DE522709C - Foerdergutverteiler an Tiefenschichtenfoerdermaschinen - Google Patents
Foerdergutverteiler an TiefenschichtenfoerdermaschinenInfo
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- DE522709C DE522709C DER77771D DER0077771D DE522709C DE 522709 C DE522709 C DE 522709C DE R77771 D DER77771 D DE R77771D DE R0077771 D DER0077771 D DE R0077771D DE 522709 C DE522709 C DE 522709C
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- Germany
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- conveyed goods
- conveyor
- slide
- distributor
- conveyor pipe
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- 244000144992 flock Species 0.000 description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B13/00—Ploughs or like machines for special purposes ; Ditch diggers, trench ploughs, forestry ploughs, ploughs for land or marsh reclamation
- A01B13/08—Ploughs or like machines for special purposes ; Ditch diggers, trench ploughs, forestry ploughs, ploughs for land or marsh reclamation for working subsoil
- A01B13/10—Special implements for lifting subsoil layers
- A01B13/12—Means for distributing the layers on the surface
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)
- Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verteilen des von einer Tiefenschichtenfördervorrichtung,
etwa einer solchen nach Patent 467 988, nach oben geförderten Gutes, z. B. einer Mergelmaschine, nach den beiden
Längsseiten der Maschine hin.
Bekannt sind Vorrichtungen, bei denen das geförderte Gut auf einen nach beiden Seiten
mit je einer Rutsche versehenen Verteiler fällt. Erfindungsgemäß wird nun der Austrittskopf
des Förderrohres nur an der unteren Seite mit einem Ausschnitt versehen, dem gegenüber die Treffkante der beiden
nach je einer Seite abfallenden Rutschig flächen parallel zur Längsachse des Förderrohres
angeordnet ist. Hierdurch wird der Weg, den das aus dem Förderer austretende Gut bis zur Rutsche zurückzulegen hat, und
damit werden auch die zur Führung des Gutes erforderlichen Teile auf das geringste
Maß gebracht.
Zweckmäßig wird auf dieser Treffkante der beiden Rutschflächen eine an sich bekannte
Verteilerzunge angebracht.
Hinter der mit dem schwenkbaren Förderrohr verbundenen vorderen Rutsche kann man noch eine ortsfeste, nach hinten auseinanderlaufende Schar anordnen, gegen die sich die vordere bewegliche Rutsche in der Arbeitsstellung des Förderrohres anlegt.
Hinter der mit dem schwenkbaren Förderrohr verbundenen vorderen Rutsche kann man noch eine ortsfeste, nach hinten auseinanderlaufende Schar anordnen, gegen die sich die vordere bewegliche Rutsche in der Arbeitsstellung des Förderrohres anlegt.
Um das vorzeitige Abgleiten des Gutes von der vorderen Rutsche zu verhüten, versieht
man diese zweckmäßig an ihren tiefer liegenden Außenkanten mit je einer etwa senkrecht
verlaufenden Wand.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wieder.
Abb. ι zeigt den Verteiler von der Seite gesehen, dabei das Förderrohr im Längsschnitt,
Abb. 2 den Verteiler allein von oben gesehen,
Abb. 3 den Verteiler allein von vorn gesehen,
Abb. 4 den Verteiler mit dem oberen Teil des Förderrohres in Ruhestellung,
Abb. 5 das Auswurfstück im Querschnitt und
Abb. 6 dasselbe in Seitenansicht.
Die Förderschnecke 1 fördert das Gut bis zum oberen Ende des Förderrohres, an welchem
sich das Auswurfstück 3 befindet, durch dessen Öffnungen 2 das Gut austritt. Das
Auswurfstück 3 wird rings von einer Haube oder einem Mantel 5 umschlossen, die bzw.
der nur an der tiefstliegenden Stelle eine Austrittsöffnung 4 für das Gut besitzt. Unter
dieser Öffnung 4 befindet sich genau in der Mitte und mit ihr etwa parallellaufend der
Rücken der nach beiden Seiten dachartig verlaufenden Verteilungsrutsche 6 mit der
etwa rechtwinklig zu ihr stehenden Vorderwand 7·
In der Arbeitsstellung (Abb. 1 bis 3) legt sich die Verteilerrutsche 6 gegen die pflugartig
nach hinten sich verbreitenden Schar 8, die ortsfest unterhalb des Fahrzeugrahmens
16 angeordnet ist. Beim Vorwärtsfahren wird das auf der Rutsche 6 und zum Teil
schon auf dem Boden liegende Gut von der
Schar 8 noch mehr nach außen geschoben, so daß ζ. B. die Reihenhaufen io genügend weit
seitlich von dem Graben 9 zu liegen kommen. Um das aus der Öffnung 4 der Haube 5
austretende Gut der Menge nach in gewünschter Weise entweder gleichmäßig oder
für bestimmte Fälle auch einseitig auf die beiden Seiten der Rutsche 6 verteilen zu
können, ist auf der Kante, wo die beiden dachartig abfallenden Rutschenrinnen sich an
deren höchster Stelle treffen, eine um diese Kante schwenkbare Verteilerzunge 11 angebracht,
die in einer bestimmten Neigung festgestellt werden kann. Entsprechend dieser Neigung der Zunge wird das austretende Gut
mehr auf die Seite geleitet, von der die Zunge nach oben absteht.
Die Rutsche 6 ist an das Förderrohr angeschlossen, so daß sie sich bei dessen Drehung
um die Achse 15 mitbewegt. Wird das Rohr außer Arbeitsstellung (Abb. 4) gebracht,
so bewegt sich die Rutsche 6 mit und wird von der hinter ihr liegenden, ortsfesten
Schar 8 entfernt.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Fördergutverteiler an Tiefenschichtenfördermaschinen, bei dem das geförderte Gut auf einen nach beiden Seiten mit je einer Rutsche versehenen Verteiler fällt, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrittskopf (3) des Förderrohres nur an der unteren Seite mit einem Ausschnitt (2) versehen ist, dem gegenüber die Rutsche (6) mit ihrer Treffkante der beiden Seitenflächen parallel zur Längsachse des Förderrohres angeordnet ist.
- 2. Fördergutverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schnittkante der beiden Rutschflächen eine an sich bekannte Verteilerzunge (11) in ihrer Längsrichtung gleichlaufend mit dem Förderrohr angeordnet ist.
- 3. Fördergutverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der mit dem schwenkbaren Förderrohr verbundenen vorderen Rutsche (6) eine ortsfest mit dem Fahrgestell verbundene, nach hinten auseinanderlaufende Schar (8) angeordnet ist, gegen die sich die Rutsche (6) bei der Arbeitsstellung des Förderrohres anlegt.
- 4. Fördergutverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutsche (6) nach vorn durch eine etwa senkrecht verlaufende Wand (7) gegen Abgleiten des Fördergutes abgeschlossen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER77771D DE522709C (de) | 1929-04-06 | 1929-04-06 | Foerdergutverteiler an Tiefenschichtenfoerdermaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER77771D DE522709C (de) | 1929-04-06 | 1929-04-06 | Foerdergutverteiler an Tiefenschichtenfoerdermaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE522709C true DE522709C (de) | 1931-04-13 |
Family
ID=7415631
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER77771D Expired DE522709C (de) | 1929-04-06 | 1929-04-06 | Foerdergutverteiler an Tiefenschichtenfoerdermaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE522709C (de) |
-
1929
- 1929-04-06 DE DER77771D patent/DE522709C/de not_active Expired
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