DE522265C - Einrichtung zur Gleichstellung des Drehwinkels zweier Antriebskurbeln oder Kurbelwellen bei Raettersieben - Google Patents

Einrichtung zur Gleichstellung des Drehwinkels zweier Antriebskurbeln oder Kurbelwellen bei Raettersieben

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DE522265C
DE522265C DEM108028D DEM0108028D DE522265C DE 522265 C DE522265 C DE 522265C DE M108028 D DEM108028 D DE M108028D DE M0108028 D DEM0108028 D DE M0108028D DE 522265 C DE522265 C DE 522265C
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DE
Germany
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crankshafts
equalizing
raettersieben
rotation
angle
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Expired
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DEM108028D
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FR GROEPPEL C LUEHRIG S NACHFO
WILLY MERKEL
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FR GROEPPEL C LUEHRIG S NACHFO
WILLY MERKEL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/38Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens oscillating in a circular arc in their own plane; Plansifters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/42Drive mechanisms, regulating or controlling devices, or balancing devices, specially adapted for screens

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Description

  • Einrichtung zur Gleichstellung des Drehwinkels zweier Antriebskurbeln Mit den fortschreitenden Leistungssteigerungen haben sich Siebflächen ,der bewährten Doppelplanrätter, welche hauptsächlich für die Kohlen- und Kokssieberei wegen des guten Siebeffektes immer mehrVerbreitung gefunden haben, ständig vergrößert. Es hat sich daraus nun. die Notwendigkeit des doppelseitigen Antriebes, den man wegen der Schwierigkeit zur Erreichung des ruhigen Rätterganges fallen gelassen hatte, von neuem ergeben.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Einrichtung, die unter Benutzung einer an sich bekannten Kupplungsart, wie solche beispielsweise die britische Patentschrift 192 295 und die deutschen Patentschriften 354144 und 179 396 zeigen, diese Schwierigkeit in einfacher Weise vollständig beseitigt. Nach den genannten deutschen Patentschriften ist eine Verstellbarkeit des Kurbelzapfens bzw. der Stützkurbelwelle in ihren Lagertellern bei Siebrättern bekannt.
  • Abb. z stellt einen derartigen Doppelplanrätter dar. Die Siebkästen a und b werden durch die Kurbeln der Wellen c und cl in eine horizontale Kreisbewegung versetzt. Es ist nun außerordentlich schwierig, die in der gegenseitigen Lage um genau i8o° zueinander versetzten Kurbelwellen übereinstimmend miteinander gleichförmig zu bewegen. Das hat seinen Grund darin, daß zunächst die Hauptantriebswelle d, die unterhalb der Siebkästen liegt und die Kraft an die beiden seitlichen Wellen vermittelt, stets in geringem Maße einer Torsion unterliegt. Das liegt ferner auch daran, daß es praktisch kaum möglich ist, die Keilnuten und Keile für die vier miteinander arbeitenden Räder auf Bruchteile von Millimetern gleichartig zu gestalten. Ein Bruchteil von einem Millimeter in der Versetzung der Befestigungskeile für die Räder e3 oder e4 macht auf den Raddurchmesser schon eine störende Verschiebung in der Verzahnung aus. Ein ungleichmäßiger Verschleiß der Zähne oder auch bei neuen Rädern nicht exaktes Kämmen derselben verursachen sehr unruhigen Gang, der teils zu unliebsamen Geräuschen, wesentlich mehr jedoch zu ungleichförmiger Bewegung der beiden Seitenwellen und dadurch auch der schwingenden Siebe Veranlassung ,gibt. Derartiger unruhiger Gang bedingt selbstverständlich außergewöhnlichen hohen Verschleiß der Einrichtung und erfordert ein stabiles Gebäude.
  • Die Einrichtung zum leichten Erreichen einer Gleichförmigkeitslage gemäß vorliegendem Patentanspruch besteht, wie aus Abb. i ersichtlich ist, darin, daß eine der beiden senkrechten Antriebswellen c oder cl nicht starr mit den Antriebsrädern e3 oder e4 verbunden ist, sondern daß die Bewegung der Antriebsräder auf die Welle durch eine an sich bekannte Kupplung h übertragen wird. Diese Anordnung gestaltet sich nun folgendermaßen: Eines der Zahnräder e3 oder e4 läuft lose auf der Welle -selbst oder auf einer mit dem Mitnehmerstück h fest verbundenen Muffe. Das Rad trägt einen oder, wie in der Abb. a dargestellt, zwei Ansätze oder Lappen k. Ein auf der Welle fest verkeiltes Mitnehmerstück Ir. endet einseitig oder auch beiderseitig in Gabelstücke, welche über die Lappen k greifen und mit diesen durch vier Stellschrauben g in einer beliebigen Lage fest verbunden werden. Der Spielraum des Ansatzstückes k in dem Zwischenraum der Gabelzinken ist mindestens größer als eine Zahnteilung der Antriebsräder.
  • Infolgedessen braucht bei der vorliegenden Konstruktion auf die Lage der Keilnute und der Zahnräder zueinander keine Rücksicht mehr genommen zu werden. Die genaue Regulierung der Lage erfolgt nach fertigem Zusammenbau des Apparates durch Verstellung der Ansatzstücke k in den Gabeln 1a.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIi: Einrichtung zur Gleichstellung des Dreh-,@,inkels zweier Antriebskurbeln oder Kurbelwellen, die beide an ein und demselben Rättersieb angreifen, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Kupplung zwischen Kurbel und Umtriebsorgan für dieselbe, bei der sich Stellschrauben an einem an der Welle festen Teil gegen Teile des Antriebsorgans tangential abstützen.
DEM108028D Einrichtung zur Gleichstellung des Drehwinkels zweier Antriebskurbeln oder Kurbelwellen bei Raettersieben Expired DE522265C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3356214A (en) * 1964-06-08 1967-12-05 Louis W Johnson Rotary screening device

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