DE2139143A1 - Vorrichtung zur Erzeugung der Bewegung der Fadenführung bei Kreuzwickelmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung der Bewegung der Fadenführung bei KreuzwickelmaschinenInfo
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Description
adio. ,-ispasa, Barcelona (Spanien)
■/errichtung zur erzeugung· der" Bewegung der Fadenführung
bei Kreuzwicke!maschinen
Die .r^indung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erzeugen
der Belegung der Fadenführung bei Ereuzwickelmarjch/ΐπό-η
mit einer umlaufenden mit einem Schlitz versehenen jiolle für die Vorwärtsbewegung und einem Führungs-
;:ohlitz i'är*den rücklauf, v;obei ein Stift zum ab\vechselndofi
Aniriet dor beiden Führungsschlitze vorgesehen ist.
solche Vorrichtung ist bereits bekannt und mit einer
alternativen Bewegung der Fadenführung nach vorn und nach
hinten versehen, die mit einer gleichmäßigen und konstanten Geschwindigkeit ausgeführt.werden muß, da eine Änderung
dieser Geschwindigkeit en Wickelfehler zur Folge haben würde, die auf eine Überlange oder eine zu
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Länge des Fadens zurückzufahren sind, je nach dem, ob
die Geschwindigkeit kleiner oder greiser als die vorgesehene
ist. In Augenblick der Umkehr der Bewegungsrichtung
gibt es somit ernsthafte Schwierigkeiten mit Bezug
auf die Bewegung, v/eil die Größe der Geschwindigkeit in der einen Lichtung sofort der gleichen Größe der Ce-
w schwindigkeit jedoch in entgegengesetzter uichtung folgen
muß, und dies bedeutet, daß der Zsitrauni für die Beschleunigung
maximal sein muß, d.h. sie nuß im ^ugenblicl:
der Hichtungsumkehr schlagartig erfolgen. Lurch diesen
Stoß oder Schlag wird/eine erhebliche Beanspruchung auf Leibung zwischen dem Führungselement und dem geführten
Element der Bewegung erzeugt, wobei diese „eiboeanspruchung
um so größer ist, je größer die Geschwindigkeit
w der Elemente zueinander ist, und aus dieser.. Grunde ist
es erforderlich, die Geschwindigkeit su begrenzen, die
tatsächlich die Fertigungsgeschwindigkeit dieser „ickelmaschinen
begrenzt, von denen die erv/ähnten elemente einen
Teil darstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen bedeut
tenden Nachteil bei den Vorrichtungen nach dem Stand der
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PATENTANWALT DIPL-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
Technik zu vermeiden, der bei den nach vorn oder nach
hinten gerichteten Bewegungen auftritt.
Zur Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist bei
einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art vorgesehen, daß ein bewegbares liückprallelenent einstückig mit dem
Stift vorgesehen- ist, der die Fadenführung und eine festangeordnete
iüickpralleinrichtung autreibt, gegen die das bewegbare iüickprallelement auflauft, welches ebenso wie
die -iückpralleinrichtung derart positioniert ist, daß
der Stoß des einen Teils gegen die anderen in dem Äugen-.blick
erzeugt wird, in dem der Stift seinen Kontakt mit dem Führungsschlitz verliert und mit dem anderen Führungsschlitz in Eingriff kommt."
Um das Auftreffen des bewegbaren iiückprallelementes gegen
das ortsfeste Element möglich zu machen und zu erleichtern, ist nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung
vorgesehen, daß sie mit einer offenen Zone in dem Außenteil der beiden Zonen der Führungsschlitze der Vorwärtsbewegung
versehen ist, wobei der Führungsschlitz für die Hücklaufbewegung
der beiden offenen Zonen bei ihrer Drehbewegung einander gegenüberliegen, während die festangeordnete
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liückpralleinrichtung möglich macht, daß durch diese offenen
Zonen der Stoß des bewegbaren iuickprallelementes mit dem festangeordneten Mckprallelemen-t erzeugt v/ird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Stift, der die Fadenführung antreibt und das laickprallelement
aus dem gleichen Element bestehen. Hierbei sind der Stift, der die Fadenführung antreibt und das nuck
prallelement verschiedene Teile, aber sie können auch ein Teil eines einheitlichen Ganzen bilden.
