DE521760C - Maschine zum Auflegen von Kremschichten auf Biskuite - Google Patents

Maschine zum Auflegen von Kremschichten auf Biskuite

Info

Publication number
DE521760C
DE521760C DEB140894D DEB0140894D DE521760C DE 521760 C DE521760 C DE 521760C DE B140894 D DEB140894 D DE B140894D DE B0140894 D DEB0140894 D DE B0140894D DE 521760 C DE521760 C DE 521760C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
biscuit
biscuits
mold
cream
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB140894D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLESDEN WORKS
Baker Perkins Ltd
Original Assignee
WILLESDEN WORKS
Baker Perkins Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILLESDEN WORKS, Baker Perkins Ltd filed Critical WILLESDEN WORKS
Application granted granted Critical
Publication of DE521760C publication Critical patent/DE521760C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C15/00Apparatus for handling baked articles
    • A21C15/02Apparatus for shaping or moulding baked wafers; Making multi-layer wafer sheets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C15/00Apparatus for handling baked articles
    • A21C15/002Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surface of baked articles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Maschine zum Auflegen von Kremschichten auf Biskuite Gegenstand der Erfindung ist eineMaschine zum Auflegen von Kremschichten auf Biskuite oder ähnliche Gegenstände, bei welcher in bekannter Weise ein sich bewegender, die Formöffnungen für die Kremmasse tragender Behälter und eine endlose Fördervorrichtung für die Träger der mit den Formöffnungen nacheinander in Übereinstimmung zu bringenden Biskuite vorgesehen ist.
  • Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, daß in dem Formbehälter eine um eine senkrechte Welle umlaufende und mit einer Anzahl von Öffnungen versehene Formplatte angeordnet ist, und daß die Biskuitträger in einer waagerechten Ebene in einer solchen Bahn umlaufen, daß ein Teil dieser Bahn mit der der Formöffnungen zusammenfällt.
  • Jeder Biskuitträger ist mit einem Pfosten versehen, an welchem der Träger in senkrechter Richtung verschiebbar gelagert ist, so daß er an bestimmter Stelle zur Aufnahme der Kremschicht durch das auf ihn liegende Biskuit unter die Formöffnung gehoben werden kann.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß über der Formplatte ein feststehender Abstreicher sowie ein Führungsblech vorgesehen sind, durch, welche bei der Drehung der Formplatte die außerhalb der Bewegungsbahn der Formöffnungen liegende Kremmasse immer wieder in diese Bahn zurückgebracht wird und durch den Abstreicher durch die Formöffnungen gedrückt werden kann.
  • Die zu überziehenden Biskuite sind in bekannter Weise in einem Behälter angeordnet, der nach der Erfindung mit nachgiebigen Führungsteilen versehen ist, welche den Zweck haben. die Biskuite auf den Trägern in die zur Aufnahme der Kremschicht bestimmte Stellung auszurichten.
  • Um die Kremschicht nach dem Auflegen auf das Biskuit von der Unterseite der Formplatte zu trennen, sind unterhalb derselben nachgiebige Finger angeordnet, die mit den Rändern der Biskuite in Berührung kommen.
  • Durch eine Einstellschraube kann die Winkeleinstellung der Formöffnung der Formplatte in bezug auf die sie tragende Welle geregelt werden.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung dargestellt, und zwar ist Abb. i ein Längsschnitt durch eine gemäß der Erfindung ausgeführte Vorrichtung unter Fortlassung einzelner Teile zwecks größerer Übersichtlichkeit, Abb. 2 ein Grundriß von Abb. i, Abb. 3 eine Endansicht, z. T. im Schnitt, Abb.4 ein Schnitt durch einen Biskuitträger; Abb. 5, 6 und 7 sind eine Seiten-, Endansicht und ein Grundriß eines Biskuitbehälters, Abb. 8 ein Schnitt nach der Linie 8-8 von Abb. 3, Abb. 9 ein Grundriß nach der Linie 9-9 von Abb. i ; Abb. io ist eine schaubildliche Darstellung derFormplatte, deren einerTeil weggebrochen ist; Abb. ii zeigt einen Einzelteil im Grundriß und Abb. 12 im Schnitt Abb. 13 bis i9 sind schematische Seitenansichten eines Biskuitträgers und seines Pfostens in verschiedenen Stellungen dieser Teile während eines Arbeitsspieles zur Herstellung eines Biskuits.
