DE76096C - Maschine zur Herstellung von Hufnägeln - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Hufnägeln

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DE76096C
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DE
Germany
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pliers
jaws
workpiece
plate
wedge
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Application number
DENDAT76096D
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English (en)
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J. J. E. GENEZ in Paris
Publication of DE76096C publication Critical patent/DE76096C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/18Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16
    • B21G3/30Making pins, nails, or the like by operations not restricted to one of the groups B21G3/12 - B21G3/16 by rolling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die neue Maschine zum Formen von.Huf- und anderen Nägeln besitzt gegenüber bereits bekannten Maschinen aufser Verbesserungen an den Bethätigungsvorrichtungen der zum Erfassen der Werkstücke dienenden Zangen eine neue Vorrichtung zum Ausstrecken der Werkstücke.
Fig. ι bis 3 stellen, theilweise im Schnitt, die Seiten-, Ober- und Vorderansicht der gesammten Maschine- dar; Fig. 4 bis 10 sind Einzelheiten in gröfserem Mafsstabe; Fig. 11 bis 14 stellen die Ausstreckvorrichtung in gröfserem Mafsstabe dar.
Der Antrieb der Maschine erfolgt durch das auf der Welle α sitzende Riemscheibenschwungrad E) die Uebertragung der Bewegung der Welle α erfolgt mittelst des Zwischengetriebes α1 und der Zahnräder b1 und cl auf die beiden Wellen b und c.
Die Welle b trägt einen Daumen F, welcher der verticalen, die obere Zangenplattform C tragenden Welle d mittelst des Kniehebels G eine auf- und abwärtsgehende Bewegung ertheilt, sowie eine Daumentrommel H, welche derselben Welle mit Hülfe der Bolzenplatte J eine ruckweise, rotirende Bewegung giebt. Ferner trägt die Welle b einen Daumen K, welcher die Stauch- und Abschneidwerkzeuge L und M, Fig. 2, bethätigt; ein Excenter N, welches der Matrize e des Hammers D mit Hülfe des .Gabelhebels f eine horizontal hin- und hergehende Bewegung ertheilt; endlich ein Excenter O, welches den Hammer D vermittelst des Hebels y und der Zugstangen h hebt. Auf der Welle c befindet sich ein Daumen Q, welcher der Plattform R eine verticale Bewegung giebt, die sich, wie später ersichtlich, auf den ganzen Walzmechanismus überträgt; ferner ein Kegelrad c'2, welches seine Bewegung durch Vermittelung eines zweiten Rades auf eine schief gelagerte Welle i überträgt, die zwei Daumenscheiben S und T zur Bethätigung der Vorrichtung zum Abschneiden des Nagelwerkstückes von einem der Maschine zugeführten Draht trägt.
Die obere, auf die verticale Welle d aufgekeilte, die Zangen P tragende Plattform C hat somit eine doppelte Bewegung: 1. eine abwechselnde auf- und abwärtsgehende, durch den Daumen F ertheilte Bewegung, welche in der Richtung nach abwärts die zu bearbeitenden Werkstücke in die verschiedenen Werkzeuge des Tisches B einführt und in der Richtung nach aufwärts die geformten oder geschmiedeten Werkstücke aus den Werkzeugen hebt, um die Weiterdrehung der Plattform zu gestatten; 2. eine durch die ExcentertrommelH mit Hülfe der Platte J ertheilte unterbrochen drehende Bewegung, zu welchem Behufe die Platte J ebenso viele mit Rollen versehene Bolzen trägt, als Zangen vorhanden sind. Die Excentertrommel H hat eine ununterbrochen drehende Bewegung und ist auf ihrem Umfang mit einer Nuth versehen, welche aus einem geraden, an beiden Enden in eine Curve auslaufenden Theil besteht, so dafs, wenn eine Rolle der Platte J die Trommel H verläfst, die folgende Rolle vom anderen Ende erfafst wird und die Bewegung der Platte J fortsetzt. Der gerade Nuthentheil entspricht der Zeit der
Unterbrechung der rotirenden Bewegung der Platte J und demzufolge auch jener der oberen Plattform C. Die Drehung bezweckt, die von den Zangen P gehaltenen Werkstücke aus einem Werkzeug in das nächstfolgende zu übertragen. Die Zeit des Stillstandes entspricht der Dauer der Bearbeitung der Stücke durch die Werkzeuge.