Bei einer einfacheren Ausführungsform kann noch vorgesehen
sein, daß die festangeordnete Vorrichtung eine Platte aufweist, deren Oberfläche für die Aufnahme des Stoßes senkrecht
zur Bewegungsrichtung des bewegbaren Hückprallelementes
angeordnet ist. Um die Stoßwirkung zwischen dem bewegbaren iiückpralle lernen t und der anderen ortsfesten iiückprallvorrichtung
zu erhöhen und zu erleichtern, kann ferner noch vorgesehen sein, daß die festangeordnet© iUickprallvorrichtung
eine Feder zur Aufnahme des Stoßes im wesentlichen senkrecht zur iiichtung des üückprallelementes aufweist.
Andererseits kann, auch um zu vermeiden, daß die kritioche
Zone für die Ürakehrbewegung iieibungen erzeugt,dir ch;r- t,vgen
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die ".«an dun gen anlaufende Rückpra He lernen t beschädigen
könnten, noch vorgesehen sein, daß eine stoßabsorbierende Zone in jedem der beiden Führungsschlitze angeordnet
ist, die in den wandungen dieser Fiihrungsschlitze dadurch gehalten ist, daß ein Kontakt mit dem Stift erfolgt,
der den Fadenführer antreibt, nachdem der Stoß zwischen dem bewegbaren Rückprallelement und dem fest
angeordneten erfolgt ist. Durch diese stoßabsorbierende Zone wird die Starrheit der Wandung des Führungschlitzes
vermieden, da in dieser Wand eine Feder als ein integraler
Bestandteil der Wand angeordnet ist, die eine gewisse Flexibilität erzeugt und dem .Rückprallelement behilflich
ist, seine ordnungsgemäße Richtung in den Führungsschlitz
zu finden, sobald der Richtungswechsel erfaßt ist.
weiter kann noch vorteilhaft sein, daß der Stift, der die
Fadenführung in dem Teil antreibt, der in die Führungscchlitze
eingepaßt ist, die Form eines Rombus aufweist, deren gegenüberliegende Seiten eine Trennstelle aufweisen,
die im wesentlichen den gleichen Abstand aufweist, wie er zwischen der Innenwand und der Außenwand des Führungs-Gchlitzes
vorhanden ist. Hierbei ist zweckmäßig, daß die
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Fadenführungen durch eine Stift-Vorrichtung mit einem
rohrförmigen bewegbaren Element angetrieben werden, an dem der Fadenführer und der Stift befestigt sind, wobei
das bewegbare rohrförraige Element über die Mnge einer
festangeordneten Innenstange bewegbar ist.
Die oben erwähnten Merkmale der Erfindung erleichtern
die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung mit außerordentlichen Vorteilen dadurch, daß die Reibung beseitigt wird,
die an dem kritischen Umkehrpunkt der Bewegung Beschädigungen verursacht, so daß die Maschine mit erheblich
größerer Geschwindigkeit arbeiten kann als zuvor, wodurch ein vergrößerter Ausstoß entsteht und gleichzeitig
die Lebensdauer der Maschine erhöht wird, weil der Verschleiß ganz beseitigt ist, der bei den bekannten Maschinen
dieser Art stets auftritt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiel unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine allgemeine Seitenansicht aujtöie Vorrichtung
nach der Erfindung;
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Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II der Fig. 1; -
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III in Fig. 1;
Fig. 4 eine Teilansicht der- allgemeinen Anordnung gemäß der erfindungsgemäßen Vorrichtung» bei
der der Stift und das lüickpral le lenient bestimmte
Elemente ein und des selben Teiles sind;
Fig. 5 eine Ansicht auf die Scheibe beim Erfindungsgegenstand;
Fig. 6 at 6b, 6c eine abgewandelte Bewegung, die durch
das nückprallelernent in diesen Lagen unterstützt
wird, und zwar vor, während und nach dem Stoß;
Fig. 7 einen Schnitt durch das röhrenförmige Element und die festangeordnete Innenstange;
Fig. 8 eine Teilansicht der Anordnung mit einer bevorzugten Ausführungshorn der Erfindung;
Fig. S' eine Einzelheit des Mckprallelernentes gemäß
Fig. 8.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in ein Gehäuse 1 mit
einem Deckel 2 angeordnet und zeigt Löcher 3 und 4 im
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Gehäuse 1, die den Durchgang der sich drehenden '//eile 5
ermöglichen, die das von dem Hotor erzeugte Drehmoment über die Scheibe 6 auf das Zahnrad 7 überträgt. Die wicklung
8 ist zwischen dem Antriebspunkt 9 am Außenende der ■Welle 5 und dem Gegenpunkt 10 als dem einen Ende der ",«eile
11 angeordnet, die auf" dem kurvenförmigen Halter 12 am Gehäuse 1 befestigt ist. ·
Sine Feder 13 am gegenüberliegenden Ende des Punktes 10 und des Halters 12 erhält einen durch die Schraube 14 geregelten
Druck aufrecht, wobei der genaue Abstand zwischen dem Antriebspunkt 9 und dem Gegenpunkt 10 aufrechterhalten
wird, zwischen denen die Wicklung 8 umlauft. Die Lager V: und 16 dienen zur Aufnahme der sich drehenden Welle 3.