  • Bei der Anwendung der Erfindung an einer z. B. zur Herstellung von Kremsandwichbiskuite geeigneten Art von Maschinen ist ein Gestell oder eine Säule i (Abb. i und 3) mit einem Ausleger oder einem Arm -2, der verschiedene Teile der Vorrichtung trägt, wie später beschrieben wird, und mit einer Platte 3 versehen, die ein Paar Säulen 4. und 5 trägt. Die Säule 4 enthält Lager für eine senkrechte Welle 6. die mittels eines Kegelrades 7 von einer Querwelle 8 aus angetrieben wird, welche ihrerseits ihren Antrieb von einem losen Zahnrade 9, einem Zahntriebe io und dem Motor i i durch Vermittlung einer mittels Handhebel 13 zu betätigenden Kupplung 12 erhält. An dem oberen Ende der Welle 6 ist ein Kopf 14 befestigt, der aus einem Kettenrad 15 und einem Sitz 16 für eine Kremformpfanne 17 besteht. Die Säule 5 enthält Lager für eine stehende Welle 18, die in beliebiger Weise durch Kegelräder i9, Ketten und Kettenräder 2o von einem an dem Zahnrad 9 befestigten Kettenrad 21 aus angetrieben wird.
  • Das Gestell i trägt ferner auf Pfosten, Armen oder Säulen eine äußere und eine innere U-förmige Führung 22 bzw. 23 (Abb. 2), durch welche die waagerechte Bewegung der Biskuittragevorrichtung gesichert wird. Die Führungen 22 und 23 werden ebenfalls von an dem Tragarm 2 befestigten Pfosten' getragen.
  • Unter den Fiilirungen 22, 23 ist eine Hubschiene 2,. (Abb. i) von U-förmigem Profil angeordnet, die vorzugsweise sich über den Tragarm 2 erhebt und auf Pfosten 25 und 26 durch Schrauben einstellbar angeordnet ist, welche durch ein auf dem Pfosten 25 angeordnetes Handrad 27 in senkrechter Richtung verstellt werden können, wobei die Drehung mittels einer Kette 29 gleichzeitig auf eine auf dem Pfosten 26 drehbare Mutter 28 übertragen wird. In der Nähe des äußeren Endes des Armes 2 ist ein senkrechter Wellenstumpf 3o befestigt, um welchen ein dem Kettenrad 15 entsprechendes Kettenrad 31 sich drehen kann.
  • Die die Biskuite tragende Vorrichtung besteht aus einem Träger 32 (Abb. r und 4), der einen Überzug aus Gummischwamm 33 oder irgendein anderes Kissen oder Polster aufweist, welches zur Aufnahme eines Biskuits geeignet ist. Der Biskuitträger32 ist auf einer Spindel 34 befestigt, die von einer verschiebbaren und an ihrem unteren Ende ein Paar Vorsprünge 36 tragenden Hülse 35 umgeben ist. In den Vorsprüngen 36 ist eine Hubrolle 37 gelagert, die auf der Hubschiene 24 zu laufen bestimmt ist. Um die Hubrolle seitlich in ihrer Stellung auf der Hubschiene zu erhalten, sind die Vorsprünge 36 mit Ansätzen 38 versehen, die zu beiden Seiten der Hubschiene 2.4 liegen.
  • Auf dem oberen Ende der Hülse 35 ist eine kurze Hülse 39 verschiebbar angeordnet, welche mit einem Führungstisch oder einem Schieber 40 und mit Vorsprüngen .41 aus einem Stück besteht oder diese trägt. Diese Vorsprünge 4.1 bilden den rechten und linken Schenkel eines Gliedes einer Kette, die um die Kettenräder 15 und 31 läuft. Die Hülse 35 endet kurz unter dem oberen Ende der Hülse 39, die vorteilhafterweise über den Tisch d.o ragt und dort einen Ring 42 bildet. Die Spindel 34 hat unmittelbar unter dem Biskuitträger 32 einen Flansch 43, der sich gegen den Ring 42 stützt. Zwischen dem Flansch .43 und dem oberen Ende der Hülse 35 ist eine schwache Feder .i.4 vorgesehen, und um die Hülse 35 und um den unteren Teil der Hülse 39 ist eine Feder .45 angeordnet. Die Feder _I5 ist ,dazu bestimmt, die Rolle mit der Hubschiene 24 in Berührung zu halten. Die Rolle 37 erteilt der Hülse 35 und dem Biskuitträger 32 eine von der Hubschiene 24. abgeleitete senkrechte Verschiebung, wobei die Feder 44 diese Bewegung dämpft und einen Spielraum für eine Relativbewegung zwischen der Hülse 35 und der Plattform herstellt.