Die Zangen P haben aufser den beiden Bewegungen, die sie mit der Plattform C mitmachen, noch eine ihnen eigene Bewegung, welche den Zweck hat, die zu bearbeitenden Stücke von verschiedenen Seiten der Kraftäufserung der Werkzeuge ' darzubieten. Diese Bewegung geht von einem grofsen Zahnrad U aus, Fig. ι, das von der verticalen Welle d bei der Auf- und Abwärtsbewegung derselben mitgenommen wird. Auf dem Zahnrad U laufen die auf den Röhren u1 der Zangen aufgekeilten Zahnrädchen u.
Die Zangen (Fig. 4 bis 10) bestehen aus zwei Backen n, welche an einem Laschenstück 0, das seinerseits in einem verticalen Rohr M1 befestigt ist, drehbar angeordnet sind, und aus einem Keilstück r mit schiefer Ebene, das auf dem Rohr ul gleitet und dabei von einem durch das Rohr reichenden Stift geführt wird. Das Keilstück soll die Zangenbacken durch Einrücken geöffnet, andererseits dieselben geschlossen erhalten, indem eine innere Feder des Rohres u1 beständig auf dieses Stück drückt. Die im Innern des Rohres angebrachte Spiralfeder stemmt sich mit ihrem oberen Ende gegen den das Rohr ti1 mit der Plattform C verbindenden Keil, mit ihrem unteren Ende gegen einen Stift des Keilstückes r.
Die Wirkungsweise der Zangen ist nun folgende: Das von einer Scheere abgeschnittene Stück des aus dem Ofen F, Fig. 2, kommenden Drahtes wird in einen Kippbecher geführt, von diesem in eine verticale Stellung gebracht und dann bei dem aus dem Becher vorstehenden Theil durch die Zangenbacken erfafst, die kurz vorher geöffnet wurden, als sie den fertiggestellten Nagel freigaben, wie später näher beschrieben wird. Unter der Wirkung der Herabbewegung der oberen Plattform C erfassen die geöffneten Backen der Zange den über den Becherrand vorspringenden Theil des Drahtes. Das Schliefsen erfolgt durch zwei schiefe Ebenen nnl, Fig. 4 bis 6, die an dem Kippbecher befestigt sind und auf die Enden der Zangenbacken wirken, um sie dem zu erfassenden Draht zu nähern. Hierbei wird der konische Theil des Keilstückes r unter Wirkung der Feder r1 zwischen die oberen Schenkel der Zangenbacken gezwängt, um dieselben in der geschlossenen Stellung zu erhalten, in welcher sodann die Zange mit. der Plattform C emporsteigt, um den Draht den Werkzeugen zu
zuführen. Sobald auf diese Weise der Kippbecher seines Inhaltes entledigt ist, nimmt derselbe selbstthätig unter der Wirkung eines Gegengewichtes die horizontale Stellung wieder ein, um ein neues zu bearbeitendes Drahtstück aufzunehmen.
Das von der Zange erfafste Material wird dem ersten Werkzeug zugeführt. Auf dem kreisrunden Tisch B sind mehrere Walz- oder Streckapparate (Fig. 1 und 2) angeordnet, welche den Nagelschaft abwechselnd nach der Schmal- und Breitseite walzen. Jeder dieser Apparate besteht aus zwei Gleitlagern, die auf dem Tisch B befestigt sind, und aus zwei Sectoren s oder aus zwei Walzstücken s1. Der Apparat erhält seine Bewegung von der durch das Excenter Q. vertical bewegten Plattform R. Die Sectoren oder Walzstücke werden je nach der Gröfse ihres Radius durch zwei verschiedene Einrichtungen bethätigt. Die Sectoren s mit grofsem Radius, welche nur eine kleine Winkelbewegung machen, werden durch die mit der Zange n2 verbundenen Gabelstangen t bewegt. Wenn die Sectoren am tiefsten stehen, dann bieten sie in der Klemmstellung (Fig. 1) eine Oeffnung von ungefähr Y10 mm.