An den gleichen Halter 12 ist eine festangeordnete Stange
17 innerhalb des sich bewegenden röhrenförmigen Elementes
18 angeordnet, das darüber gleiten kann. An diesem sich bewegenden
Element 18 ist der Fadenführer 19 und das Teil 20 befestigt, das an dem Stift 21 endet. Diese Stange 17 liegt
im wesentlichen parallel zu der «eile b und durchdringt das
Gehäuse 1 infolge der Löcher 22 und 23, siehe Fig. 1 oder es ist auch nur das Loch 22 vorgesehen, wie in Flg. 8 geneigt ist,
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durch das die welle und das sich bewegende röhrenförmige Element 18 gleitet.
Die Scheibe mit einem schraubenförmigen Schlitz 24 ist ein Bestattdteil d'er zweiten Welle 24, 25, die zu der
,.eile 5 parallel liegt und das Gehäuse durch die Löcher
26 und 27 durchdringt und mittels der Lager 28 und 29 gehalten ist.'Das Zahnrad 30 an dem einen Ende der Welle
?3 ist mit dein Zahnrad 27 und der UeIIe 5 im Eingriff.
,.Gcentliche Merkmale der Erfindung bestehen darin, die
Berührung des Führungsschlitzes mit dem geführten Teil bei der Umkehrbewegungsrichtung zu unterbrechen. Hierzu
bildet die Außenwand 31 der Scheibe 24, (Fig. 5, 6a, 6b und 6c) die Senkrechte der Scheibe, und das bedeutet,
daß an diesen Punkten die Bewegungsumkehr des geführten Teiles stattfindet.(Gemäß Fig»· 8 ist die Öffnung der
Au-ßenwandung v/egge lassen worden.) An diesen kritischen Punkten der rachtungs umkehr und als Ersatz für das Fragment
der Wandungen der Schlitze, die weggelassen sind, sind gleiche Teile 33 angeordnet, die durch den Halter
34 und eine Fedur 35 gebildet sind. Das mit dem sich bewegenden
rohrförmigen Element 18 einstückig ausgebildete Toil 20 v/eist einen Stift 21 auf, der in den schrauben-
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förmigen Schlitz der scheibe 24 eingreift, wie dies bei
bekannten wickelmaschinen dieser Art schon vorgesehen
ist, bei denen die Scheibe 24 dem dtii't 21 gegenüberliegt,
der durch den Schlitz in der Scheibe geführt ist, so daß er einer%geneigten Bewegung nach hinten und vorne
folgt, deren Amplitude d oder deren Abstand zwischen--den
Außenpositionen des Teils 20 offenbar in der gleichen iiichtung zwischen den AuLenteilen der Fadenführung 1S
liegt, die dergleichen nach vorn und hinten gerichteten Bewegung folgt, und durch die tatsächlich die I&nge der
Wicklung 8 gebildet wird.
Der Stift 21 wird bei seiner Bewegung nach vorn, die durch
die Pfeile in Fig. 6 a angedeutet ist, geführt oder durch w die Seite oder die Innenwand 36 der Scheibe 24 gestoßen.