  • Der Führungstisch 40 hat einen Pfosten oder einen mit dem Biskuit in Berührung kommenden Teil 40b, der von dem Tisch nach oben ragt und vorzugsweise in einen Schlitz 33a der Plattform 32 und ihres Belages 33 greift. Der Pfosten hat eine solche Höhe, daß er bei seinem Wege längs der Führungsschiene frei vom Boden der Formpfanne 17 bleibt und in wirksamer Verbindung mit gefüllten Biskuitzuführungsbehältern steht, die später beschrieben werden. Der Pfosten wandert stets in gleichbleibender Höhe, während die senkrechte Stellung des Trägers 32 und demzufolge die des Biskuits in bezug auf den Pfosten je nach der ihm durch die Bahn der Hubschiene erteilten Verschiebung sich ändert. Die Pfosten d.ob können einstellbar sein, wenn es wünschenswert ist, und sind dazu bestimmt, die waagerechte Bewegung der Biskuite zu bewirken oder zu regeln (Abb. 4.).
  • DerFührungstischd.ogleitet in in denSeitenflächen der Schienen 22 und 23 vorgesehenen Nuten und wird durch diese in einer bestimmten waagerechten Bahn geführt. Um die Bewegung der Tische 4o um die gekrümmten Teile der Führungsschienen zu erleichtern, ist ihre äußere Kante abgerundet oder abgeschrägt. Die Plattform für die Biskuite sind eng miteinander gekuppelt und, damit sie die gekrümmten Teile ihres Weges leicht überwinden und ein gegenseitiges Hemmen derselben verhindert wird, ist eine ihrer Ecken. wie aus Abb. 2 ersichtlich, bei 32b abgerundet oder abgeschrägt. Die äußeren Enden der Führungsschienen und Nuten können schwach erweitert sein, um den Eintritt der Tische zwischen die Führungen zu erleichtern, nachdem sie um das Kettenrad 31 herumgelaufen sind.
  • Im vorstehenden ist nur eine einzige Biskuittragevorrichtung beschrieben «-orden. Bei der Ausführung der Erfindung ist jedoch eine größere Anzahl oder eine ganze Reihe solcher Tragvorrichtungen vorgesehen, wie aus Abb. r und 2 ersichtlich ist, und als Teil einer Kette 4.6 ausgebildet, die um die beiden Kettenräder 31 und 15 läuft und von dem letzteren mittels der erwähnten Zahnräder angetrieben wird. iedes Glied .h ist durch ein Zwischenglied oder Zwischenglieder mit dem entsprechenden Gliede der nächsten Biskuittragevorrichtung verbunden, so daß die Reihe der Biskuittragevorrichtungen angetrieben wird und in endloser Aufeinanderfolge den in Abb. 2 dargestellten Weg durchläuft.
  • Die Führungen und die Hubschiene 24 sind U-förmig gekrümmt, d. h. die um das Kettenrad 31 gehenden Teile sind fortgelassen, aus dem Grunde, weil eine beständige Führung um dieses Kettenrad keinen besonderen Zweck haben würde, da der Eingriff der Kettenglieder mit dem Kettenrad 31 eine wirksame Überführung und Stützung der Biskuitplattformen und der damit verbundenen Teile von dem einen Schenkel der U-förmigen Führungsschienen zu dem anderen gewährleistet.
