DE528755C - Pressluftanlage, bei welcher der Auspuff des Pressluftwerkzeuges in einen durch den Presslufterzeuger dauernd unter Unterdruck gehaltenen Raum geleitet wird - Google Patents

Pressluftanlage, bei welcher der Auspuff des Pressluftwerkzeuges in einen durch den Presslufterzeuger dauernd unter Unterdruck gehaltenen Raum geleitet wird

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DE528755C
DE528755C DED57607D DED0057607D DE528755C DE 528755 C DE528755 C DE 528755C DE D57607 D DED57607 D DE D57607D DE D0057607 D DED0057607 D DE D0057607D DE 528755 C DE528755 C DE 528755C
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
    • B25D9/06Means for driving the impulse member
    • B25D9/08Means for driving the impulse member comprising a built-in air compressor, i.e. the tool being driven by air pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C18/00Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C18/08Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C18/12Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F04C18/14Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

  • Preßluftanlage, bei welcher der Auspuff des Preßluftwerkzeuges in einen durch den Preßlufterzeuger dauernd unter Unterdruck gehaltenen Raum geleitet wird Es sind bereits Preßluftanlagen vorgeschlagen, bei denen der Auspuff eines in üblicher Weise mit Selbststeuerung versehenen und deshalb in der Hubzahl unabhängigen Preßluftwerkzeuges in einen dauernd unter Unterdruck gehaltenen Raum geleitet wird, um die durch den Gegendruck innerhalb des Werkzeuges und den Auspuff noch gespannter Preßluft bedingten Verluste zu verhindern. Hierzu ist aber bisher eine äußerst verwickelte Gesamteinrichtung nötig gewesen, einmal, um im Beharrungszustand die erforderliche Luftmenge zu liefern, und zweitens, um auf den Beharrungszustand zu kommen und auf ihm zu bleiben. So wurde hierzu die überlagerung zweier Verdichter notwendig, von denen der eine im Regelbetrieb die Preßluft liefert und die Absaugung der Abluft des Preßluftwerkzeuges bewirkt, während der zweite Verdichter die Druckluftverluste ausgleicht. Dabei kommt letzterer zur Wirkung, wenn der auf dem Kolben eines Ventils lastende Druck der Luft so weit sinkt, daß er der Federkraft nicht mehr das Gleichgewicht halten kann, so daß sich das Ventil öffnet und der bisher leer laufende Kolben aus der Atmosphäre Luft ansaugt, um sie nach der Verdichtung durch Druckventile in die Leitung zu pressen.
  • Die Erfindung betrifft eine vollkommenere Lösung der gleichen Aufgabe, indem als stetig umlaufender Preßlufterzeuger der bekannte Zahnradverdichter benutzt wird, der auf seiner Druckseite an dem Einlaßstutzen des Preßluftwerkzeuges, an seiner Saugseite an dessen Auspuff angeschlossen wird und die Regelung der Arbeitsverteilung zwecks Lieferung der Preßluft in genügender Menge und unter entsprechendem Druck durch den gedrosselten Zulaß der Außenluft zwischen Druck- und Saugseite des Verdichters erfolgt. Es wird hiermit von vornherein einerseits eine stetige Preßluftlieferung und andererseits eine ebenso stetige Unterdruckerzeugung verbürgt, während gleichzeitig die Zusatzluftlieferung, wie sie in Rücksicht auf Störungen des Beharrungszustandes, z. B. auch infolge von Undichtheiten, nötig ist, in überaus einfacher Weise ermöglicht wird. Der Verdichter ist so gebaut, daß er eine größere Luftmenge anzusaugen bestrebt ist, als er durch den Unterdruckschlauch erhält, womit der erforderliche Unterdruck geschaffen wird. Da die Druckseite aber mit dieser Luft nicht auskommt, um die erforderliche Preßluftmenge zu liefern, so erhalten die Saugventile die Aufgabe, den Unterdruck abzuschwächen, um so der Druckseite die erforderliche Luftmenge zu liefern.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens ist in der zugehörigen Zeichnung in Abb. i im Schnitt durch den Preßlufterzeuger und das Luftwerkzeug wiedergegeben. Abb. z zeigt eine besondere Ausgestaltung des Verdichters im Querschnitt.
  • Der Preßlufterzeuger besteht hier aus dem Zahnradverdichter a, in dem sich die Zahnradkolben b, b in der angezeigten Drehrichtung bewegen. Der Druckstutzen c dieser Maschine ist durch einen Schlauch d und der Saugstutzen e durch einen Schlauch f mit dem Preßluftwerkzeugg verbunden, dessen Schlagkolben la in bekannter Weise durch den Schieber i gesteuert wird. Die durch den Anschluß k beim Niederdrücken des Hebels l zugeführte Luft tritt durch den Kanal m zu dem Ventil i, während die auspuffende Luft durch den Kanal 7a dem Anschl uß o für den Schlauch f zugeführt wird. Befindet sich das Preßluftwerkzeug außer Gebrauch, so wird durch die durch die Feder p auf ihren Sitz gepreßte Kugel q der Eintritt der Preßluft in das Werkzeug g abgeschlossen, während dafür ein Kreislauf vom Austritt des Schlauches d in den Eintritt des Schlauches f hergestellt wird. Damit kann ein Leerlauf des Verdichters erreicht werden, für den nur eine geringe Kraft notwendig ist. Mit dem Niederdrücken der Kugel q durch den Hebel l wird gleichzeitig die Verbindung zwischen den Schläuchen d und f und zwischen den Anschlüssen k und o unterbrochen und die Preßluft nunmehr zum Antrieb des Werkzeuges g dem Ventil i zugeführt.
  • Zur genauen Einregelung der erwähnten Arbeitsverteilung werden nun im Gehäuse des Zahnradverdichters zweckmäßig zwischen der Ansaugseite und der Verdichterseite besondere gedrosselte Luftanschlüsse vorgesehen, durch die Zusatzluft eintreten kann, um die Luft in gewisser Menge und Verdichtung abgeben zu können. Zu diesem Zwecke sind Aussparungen s, s1 (Abb. z) vorgesehen, die bedenkenlos angebracht werden können, da die in Berührung mit dem Gehäusemantel verbleibenden Zahnkolben sowohl nach der Ansaug- wie nach der Verdichterseite hin eine genügende Abdichtung verbürgen. Durch Einstellung der im Sinne von Sicherheitsventilen feder- oder gewichtsbelasteten Ventile t, t. wird ein selbsttätiges, geregeltes Ansaugen einer entsprechenden Zusatzluftmenge ermöglicht. Damit wird auch bei Preßluftverlusten auf der Druckseite infolge von Undichtheiten der gewünschte Beharrungszustand aufrechterhalten.

