmen 7, Ja bzw. 8, 8a.
Die Klemme 7 und der dazugehörige Erdpunkt 7° sind an einen Hilfskontakt angeschlossen,
der an dem letzten Schaltrelais JVRa (entsprechend Fig. 3 des Hauptpatents)
angebracht ist, das die Schaltkontakte Sa und SeA der letzten Widerstandseinheit der
Dämpfungsvorrichtung nach Fig. 2 des Hauptpatentes betätigt. Wenn dieses Schaltrelais
WR6 anzieht, d. h. wenn bei fallender Stromamplitude die Regelungseinrichtung beginnt,
die Dämpfungswiderstände auszuschalten, wird der Kreis von der Klemme 7 zur Erde ya geschlossen. Ebenso wird ein Kreis
von der Klemme 8 zum entsprechenden Erdpunkt 8ß durch einen Hilfskontakt an dem
ersten Schaltrelais WR1 (Fig. 3 des Hauptpatentes)
geschlossen, wenn dieses Relais bei steigender Stromamplitude geöffnet wird, wenn also die Regelvorrichtung des Hauptpatentes
beginnt, die Dämpfungswiderstände einzuschalten.
3&, 4* sind normal geschlossene Kontakte,
die durch die Gabeln 3C, 4° geöffnet werden,
wenn die dazugehörigen Klinken 3a, 4° bebewegt werden. Die Funktion dieser Kontakte
besteht darin, den Federn Sp1 oder Sp2
zu gestatten, ihre Klinken 3° oder 4° in ihre
Anfangsstellung zurückzuführen.
Man erkennt, daß, wenn der Punkt 7 oder 8 mit der Erde verbunden ist, durch die Wirkung
der Elektromagnete M1 oder M2, ihrer
dazugehörigen Federn, der Kontakte 36 oder 4& und der Gabeln 3C oder 4P, die Welle S
in einer oder der anderen Richtung gedreht wird. In den beiden Kreisen der Magnete M1
und M2 liegen noch Schleifkontakteinrichtungen ι" bis ib und 2a bis 2d. Die Kontakte i*
oder 2b, die sich auf einen Schleifring ic oder
2C legen, kommen bei der Drehung der Wellet
je mit einem isolierten Segment id oder 2d in
Berührung, wodurch der Kreis zu den Elektromagneten M1 oder M„ unterbrochen wird.
Die Segmente id und 2d sollen so angeordnet
sein, daß die Welle S sich nicht in beiden Richtungen über die vorgesehenen Grenzen
der Bewegung für die Bürsten Sg, 6g bewegen
kann.
Die Widerstände R2 und ^1, die Bürsten
S^, 6e und die dazugehörigen Kontakte können
innerhalb eines Schutzgehäuses angeordnet werden, während alle anderen Bestandteile
einschließlich der Elektromagnete außerhalb dieses Gehäuses angeordnet werden können.
Um die Induktion von den Elektromagnetwicklungen M1 und M2 zu verringern, werden
die Windungen zweckmäßig in einem geschlossenen Eisentopf angeordnet, der den Anker des Elektromagneten bildet.
Die Abzapfungen an den Widerständen R1, R2 sollen so sein, daß, wenn die
Signalstärke zunimmt, jeder Schritt der Bürsten Sff, 6g in einer Richtung, die die Eingangsenergie
zum Empfangsdetektor herabsetzt, alle Relais gemäß Fig. 3 des Hauptpatentes, ausgenommen das erste, öffnet, während
jeder Schritt der Bürsten 5s, 6s in einer
Richtung die Eingangsenergie vergrößert, alle Relais nach Fig. 3 des Hauptpatentes mit
Ausnahme des letzten schließt.
Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt werden, ergibt sich, da das erste und das letzte
Relais der den Empfängerausgang gemäß dem
Hauptpatent steuernden Relaisanordnung die Magnete M1 und M2 steuert, ein Pendeln in
der Regelung des Hochfrequenzeinganges, ein Nachteil, der eine Intermodulation, ein Vermehren
der Geräusche und eine Verzerrung zur Folge haben würde.
Bei der vorliegenden Anordnung dagegen wird, wenn das erste Relais öffnet, der Magnet
M2 betätigt, der die Bürsten Ss>
&s so
schaltet, daß der Eingang zum Hochfrequenzverstärker auf einen Wert vergrößert wird,
daß alle Relais mit Ausnahme des letzten schließen, so daß derselbe Betrag von Niederfrequenzenergie,
der zu der Überlandleitung geht, durch ein gleichzeitiges Anwachsen im
Hochfrequenzeingang erhalten wird und ein entsprechendes Abnehmen im Niederfrequenzausgang.