  • In Abb. 2 sind an den Stellen 4.7 und .I8 Biskuitbehälter angedeutet, von denen der Behälter 47 jeden der Biskuitträger 32 nacheinander mit einem Biskuit versieht, welches mit einer Kremschicht versehen werden soll, während der bei .I8 gezeigte Behälter dazu bestimmt ist, auf die auf dem ersten Biskuit aufgebrachte Kremschicht ein zweites Biskuit aufzulegen, um das Sandwich herzustellen, wenn die Maschine derartige Erzeugnisse herstellen soll. Wenn einfache Biskuite mit einem Überzug versehen werden sollen, kann der zweite Behälter fortgelassen oder außer Betrieb gesetzt werden.
  • Die Behälter (Abb. 5, 6 und 7) bestehen aus senkrecht geschlitzten Führungen 49 für die Aufnahme eines senkrechten Stapels von Biskuiten 5o. Der Behälter ist an seinem unteren Ende offen, um den Durchgang der Pfosten .lob der darunter weglaufenden Biskuittragevorrichtungen zu gestatten. Das unterste Biskuit ruht auf einem Paar nach innen vorspringender Schienen 51, die mit Schlitzen 52 versehen sind, damit die Krümchen hindurchfallen können und sich nicht auf den Rändern ansammeln können. Auf jeder Seite des Behälters ist in der Längsrichtung ein Schlitz oder eine Öffnung 53 vorgesehen, und in diesen Schlitz ragt auf derjenigen Seite des Behälters, von welcher die Biskuite austreten, ein Finger oder eine Zunge 54, die mittels einer .in einem Schlitz der Behälterwand verschiebbaren Stellschraube 55 befestigt werden kann, so daß die senkrechte Höhe des Fingers 54 einstellbar ist je nach der Dicke der Biskuite. Die Wirkung dieses Fingers besteht darin, das vorletzte Biskuit des Stapels in seiner Stellung zu halten, bis das unterste Biskuit darunter hinweggeführt worden ist.
  • Zu diesem Zweck streift der Pfosten dob des Biskuitträgers bei seinem Durchgange durch die Schlitze 53 des Behälters gegen das unterste Biskuit, welches auf den Schienen 5 r ruht und schiebt dieses aus dem Behälter hinaus, während das darüber befindliche Biskuit durch den Finger 54 an dein Hinausschieben verhindert wird. Sobald das unterste Biskuit aus dem Stapel entfernt ist, senkt "ich der Stapel durch sein eigenes Gewicht, so daß das entfernte Biskuit durch ein anderes ersetzt wird. welches frei und durch den Pfosten d.ob des nächsten Biskuitträgers hinausgeschoben wird.
  • Um die Biskuite beim Auflegen auf die Polster 33 der Biskuitträger32 und beim Hinwegführen aus dem Behälter gleichzurichten, ist der bei 47 dargestellte Behälter (Abb.2) mit einem Paar mehr oder wenig nachgiebiger, seitlicher Führungsplatten 56 versehen, während der bei ,I8 dargestellte Behälter ähnliche Führungsplatten 56a aufweist, und um unter dem Behälter die auf den Polstern 33 befindlichen und bereits mit einer Kremschicht versehenen Biskuite gleichzurichten, sind abgeschrägte Platten 57 vorgesehen (Abb. 5). In Verbindung mit dem Behälter 4.8 sind Mittel vorgesehen, um das auf die Kremschicht aufgelegte Biskuit sanft aufzupressen, wenn es die Führungen 56u verläßt. Diese Preßvorrichtung kann aus einem Paar nachgiebiger Zungen 58 (Abb. 2 und 5) bestehen, die über dem Wege der Biskuitträger in beliebiger Weise angeordnet sind.
  • Die Formpfanne 17 (Abb. 9, io) ist mit einem ebenen Scheibenboden 59 versehen, in welchem Formöffnungen 6o angeordnet sind, deren Gestalt der der zu behandelnden Biskuite entspricht. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind diese Formöffnungen kreisrund. Der Zwischenraum zwischen den Öffnungen entspricht dem Zwischenraum zwischen den Pfosten der Biskuitträger, wenn sie auf ihrem bogenförmigen Wege um das Kettenrad 15 laufen. Der Mittelpunkt jeder Formöffnung liegt auf einem Kreise, der denselben Halbmesser wie der bogenförmige Weg hat.