Wenn diese den Bereich des kritischen liichtungswechselpunktes
erreicht, wird der Kontakt mit der wandung 36 verloren, und am Außenende würde sie bei herkömmlichen Systemen gegen
die Schranke 31 stoßen, mit einer nachfolgenden Unterbrechung der Bewegung, aber bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
bei der die Wand 31 senkrecht zu der Scheibe und senkrecht zu der Bewegungsrichtung weggelassen ist, ist das itückprallelement
33 angeordnet, das den Stoß des Stiftes 21 aufnimmt
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und sofort in einen iiückkehrstoß umwandelt, der aber in
entgegengesetzter Lichtung liegt, und der Stift 21 wird durch die Jana 33 in der'Scheibe geführt, siehe Fig. 6 b,
die nun dieselbe in die entgegengesetzte Hichtung stößt, d.h. in die durch den Pfeil 6 c angegebene Hichtung. Das
gleiche ereignet sich in der gegenüberliegenden Senkrechten der Scheibe 24, wenn wieder bei 'der Hichtungsumkehr
der Stift durch die wandung oder Flanke 31 auf die Wa.nd
oder Flanke 36 gestossen wird. Das iiückprallelemententeil 33 weist eine elastische Stoßfläche 35 bei der Anordnung
nach Fig. 1 oder Fig. 6 auf, durch die der Stoß elastischer gestaltet wird und die änderung der Feder 35 im Bedarfsfall
wegen des Verschleißes derselben ermöglichte
Dadurch ist ferner die Möglichkeit vorhanden, daß der Stoß des Stiftes "1 gegen die Teile 33 einfach gegen die
Fläche 37 nach Fig. 6 bei der gleichen Bewegung gerichtet wird, die senkrecht zu dieser Bewegungsrichtung liegt.
Die Fortlassung der Feder oder des federnden Elementes 35 würde eine größere Härte des Stoßes bewirken, wobei das
Teil 33 näher an die Scheibe herangezogen werden sollte als in Fig. 6 angegeben ist, und sie würde darüberhinaus
Echrägliegend den Ersatz des gesamten Teiles 33 bewirken 9
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und zwar wegen des Verschleißes, aber die Funktion der Vorrichtung würde dennoch weiterhin die gleiche sein.
Eine weitere wichtige Verbesserung dieser Vorrichtung besteht darin, daß ein Teil 37 im wesentlichen elastisch
ist und, daß die Teile-der wandungen 31 und 36 k leicht ersetzbar sind, die den Stift 21 aufnehmen, nachdem
der Stoß mit den Teilen 33 erfolgt ist. Me Aufgabe dieser Teile 37 besteht darin, den Stoß zu absorbieren
und die unvermeidbare Reibung zu reduzieren, die an diesen Teilen hervorgerufen wird, wodurch eine geregelte
Bewegung des Stiftes 21 und hierdurch wiederum eine Regelmäßigkeit der Wicklung günstig beeinflußt wird.
Die Form des Stiftes 21 kann von herkömmlicher Bauart W sein, und zwar mit kreisrundem oder ovalem querschnitt,
obschon bevorzugt ein rombischer querschnitt nach Fig. 6
Verwendung findet. Die Trennung der gegenüberliegenden Seiten 38 und 39 des ltomboides ist für die Trennung zwischen
den Wandungen 31 und 36 der Scheibe 24 wesentlich. Der Fig. 6 a kann entnommen werden, daß bei der Vorvürtsbewegung
die gegenüberliegenden Seiten 38 des Stiftes 21 durch die Wandungen 31 und 36 geführt sind, wilhrend bei
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der ±iäcklauf bewegung nach Fig. β b die gegenüberliegenden
weiten 39 des Stiftes 21 die in der Tat geführten ;;ind.. Die bevorzugte Ausführung oder Einpassung des
ütiftes k:1 in den Rihrungsschlitz ohne das Erfordernis
drehender oder zerstörender Bewegungen im kritischen Augenblick der Bewegungsurnkehr ist ein weiterer Vorteil
der Erfindung, durch die die Vorwärts- und iiück- ^■rtsbevegung geregelt und möglich gemacht wird, die
Geschwindigkeit ganz erheblich zu steigern.
'lh ict nicht erforderlich, da£ der Stift 2.1 den Stoß
doL otoi.uufncthmeelementes bewirkt. Bei der iiusführungs-
x ο cm Ti.* oh iig. 4 nehmen die den Sto£ 40 am Umkehrpunkt
auinebiiienden Elemente diesen b'toß in dem unteren Teil
üül Tfcil'3c Λ) c.ui. Hierbei ist die Wirkung die gleiche
wie bei den anderen itucfuhrungsformen. Bei der zuletzt
gonaüntürj Ausführung haben wir nun aber die gegenüberliegenden
Elemf-.Ω te, die dan otoLteil 40 aufnehmfjn, ohne
(HiL ..l'ittfoderri angeordnet r;ind, aber solche könnten in
i'Vidern -^n^oordnet sein, wie sie nach den Fig. 1 oder 6
Torgesehen cein könnten.