Die Tatsache, daß die Änderung in der Hochfrequenzverstärkung durch die Betätigung
an einem Relais erzielt wird, während die gleichzeitig stattfindende Änderung an der
Niederfrequenzseite durch das Schließen von mehreren — etwa vier — Relais erzielt wird,
dienacheinander arbeiten, schließtnotwendigerweise zwei verschiedene Übergangszeiten ein,
was ein momentanes Überlasten des Niederfrequenzverstärkers zur Folge hat.
Dieses plötzliche und momentane 'Außergleichgewichtkommen
der Regelung ruft eine Art von Rauschen im Telefon hervor, und es kann außerdem die Niederfrequenzverstärkerröhren
momentan außer Betrieb setzen.
Zur Beseitigung dieses Nachteiles dient ein zusätzlicher Dämpfungswiderstand, der in der
erwähnten Übergangszeit in die Weiterleitung bzw. vor den Niederfrequenzverstärker
eingeschaltet wird.
Fig. 2 zeigt schematisch eine solche Anordnung.
Hier sind O3, O2 die Leitungen, die vom
Gleichrichter DS in Fig. ι des Hauptpatentes
to kommen, und L1, L2 die Leitungen, die zu
dem Dämpfungsnetz RN gehen. RP ist ein Dämpfungswiderstand, der in den
Kreis momentan durch ein Hilfsrelais eingeschaltet wird, bestehend aus der Wicklung
W1 und den Kontakten i, 2, 3 und 4.
wobei die Wicklung W1 parallel mit der Wicklung des Elektromagneten AZ2 liegt.
Man erkennt, daß, wenn das erste Relais der im Hauptpatent beschriebenen Regelvorrichtung
den Magneten IZ2 betätigt, der Extrawiderstand
RP in derselben Zeit momentan eingeschaltet wird, wo das Zufließen von mehr
Eingangsenergie nach dem Hochfrequenzverstärker erlaubt wird.
Durch Regelung der mechanischen Übergangszeit des Hilfsrelais (Wicklung W1)
kann man ein geräuschloses Arbeiten erzielen. Die Ausführungsform der Regelvorrichtung
gemäß Fig. ia unterscheidet sich von der bisher beschriebenen Anordnung insbesondere
dadurch, daß die Einrichtung zur Regelung der dem Empfänger zugeführten Energie nicht durch die Relaisanordnung für
die Steuerung der Niederfrequenzdämpfung gesteuert wird, sondern direkt in Abhängigkeit
von den Ausgangsamplituden des Empfängers. In Fig. ι a sind dieselben Bezugszeichen gewählt wie in Fig. 1.
Die Kontakte 3*, 4b und die Gabeln sc, 4C
nach Fig. 1 sind in Fortfall gekommen und dafür die Punkte ia, 2a direkt mit den Punkten
8 und 7 verbunden, wobei die Kreise für die Solenoide Ai1, M2 durch Kontakte 8C, oc, 8(/
bzw. durch die Kontakte nc, ioe, yd vervollständigt
sind. Diese Kontakte gehören zu den Relais B2, Bs derart, daß, wenn das Relais B2
erregt wird, der Kontakt yd geöffnet wird,
■ und die Kontakte 8C, gc geschlossen werden,
während, wenn das Relais Β-Λ erregt wird,
der Kontakt 8d geöffnet wird und die Kontakte
ioc, ii"7 geschlossen werden. Die Relais
B2, S3 betätigen auch fernere Kontaktpaare
4C, 5C oder 6°, yc, wobei diese Kontakte
geschlossen werden, wenn das dazugehörige Relais gespeist wird. Der Ausgang von den
Röhren V1, V2 führt zu einem empfindlichen
polarisierten Relais B1, das durch einen
Strom vormagnetisiert wird, der durch einen Schiebewiderstand R1n fließt, der in Reihe mit
der Relaiswicklung liegt. Ti0 1. Re- sind
Schiebewiderstände, durch die die Empfindlichkeit des Relais B1 eingestellt werden
kann. Die Zunge I2e des Relais B1 arbeitet
mit Kontakten I3C, 14P zusammen. Wenn
dieses Relais in seiner oberen Stellung ist, führt eine Batterie Ee s negative Spannung zu
dem Gitter einer Röhre V3 durch einen Kreis, bestehend aus dem Anker I2C, Kontakt 14*%
Kontakten 4C, 5C, Widerstand R20 und Batterie
Eg 1 (angenommen, daß das Relais B2
in nichterregter Lage sei), während, wenn das Relais B1 sich in seiner unteren Stellung befindet,
Spannung zugeführt wird von der Batterie Eg„ zu dem Gitter der Röhre F4 durch
einen Kreis, bestehend aus Anker I2C, Kontakt I36', Kontakten 6C, γ, Widerstand R1
und Batterie Eg 2 (angenommen, das Relais Bs
sei in nichterregter Stellung). Der Verbindungspunkt von Widerstand i?20 un(i Batterie
Es t ist mit der Kathode der Röhre Vs
