DE533346C - Streckenblock - Google Patents
StreckenblockInfo
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- DE533346C DE533346C DE1930533346D DE533346DD DE533346C DE 533346 C DE533346 C DE 533346C DE 1930533346 D DE1930533346 D DE 1930533346D DE 533346D D DE533346D D DE 533346DD DE 533346 C DE533346 C DE 533346C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L3/00—Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
- B61L3/16—Continuous control along the route
- B61L3/22—Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation
- B61L3/221—Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation using track circuits
- B61L3/222—Arrangements on the track only
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- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
14. SEPTEMBER 1931
14. SEPTEMBER 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2Oi GRUPPE
Streckenblock Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Januar 1930 ab
Es sind Zugbeeinflussungseinrichtungen bekannt geworden, bei denen auf dem fahrenden Zuge Einwirkungen durch die längs des
=_ Gleises fließenden Signalströme fortlaufend
hervorgerufen werden (Linienzugbeeinflussung). Derartige Einrichtungen sind in Verbindung
mit dem selbsttätigen Streckenblock z. B. so ausgeführt worden, daß außer dem
zur Steuerung der Streckensignale dienenden Blockstrom noch ein anderer Strom, der
Überwachungsstrom, zur Anwendung gelangt. Die Signalübertragung auf den Zug geschieht in der Weise, daß beide Ströme zugleich
in den Schienen des Gleises oder in besonderen Leitern fließen, um eine Fahrerlaubnis
zu bewirken, und daß diese Fahrerlaubnis beim Fehlen des einen oder beider Ströme
oder bei Änderungen der gegenseitigen Phasenwinkel dieser Wechselströme - eingeschränkt
oder ganz aufgehoben wird.
Die Anwendung des Überwachungsstromes ist dadurch begründet, daß die Möglichkeit
gegeben sein muß, die Schutzstrecke eines Blockabschnittes in einen anderen Übertragungszustand
zu versetzen als den übrigen Hauptteil des Blockabschnittes. Fährt nämlich ein Zug in einen freien Blockabschnitt
und ist der folgende Abschnitt noch besetzt, so muß dem Zuge in dem Hauptteil des befahrenen
Abschnittes bis zum Signal eine Fahrerlaubnis übertragen und nach dem etwaigen Überfahren des Haltsignals, also
während der Fahrt auf der Schutzstrecke, das Fahrverbot gegeben werden. Bei der bisherigen
Streckenblockschaltung ist eine solche Unterscheidung durch den Blockstrom allein
nicht möglich und daher die weitere Abhängigkeit der Fahrbedingungen von einem Überwachungsstrom, notwendig, wobei dieser
Überwachungsstrom in entsprechende Abschnitte unterteilt und von den Streckensignalen
oder Blockrelais gesteuert wird.
Durch die vorliegende Erfindung wird die Anwendung eines besonderen Überwachungsstromes überflüssig gemacht, und zwar da-
durch, daß die Speisung der einzelnen isolierten Gleisabschnitte je nach der gewünschten
Beeinflussung wahlweise von dem einen oder anderen Ende des Abschnittes aus erfolgt.
Dadurch werden auch die Übertragungs- und Verstärkereinrichtungen des Zuges wesentlich
einfacher.
Der Gegenstand der Erfindung ist in ■ den Abb. ι bis 4 schematiseh dargestellt, welche
einige Schaltungsbeispiele für eine beliebige Blockstrecke A zeigen. Diese Blockstrecke
wird im allgemeinen aus einem geschlossenen Stromkreis vom Speisetransformator am
Ende der Blockstrecke über die Schienen bis zum Blockrelais am Anfang der Blockstrecke
gebildet. Das Signal 5" für die folgende
Blockstrecke B befindet sich im Abstand der
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Gotthold Rehschuh in Berlin-Charlottenburg.
533348
Schutzstrecke C "vor 'dem Ende der Blockstrecke^.
Die Gleise der einzelnen Blockstrecken sind gegeneinander durch Trennstöße isoliert.
