DE522997C - Umwandlung einer drehenden Bewegung in eine drehende und hin und her gehende Bewegung - Google Patents

Umwandlung einer drehenden Bewegung in eine drehende und hin und her gehende Bewegung

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DE522997C
DE522997C DEH121758D DEH0121758D DE522997C DE 522997 C DE522997 C DE 522997C DE H121758 D DEH121758 D DE H121758D DE H0121758 D DEH0121758 D DE H0121758D DE 522997 C DE522997 C DE 522997C
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    • F16H25/08Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for interconverting rotary motion and reciprocating motion
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Description

  • Umwandlung einer drehenden Bewegung in eine drehende und hin und her gehende Bewegung Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Umwandlung einer. drehenden Bewegung in eine drehende und hin und her gehende Bewegung, bei der die zusätzliche Hinundherbewegung in der einen Richtung durch die Wirkung -eines Gewindeeingriffstückes auf einen Gewindeteil und in der anderen Richtung durch Federkraft erfolgt. Solche Vorrichtungen sind z. B. zur Erzielung von Stoßbewegungen bekannt.
  • Erfindungsgemäß sind solche Vorrichtungen nun weiter ausgebildet, um sie an Arbeitsmaschinen zu verwenden, die einen immer wiederkehrenden Arbeitsvorgang zu verrichten haben, z. B. eine Anzahl gleicher Löcher zu bohren, nacheinander gleiche Fräsausschnitte vorzunehmen oder bei Rührwerken die Höhenlage der Rührflügel in wiederkehrender Folge zu verändern.
  • Nach der Eifindung wird zu diesem Zwecke der als Schraubenmutter ausgebildete Gewindeteil fest und das Gewindeeingriffstück auf dem drehend und axial beweglichen Teil angeordnet. Hierbei wird die getriebene Welle axial. verschiebbar in dem hohlen Ende der treibenden Welle gelagert und die zur Axialverschiebung erforderliche Feder in einer Ausbohrung der getriebenen Welle untergebracht, das Gewindeeingriffstück in einer Bohrung der getriebenen Welle senkrecht zu deren Achse durch einen in dem letzten Gewindegang der Mutter liegenden Keil gegen eine Feder einwärts bewegt und in dieser Lage durch. eine einfallende Sperrklinke gehalten. An ihren freien Enden hat die Sperrklinke eine Nase, mit der sie am Hubende gegen den Boden der Bohrung in der treibenden Welle stößt und hierdurch die Sperrklinke auslöst. Die Auslösung kann hierbei durch Anschlag an dem Boden selbst oder einen verschiebbaren Anschlag erfolgen, so daß die Hublänge einstellbar wird. Wenn man durch einen zweiten beweglichen Anschlag die Auslösung der Klinke verhindert, setzt die Axialbewegung aus.
  • Das Einstellen einer Hubveränderung für den nächsten Arbeitsgang ist schon vor Vollendung der Arbeitsbewegung möglich.
  • Der Vorteil der Erfindung liegt in der Selbständigkeit des Arbeitsvorganges, bei einer Bohrmaschine z. B. in bezug auf Einhaltung der Bohrtiefe, Rücklauf und Wiederbeginn des Bohreng, ferner in dem leichten Umstellen der Hubveränderung bei ständig weiterlaufender Bohrspindel.
  • Auch bei schon vorhandenen. alten Werkzeugmaschinen kann diese Vorrichtung zur Erreichung größerer Arbeitsleistung Verwendung finden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel.