GoGch'vvinciigkeit, mit der die tfrs] en führung erfolgt und
rt die iJiükehr der Be-/eg;iugKriohtung mit einer Frequenz
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zur .Folge hat, die durch die Geschwindigkeit oestimnt
wird, macht-es errofehlensv.ert, äa.-S die l:ineti:,cho energie
der Vorrichtung herabgesetzt oder vermindert \.\ci\.
rat diesem Ziel der Lr ί in dung, das ölen Jichon er..T.htit
wurde, v:ird das rohrförmige bleuent 13 vorgesehen, c'.as
die Fadenführung 1S antreibt und auch das Teil 20 mit
dem Stift 21, die die le.regungsrichtungaurukehr mitmachen,
v/ährend die Stange 17 ortsfest verbleiet, über die das
rohrförmige Element 1ό gleitet. Offensichtlich ist die kinetische Energie oder ochwungkraft des hohlen Llementes
80 viel geringer, als wenn es sich um eine stange
aus Vollmaterial handeln würde.
Gemäß der bevorzugten Ausxührungsfon nach rig. 8 ist ec
nicht der rombische Stift 21 selbst, der den Stoß gegen das Piückprallelement 33 erzeugt, v/odurch es nicht erforderlich
ist, die Außenwand der Scheibe 24 zu schneiden. Das
liüekprallelement 33, wie es der Fig. S' entnommen v/erden
kann, ist aus vielen elastischen Federtellern 41 zusammengesetzt, die gegeneinander gerichtet sind, und ein Tellerfederpaket
oder eine Schnorr-Feder bilden, die passend auf
den Hals 42 aus Kunststoff drücken, der den Stoß des Teiles 20 auffängt und auf die Tellerfeder 41 überträgt, die nun
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PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46
elastisch nachgeben. Diese Tellerledern 41 sind in dem rohrförmigen Element 45 angeordnet, das eine Verlängerung
des rohrförmigen Elementes 44 eines kleineren -jierrclraiites
bildet, und das darüber hinaus den Durchgang der ruhruu/rsstt,iige 45 ermöglicht, die am Gehäuse 1 durch
Schrauben 4b befestigt ist. Bei dieser bevorzugten Ausii".hru;ngsform
gleitet das Teil ^O über die Führungsstange
4[> ou(\ v-ird mittels des Armes 46 in dessen Bewegungsteil
■i'f eingetrieben, der einstückig mit dem rohrförmigen Element 1c ausgebildet ist und durch die Stenge 17 geführt
bev;egt wird. Dadurch ist es möglich gev/orden, die Länge des rohrförmigen Elementes 18 zu reduzieren, die Löcher
'cJt nach Fig. 1 forizulassen und die bewegte Schwungmasse
erhiblich zu reduzieren.
Die ,virkungsv;eise dieser Laschine ist wohl' bekannt, so
da£ eich eine ins einzeln gehende Beschreibung erübrigt.
Die.Geschwindigkeit der sich drehenden Bobine 8 ist größer als die der Scheibe 24 in Übereinstimmung mit
dem Verhältnis der induktion, das durch das Zahnrad 7 und das Lahnrad 3ö erzeugt wird, und dieses Übersetzungsverhältnis
hängt ab von der Anzahl der »Wicklungen, die
ORIGINAL 209813/0999 —
PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE
auf die Bobine bei jeder Abnahme gelegt werden sollen.
Durch die Erfindung v/erden Merkmale für die bekannten
wickelmaschinen dieser Art geschaffen, durch die eine grössere Gleichmässigkeit der Geschwindigkeit der Be-
" wegung der Fadenführer erzielt wird, und zwar erstens
durch ein Stoßaufnahmeelement, zweitens durch die rom-
* bische Form des durch'die Scheibe geführten Stiftes
und drittens durch die liedusierung der Schwüngenergie
der Vorrichtung. Die größere liege Imässigke it der De-
- wegung nach hinten und nach vorn ermöglicht und erhöht die übliche Geschwindigkeit der bekannten Elemente,
und als Folge hiervon wird der Produktionsausstoß der
Haschine erhöht, während gleichzeitig die Produktion verbessert wird.
