DE528215C - Flugzeug mit an den Fluegelenden angeordneten, um schraeg zur Flugrichtung liegende Achsen verstellbaren Stabilisierungsflaechen - Google Patents
Flugzeug mit an den Fluegelenden angeordneten, um schraeg zur Flugrichtung liegende Achsen verstellbaren StabilisierungsflaechenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C5/00—Stabilising surfaces
- B64C5/08—Stabilising surfaces mounted on, or supported by, wings
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Description
Gegenstand des Siteren Patents 476 877 des Erfinders ist ein Flugzeug mit an den
Flügelenden angeordneten Stabilisierungsflächen, bei welchem bei Gefahr des Abrutschens
mittels eines Hebels beide Stabilisierungsflächen durch einen einzigen Handgriff lediglich
schräg aufwärts gestellt werden können. Hingegen war nichts darüber gesagt, wie die Stabilisierungsflächen beim gewöhnlichen
Flug, also wenn keine Absturzgefahr besteht, verstellt werden. In der Tat war beabsichtigt,
für den Zweck der Stabilisierung, d. h. zum Ausgleichen von Gleichgewichtsstörungen,
und zum Zwecke des Kurvenfluges, also zur absichtlichen Herbeiführung einer gewünschten
Schieflage des Flugzeuges in der Querrichtung, die Stabilisierungsflächen in der allgemein üblichen Weise gegensinnig zu
verstellen. Bei der Erprobung des Grundgedankens der früheren Erfindung hat sich
nun ergeben, daß die Seitenstabilisierung und die Einstellung für den Kurvenflug auch dadurch
erreicht werden können, daß lediglich die eine Stabilisierungsfläche nach oben verstellt,
die andere hingegen in der Fortsetzung der Tragflügelfläche belassen, also von einer
Verstellung derselben nach unten abgesehen wird. Dadurch wird auch für den Fall der
Absturzgefahr eine erhöhte Sicherheit erreicht, indem es ausgeschlossen werden kann,
daß der Führer auch nur eine der Stabilisierungsflächen nach abwärts verstellt.
Demgemäß besteht das Wesen der Erfindung darin, daß jede Stabilisierungsfläche für
sich durch je einen besonderen Hebel lediglich schräg aufwärts verstellt werden kann. Für
die Zwecke der Stabilisierung und des Kurvenfluges wird mittels des jeweils in Frage
kommenden Hebels die eine Fläche aufwärts verstellt, für den Zweck der Absturzsicherung
hingegen werden mittels beider Hebel beide Flächen gleichzeitig nach aufwärts verstellt.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung dient die Zeichnung, und zwar zeigen Abb. 1
die Oberansicht eines Flugzeuges, bei welchem die Achsen der Stabilisierungsflächen
nach hinten zusammenlaufen, Abb. 2 das Ende eines Flügels mit nach vorne einwärts gerichteter
Stabilisierungsachse, Abb. 3 in gleicher Darstellung die Vereinigung beider An-Ordnungen,
Abb. 4 die Zugkabelanordnung in der Nähe einer Einzelstabilisierungsfläche,
Abb. 5 die Zugkabelanordnung für zwei Stabilisierungsflächen, Abb. 6 die Kabelführung in
der Nähe des Führersitzes, Abb. 7 in Seitenansieht die Hebelanordnung mit Bezug auf
den Führersitz, Abb. 8 den Längsschnitt durch das Hebelsystem, Abb. 9 die Kabelführung
bei Einzelstabilisierungsflächen in Vorderansicht, Abb. 10 eine weitere Ausführungsform
der Kabelführung bei doppelten Stabilisierungsflächen und Abb. 11 bis 18 schematisch
eine Übersicht der möglichen Doppelanordnungen.
