DE538282C - Einrichtung zum Einsetzen von Ringeln in Webelitzen aus zusammengeloetetem Doppeldraht - Google Patents

Einrichtung zum Einsetzen von Ringeln in Webelitzen aus zusammengeloetetem Doppeldraht

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DE538282C
DE538282C DENDAT538282D DE538282DD DE538282C DE 538282 C DE538282 C DE 538282C DE NDAT538282 D DENDAT538282 D DE NDAT538282D DE 538282D D DE538282D D DE 538282DD DE 538282 C DE538282 C DE 538282C
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DENDAT538282D
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MAX SPALECK FABRIK fur WEBERE
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MAX SPALECK FABRIK fur WEBERE
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Publication of DE538282C publication Critical patent/DE538282C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F45/00Wire-working in the manufacture of other particular articles
    • B21F45/08Wire-working in the manufacture of other particular articles of loom heddles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Einrichtung zum,Einsetzen von Ringeln in Webelitzen aus zusammengelötetem Doppeldraht Bei der Einrichtung zum Einsetzen von Ringeln in Webelitzen aus gelötetem Doppeldraht nach Patent 521695 werden die Ringel einem Magazin durch einen Schieber entnommen und dem Litzenauge derart zugeführt, daß der Schieber je ein Ringel in einer geschlössenen Führung vor sich her unter oder über das Litzenauge schiebt, mit dem es durch Eindrücken vereinigt wird. Da das Ringel bei solchen Einrichtungen nicht zwangläufig gehalten wird, kann es sich verdrehen und eine dem Arbeitsgang schädliche Lage einnehmen, wodurch Fehler und Störungen entstanden. Mit Hilfe der vorliegenden, in den Ansprüchen näher gekennzeichneten Erfindung wird erreicht, daß das Ringel durch einen besonders ausgebildeten Schieber vollständig zwangläufig und ohne seine parallele Lage zum Litzenauge verändern zu können, abgeteilt, vorgeführt und mit Hilfe eines Druckwerkzeuges mit dem Litzenauge vereinigt wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung näher dargestellt, und zwar stellt Fig. 1 den neuartigen Schieber in seiner hinterstenStellung, Fig.2 in seiner vordersten Stellung dar. Fig. 3 zeigt den Schieber a mit dem darauf befindlichen Ringel und dem darübergedrückroen Litzenauge, während Fig. q. den. Schi.eblex an sich darstellt. Fig. 5 zeigt die Art der Betätigung im Rahmen der Maschine.
  • Der doppelt gelötete Litzendräht wird in bekannter Weise durch einen Stecher f gespalten und hierdurch ein Auge geformt. In dieses Auge soll ein Ringel eingesetzt werden. Die zum Einsetzen bestimmten Ringel b sind in bekannter Weise auf einer Spindel c aufgereiht, die mit ihrem untersten Teil in eine Hülse d hineinragt, unter der sich der Schieber a vermittels Nockenscheibe o, Zugorgan p und Feder q hin und her bewegt. Der Schieber a ist so ausgebildet, daß sich auf seiner oberen Seite eine Nut k befindet, in welcher ein Dorn i angebracht ist, und deren Tiefe ungefähr der Stärke eines Ringels entspricht. Wenn der Schieber a seine hinterste Stellung erreicht hat, fällt ein Ringel b derart in die Nut k, daß der Dorn i in die Öffnung des Ringels b tritt und so dessen Lage genau festlegt. Wenn sich der Schieber nun nach dem Litzenauge zu bewegt, nimmt das auf dem Schieber sitzende Ringel zwangläufig an dieser Bewegung teil. Der Schieber a ist vorn zugespitzt und schiebt sich unter den gespalteten Doppeldraht e. Der Schieber beendet seine Vorwärtsbewegung, wenn das durch Spalten gebildete Auge genau über dem vorgeschobenen Ringel steht, worauf ein Drücker g das Drahtauge e durch Niederdrücken mit dem Ringel vereinigt. Nachdem die Litze auf bekannte Weise aus der Maschine entfernt ist, geht der Schieber a zurück, und das Spiel beginnt von neuem.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Einzelentnahme gestapelter Ringel und zum Einsetzen des Ringels in das durch Spalten gebildeteAuge von Webelitzen, die aus zusammengelötetem Doppeldraht bestehen, nach Patent 5.21695, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (a) eine der Form des Ringels entsprechende ringförmige Ausnehmung zur Aufnahme des Ringels hat (Nut k, Dorn i), das beim Vorgehen des Schiebers unter das inzwischen angehobene Litzenauge gelangt, so daß es durch einen Drücker mit ihm vereinigt werden kann.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (a) am freien Ende eine schräge Fläche zum Anheben des Litzenauges hat.
DENDAT538282D Einrichtung zum Einsetzen von Ringeln in Webelitzen aus zusammengeloetetem Doppeldraht Expired DE538282C (de)

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