  • Teil a ist die vorhandene Spindel der 'Maschine, an welcher diese Vorrichtung Verwendung finden soll. Die Drehbewegung der Wellen wird auf die Welle b übertragen und erteilt dieser den Vorschub. Die Welle a ist bis auf eine bestimmte Tiefe ausgebohrt und nimmt in der Bohrung einen Teil der Welle b auf. Die Welle b, welche auch ausgebohrt ist, ist an ihrem einen Ende mit einem Kopfstück versehen, wie Abb. 5 zeigt. Dieses Kopfstück dient zur Aufnahme eines. unter Federwirkung stehenden Gewindeeingriffstückes c und einer Sperrklinke d. Die Bohrung der Welle b nimmt eine Schraubenfedere auf, und die Bohrung wird durch den Bolzen f mit einem Federteller verschlossen. Die Verlängerung der Welle b ist angebohrt, und dieser Teil wird durch die Verschraubung g mit dem angebohrten Teil verbunden. Der Bolzen/ mit dem Federteller wird durch eine Halteschraubek gehalten. Das Gewindeeingriffstück c faßt in die Gewindegänge der Schraubenmutteri, welche fest mit dem Körper der jeweiligen Maschine verbunden ist. Nach dem Fräsen oder Drehen der Gewindegänge in der Mutter i ist in diese ein Keilstück k gelegt, wie in Abb. 2 ersichtlich ist. Die Wirkungsweise ist nun folgende: Die Abb. i zeigt die Vorrichtung in ihrer Anfangsstellung. Das Gewindeeingriffstück ist in den Gewindegang hineingedrückt. Bei Drehung der Welle a schiebt sich unter gleichzeitigem Mitdrehen die Welle b aus a- heraus. Ist dieser Vorschub nun so weit erreicht, daß das Gewindeeingriffstück c das Keilstückiz erreicht hat, wird es in das Kopfstück der Welle b allmählich hineingedrückt. Sobald nun das Gewindeeingriffstück c seine Endstellung (Abb. i) erreicht hat, wird die Sperrklinke d, die durch eine Blattfeder in Eingriff gebracht wird, hinter einen Vorsprung ' des Bolzens fassen und denselben in seiner Innenlage halten. Jetzt tritt die durch den Vorschub gespannte Federe in Tätigkeit und drückt die Spindel b wieder in ihre Anfangsstellung zurück. Dort angekommen, schlägt der nach rückwärts gebogene Hebel d gegen den Boden der Aasbohrung der Welle. a oder die Rast,- die in diese eingesetzt sein kann. zum Zwecke, eine Hubveränderung zu schaffen, imd löst das Gewindeeingriffstück c wieder aus, welches gleich oder nach einer kleinen Weiterdrehung wieder in einen Gewindegang einspringt, wodurch sich der Arbeitsgang wiederholt, ohne irgendwie beaufsichtigt zu werden. Will man nach dem Zurückgehen der Welle b nicht eine sofortige Wiederholung des Hubes, braucht man nur in der Aasbohrung der Welle a einen Anschlag anzubringen, welcher den Hub begrenzt, ohne daß das umgebogene Ende der Sperrklinke ausgelöst wird.
  • Größere Vorschubbewegungen können leicht durch Auswechseln des Gewindestückes, kleinere durch ein Verstellen des auslösenden Anschlages bewerkstelligt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Umwandlung einer drehenden Bewegung in eine drehende und hin und her gehende Bewegung, bei der die zusätzliche Hinundherbewegung in der einen Richtung durch die Wirkung -eines Gewindeeingriffstückes auf einen Gewindeteil und in der anderen Richtung durch Federkraft erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der als Schraubenmutter ausgebildete Gewindeteil fest ist und das Eingriffstück sich auf dem drehend und axial beweglichen Teil befindet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die getriebene Welle (b) in einem. hohlen Ende der treibenden Welle (a) axial verschiebbar angeordnet ist und daI'a das unter Federwirkung stehende Gewindeeingriffstück (c) durch einen im letzten Gewindegang der Schraubenmutter befestigten Keil. (I0) ausgehoben und in dieser Lage durch eine Sperrklinke gehalten wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (d) mit einer Nase versehen ist, die an einem in der Aasbohrung der treibenden Welle (a) vorgesehenen Anschlag anschlägt und dadurch die Sperrklinke (r1) auslöst. ,l. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag axial verschiebbar angeordnet ist.
DEH121758D 1927-06-19 1927-06-19 Umwandlung einer drehenden Bewegung in eine drehende und hin und her gehende Bewegung Expired DE522997C (de)

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