Bis zu der gerade in der Flugrichtung liegenden Linie A-A stellt Abb. 1 ein fertiges
Flugzeug mit dem an den Flügel α angeschlossenen Querruder b dar, die mit strichpunk-
tierten Linien eingetragen ist. Dieses Querruder wird abgenommen und durch entsprechende
Vervollständigung des Flügels ersetzt. Ferner wird an den Flügel in fester Lage ein
dreieckiges Stück c angesetzt. Selbstverständlich ist es bei Neubauten möglich und angezeigt,
dieses Stück c mit dem Flügel α zusammen von vornherein als einheitliches Gebilde
herzustellen. Alsdann wird längs der ίο nach hinten einwärts gerichteten Achse d die
Stabilisierungsklappe e angeschlossen, die einerseits verhältnismäßig große Ausdehnung
bekommen, anderseits um einen verhältnismäßig großen Winkel (bis zu 45 °) verstellt
werden muß, um für den Fall der Absturzgefahr auszureichen, während für die Aufrechterhaltung
der Ouerstabilität schon kleinere Verstellungswinkel ausreichen.
Die Ausführung nach Abb. 2 unterscheidet sich von der soeben erläuterten nur dadurch,
daß die Spitze des dreieckigen Ansatzstückes c1 sich hinten befindet und dementsprechend
die Drehachse d1 nach vorn einwärts gerichtet ist. Die Stabilisierungsfläche
e1 erhält ungefähr die nämliche Größe,
und den nämlichen großen Verstellungswinkel wie die Fläche e der Abb. 1.
Bei der Ausführung nach Abb. 3 ist das dreieckige x^nsatzstück c wie in Abb. 1 gestaltet
und angeordnet und ebenso wie dort die Achse d verläuft hier die Achse d2 nach
hinten einwärts. Die an diese Achse angeschlossene Fläche e2 hat jedoch dreieckigen
Umriß und wird durch eine nach vorn einwärts gerichtete Achse d3 abgegrenzt, an die
sich eine zweite Fläche ea in der Weise anschließt,
daß die beiden Achsen d2, ds einander bei der Vorderkante des Flügels treffen. Die
beiden Flächen e2 und e3 zusammen haben ungefähr
die nämliche Ausdehnung wie jede der Flächen e der Abb. 1 oder e1 der Abb. 2 je
für sich allein. Die Verstellungswinkel sind aber, je für sich und auch zusammengenommen,
sehr viel kleiner; sie betragen nämlich beim größten vorkommenden Ausschlag an der Achse d2 ungefähr 10 bis 150 und an der
Achse ds ungefähr io°5 was die Beanspruchung
der Flügelfestigkeit außerordentlich herabsetzt, ohne daß die Steuer- und Stabilisierungswirkung,
verglichen mit den Anordnungen nach den Abb. 1 und 2, dadurch herabgesetzt
wäre.
Bei Verwendung je einer Einzelfläche ist deren Scharnierachse d1 nahe der oberen Begrenzungsfläche
des Flügels α angeordnet (Abb. 4), so daß sich an den Unterkanten der Stirnbegrenzungen der Flächen von selbst
Anschläge ergeben, die unerwünschtes Durchknicken der Stabilisierungsflächen nach unten
ausschließen. An einen bei der Achse d1 angeordneten
Beschlag f der Stabilisierungsfläche ist ein gleicharmiger Hebel g1, g2 angeschlossen,
von dem je ein Zugkabel Ii1, h2
über bzw. unter einer Leitrolle i1, i2 hinweg
innerhalb des hohlen Flügels nach dem Flugzeugrumpf k hin geht. Innerhalb des
Rumpfes gehen die beiden Kabel über zwei hintereinander befindliche, in Abb. 6 zusammenfallende
Rollen I1, I2, dann über zwei
Ablenkrollen m1, m2 und sind bei zwei
Löchern n1, n2 eines zweiarmigen Hebels oder
einer Scheibe 0 oder p angeschlossen, und zwar ist gemäß Abb. 6 eine Überkreuzung in
der Weise vorgenommen, daß die beiden Zugkabel der linken Stabilisierungsfläche mit der
rechts befindlichen Scheibe 0 verbunden sind und umgekehrt die von rechts kommenden
beiden Kabel mit der links befindlichen Scheibe p.