Claims (1)

  1. PATI:NTANSPRÜCHLs: r. Preßluftanlage, bei welcher der Auspuff des Preßluftwerkzeuges in einen durch den Preßlufterzeuger dauernd unter Unterdruck gehaltenen Raum geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß als stetig arbeitender Preßlufterzeuger der bekannte Zahnradverdichter benutzt wird, der auf seiner Druckseite an den Einlaßstutzen, auf seiner Saugseite an den Auspuff des Preßluftwerkzeuges (g) angeschlossen ist, und die Regelung der Arbeitsverteilung zwecks Lieferung der Preßluft in genügender Menge und unter passendem Druck durch gedrosselten Zulaß der Außenluft zwischen Druck- und Saugseite des Zahnradverdichters erfolgt. z. Preßluftanlage nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzluft den zwischen der Ansaugseite und der Verdichterseite unter genügender Abdichtung durch die Zahnköpfe eingeschalteten Räumen (s und s1) zugeführt wird, und zwar zweckmäßig vermittels nach Art von Sicherheitsventilen unter regelbarer Gewichts- oder Federbelastung selbsttätig einstellbarer Ventile (t, t1).
DED57607D 1929-01-30 1929-01-30 Pressluftanlage, bei welcher der Auspuff des Pressluftwerkzeuges in einen durch den Presslufterzeuger dauernd unter Unterdruck gehaltenen Raum geleitet wird Expired DE528755C (de)

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DE (1) DE528755C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4136524A1 (de) * 1990-11-06 1992-05-07 Nitto Kohki Co Als handgeraet ausgebildetes druckluftwerkzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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