DE528576C - Automobilscheinwerfer - Google Patents

Automobilscheinwerfer

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DE528576C
DE528576C DEB146624D DEB0146624D DE528576C DE 528576 C DE528576 C DE 528576C DE B146624 D DEB146624 D DE B146624D DE B0146624 D DEB0146624 D DE B0146624D DE 528576 C DE528576 C DE 528576C
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Germany
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1438Actuating means for dimming masks or screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Automobilscheinwerfer Die Erfindung betrifft Scheinwerfer für Automobile und andere Fahrzeuge, deren Reflektoren iin Lampengehäuse beweglich sind, um die Lichtstrahlen nach Bedarf nach der Seite und gleichzeitig nach unten abzulenken.
  • Es sind bereits Scheinwerfer bekannt, deren Reflektoren so angeordnet sind, daB sie sowohl eine Seiten- als auch eine Abwärtsbewegung auszuführen imstande sind. Ferner ist es bekannt, solche Reflektoren mittels Cardan-Aufhängung in dem Lampengehäuse zu befestigen und deren Steuerung nach der Seite sowie nach unten durch je eine besondere Lenkvorrichtung, z. B. je einen Bowdenzug, durch Hebelgestänge oder elektromagnetische Vorrichtungen zu bewirken, wobei die Rückführung des Reflektors in die Normalstellung in üblicher Weise mit Hilfe von Spannfedern erfolgt.
  • Diesen bekannten, sich mit ihrem Reflektor um eine vertikale und eine horizontale Achse dreh- bzw. senkbaren Scheinwerfern gegenüber unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daB die beiden Reflektorbewegungen bei Betätigung nur eines Steuerorganes, z. B. vom Führersitz aus, in Abhängigkeit voneinander zwangsläufig in der Weise erfolgen, daß bei Verstellung des Reflektors um die eine der beiden Drehachsen durch Auftreffen auf einen Anschlag auch die Verstellung um die andere Drehachse selbsttätig herbeigeführt wird.
  • Die Erfindung ist in zwei Ausführungsbeispielen auf den Zeichnungen erläutert. Es zeigen: Abb. i eine mittlere Schnittansicht des Scheinwerfers nach der Linie i-i der Abb. 2, Abb. 2 eine Schnittansicht nach der Linie 2-2 der Abb. i, Abb. 3 die hintere Stirnansicht einer anderen Ausführungsform, Abb. q. und 5 Plan- und Schnittansichten der Abb. 3.
  • Bezugnehmend auf die Abb. i und 2 der Zeichnungen stellt die Ziffer i das Lampengehäuse dar und die Ziffer 2 den Lampendeckel einschließlich der Scheibe 3, der mit dem Gehäuse i in irgendeiner passenden Weise, wie z. B. mit Hilfe einer Bajonettverbindung q., abnehmbar verbunden ist. Innerhalb des Gehäuses i ist der Reflektor 5 angebracht, der aus zwei Teilen 6 und 7 besteht. Während der Teil 6 in geeignete nachgebende Teile 6a des Gehäuses .eingreift und dadurch in dem Lampengehäuse feststeht, ist der Teil 7 des Reflektors drehbar angeordnet, und zwar durch Verbindung des ringförmigen Flansches 8, des Reflektorteiles 7, durch horizontale Zapfen 9 mit einem Metallring io, welcher selbst so angebracht ist, daß er um eine vertikale Achse mittels der Zapfen i i, die mit dem Teil 6 des Reflektors verbunden sind, gedreht werden kann.
  • 'Am hinteren Ende des Reflektors 6 sind zwei radial gerichtete Anschläge 12 auf beiden Seiten der mittleren Vertikalebene vorgesehen. An dem Ring io ist eine geeignete Betätigungsvorrichtung, beispielsweise ein Bowdenzug 13, befestigt, wobei 14 als Führung für den Draht dient. Eine Feder 15, welche mit ihren Enden auf den Teilen 6 und 7 des Reflektors befestigt ist, und eine Feder 16, die mit einem Finde an der Führung r¢ und mit dem anderen Ende an einem Haken des Teils 7 des Reflektors verankert ist, führt den Reflektor in seine ursprüngliche Lage nach der Betätigung zurück. In der Normallage haben die verschiedenen Teile die in Abb. 2 gezeigten Stellungen inne. Angenommen, daß ein Bo-,,vdenzug verwendet wird, wird die Feder 16 in dieser Stellung gespannt sein und würde, wenn der Bo-,vdenzug ausgelöst wird, den Ring io, welcher den Teil 7 des Reflektors trägt, um die vertikalen Zapfen i i drehen. Infolge der Tatsache, d'aß der Flansch 8 des Reflektors mit dem festen Stützelement 12 zusammenstößt, würde der Teil ? des Reflektors um seine Horizontalzapfen geschwungen werden, um den Lichtstrahl links nach unten zu richten. Die Ausschnitte, die an der Hinterkante des Ringes io vor den Stützelementen vorgesehen sind, ermöglichen eine Drehung des Ringes io um seine Vertikalachse.