Gemäß der Erfindung ist nun die Schutzstrecke gegen den Hauptabschnitt der Blockstrecke
ebenfalls isoliert und jeder Teilabschnitt gesondert mit Blockstrom versorgt. Hierbei wird die Speisung der Schutzstrecke
ίο entweder an ihrem Ende oder an ihrem Anfang vorgenommen, und zwar je nach dem
Zustand der folgenden Blockstrecke. Die Speisung des Hauptabschnittes erfolgt aber
immer an seinem Ende und bleibt von der je-•15 weiligen Umschaltung der Schutzstrecken-
_- speisung unberührt. Hierdurch wird erreicht, daß der Blockstrom während der Fahrt eines
Zuges in dem Hauptabschnitt immer dem Zuge entgegen bis zu seiner ersten Achse
fließt, so daß die vor der ersten Achse angebrachten Empfängerspulen beeinflußt werden
und der Zug mit normaler Geschwindigkeit weiterfahren kann. Demgegenüber erhält aber der Zug während der Fahrt in. der
Schutzstrecke den Blockstrom nur dann von vorn, wenn die Speisung bei freier Folgestrecke
B am Ende der Schutzstrecke erfolgt. Ist dagegen bei besetzter Folgestrecke die
Speisung der Schutzstrecke auf ihren Anfang umgeschaltet, so wird der Blockstrom
durch die hinteren Achsen des Zuges, der über das Signal hinaus in die Schutzstrecke
fährt, kurzgeschlossen, so daß die Empfängerspulen nicht beeinflußt werden können. Die
Umschaltung der Speisung der Schutzstrecke in Abhängigkeit von der folgenden Blockstrecke
wird nun, wie aus Abb. 1 ersichtlich, in folgender Weise bewerkstelligt:
Ist die Strecke B frei, so ist das Relais 1 angezogen, und die an ihm befindlichen Kontakte
12 und 13 nehmen die aus der Zeichnung ersichtliche Lage ein. Von dem Speisetransformator
14 wird in diesem Falle über den Transformator 15, den Drosselstoß 16,
die Schiene der Schutzstrecke C, den Drosselstoß 17, den Transformator 18 und den
Transformator 19 das Relais 2 gespeist. Das Relais 2 schließt im angezogenen Zustande
den Kontakt 21, so daß über den Drosselstoß 22, den Hauptabschnitt A und den Drosselstoß
23 das Relais 3 Strom erhält. Ist bei besetzter Blockstrecke B Relais 1 abgefallen, so
nehmen die beiden Kontakte 12 und 13 die entgegengesetzte Lage ein, und das Relais 2
erhält nun auf dem umgekehrten Wege von dem Transformator 14 über 18, 17, 16, 15, 19
Strom, so daß also das Relais 3 auch ϊηχ
diesem Falle über den Hauptabschnitt A und ν den geschlossenen Kontakt 21 Strom erhält.
Die Wirkung der Umkehrung der Stromversorgung der Schutzstrecke ist nun folgende:
Bei freier Blockstrecke B, wo die Stromversorgung der Schutzstrecke C in der Richtung
von 16 nach 17 erfolgt, ei halten die Empfängerspulen 40 und 41 eines Zuges 42
Strom, so daß der Zug seine Fahrt mit normaler Geschwindigkeit fortsetzen kann. Bei
besetzter Blockstrecke B dagegen, wo die Stromversorgung der Schutzstrecke in der
Richtung von 17 nach 16 erfolgt, wird der Strom über die hintere Zugachse 43 kurzgeschlossen,
so daß die Empfängerspulen 40 und 41 unbeeinflußt bleiben und der Zug entweder
gebremst wird oder nur mit verminderter Geschwindigkeit weiterfahren kann. Die zweite Wicklung an dem Drosselstoß 16
kann fortfallen, so daß die Leitungen 44 und 45 unmittelbar an die erste Wicklung 46 des
Drosselstoßes angeschlossen sind. Dasselbe gilt für alle anderen Drosselstöße.
Das vorübergehende Abfallen des Relais 3 bei Unterbrechung des Relais 2 durch Umschalten
der Kontakte 12 und 13 des Relais 1 kann dadurch vermieden werden, daß die
Kontakte 12 und 13 in bekannter Weise so ausgebildet werden, daß die Stromunterbrechung
möglichst kurz ist.
Abb. 2 zeigt eine Vereinfachung der Einrichtung nach Abb. 1, wobei das Relais 2 erspart
wird, wie aus der Zeichnung ohne wei- go teres ersichtlich, dadurch, daß der Transformator
19, der das Relais 2 versorgte, unmittelbar an den über das Relais versorgten Hauptabschnitt
angeschlossen wird. Es ist also hier das zwischen den Transformatoren 19 und 22
angeordnete Relais 2 in Wegfall gekommen. In dieser Abbildung wird außerdem die Umschaltung
der Kontakte 13 und 12 nicht unmittebar durch das Relais 1 bewirkt, sondern
durch ein Hilf srelais 4, welches von dem Kontakt 31 des Relais 1 abhängig gemacht wird.
Anstatt die Kontakte 12 und 13 unmittelbar
vom Relais 1 abhängig zu machen, kann man auch ein schnell arbeitendes Hilfsrelais Zwischenschalten,
so daß die Unterbrechung der Stromversorgung des Relais 3 während des Umschaltens der Kontakte 12 und 13 möglichst
klein wird.