  • Die Formplatte 59 hat eine äußere Wand und eine innere Wand oder Nabe 61. In der Mitte der Formplatte 59 ist eine Öffnung vorgesehen, so daß die Pfanne auf das Ende der Welle 6 aufgesetzt und durch eine Kappe 6a (Abb. i) befestigt werden kann, welche mittels eines Keiles auf der Welle befestigt ist und die Scheibe mittels einer Mutter 63 festklemmt. Die Kappe hat einen Fortsatz 64 (Abb. 2) mit einem mit Gewinde versehenen Loch, in welches ein Stellstift mit einem gerändelten Rädchen 65 geschraubt ist, wobei die Enden des Stiftes in Vorsprünge oder Ansätze 66 auf der Innenfläche der Wand 61 greifen. Durch Drehen des gerändelten Rädchens wird der Stift bewegt und sich in der Längsrichtung verschieben, wodurch er eine geringe Winkelverdrehung der Pfanne 17 gegenüber der Welle 6 hervorruft. Diese Einsteilung hat den Zweck, eine genaue Winkeleinstellung der Formöffnungen zu erreichen.
  • Der Formpfanne wird, da sie auf der auch das Kettenrad 15 tragenden Hauptwelle 6 befestigt ist, eine gleichgerichtete Drehung von der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie die des Kettenrades 15 erteilt. Da die Mittelpunkte der Formöffnungen und die bogenförmige Bahn der Biskuite zusammenfallen, besteht zwischen den Fortnöffnungen und den Biskuiten keine Relativbewegung, und infolgedessen wird eine Übertragung vollkommen geformter und unbeschädigter Formauflagen erreicht. In dem ringförmigen Zwischenraum zwischen der inneren und der äußerenWand derPfanne ist eine feststehende Sammelvorrichtung 67 (Abb. io) angeordnet, so daß der an den Wandungen der Pfanne liegende Krem nach der ringförmigenZone zu geleitet wird, in welcher die Formöffnungen umlaufen. Diese Sammelvorrichtung kann die Form eines gekrümmten Abstreichers oder einer Platte haben,' die sich von der einen Seite des ringförmigen Zwischenraumes bis zur anderen Seite erstreckt und in der Nähe der Zone der Formöffnungen eine Ausnehmung 67d aufweist, die den Durchgang des Krembandes gestattet (Abb. io). Die Sammelvorrichtung ist leicht herausnehmbar und wird in beliebiger Weise durch den Eingriff eines Paares von Bolzen 68 (Abb. 3 und 10) mit vorspringenden Stiften 69 der Sammelplatte an Ort und Stelle gehalten. Diese Bolzen sind an einer an der Säule 5 angebrachten Platte 7o befestigt und ragen von dieser nach unten. Diese Platte kann ferner einen Abstreicher 71 tragen, der zweckmäßig unter einem Winkel zur Horizontalen geneigt angeordnet ist. Wenn die Formöffnungen unter diesem Abstreicher vorbeigehen, wird die Kremmasse zurückgehalten, und der Abstreicher streift über die Oberfläche der Pfanne, so daß jede Formöffnung mit einer Kremmenge gefüllt wird, deren Oberfläche mit der der Scheibe mit den Formöffnungen abschneidet.
  • In Abb. 9 ist die Sammelvorrichtung 67 veranschaulicht, wie sie die in der Nähe der Pfannenwandungen liegenden Kremmengen nach der Mitte des ringförmigen Pfannenraumes zu einem Bande 75 zusammenstreicht, welches durch die Ausnehmung 67a der Vorrichtung 67 läuft, so daß der Weg der Formöffnungen vollständig von Krem überdeckt ist. Wenn die Kremmasse mit der Pfanne rund herumgeführt wird und gegen denAbstreicher 71 trifft, bewirkt der letztere außer der Füllung der Formöffnungen, wenn sie unter ihm weglaufen, auch eine Teilung des Krembandes 75 nach den Wänden der Pfanne zu, wie dies bei 7.6 angedeutet ist. Die Drehrichtung der Formpfanne ist durch den Pfeil77 bezeichnet.
