DE360625C - Zahnraedergetriebe - Google Patents

Zahnraedergetriebe

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DE360625C
DE360625C DEW54882D DEW0054882D DE360625C DE 360625 C DE360625 C DE 360625C DE W54882 D DEW54882 D DE W54882D DE W0054882 D DEW0054882 D DE W0054882D DE 360625 C DE360625 C DE 360625C
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Germany
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rim
wheel
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wheel rim
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DEW54882D
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GUNNAR AUGUST FERDINAND WALLGR
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GUNNAR AUGUST FERDINAND WALLGR
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/56Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic metal lamellae, elastic rods, or the like, e.g. arranged radially or parallel to the axis, the members being shear-loaded collectively by the total load

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Zahnrädergetriebe. Die Erfindung betrifft Zahnrädergetriebe mit Zahnrädern, deren Speichen mit dem Radkranz nicht verbunden sind, und deren Radkranz zur Nabe elastisch gelagert ist, so daß der Radkranz bei der Kraftübertragung nachgeben kann. Sie bezieht sich besonders auf solche Getriebe dieser Art, bei denen mehrere Zahnräder von einem und demselben Triebrad, beispielsweise einem Elektromotor, angetrieben werden. Man hat bereits die Anordnung getroffen, die Federung zwischen Radkranz und Radnabe durch eine massive, durch die Welle gesteckte Feder herzustellen. Dies ergibt aber infolge der Herstellungsfehler der Federn, daß die Kraftübertragung der Zwischenwellen verschieden wird; die ein- und ausführende Welle nicht ausgeglichen, im Gegenteil erheblich schief belastet und die- Zahnräder mit gesteigerter und ungleicher Abnutzung belastet werden, weil eine einige massive Feder niemals die große für den gedachten Zweck erforderliche Federung hervorrufen kann. Das Neue besteht demgegenüber darin, daß die Verbindung zwischen der Radnabe und dem Radkranz durch Blattfederbündel hergestellt wird, die einerseits mit der Radnahe fest verbunden und anderseits in Ausschnitte der Innenwand des Radkranzcs eingeschoben sind.- Durch diese Anordnung wird einerseits eine sehr große Federung, anderseits eine gleichförmige Kraftübertragung und ein Ausgleich der Wellen sowie eine- gleichmäßige Abnutzung der Zahnräder erzielt. Außerdem wird erfindungsgemäß durch Anschläge für die freien Speichenenden die Relativbewegung zwischen dem Radkranz und der Radnabe begrenzt, um eine Überlastung der Blattfedern zu verhindern, wobei diese Anschläge an den Speichen vorgesehen und die Speichen selbst federnd sein können, um die Relativbewegung zwischen Kranz und Nabe allmählich aufzuheben.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. i ist die Endansicht eines Zahnradgetriebes.
  • Abh. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie A-B der Abb. i.
  • Abb. 3 zeigt eine Endansicht einer anderen Ausführungsform.
  • Das Zahnrad i, durch welches der Antrieb erfolgt, steht in Eingriff mit sämtlichen Zahnrädern 2, 3 und 4., welche die Bewegung mit verminderter Geschwindigkeit durch ein nichtgezeichnetes Zahnrad auf eine zweite nicht gezeichnete Welle übertragen. In Abb. i und 2 ist nur das Zahnrad q. genauer dargestellt, während die in derselben Weise gebauten Zahnräder?, und 3 nur schemätisch veranschaulicht sind. Der Zahnkranz 5 des Rades ,¢ ist mit der Radnabe 6 elastisch durch Federbündel 7 verbunden, die in Nuten der Nabe befestigt und in Ausschnitte der Innenwand des Radkranzes 5 eingeschoben sind. An der Nabe 5 sitzen d:e Speichen io fest, die mit dem Radkranz 5 nicht verbunden sind, sondern während der Relativbewegung zwischen dem Kranz und den Speichen letztere nur steuern und zentrieren, so daß der Kranz verhindert wird, sich exzentrisch im Verhältnis zu der Nabe einzustellen.
  • Das in den Abb. i und 2 veranschaulichte Getriebe ist besonders zur Verminderung der Umdrehungszahl bei elektrischen Motoren geeignet, deshalb sind die Zahnräder zweckmäßig mit schräggestellten Zähnen versehen; es eignet sich aber auch zur Herabsetzung der Umdrehungszahl bei Turbinenwellen, ebenso kann die Anordnung bei irgendwelchem Zahnrädergetriebe Verwendung finden. Die Speichen können natürlich auch von dem Kranz 5 ausgehen und mit ihren inneren Enden sich lose gegen. die Nabe 6 legen.
  • Um die Relativbewegung zwischen dem Kranz und der Nabe zu begrenzen, um eine Überbelastung der Federn zu verhindern, erstrecken sich die Arme ii (Abb. 3) der T-förmigen Speichen io bis in die Nähe der Federn 7, und der Zwischenraum zwischen ihren äußeren Enden und der betreffenden Feder ist so gewählt, daß das Rad nur innerhalb gewisser Grenzen federnd ist. Dies ist in solchen Fällen von Vorteil, wo man eine außerordentliche- Belastung des Rades befürchten kann. Letzteres gibt dann nur so viel nach, bis die Federn 7 'gegen die Arme ii stoßen: Bei der Wahl von Federn braucht man also nur darauf Rücksicht zu nehmen, daß ihre Steifheit imstande ist, die normale Belastung aufzunehmen. Die Arme io können zweckmäßig etwas federnd gemacht werden, so daß das Sperren des Kranzes beim Anstoßen der Federn 7 gegen die Arme elastisch geschieht. Bei dem in Abb. 3 dargestellten Rade bilden die Federn 7 selbst Anschläge für die Arme ii, was die Anordnung sehr einfach macht. Man kann an dem Kranz 5 auch besondere Anschläge für die Speichen io oder deren Arme anordnen. Anschläge für die Speichen können natürlich auch dann verwendet werden, wenn die Speichen sich lose an die Nabe anschließen.

Claims (3)

  1. PATENT-AN SPRtTcI3E: i. Zahnrädergetriebe mit Zahnrädern, deren Speichen mit dein Radkranz nicht verbunden sind, und deren Radkranz zur Nabe elastisch gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Radnabe und -kranz durch Bündel von Blattfedern (7) hergestellt ist, die einerseits mit der Radnabe (6) fest verbunden und anderseits in Ausschnitte der Innenwand des Radkranzes (5) eingeschoben sind.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Radkranz (5) Anschläge für das freie Ende der Speichen (io) angeordnet sind, um die Relativbewegung zwischen dem Radkranz (5) und der Radnabe (6) zu begrenzen und Überbelastung der Blattfedern (7) zu verhindern.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (io) mit Anschlägen (ii) für die Blattfedern (7) versehen sind. q. Getriebe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen federnd sind, zu dem Zwecke, daß die Aufhebung der Relativbewegung zwischen dem Kranz und der Nahe allmählich vor sich gehen kann.
DEW54882D 1919-01-10 1920-04-01 Zahnraedergetriebe Expired DE360625C (de)

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