DE52817C - Blechreinigungsmaschine - Google Patents
BlechreinigungsmaschineInfo
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- DE52817C DE52817C DENDAT52817D DE52817DA DE52817C DE 52817 C DE52817 C DE 52817C DE NDAT52817 D DENDAT52817 D DE NDAT52817D DE 52817D A DE52817D A DE 52817DA DE 52817 C DE52817 C DE 52817C
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- DE
- Germany
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- cleaning
- sheet metal
- cleaned
- cleaning box
- pliers
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23G—CLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
- C23G3/00—Apparatus for cleaning or pickling metallic material
Landscapes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 7: Blech- und Drahterzeugung.
WILH. GOES in SCHALKE.
Blechreinigungsmaschine.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 2. Februar 1890 ab.
Der Zweck der vorliegenden Maschine ist, Bleche, Weifsbleche u. s. w. von anhaftendem
Fette, Staube u. s. w. zu reinigen.
In beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt und
Fig. 3 eine obere Ansicht der Reinigungsmaschine. ' '
Die Bleche werden vermittelst Zangen ^,
welche an einer endlosen Gliederkette k befestigt sind, durch das zu verwendende Putzmaterial
gezogen. Die Schwere des Putzmaterials (Kleie, Sägemehl u. s. w.), welches sich in
Kästen K befindet, genügt, um die Tafeln von anhaftendem Fette u. s. w. zu reinigen.
Die Maschine arbeitet in folgender Weise: Die Tafel, welche geputzt werden soll, wird
auf die rotirenden Rollen α gelegt, welche dieselbe den Zangen \ zuführen. Eine Arretirvorrichtung
b hält jedoch die Tafel so lange zurück, bis an der Gliederkette k eine Zange
geöffnet wird. Sobald dies geschehen, geht die Tafel weiter in das offene' Maul der Zange;
hierauf schliefst sich letztere und zieht die Tafel durch das in dem ersten Putzkasten K'
befindliche Putzmaterial hindurch bis zur zweiten Nockenscheibe η1. Hier öffnet sich die Zange
wieder, giebt die Platte frei und bleibt letztere auf den Rollen a1 liegen. Da nun dort, wo
die Zangen ^ die Tafel gefafst haben, letztere unvollständig geputzt wird, so ist es nothwendig,
die Tafel durch einen zweiten Putzkasten -ST1 zu führen. Der zweite Putzkasten
ist nun ähnlich dem ersten, nur dafs die Gliederkette k1, die über die Nockenscheiben
w2 n3 geführt sind, gegen die des ersten Putzkastens
K versetzt sind, so dafs, wenn die Tafel in die Zangen ^1 der Gliederketten k1
des zweiten Putzkastens geführt werden, diese die Tafel an anderen Stellen wie vorhin fassen,
wodurch dann, nachdem die Tafel den zweiten Putzkasten passirt hat, die Tafel vollständig
gereinigt ist. ^
Hinter dem ersten und zweiten Putzkasten K bezw. K1 sind je eine Bürste d angebracht,
welche das auf der Tafel liegende Putzmaterial abstreifen; nach Verlassen des zweiten Putzkastens
K1 vervollständigt diese Arbeit noch die rotirende Bürste e.
Um nun die Tafeln noch von etwa anhaftendem Putzmaterial vollständig zu reinigen, sind
noch zwei über einander liegende rotirende Bürsten f angebracht, zwischen welche die
Tafel durch den Rücken der nachfolgenden Zange ^1 hindurchgeschoben wird, bis dieselbe
von den Transportrolle)! g erfafst wird, die dann die Tafel auf einen dahinter stehenden
Wagen oder Tisch befördern.
Da die Tafeln beim Hindurchziehen durch die Putzkasten stets frisches Putzmaterial finden
müssen, so ist der Boden.der Putzkasten durch ein Sieb s bezw. s1 hergestellt, welches durch
Excenter h bezw. /z1 hin- und herbewegt wird;
dadurch wird das Putzmaterial fortwährend sinken und jede neu eingeführte Tafel eine
Schicht frischen Putzmaterials antreffen. Das durch das Sieb s bezw. s1 fallende Putzmaterial
sowie das durch die Bürsten d und e abgestreifte gelangt, letzteres durch den Trichter t
bezw. t1, unter den Putzkasten, von wo ein seitwärts an den Putzkasten angebrachter Elevator
E dasselbe wieder oben in die Putz-
kasten ausschüttet. Auf diese Weise wird das Putzmaterial sehr rationell ausgenutzt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Putzmaschine für Bleche u. s. w., dadurch gekennzeichnet, dafs die zu reinigenden, auf rotirende Rollen α gelegten Tafeln, nachdem die Arretirvorrichtung b sie freigegeben, von Zangen \ der über Nockenscheiben η η1 geführten endlosen Gliederketten k durch den ersten Putzkasten K und dann durch die Zangen JjT1 der gegen k versetzten Gliederketten k1 durch einen zweiten Putzkasten K1 gezogen werden, durch Bürsten d, Walzen e und f von dem anhaftenden Putzmaterial gereinigt und durch die Walzen g auf einen Wagen oder Tisch befördert werden. Durch die in den Putzkasten angebrachten, sich hin- und herbewegenden Siebe 5 51 werden die zu reinigenden Tafeln in den Kästen immer auf eine Schicht frischen Putzmaterials befördert, welches letztere, nachdem es durch die Siebe gefallen ist, mittelst eines seitlich angebrachten Elevators E oben wieder aufgegeben wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE52817C true DE52817C (de) |
Family
ID=327502
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT52817D Expired - Lifetime DE52817C (de) | Blechreinigungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE52817C (de) |
-
0
- DE DENDAT52817D patent/DE52817C/de not_active Expired - Lifetime
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