  • Angenommen, daß sich die verschiedenen Teile in den in den Zeichnungen angedeuteten Stellungen befinden, so würde die Betätigung des Bowdenzuges 13 bewirken, daß der Ring io um die vertikale Achse gedreht wird, wodurch die rechte Seite des in Abb. 2 gezeigten Ringes gehoben oder rückwärts bewegt und die linke Seite des besagten Ringes heruntergedrückt oder nach vorn bewegt wird. An der Bewegung des Ringes 1o nimmt auch der Teil 7 des Reflektors, der am ersteren mittels Zapfen 9 befestigt ist, teil, aber infolge der vorgesehenen Stützelemente 12 wird eine rückwärtige Bewegung des Teiles 7 des Reflektors verhindert, und infolge des Kontaktes zwischen der Kante des Flansches 8 und des Stützelementes 12 auf jener Seite, wo der Ring ro riech rückwärts bewegt wird, wird der Teil 7 des Reflektors um seine horizontale Achse 9 geschwungen. Wenn der Kontrolldraht 13 ausgelöst wird, so haben die Federn 15 und 16 die Neigung, den Ring io und den Teil ? des Reflektors in ihre normalen Stellungen zurückzuführen, und bei weiterer Entspannung werden die verschiedenen Teile durch den Einfluß der Feder r6 gezwungen, die früher beschriebenen Stellungen einzunehmen.
  • Es wird durchaus verständlich sein, daß durch die Verwendung von Mitteln, wie z. B. eines mehr oder weniger starren Drahtes oder einer starren Stange, die eine Stoß- wie auch eine Zugwirkung auf den Ring i o ausübt, die Feder 16 entbehrlich wird.
  • In den Abb. 3, q. und 5 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht. Wie diese Abbildungen zeigen, umfaßt der Reflektor einen ringförmigen Teil 61 und einen konkaven oder ähnlich gestalteten Teil 62,-wobei der letztere auf den Flansch 63, der an dem Teil 61 befestigt ist oder ein Ganzes mit demselben bildet, mit Hilfe eines kugeligen Lagers 6q., welches eine Bewegung des Reflektors 62 nach allen Richtungen erlaubt, angeordnet ist. Ein Bogenstück 65 ist mit dem Flansch 63 durch horizontale Zapfen 62a verbunden. Das Bogenstück 65 trägt auf beiden Seiten der mittleren Vertikalebene Stifte 66, die, wenn sich der Reflektor 62 in der in den Zeichnungen gezeigten Stellung befindet, mit dem sich nach hinten erstreckenden Flansch 67 des Reflektors 62 in Berührung stehen und den Reflektor in der angedeuteten Lage zusammen mit Federvorrichtung halten, die, wie gezeigt, in der mittleren Vertikalebene der Lampe angeordnet ist und die aus einer Stange 68, welche an ihrem unteren Ende 69 mit dem Reflektor durch Zapfen gelenkig verbunden ist und mit einem Schlitz oder durch ein Loch in ihrem oberen Ende in eine Ausladung 70 eines Trägers 7 i hindurchragt, und ferner aus einer Spiralfeder besteht, die um die Stange 68 herum angeordnet und geeignet ist, genügend Druck auszuüben, um den Reflektorteil62 in der Normalstellung zu halten.
  • Ungefähr in der Mitte ist das Bogenstück 65 mit dein Ende einer Stange verbunden, dessen anderes Ende mit einer Rolle 73 ausgerüstet ist, die in eine Nockenfläche 74 eines schildförmigen Hebels 75, der um den auf dem Träger 7i gelagerten Zapfen 76 drehbar ist, eingreift. Der Hebel 75 ist unten mit gabelartigen Anschlägen 77 versehen, die mit einem an dem Reflektor 62 befindlichen Stift 78 in Kontakt treten, wenn der Hebel 75 um seinen Zapfen gedreht wird.
  • Wenn man annimmt, da.3 sich: die verschiedenen Teile des Reflektors in der in den Zeichnungen bezeichneten Lage befinden, wird es ersichtlich sein, daß durch eine Drehung des Hebels 75 in der Richtung des Uhrzeigers die Rolle 73 sich. aus der Nockenfläche 74 herausbewegt und das Bogenstück 65 um seine Zapfen vorwärts dreht, wodurch ebenso der Reflektor 62 wegen der Verbindung zwischen den Stiften 66 mit dem Flansch 67 um sein Zapfenlager 64 nach vorn geschwungen wird. Das den Reflektor verlassende Lichtbündel wird demgemäß geneigt. Eine fortlaufende Drehung des Hebels 75 in der Richtung des Uhrzeigers bringt den rechten Anschlag 77 jenes Teiles in Berührung mit dem Stift 78, wodurch der Reflektor zu einer Drehung um eine durch das Lager 64 und den rechten Stift 66 gehende Achse v eranlaßt wird, so daß das Lichtbündel nach rechts abgelenkt wird; gleichzeitig wird es nach unten :in einem noch größeren Grade abgelenkt.