Die Scheibe 0, die auch durch zwei Arme ersetzt sein kann, ist mit der rohrförmigen
Nabe ο1 eines Handhebels ο2 vereinigt, der
einen links befindlichen Griff os aufweist. Die Rohrnabe o1 ist mittels zweier Böcke / im
Flugzeugrumpf k gelagert. Auf der Rohrnabe ο1 ist die Rohrnabe p1 eines Handhebels
p2 mit der rechts befindlichen Handhabe ps gelagert, der mit der Scheibe p zu
einem Stück vereinigt ist. Durch einen Bundring r wird die Rohrnabe p1 auf der Rohrnabe
ο1 am Verschieben gehindert. Die beiden Hebel o2, p2, ebenso ihre Handhaben os, ps
liegen unmittelbar nebeneinander und reichen unten neben dem Führersitz s nach vorn. Der
Führer hat es also in der Hand, entweder den einen oder den andern oder beide Hebel nach
oben zu ziehen. Die Überkreuzung der Kabel (Abb. 6) hat den Zweck, den Führer zu befähigen,
beim Steuern nach rechts und links instinktiv den richtigen Hebel zu ergreifen.
Bei der Einrichtung mit zwei Stabilisierungsflächen auf jeder Seite ist mit Bezug
auf die Fläche es die soeben beschriebene Kabelführung wiederholt (Abb. 5). Die
Fläche es erhält einen zweiarmigen Hebei
g3, g4, an dessen Enden sich Kabel hs, h*
anschließen, die innerhalb der Fläche e2 über bzw. unter eine Rolle?3,«*, dann unter auf
der Achse d2 angeordneten Rollen in das Innere des Tragflügels α geführt und ebenfalls
an einander gegenüberliegenen Stellen an die Scheiben 0 bzw. p angeschlossen sind. Diese
Einrichtung wirkt also in der Weise, daß die innere Stabilisierungsfläche e2 um die Achse d2
und gleichzeitig die äußere Stabilisierungsfläche es um die Achse d3 nach oben geschwenkt
werden, und zwar beide um übereinstimmende Beträge. Statt dessen kann es erwünscht
sein, zuerst die äußere Stabilisierungs- und Steuerfläche es für sich allein um
die Achse d3 emporzudrehen, während die Fläche e2 in der Fortsetzung des Tragflügels a
verbleibt und erst, wenn der größte für die Fläche es zugelassene Drehungswinkel erreicht
ist, die Fläche e3 um die Achse d2 gegenüber
dem Tragflügel emporzudrehen, während die Winkellage der Fläche e3 gegen die Fläche e2
erhalten bleibt.
Diese eigentümliche Wirkung wird durch die Einrichtung nach Abb. io erreicht.
Hier sind nahe bei der Achse ds auf der
Fläche e3 je ein nach unten und ein nach oben reichender Arm gs, g·4 vorgesehen, ähnlich wie
die Ausführung nach Abb. 5. Die sich anschließenden Kabel A11 und h22 sind jedoch
nicht in das Innere der Fläche e2 geleitet, sondern unter- bzw. oberhalb dieser Fläche
durch je eine Öse geleitet, die am unteren bzw. oberen Ende je eines nahe bei der
Achse d2 an der Fläche e2 befestigten Armes g11 bzw. g-2 sich befindet. Von hier aus
sind die Kabel h11 und h22 über bzw. unter
eine Rolle«1 und i- in das Innere des Tragflügels
α und von da zu dem im Flugzeugrumpf befindlichen Stellhebelsystem geleitet,
das wie in Abb. 6 ausgebildet sein kann und in Abb. 10 nur schematisch angedeutet ist.
Werden bei der beschriebenen Einrichtung die Kabel/11 und i22 nur um je eine kurze
Strecke verstellt, so wirken die Armeg11 und
g22 nur als Kabelführung, und es bewegt sich nur die Fläche es nach oben. In der gehobenen
Lage bietet sie dem von vorn kommenden Gegenwind einen Widerstand, der das Klappgelenk
bei d2 zu schließen strebt. Daher bedarf es keiner besonderen Einrichtung, um
dafür zu sorgen, daß nur die Fläche es und nicht zugleich die Fläche e2 sich nach oben
bewegt.
In Abb. 10 ist1 mit gestrichelten Linien
die Lage eingetragen, welche die Flächen e2 und e3 beim gewöhnlichen Geradeausflug einnehmen,
wenn sie also einfach die Verlängerung des Tragflügels bilden. Die Tragflügelwirkung
liefert nach oben gerichtete Kräfte, weiche die Flächen e2 und e3 zu heben, d. h.
nach oben zu drehen streben. Diese Beanspruchung wird durch das untere Kabel A11
aufgenommen.