Die Zangen stofsen bei ihrer Abwärtsbewegung auf die Sectoren; der Nagel ist dann zum Walzen bereit. Die Plattform R hebt beim Wiederemporsteigen auch die Sectoren s empor, deren oberer, bis unter die Verbindungslinie der Mittelpunkte herabgegangener Theil auf den Nagelhals drückt. Das Walzen vollzieht sich erst von dem Augenblick an, wo die obenerwähnte Verbindungslinie überschritten ist. Sobald die Mittelpunkte der Sectoren sich in gleicher Höhe mit den Drehpunkten befinden, drücken sie auf den unteren Theil der Zangen und heben dieselben empor, dabei die in dem Rohr μ1 befindliche Feder r zusammendrückend. Diese stemmt sich auf den oberen Bolzen, welcher gleichzeitig den Verkeilungsunterlagsring, die Nabe des Rades u und das Rohr M1 durchquert. Ein Schlitz des letzteren ermöglicht das Emporsteigen derZangen, währenddessen die Sectoren das Werkstück auswalzen. Ist diese Arbeit durchgeführt, sinken die Sectoren s, durch die Platte R mitgenommen, in ihre ursprüngliche Stellung zurück, während die Zangen P unter der Wirkung der Feder r1 und des gleichzeitigen Emporgehens der Plattform C in der gehobenen Stellung verbleiben. In diesem Augenblick ertheilt das Zahnrad U den Zangen eine Vierteldrehung, während sie gleichzeitig dem folgenden Werkzeug zugeführt werden, welches in gleicher Weise zwei andere Seiten des Werkstückes bearbeitet, bis das Walzen vollendet ist.
Die Absätze der Sectoren sind profilirt. Da der Schaft der Hufnägel konisch ist, so genügt es für die Erzeugung dieser Nägel, den Aufsen-
theil der Sectoren um die Hälfte des Unterschiedes in der gröfsten und geringsten Stärke des Schaftes zu formen. Die Winkeldrehung der Zangen ist nach der Anzahl der Seiten, des zu erhaltenden Nagels verschieden. Das ■ Walzen der Breitseite des Nagelschaftes geschieht mittelst glatter Sectoren oder Walzen; um jedoch die schmale Seite zu walzen, wendet man besser Sectoren oder Walzen mit einer Nuth, deren Form sich nach der Beschaffenheit des zu erzeugenden Nagels richtet, an. An jeder Walzvorrichtung ist die Einstellung der Sectoren nach der Dicke des rohen Werkstückes und des zu walzenden Nagelschaftes durch zwei Schrauben vorgesehen.
Handelt es sich um Walzapparate mit kleinem Halbmesser, so trägt jeder der Walzentheile s2, Fig. Ii und ,12, mit grofser Winkelbewegung einen Trieb 1 bezw. 1], und zwar an verschiedenen Seiten. In jeden Trieb greift ein ganz oder theilweise gezahntes Rad 2 bezw. 2', das lose auf einer am Tisch B befestigten Welle 3 angeordnet ist. Die Räder 2, 21 sind mit Zapfen 4 bezw. 41 versehen, welche in die mit der Stange w2 verbundenen Gelenkstücke 5, 51 eingreifen. Die Stange w2 ist an der Plattform B befestigt. Das Rad 21 deckt sich im Aufrifs mit dem Rade 2, dreht sich aber im entgegengesetzten Sinne. Die Räder 2, 21 können auch auf zwei Wellen 31, 3s aufgekeilt sein (Fig. 13 und 14), die sich in mit dem Tisch -B verbundenen Lagern drehen und in einer Linie liegen, oder zu einander parallel sein. Die Gelenkstücke 5, 51 können fortfallen, wenn man die Zapfen 4, 41 mit Lagern 6,6' versieht (Fig. 13), die in einem horizontalen Ausschnitt 7 des in diesem Fall durch die Stange u2 gebildeten T-Stückes gleiten.
Die Stangen κ2 mit Gleitbacken 7 oder Gelenkstücken 5, 5 λ können zwischen zwei benachbarten Walzstücken angeordnet sein (Fig. 14) und die Zapfen der auf die Wellen 31, 32 aufgekeilten Kurbeln bethätigen, die ihrerseits auf den daneben befindlichen Rädern 2, 21 verkeilt sind. Auf diese Weise kann die Anzahl der Stangen ul um die Hälfte vermindert werden, weil ein und dieselbe Stange auf einmal durch die Gleitstangen 7 oder durch die Gelenkstücke 5 die Zapfen von vier Kurbeln treibt. Die beiden Einrichtungen bezwecken, die Stangen κ2, sowie die Zapfen 4, Gelenkstücke 5 und Führungsbacken 7 unter die vollen Theile des Tisches B zu bringen und sie dadurch gegen den durch das Walzen erzeugten Staub zu schützen.
