DE525481C - Schraegaufzug fuer Gleisfahrzeuge mit Schubwagen - Google Patents

Schraegaufzug fuer Gleisfahrzeuge mit Schubwagen

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DE525481C
DE525481C DEG76675D DEG0076675D DE525481C DE 525481 C DE525481 C DE 525481C DE G76675 D DEG76675 D DE G76675D DE G0076675 D DEG0076675 D DE G0076675D DE 525481 C DE525481 C DE 525481C
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Germany
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wheels
rail
elevator
push
vehicles
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Expired
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DEG76675D
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Gesellschaft fuer Foerderanlagen Ernst Heckel mbH
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Gesellschaft fuer Foerderanlagen Ernst Heckel mbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J3/00Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
    • B61J3/04Car shunting or haulage devices with cable traction or endless-chain driving means
    • B61J3/06Car shunting or haulage devices with cable traction or endless-chain driving means with vehicle-engaging truck or carriage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schrägaufzug für Gleisfahrzeuge mit Schubwagen, bei dem auf der Unterstation die Fahrzeuge seitlich an dem Schubwagen, dessen Radsätze auf der einen Seite spurkranzlose, auf der einen Schiene des Aufzugsgleises laufende Räder und auf der anderen Seite Räder mit doppeltem Spurkranz aufweisen, vorbeigefahren werden.
ίο Das Neue der Erfindung besteht darin, daß auf der der Ausweiche entgegengesetzten Seite, außerhalb des Aufzugsgleises, eine ununterbrochene dritte Schiene angeordnet ist, auf der die Räder mit doppeltem Spurkranz des Schubwagens laufen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgedanke dargestellt.
A und B sind die beiden Schienen des Aufzugsgleises für die Fahrzeuge C. D ist
so der Schubwagen, dessen spurkranzlose Walzenräder auf der Schiene A laufen, während die auf der anderen Seite mit doppeltem Spurkranz versehenen Räder auf der außerhalb des Aufzugsgleises gelegenen Schiene E zwangsweise geführt werden.
An der Abzweigstelle läuft der Schubwagen mit seinen Walzenrädern, die Schiene A verlassend, auf den Schienenstücken F und G bis zu seiner Endstellung weiter, während! die mit dem doppelten Spurkranz versehenen Räder nach wie vor auf der Schiene E bleiben.
Durch diese Einrichtung besteht die Möglichkeit, an dem Schubwagen D Fangvorrichtungen anzubringen, die den Kopf der durchgehenden Schiene E umfassen können. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die Führung sowohl des Schubwagens D als auch der Gleisfahrzeuge C in einfacher Weise, ohne Anwendung umständlicher Mittel, vollkommen zwangsweise erfolgt. Der Betrieb wird somit vereinfacht und wirtschaftlicher gestaltet und teuere Sicherheitsvorrichtungen oder Aufsichtspersonal kommeii in Fortfall.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schrägaufzug für Gleisfahrzeuge mit Schubwagen, bei dem auf der Unterstation die Fahrzeuge seitlich an dem Schubwagen, dessen Radsätze auf der einen Seite spurkranzlose, auf der einen Schiene des Aufzugsgleises laufende Räder und auf der anderen Seite Räder mit doppeltem Spurkranz aufweisen, vorbeigeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Ausweiche entgegengesetzten Seite außerhalb des Aufzugsgleises (A, B) eine ununterbrociiene dritte Schiene (E) angeordnet ist, auf der die Raden mit doppeltem Spurkranz des Sehubwagens (D) laufen.
    *) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
    Otto Adam in Neuscheidt, Saar.
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