Auf dem Kabel h22 ist, in abgepaßtem Abstande
vor dem Arm g22 bei der gestreckten Lage der Flächen e2, es, ein Anschlagstück t
befestigt, das in dem Augenblick, wenn die Fläche e3 sich gegenüber der Fläche e2 um
den größten zugelassenen Winkel nach oben gedreht hat, mit dem Arm g22 zusammentrifft,
worauf die Fläche e2 sich gegenüber dem Tragflügel α um die Achse d2 empordreht. Damit
dabei die Fläche e3 nicht sich gegenüber der Fläche e2 um die Achse ds weiter empordrehen
kann, ist nahe bei der Achse d3 auf der Fläche e2 ein Anschlagkörper u2 befestigt,
gegen den sich der Arm gi anlegt. Ebenso wird die äußerste Empordrehlage der Fläche e2
dadurch bestimmt, daß der Arm g22 sich gegen einen auf dem Tragflügel α nahe bei der
Achse d2 befestigten Anschlag u legt.
In Abb. 11 ist die Doppelflächenanordnung
nach Abb. 5 schematisch wiederholt. Abb. 12 zeigt die Umkehrung in der Weise, daß die
beiden inneren Scharnierachsen d2 nach vorn und die beiden äußeren Scharnierachsen ds
nach hinten zusammenlaufen. Nach den Abb. 13 und 14 sind die inneren Scharnierachsen
d2 parallel zur Flugrichtung, die äußeren d3 nach hinten bzw. nach vorn zusammenlaufend
angeordnet. Abb. 15 und 16
zeigen die inneren Scharnierachsen d2 nach vorn bzw. hinten zusammenlaufend, die
äußeren Scharnierachsen d3 hingegen bei der gestreckten Flächenlage parallel zur Flugrichtung.
Hier ist zu beachten, daß beim Verstellen der inneren Flächen e" die äußeren
Scharnierachsen d3 von selbst in schräge Lage
gegenüber der Flugrichtung gelangen, so daß die Wirkung nur dem Betrage nach von der
der Einrichtung nach den Abb. 11 und 12 verschieden
ist. Endlich zeigen Abb. 17 und 18, daß es möglich ist, beide Scharnierachsen d2
und d3 entweder nach hinten oder nach vorn zusammenlaufend anzuordnen.
Durch Anblasversuche kann ermittelt wer- go den, wie sich die verschiedenen Doppelflächensysteme
gegenüber den Vorkommnissen im Fluge verhalten, so daß die in jedem praktischen Fall günstigste Anordnung ausgewählt
werden kann.
Claims (3)
1. Flugzeug mit an den Flügelenden angeordneten, um schräg zur Flugrichtung
liegende Achsen verstellbaren Stabilisierungsflächen, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Stabilisierungsfläche für sich durch einen besonderen Hebel lediglich schräg
aufwärts verstellt werden kann.
2. Flugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Flügelende
je zwei Stabilisierungsflächen angeordnet sind, deren Drehachsen zueinander schräg
liegen.
3. Vorrichtung, um vorhandene Flugzeuge zum Anschließen von Stabilisierungsflächen
gemäß Anspruch 1 oder 2 geeignet zu machen, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Flügel ein als Klappgelenkhälfte ausgebildetes dreieckiges Stück (c oder c1) angesetzt wird.
Hierzu r Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH113988D DE528215C (de) | 1927-11-19 | 1927-11-19 | Flugzeug mit an den Fluegelenden angeordneten, um schraeg zur Flugrichtung liegende Achsen verstellbaren Stabilisierungsflaechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH113988D DE528215C (de) | 1927-11-19 | 1927-11-19 | Flugzeug mit an den Fluegelenden angeordneten, um schraeg zur Flugrichtung liegende Achsen verstellbaren Stabilisierungsflaechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE528215C true DE528215C (de) | 1931-06-26 |
Family
ID=7171949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH113988D Expired DE528215C (de) | 1927-11-19 | 1927-11-19 | Flugzeug mit an den Fluegelenden angeordneten, um schraeg zur Flugrichtung liegende Achsen verstellbaren Stabilisierungsflaechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE528215C (de) |
-
1927
- 1927-11-19 DE DEH113988D patent/DE528215C/de not_active Expired
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