Die Walzsectoren mit grofser Winkelbewegung, deren Einrichtung soeben beschrieben wurde, bieten folgende Vortheile: Man kann den beiden Sectoren eine genau gleiche Bewegung geben und doch deren Abstand und Durchmesser innerhalb verhältnifsmäfsig weiter Grenzen verändern, sei es, um zwischen ihnen ein mehr oder weniger dickes Eisen durchgehen zu lassen, sei es, um sie in dem Mafse ihrer Abnutzung nachzudrehen, ohne dafs sie deshalb aufhören, mit den Triebrädern in entsprechendem Eingriff zu bleiben. Ferner wird die Anwendung von Getrieben ermöglicht, deren ursprüngliche Halbmesser von dem mittleren Halbmesser der Sectoren verschieden sein können. Demnach ist es ermöglicht, dafs man viel gröfsere Getriebe und daher auch gröfsere Durchmesser verwenden kann, wodurch es gestattet ist, Getriebe zu verwenden, die in den Drehzapfen der Walzen aufgebracht sind.
Die für die Kopf bildung bestimmte Matrize e wird durch den Schwunghebel / auf dem Tisch e1 unter die Zange P geführt. An dieser Stelle sind zu beiden Seiten der Zange Anschläge x, wie aus Fig. 7 bis 10 ersichtlich, angeordnet, auf welche beim Sinken der Zange an dem Keilstück r angebrachte Flügel auftreffen, wodurch das Keilstück aus den Zangenschenkeln gehoben wird. Diese werden nun beim Sinken der Zange zwischen Anschläge χ durch Vorsprünge derselben gegen einander gedrückt, so dafs die Backen geöffnet werden, um den Nagel in die Matrize fallen zu lassen. Hierauf wird die Matrize unter das Stofswerk D geschoben.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Maschine von der durch das Patent Nr. 65901 geschützten Art zur Herstellung von Hufnägeln, dadurch gekennzeichnet, dafs zum Halten und Zuführen der Werkstücke an einer auf- und abwärts beweglichen und ruckweise sich drehenden Platte (C) im Kreise Zangen (P) aufgehängt sind, welche durch Eingreifen eines mit ihnen verbundenen Zahnrades (u) in ein festliegendes Zahnrad (U) bei Drehung der Platte (C) in Drehung um ihre Achse versetzt werden, während zum Ausstrecken der Werkstücke auf einem unter der Platte (C) befindlichen festen Tisch (B) im Kreise gelagerte Walzsectoren (s s bezw. s.2 s.2) infolge ihrer gelenkigen Verbindung mit einer auf- und abwärts bewegten Plattform (R) von dieser in Schwingung versetzt werden, um in ihrer tiefsten Stellung das von den herabgehenden Zangen gehaltene Werkstück zu erfassen und dann auszustrecken.
2. Maschine nach Anspruch 1., gekennzeichnet durch die Anordnung zur Bethätigung der Zangen (P), darin bestehend, dafs zunächst die Backen der zur Entnahme des Werkstückes aus einem Kippbecher herabgehenden, an einem Rohr (ul) der Platte (C)
in ihrem Gelenkpunkt aufgehängten Zange durch Aufstofsen auf Nasen (n]) des Bechers über dem Werkstück geschlossen und durch gleichzeitiges, durch eine in dem Aufhangerohr angeordnete Spiralfeder (rlj bewirktes Eintreten eines auf dem Rohr gleitenden Keilstückes (r) zwischen die Zangenschenkel geschlossen gehalten werden, während die Backen zum Freigeben des Werkstückes in die für die Kopfbildung
bestimmte Matrize (e) dadurch geöffnet werden, dafs zunächst durch Auftreffen von an dem Keilstück (r) angebrachten Flügeln auf zur Seite der Matrize angeordnete Anschläge (x) das Keilstück aus den Zangenschenkeln gehoben wird, welche nun beim Sinken der Zange zwischen die Anschläge (x) durch Vorsprünge derselben gegen einander gedrückt werden, so dafs die Backen geöffnet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT76096D Maschine zur Herstellung von Hufnägeln Expired - Lifetime DE76096C (de)

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