DE537141C - Knotenpunktverbindung fuer Traeger und I-Stuetzen - Google Patents

Knotenpunktverbindung fuer Traeger und I-Stuetzen

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DE537141C
DE537141C DESCH88324D DESC088324D DE537141C DE 537141 C DE537141 C DE 537141C DE SCH88324 D DESCH88324 D DE SCH88324D DE SC088324 D DESC088324 D DE SC088324D DE 537141 C DE537141 C DE 537141C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/24Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of metal
    • E04B1/2403Connection details of the elongated load-supporting parts
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    • E04B2001/2448Connections between open section profiles

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

  • Knotenpunktverbindung für Träger und 1-Stützen Die Erfindung betrifft eine Knotenpunktverbindung für Träger und J-Stützen, wie sie hauptsächlich für die Herstellung von Stahlskelettbauten in Frage kommt.
  • Man hat schon Knotenpunktverbindungen für Träger und j-Stützen in der Weise vOrgeschlagen, daß man in den Flanschen der Stütze Schlitze in gewissen Abständen vom Steg vorgesehen hat, um eine Lasche hindurchzuführen, die außerhalb der Stütze mit einem Deckenträger verbunden wurde, oder um einen von den Flanschen befreiten T-Träger mittels Keilplatten festzulegen. -Von diesen Bauarten unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß die Scnlitze unmittelbar neben dem Steg der Stütze angeordnet werden und daß der an den Enden dureh Klinkung von den Flanschen befreite Trägersteg unmittelbar neben dem Steg der Stütze liegt und le Stege innerhalb des Stützenprofiles unmittelbar durch wenige Niete oder Schrauben verbunden -=-Durch -diese-- unmittelbare`-VPrhindung der Stützen= und Trägerstege wird die Zahl der erforderlichen Verbindungsmittel, insbesondere die der Niete bzw. Schrauben, und infolgedessen der Kosten- und Zeitaufwand in der Werkstatt und bei-- der Montage verringert. Es wird ferner auf diese Weise ohne Schweißarbeit auf der Baustelle eine einfache und gute, für die Montage auch ausreichende, biegungsfeste Verbindung der Stahlskeletteile zu einem Rahmenfachwerk erreicht. -Wenn man zu beiden Seiten einer Stütze Träger anschließt, so geschieht das, nach der Erfindung zweckmäßig derart, daß die Schlitze in den Flanschen-.der Stütze zu beiden Seiten des Steges liegen, so daß durch die. Verbindung der drei Stege die Überleitung der Trägerlasten in der Stütze zentrisch erfolgt.
  • Die in den Fig. i bis 6 dargestellte Knotenpunktverbindung gewinnt ihre Bedeutung besonders durch den in neuerer Zeit sich einbürgernden Stahlskelettbau für - Wohnzwecke. Die bei diesem zur Verwendung gelangenden verhältnismäßig kleinen normal-und breitflanschigen j-Walzeisen bieten in bezüg auf die Anschlüsse gewisse Schwierigkeiten, welche durch die neue Knotenpunktverbindüng auf einfachste und billigste Weise beseitigt werden, ohne daß die sonst üblichen Anschlußwinkel benötigt werden.
  • In, Fig: i bis 3 ist ein einseitiger Anschluß eines.Deckenträgers an eine Außenstütze, in Fig: q. bis 6 ein doppelseitiger Anschluß von zwei Deckenträgern (oder Unterzügen) an eine Mittelstütze dargestellt. a ist die .Stütze aus einem. normalen oder breitflanschigen j-Eisen, b und b, sind die an die Stütze anzuschließenden Deckenträger, welche nicht nur ihre Last an die Stütze abgeben, sondern -gleichzeitig auch eine versteifende Rahmenwirkung mit der Stütze ergeben sollen. d- und d, sind Schlitze in den Stützenflanschen, durch welche die (durch Klinkung oder auf andere Weise von den Flanschen befreiten) Deckenträgerstege c, c, hindurchgesteckt und mittels Niete oder Schrauben e fest mit dem Stützensteg verbunden werden. Diese Schlitze können bei Anschluß von zwei Deckenträgern (Fig. q. bis 6) zweckmäßig zu beiden Seiten des Stützensteges =1_ic en, -um die Exzentrizitäten der Anpchlüsse auszugleichen (Fig.6). Zur Verbesserung und Verstärkung der Rahmenwirkung können die Flanschkanten der Deckenträger auch noch durch Schweißnähte f finit der Stütze verschweißt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE;. i. Knotenpunktverbindung für Träger und I-Stützen, bei welcher die von den Flanschen befreiten Stege der Träger durch Längsschlitze in den Flanschen der Stütze hindurchgesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschlitze (d bzw. d,) unmittelbar neben dem Steg der Stütze -liegen und die hindurchgesteckten Stege (c bzw. c,) der Träger (b bzw. b,) an dem Steg der Stütze anliegen und durch -Schrauben oder Niete angeschlossen sind.
  2. 2. Knotenpunktverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem beiderseitigen Anschluß der Träger die Längsschlitze (d, - d,@ der Flanschen zu beiden Seiten des Steges der Stütze liegen und die hindurchgesteckten Stege der Träger durch gemeinsame Niete oder Schrauben (e) mit dem Steg der Stütze verbunden sind.
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