  • Auf der Unterseite des Pfannenbodens ist in der Nähe jeder Formöffnung ein Paar von federnden Fingern oder Zungen 72 (Abb. i i) so angeordnet, daß sie gerade frei vom Rande der Formöffnungen sind, aber von den Seitenrändern der Biskuite getroffen und durch die senkrechte Bewegung der Biskuite gegen die Scheibe gepreßt werden, damit bei dem darauffolgenden Senken der Biskuitträger eine sichere Trennung des Biskuits mit der darauf befindlichen Kremschicht von der Formöffnung bewirkt wird. In Abb. ii ist die Formöffnung mit 6o bezeichnet, während die punktierte Linie 73 die Lage eines kreisrunden Biskuits in bezug auf die Finger 72 andeutet.
  • Um die Unterfläche der Formscheibe reinzuhalten, ist eine Wischvorrichtung 590 (Abb. i und 2) angeordnet, die an einem drehbar gelagerten Träger 59b befestigt ist. Dieser Träger hat eine Verlängerung 59c, an welcher eine- Feder 59d befestigt ist, um die Wischvorrichtung nachgiebig in Berührung mit der Unterseite der Pfanne zu halten. Die Wischvorrichtung drückt die federnden Zungen 72 bei ihrem Gange mit der Pfanne nieder und gleitet über sie hinweg. Um eine angemessene Zuführung von Krem zu derFormpfanne aufrechtzuerhalten, ist ein Trichter 78 (Abb. i und 8) in irgendeiner Weise auf einem Querträger 79, welcher von der Säule 5 getragen wird, z. B. mittels zweier Pfosten 8o lösbar befestigt, über welche mit Löchern versehene Ansätze 81 und Arme 82 greifen. Durch Flügelmuttern 83 wird schließlich der Trichter an Ort und Stelle gehalten. Durch diese Anordnung kann der Trichter im ganzen leicht abgenommen werden. Der Trichter ist mit einem Boden 84 versehen, der eine durch einen Schieber 86 (Abb. 3) verdeckte Austrittsöffnung 85 hat. Dieser Schieber kann durch eine mit einem gerändelten Kopf 87 versehene Stange von außen betätigt werden. Der Boden ist ferner mit einer mittleren Öffnung versehen, um welche eine Büchse 88 befestigt ist, in der ein Standrohr 89 angeordnet ist.
  • Die Welle 18 trägt innerhalb des Trichters eine Rührvorrichtung. Diese besteht aus einem Kopf go (Abb. 3 und 8), der auf dem Ende der Welle i8 verkeilt und mittels einer Flügelmutter gi befestigt ist. Der Kopf go trägt eine Anzahl von Führungs- oder Versteifungsarmeng2, die mit der Innenwand des Trichters in leichter Berührung stehen. Ein von dem Kopf go ausgehender rohrförmiger Fortsatz 93 trägt ein Paar von Rühr- oder Ausführarmen 94 (Abb. 8), welche wie Schaber geformte gekrümmte Enden aufweisen, oder auf welchen Schaber g.5 befestigt sind, und welche zweckmäßig schaufelförmig gestaltet sind oder überhängen, so daß sie den Krem nach dem Boden des Trichters zu fördern bestrebt sind. Wenn die Öffnung 85 offen ist, so werden die Arme zweimal bei jeder Umdrehung der Welle 18 eine gewisse Kremmenge durch die Öffnung 85 austreiben. Der Trichter ist so angeordnet, daß seine Austrittsöffnung von der Sammelplatte 67 oder zwischen die Sammelplatte 67 und den Abstreicher 71 der Formpfanne zu liegen kommt (Abb. g), so daß das Kremband 75 in gewissen Zeitabständen eine Zufuhr vonKrem erhält. Die Kremmasse in dem Trichter 78 wird durch Brenner 96 (Abb. 3) oder durch elektrische Heizmittel warm gehalten. Gewünschtenfalls kann der Trichter mit Rührwerken oder Entleerungsvorrichtungen versehen sein, die ununterbrochen einen schwachen Strom von Krem in die Pfanne 17 abführen.