Ferner ist in Abb. 2 eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei der die Drosselstoße
in der Schutzstrecke vermieden sind. Hierbei werden die Transformatoren 15 und
16 unmittelbar an die isolierten Schienen in bekannter Weise angeschlossen und die Mittenanzapfungen
der Wicklungen der benachharten Drosselstöße 22 und 24 mit nur einer Schiene verbunden zur Rückleitung des
Triebstromes. Um den Rückleitungsquerschnitt noch zu verstärken, können auch Ver-"stärkerkabel
parallel zu diesen Schienen in bekannter Weise verlegt werden. Diese Anordnung ist nicht auf die Schutzstrecke be-
schränkt, sondern kann auf der ganzen Strecke vorgenommen werden, wodurch die
Drosselstöße gespart werden.
Abb. 3 zeigt eine weitere Verbesserung, die darin besteht, daß die besonderen Transformatoren
15 und 18 erspart sind, dadurch, daß
ihre Primärwicklungen mit den Wicklungen der Drosselstöße i6 und 17 zu einem Transformator
vereinigt werden.
Abb. 4 zeigt eine weitere Vereinfachung, bei welcher- die Leitungen 50 und 51 zusammengefaßt
sind zu einer gemeinsamen Leitung 52, die entsprechend an Zwischenanzapfungen 53 und 54 der Primärwicklungen der
Drosselstöße 16 und 17 angeschlossen ist.
Dieselbe Art der Umschaltung der Stromversorgung, wie sie hier auf der Schutzstrecke
eines Gleisabschnittes verwandt ist, kann auch in Stellwerksbezirken bei Gleisen
angeordnet werden, die sowohl in der einen wie in der anderen Fahrtrichtung befahren
werden, so daß sich die Richtung der Stromversorgung der jeweiligen Fahrtrichtung anpaßt.
Die Darstellungen der Abb. 1 bis 4 nehmen Bezug auf elektrischen Bahnbetrieb. Die Erfindung
ist aber unabhängig von der Betriebsart der Bahnen und kann auch bei nichtelektrischen
Bahnen, z. B. bei Dampfbahnen, angewendet werden, wobei die Drosselstöße in Fortfall kommen.
Die Erfindung gestattet nach der bisherigen Darstellung die Übertragung eines zweibegriffigen
Signalsystems (Fahrt- und Halte-
anzeige) auf den Zug unter alleiniger Ver- j wendung des Blockstromes. Ein weiterer
Vorteil der Erfindung besteht nun darin, daß bei zusätzlicher Anwendung des an sich bekannten
Überwachungsstromes drei Signalbegriffe (z. B. Fahrt, Warnung, Halt) ohne
Anwendung von Zweiphasenrelais auf den Zug übertragen werden können.
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Streckenblock, bei dem der in den Schienen der Streckenblockabschnitte fließende Blockstrom induktiv auf den Zug übertragen wird, dadurch gekenn- } zeichnet, daß die Speisung der Blockabschnitte bzw. der Schutzstrecke (C) mit Blockstrom je nach den Verkehrsbedingungen zur Erzielung der gewünschten, den Verkehrsbedingungen entsprechenden Zugbeeinflussung von dem einen oder anderen Ende aus erfolgt.
- 2. Streckenblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Blockstrecke (A, B) unterteilt ist in einen Hauptabschnitt und eine Schutzstrecke (C), wobei die Stromversorgung des Hauptabschnittes bewirkt wird über ein Relais (2), das je nach dem Zustand der nächstfolgenden Blockstrecke (B) über die Schutzstrecke (C) in der einen oder anderen Richtung Strom erhält.
- 3. Streckenblock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptabschnitt an Stelle über ein Relais (2) über einen Transformator (19) an die Schutzstrecke angeschlossen ist (Abb. 2). y0
- 4. Streckenblock nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstöße (16, 17) mit drei Wicklungen versehen sind und gleichzeitig als Transformatoren zwischen Schutzstrecke (C) und Stromquelle bzw. Relais verwendet werden (Abb. 3).
- 5. Streckenblock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Primärwicklungen des als Transformator dienenden Drosselstoßes zu einer Wicklung mit Zwischenanzapfung (53, 54) vereinigt sind (Abb. 4).
- 6. Streckenblock nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Be- 8g schleunigung des Umschaltens bei Änderung der Stromversorgungsrichtung der Schutzstrecke ein schnell arbeitendes Hilfsrelais zwischengeschaltet wird.
- 7. Streckenblock nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Angabe dreibegriffiger Signale außer der Umkehr der Stromversorgungsrichtung des Blockstromes noch ein besonderer Überwachungsstrom zur Anwendung gebracht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE533346T | 1930-01-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE533346C true DE533346C (de) | 1931-09-14 |
Family
ID=6555976
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930533346D Expired DE533346C (de) | 1930-01-16 | 1930-01-16 | Streckenblock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE533346C (de) |
-
1930
- 1930-01-16 DE DE1930533346D patent/DE533346C/de not_active Expired
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