DE528153C - Verschiebbarer Materntraeger fuer Letterngiessmaschinen - Google Patents
Verschiebbarer Materntraeger fuer LetterngiessmaschinenInfo
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- DE528153C DE528153C DE1928528153D DE528153DD DE528153C DE 528153 C DE528153 C DE 528153C DE 1928528153 D DE1928528153 D DE 1928528153D DE 528153D D DE528153D D DE 528153DD DE 528153 C DE528153 C DE 528153C
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- 238000005266 casting Methods 0.000 title claims description 10
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B5/00—Devices for making type or lines
- B41B5/04—Casting devices
- B41B5/06—Casting devices mechanically operated
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Verschiebbarer Maternträger für Letterngießmaschinen Die Erfindung sucht die bekannten verschiebbaren Maternträger für Letterngießmaschinen in dem Sinne zu verbessern, daß nicht nur ein genügendes Festsitzen der Mater bzw. des Maternhalters in dem Maternträger erreicht, sondern auch gleichzeitig ein schnelles Auswechseln der Mater bzw. des Maternhalters ermöglicht wird. Dieser Zweck wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß an dem unteren Ende des Maternträgers eine in einem Winkel zu der Ebene der Mater und zu der Ebene des Maternträgers verlaufende Führung vorgesehen ist, in die der Maternhalter eingeschoben und dann festgestellt wird.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt durch eine Gießform mit dem Maternhalter und dem Maternträger und Abb. 2 den Maternträger mit seiner Führung in Einzeldarstellung.
- Der eigentliche Maternträger r77 ist, wie üblich, in der Maternführung 178 auf und ab beweglich angeordnet. Die Maternführung hat einen waagerecht vorstehenden Flansch 179, der auf einen Seitenteil 3z der Gießform aufgesetzt ist. An der senkrechten Wand der Maternführung 178 sind seitlich Schienen 18o angebracht, die eine Ausnehmung zur Aufnahme des Maternträgers 177 begrenzen. Diese Ausnehmung kann nach vorn durch die aus Abb. 2 ersichtliche Deckplatte 181 abgedeckt werden. Der Flansch 179 des Maternträgers 178 ist mittels Bolzen in den Seitenteil 32 der Gießform eingelassen. Diese Bolzen greifen durch weite Öffnungen des Flansches 17g hindurch und sind in den Seitenteil 32 der Gießform eingeschraubt. Auf diese Weise wird ein Einstellen des Maternträgers in Richtung der Bewegung des Formblattes 57 ermöglicht. Dieses Einstellen kann durch eine Schraube z82 unterstützt werden, die durch die Querplatte ¢7 der Gießform hindurchgeführt ist und sich gegen die rückwärtige Wand des Flansches 179 legt. Eine ähnliche Einstellmöglichkeit kann quer zur Formblattbewegung vorgesehen sein z. B. an dem zwischen die Gießformplatten 34 eingeführten Abstandstück. Der untere Teil des Maternträgers 177 hat die Form eines Kastens, dessen Boden offen ist und nahe dem oberen Teil der Gießformhöhlung liegt, sobald der Träger auf die Gießform aufgesetzt ist. Der kastenförmige Teil des Trägers hat senkrechte Seitenwände und im Winkel zu der Ebene der Matern und der Trägerführung 18o liegende Begrenzungswände 183 und 18q..
- Der kastenförmige Teil ist oben und unten offen. Auf diese Weise ist eine Öffnung geschaffen; in die der Maternhalter 185 eingeschoben werden kann. Sobald der Anschlag 187 des Maternhalters an der Abschlußwand der oberen Begrenzungswand 183 des Maternträgers ausliegt, schaut die Mater 186 durch den Boden des kastenförmigen Teiles hindurch und kommt bei dem Aufsetzen des Maternträgers auf die Gießform an den Gießformplatten 34, dem oberen Rand des Formblattes 57 und der oberen Fläche des Querteiles 4o zur Anlage.
- Der Maternhalter 185 hat die Form eines in den kastenförmigen Ansatz des Maternträgers passendenBlockes. DieuntereFlächedesBlockes verläuft nach dem Einsetzen in den Maternträger im wesentlichen waagerecht und ist mit einer Quernut versehen, in die die Mater z86 eingeschoben wird. Die Mater und die Quernut sind zu diesem Zweck schwalbenschwanzförmig, um einen festen Sitz der Mater in dem Halter zu erreichen. Die schwalbenschwanzförmige Ausnehmung liegt zu dem Zweck quer zur Bewegungsrichtung des Formblattes 57. Da sich die Ausnehmung über die ganze Breite des Maternhalters erstreckt, ist nach dem Ausheben des Maternbalters aus dem Maternträger ein bequemes Auswechseln der Mater 186 ermöglicht.
- Der Maternhalter 185 ist an der der Mater abgewandten Seite mit einer Ausnehmung 188 versehen, in welche eine Klinke 1g1 eingeführt ist, die drehbar auf dem Zapfen igo sitzt. Die Klinke endet in einem Handgriff 189, der so lang ist, daß er über das obere Ende des Maternhalters vorsteht.
- Die Klinke 1g1 wird, sobald sich der Anschlag 187 des Maternhalters gegen die Abschlußwand der oberen Kastenwand 183 gelegt hat, abwärts geschwenkt und legt sich dabei mit ihrer Außenfläche gegen einen .festen Anschlag des Maternträgers. Als solcher dient nach dem gewählten Ausführungsbeispiel der Kopf lga eines in die untere Kastenwand eingelassenen Stiftes. Da dieser Stift auswechselbar ist, kann jederzeit eine satte Anlage des Maternhalters in dem Maternträger erreicht werden.
- Wird der Handgriff 189 angehoben, so kann der Maternhalter 185 aus dem Maternträger herausgezogen werden. Hiernach kann ein Austausch der in den Maternhalter eingesetzten Mater 186 erfolgen, ohne daß ein Abbauen des Maternträgers von seinem Antriebsgestänge erforderlich ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verschiebbarer Maternträger für Letterngießmaschinen, gekennzeichnet durch eine an seinem unteren Ende vorgesehene, in einem Winkel zu der Ebene der Mater und der Trägerbahn verlaufende Führung (z83, 18q.), in die ein Maternhalter (185) eingeschoben und dann festgestellt wird. a. Verschiebbarer Maternträger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Führung (i83, 184) für den Maternhalter (z85) ein kastenartiger Ansatz des Maternträgers (z77) dient, der oben und unten offen ist. 3. Verschiebbarer Maternträger nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß das Feststellen des Maternhalters (185) in dem Maternträger (177) einerseits durch einen Anschlag (187) und andererseits durch ein Klinkgesperre (1g1, 192) erfolgt. 4. Maternträger nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Maternhalter (185) schwingbar gelagerte Klinke (1g1) sich gegen einen auswechselbaren Anschlag (19a) des Maternträgers (177) legt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE528153T | 1928-10-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE528153C true DE528153C (de) | 1931-06-25 |
Family
ID=6553576
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1928528153D Expired DE528153C (de) | 1928-10-03 | 1928-10-03 | Verschiebbarer Materntraeger fuer Letterngiessmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE528153C (de) |
-
1928
- 1928-10-03 DE DE1928528153D patent/DE528153C/de not_active Expired
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