durch einen Widerstand R3 und Kondensator K1 verbunden, während in ähnlicher
Weise ein Widerstand R5 und ein Kondensator
/v„ im Nebenschluß zu dem Gitterkreis der Röhre V41 liegen.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende:
Angenommen, der Anker i2c sei in seiner
oberen Stellung, und die Kontakte 4C, 5C seien
geöffnet, und der Kondensator K1 enthalte eine Ladung, die genügt, um das Gitter der
Röhre V3 negativ vorzuspannen, so daß der Anodenstrom der Röhre Vz null oder sehr gering
ist. Der Kondensator K1 wird sich allmählich durch den Widerstand R3 entladen,
und wenn die negative Spannung, die dem Gitter der Röhre V3 zugeführt wird, auf einen
vorher bestimmten Wert gefallen ist, steigt der Anodenstrom dieser Röhre so weit an,
daß das Relais B2 erregt wird, wodurch die Kontakte 4C, 5'' geschlossen werden und der
Kreis des Magneten M2 unterbrochen wird. Der Kondensator Jv1 beginnt sich nun wieder
zu laden, führt eine allmählich zunehmende negative Spannung dem Gitter der Röhre V3
zu, bis der Anodenstrom dieser Röhre auf einen Wert fällt, der genügt, um das Relais B2
zu entladen, wodurch sich der Kontakt 4C, 5C
öffnet und gleichzeitig der Kreis des Magneten M2 sich schließt. Dadurch wird der
Magnet M2 erregt und wieder unerregt, und zwar nacheinander während der Perioden, mit
denen sich der Anker I2C gegen den Kontakt i4c legt, wobei die Anzahl der Bewegungen
des Ankers des Relais B2 pro Zeiteinheit von dem Wert des Kondensators /C1, dem Widerstand
R3 und den anderen Konstanten der Kreise abhängt. In ähnlicher Weise wird,
während der Relaisanker I2C sich gegen den Kontakt 13s legt, der Magnet M1 erregt und
wieder nichterregt. Zu bemerken ist, daß die Kontakte 8C, oc des Relais B„ in dem Kreis
Claims (4)
- des Magneten^ liegen, während die Kontakte ioc, iic des Relais B3 in dem Kreis des Magneten J-Z2 liegen, so daß die beiden Magnete JZ1, JZ2 nicht zusammen erregt werden können. Das Relais B1 ist so eingestellt, daß der Anker I2C mit dem einen oder dem anderen seiner Kontakte in Berührung kommt, wenn der Strom in den Gleichrichterröhren V1, V„ einen zulässigen maximalen oderίο minimalen Wert erreicht.Fig. 2a zeigt eine geringe Abänderung der Anordnung gemäß Fig. la. Die Änderung besteht in der Anordnung von Hochgeschwindigkeitsrelais B4, S0, die durch die Relais B-,, ΒΛ betätigt werden, anstatt daß diese letzteren Relais direkt arbeiten. Die Kontakte der Relais B4, B5 sind mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. ι bezeichnet.„0 Patentansprüche:i. Einrichtung zur selbsttätigen Regelung der Stromamplituden telegrafischer oder telefonischer Nachrichten nach Vs,-tent 537 205, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Anzahl der Widerstandseinheiten der in Abhängigkeit von den Ausgangsamplituden des Empfängers gesteuerten Dämpfungseinrichtung außerdem noch eine weitere Dämpfungseinrichtung im Eingangskreis mit einer oder mehreren Regelstufen eingeschaltet, ist, die automatisch nacheinander ein- bzw. ausgeschaltet werden, sobald sämtliche Dämpfungsglieder im Ausgangskreis danach wieder jeweils durchlaufen sind, und umgekehrt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Schaltrichtung der Stufenschalter der Dämpfungseinrichtung im Eingangskreis eine selbsttätige elektromagnetische Steuerungvorgesehen ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektromagnetischen Steuerung der Stufenschalter die Relaisanordnung der Dämpfungseinrichtung im Ausgangskreis dient.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Speicherkondensatoren vorgesehen sind, welche durch selbsttätige Ladung und Entladung Steuerströme zur elektromagnetischen Steuerung der Stufenschalter liefern, sobald sie in Abhängigkeit von den Ausgangsamplituden des Empfängers jeweils in Wirkung gesetzt werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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