  • Eine Drehung des Hebels 75 in einer dem Uhrzeiger entgegengesetzten Richtung von dieser Lage aus veranlaßt den Reflektor, die früher beschriebene, unter dem Einfluß der Federvorrichtung gehaltene Stellung wiederaufzunehmen, während eine weitere Drehung des Hebels 75 in einer dem Uhrzeiger entgegengesetzten Richtung den Reflektor verursacht, sich erst zu neigen, um dann in einer ähnlichen Weise wie die bereits beschriebene gedreht zu werden, jedoch nach der anderen Seite hin. Eine Drehung des Hebels 7 5 von dieser Lage in der Richtung des Uhrzeigers ermöglicht es, den Reflektor zu der angedeuteten Stellung zurückzukehren.
  • Wie gezeigt, ist der Hebel 75 für zwangsläufige Drehung nach beiden Richtungen hin durch einen mehr oder weniger starren Draht oder eine Stange 79, die, falls gewünscht, in einer biegsamen Röhre 8o geführt werden kann, geeignet.
  • Durch die Konstruktion eines Scheinwerfers nach der gegebenen Beschreibung ist es möglich, das Lichtbündel nach irgendeinem Punkt zwischen seinen extremen Stellungen zu richten und dort festzuhalten. Dies ist von großem Vorteil, da es nicht immer notwendig noch wünschenswert ist, die Lampe bis zur äußersten Grenze zu neigen oder zu drehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Automobilscheinwerfer mit um eine vertikale und eine horizontale Achse drehbarem bzw. senkbarem Reflektor, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Refllektorbewegungen bei Betätigung nur eines Steuerorgans, z. B. vom Führersitz aus, in Abhängigkeit voneinander zwangsläufig in der Weise erfolgen, daß bei Verstellung des Reflektors um die eine der beiden Drehachsen durch Auftreffen auf einen Anschlag auch die Verstellung um die andere Drehachse selbsttätig herbeigeführt wird.
  2. 2. Automobilscheinwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein um einen vertikalen Zapfen (i i) drehbar gelagerter Ring (io) an den Stellen, die sich unmittelbar vor den Anschlägen (12) befinden, Ausschnitte (ioa) aufweist, so daß die Drehung des Ringes (io) durch die festen Anschläge (12) nicht behindert wird.
  3. 3. Automobilscheinwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. die Drehungen des Reflektors einerseits in einem kugeligen Lager (6q.), andrerseits um jeweils einen von zwei Stiften (66) erfolgen, die durch eine Führung eines Bogenstückes (65), welches mittels horizontaler Zapfen um einen feststehenden Teil des Scheinwerfers drehbar angeordnet ist, hindurchgleiten. Automobilscheinwerfer nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des Reflektors (62) um die horizontale Achse (62a) durch die Drehung eines mit einer Nut (7q,) versehenen, um seine Achse (76) drehbaren Hebels (75), der auf einen festen Stoßhebel (72) am Bogenstück (65) wirkt, erfolgt und zwangsläufig die seitliche Drehbewegung des Reflektors in der Weise bewirkt, daß einer der beiden Anschläge (77) des Hebels (75) gegen einen am Reflektor (62) befestigten Stift (78) drückt, welcher dadurch nach der Seite auszuweichen gezwungen wird.
DEB146624D 1929-01-28 1929-11-07 Automobilscheinwerfer Expired DE528576C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB528576X 1929-01-28

Publications (1)

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DE528576C true DE528576C (de) 1931-07-02

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ID=10465589

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DEB146624D Expired DE528576C (de) 1929-01-28 1929-11-07 Automobilscheinwerfer

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DE (1) DE528576C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032857B (de) * 1953-06-19 1958-06-26 Quarzlampen Gmbh Bestrahlungsgeraet mit einer Edelgas-Hochdruckentladungsroehre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032857B (de) * 1953-06-19 1958-06-26 Quarzlampen Gmbh Bestrahlungsgeraet mit einer Edelgas-Hochdruckentladungsroehre

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