Nachdem die Merkmale und Vorteile der Erfindung beschrieben worden sind, soll bemerkt werden, daß viele
Abwandlungen in den Einzelheiten durchgeführt v/erden können, vorausgesetzt, daß der allgemeine Erfiudungsgedanke
nicht abgewandelt wird.
209313/0999
Claims (1)
- PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE 46Pa t en tan s ρ rüehe1. Vorrichtung zum Erzeugen der Bewegung der Fadenführung bei Kreuzwickelmaschinen mit einer umlaufenden mit einem ochlitz versehenen KoHe für die Vorwärtsbewegung und einem Führungsseil lit ζ für den Bücklauf, wobei ein Stift zum abwechselnden Antrieb der beiden Führungsschlitze vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein bewegbares iiückprallelernent (33) einstückig mit dem Stift (21) vorgesehen ist, der die Fadenführung (19) und eine festangeordnete KückpraHeinrichtung antreibt, gegen die das bewegbare Iiückpralle lernen t (33) aufläuft, welches ebenso wie die iiückpralleinrichtung derart positioniert ist, daß der Stoß des einen Teile gegen die anderen in dem Äugenblick erzeugt wird, in dem der Stift seinen Kontakt mit dem Ji1Uh rungs schlitz (24) verliert und mit dem anderen Führungsschlitz in Eingriff kommt.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (21), der die Fadenführung (19) antr^&b und das(33) aus dem gleichen Element bestehen.20 9813/0999 bad originalPATENTANWALT DIPL-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer offenen Zone in dem Außen teil der beiden Zonen der Führungsschlitze (24) der Vori/ürtsbewegung versehen ist, wobei der Führungsschlitz für die rücklaufbewegung der beiden offenen Zonen bei ihrer Drehbewegung einander gegenüberliegen, währendψ die festangeordnete .düekpralleinricütung möglich macht, daß durch diese offenen Zonen der otoß des bewegbaren Iiückprallelementes mit dem festangeordneten „aickprallelement erzeugt wird.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Fadenführer (19) antreibende btift (21) und das Bückprallelement (33) voneinander getrennte Teile sind, die aber Teile eines Ganzen im montierten Zustand bilden.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die festangeordnete Vorrichtung eine Platte aufweist, deren Oberfläche für die Aufnahme des Stoßes senkrecht zur Bewegungsrichtung des bewegbaren iiüekprallelementes (33) angeordnet ist.BAD ORfGINAL209813/09992139H3PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE~466. Vernichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die festangeordnete Bückprallvorrichtung eine Feder (41) zur Aufnahme des Stoßes im wesentlichen senkrecht zur Richtung des Iiückpralle lernen tes aufweist.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine stoßabsorbierende Zone in jedem der beiden Führungsschlitze (24) angeordnet ist, die in den Wandungen dieser Führungsschlitse dadurch gehalten ist, daß ein Kontakt mit dem Stift (21) erfolgt, der den Fadenführer (19) antreibt, nachdem der Stoß zwischen dem bewegbaren nückpralle lernen t (33) und dem festangeordneten erfolgt ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (21). der die Fadenführung (19) in dem Teil antreibt, der in die Fübrungsschlitze eingepaßt ist, die Form eines riombus aufweist, deren gegenüberliegende Seiten eine Trennstelle aufweisen, die im wesentlichen den gleichen Abstand aufweist, wie er zwischen der Innenwand und der Außenwand des Führungsßchlitzes vorhanden ist.BAD ORIGINAL 209813/09997303 2139U3 20PATENTANWALT DIPL.-ING. J. WENZEL 7 STUTTGART HAUPTMANNSREUTE9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fad'enführungen (19) durch eine Stift-Vorrichtung mit einem rohrförmigen bewegbaren Element (1S) angetrieben werden, an dem der Fadenführer (15) und der Stift (21) befestigt sind, wobei das bewegbare rohrförmige Element über die Livnge einer festenge ordneten Innenstange (17) bewegbar ist,BAD ORIGINAL 20981 3/0 999
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE2139143A1 true DE2139143A1 (de) | 1972-03-23 |
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