  • Der U-förmigen Hubschiene 24 ist eine solche Oberfläche gegeben, daß sie die Biskuitträger in Übereinstimmung mit den verschiedenen Arbeitsvorgängen hebt und senkt. Die Hubschiene ist mit einem erhöhten Teil toi (Abb. i) versehen, um die Biskuitträger anzuheben, damit sie aus dem Behälter 47 Biskuite aufnehmen können, und auf dem anderen Schenkel mit einem ähnlichen erhöhten Teil, um die Plattformen -zu heben, damit sie aus dem Behälter 48 Biskuite empfangen können und die Abführung der Biskuite zu unterstützen. Ein vertiefter Teil io2 der Hubschiene dient dazu, die Biskuite von dem Boden der Formpfanne und den federnden Fingern 72 frei zu machen. Bei 103 ist ein erhöhter Teil in der Hubschiene vorgesehen, der in dem bogenförmigen Teil seiner Bahn um das Kettenrad 15 liegt und dazu dient, die Biskuitträger anzuheben, damit sie aus den Formöffnungen Krem aufnehmen und die Biskuitträger zu zwingen, während einer gewünschten Zeitdauer in dieser angehobenen Stellung zu verbleiben. Auf den erhöhten Teil io3 folgt ein vertiefter Teil, um die Biskuite zurückzuziehen und von den Formöffnungen zu trennen. In der Zone, wo die Biskuitträger die Führungen 56a des Biskuitbehälters 48. verlassen, ist eine zusätzliche vertiefte Stelle 104 in der Hubschiene vorgesehen (Abb. 5), in welche die Rolle 37 soeben einzutreten im Begriffe ist. Diese Vertiefung senkt auf einen Augenblick die Biskuitträger, um eine Beschädigung des hinteren Teiles des Biskuits durch :die Wirkung der federnden Finger 58 zu verhüten (siehe z. B. das soeben unter den Fingern 58 befindliche Biskuit 1o5).
  • Die Reihenfolge der Arbeitsvorgänge der Maschine ist folgendermaßen: Die Biskuitträger wandern in endloser Aufeinanderfolge den durch die Kette 46 vorgeschriebenen Weg entlang. Die Führungstische 4o bewegen sich in den Führungen 2 2 und 23, welche sie und die Pfosten 40b in einer beständig waagerechten Lage halten, während die mit der Hubschiene 24 in Berührung befindliche Hubrolle 37 die Biskuitträger 32 gemäß der Form der Hubschiene hebt und senkt. Die Bewegungsrichtung der Kette ist in Abb. i und 2 durch Pfeile gekennzeichnet. Wenn die Biskuitträger sich auf den Biskuitbehälter 47 zu bewegen, so werden sie nacheinander durch die Steigung ioi der Hubschiene angehoben und durch eine bestimmte Wegstrecke hindurch in dieser angehobenen Stellung zwecks Aufnahme von Biskuiten erhalten. Wenn jeder der Biskuitträger (Abb. 13 bis ig) unter den Behälter gelangt, schiebt der Pfosten 40b das unterste Biskuit roh (Abb. 13) vor sich her, so daß es auf dem Polster 33 abgelegt wird und dabei an dem Pfosten anliegt. Die Vertiefung io2 der Hubschierte bewirkt eine Senkung des Biskuitträgers 32, wobei sie und das darauf befindliche Biskuit unter den benachbarten Teil der Formpfanne in die Beschickungsstellung gelangen, damit sie von der Formscheibe und .den Fingern 72 frei bleiben (Abb. 14). Sobald die Hubrolle 37 eines Biskuitträgers an dem erhöhten Teil i o3 der Hubschiene anlangt, bringt der Träger sein Biskuit in Berührung mit der in der entsprechenden Stellung befindlichen Formöffnung 6o (Abb. 15), und diese Stellung wird -während eines bestimmten Teiles des bogenförmigen Weges unter der Formöffnung beibehalten, bis die Formöffnung den Abstreicher 71 passiert hat und von diesem frei geworden ist. Auf diese Weise erhält das Biskuit eine Kremauflage aus der entsprechenden Forrnöffnung.
  • Nach dem Verlassen der Abstreichstellung gelangt die Hubrolle 37 in eine andere Vertiefung der Hubschiene, so daß das Biskuit von der Formscheibe freikommt (Abb. i6), durch die Wirkung der Finger 72 die Trennung des Biskuits von der Scheibe herbeigeführt wird, worauf es sich mit der darauf befindlichen Kremschicht Goa weiter bewegen kann.
  • Wenn Sandwichbiskuite hergestellt werden sollen, wird der Biskuitträger 32 bei der Annäherung an den Behälter 48 wieder angehoben. Die Seiten des Biskuits kommen mit den Führungen 57 in Berührung, wodurch ihre Lage berichtigt wird. Wenn der Biskuitträger unter den Behälter gelangt, schiebt der Pfosten 40b das unterste Biskuit io6a hinaus, so daß es genau über die Kremschicht Goa und auf dieselbe zu liegen kommt (Abb. 17). Wenn das Biskuit den Behälter verläßt, bringen die Führungen 56a das obere Biskuit i oha mit dem unteren io6 in Übereinstimmung, richten es aus, und die federnden Finger 58 drücken sanft auf das obere Biskuit und die darauf befindliche Kremschicht, so daß das Sandwichbiskuit fertig ist. Sobald das Sandwich unter den Fingern 58 vorbeigegangen ist, wirrt der Biskuitträger für einen Augenblick durch die Vertiefung io4 (Abb. 5) gesenkt (Abb. i8), um eine Beschädigung des rückwärtigen Teiles des Sandwich durch die Finger und eine Lagerveränderung und, ein Zusammendrücken der Kremschicht zu verhindern.
  • Nach der Fertigstellung der Sandwichbiskuiüe bleibt nichts weiter übrig, als dieselben von den Biskuitträgern zu entfernen. Dies kann selbstverständlich von Hand geschehen, es ist aber vorzuziehen, hierzu eine Vorrichtung zu benutzen, die sie selbsttätig und seitlich aus dem Wege der Biskuitträger schafft.
  • Dies kann in bequemer Weise dadurch erreicht werden, daß in dem Wege der Biskuitträger ein fester Abstreicher oder eine Schiene io7 an einer etwas über dem Weg der Spitze des Pfostens 40b gelegenen Stelle befestigt ist. Die Hubschiene 24 ist mit einer weiteren Erhöhung versehen, durch welche die Biskuitträger, nachdem sie den Behälter 48 verlassen haben, bis zu einer über der Spitze des Pfostens 40b gelegenen Höhe angehoben werden (Abb. ig), so daß die Biskuite bei der Berührung mit dem Abstreicher 107 von ihrem Wege abgelenkt und abgeführt werden. In der Nähe des Abstreichers 107 kann eine Abführrinne für die Biskuite vorgesehen und angeordnet sein, die die Biskuite aufnimmt und zwecks Entfernung aus ihrem Wege ableitet. Die Rinne kann nach unten geneigt sein, so daß die Abführung der Biskuite durch ihre Schwere begünstigt wird. Vorteilhafterweise wird die Rinne mit einem endlosen Förderband ausgestattet, welches sie einer Sammel-, Lege- oder Stapelvorrichtung zuführt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Auflegen von Kremschichten auf Biskuite oder ähnliche Gegenstände mittels eines sich bewegenden, die Formöffnungen für die Kremmasse tragenden Behälters und einer endlosen Fördervorrichtung für die Träger der mit den Formöffnungen nacheinander in Übereinstimmung zu bringenden Biskuite, dadurch gekennzeichnet, daß eine um eine senkrechte Welle (6) umlaufende und mit einer Anzahl von Öffnungen (6o) versehene Formplatte (5g) angeordnet ist und die Biskuitträger (32) in einer waagerechten Ebene in einer solchen Bahn umlaufen, daß ein Teil dieser Bahn mit den Formöffnungen (6o) zusammenfällt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Biskuitträger (32) mit einem Pfosten (4ob) versehen und an diesem senkrecht verschiebbar gelagert ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über der Formplatte (59) ein feststehender Abstreicher (7i) und ein Führungsblech (67) vorgesehen sind.
  4. 4. Maschine nach Anspruch -> mit einem die zu überziehenden Biskuite enthaltenden Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß er mit nachgiebigen Führungsteilen (56a, 57) versehen ist, welche die Biskuite auf den Trägern (32) ausrichten.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch an derUnterseite der Formplatte (59) angeordnete, nachgiebige Finger (72) für jedeFormöffnung, welche mit den Rändern der Biskuite in Berührung kommen, um sie mit der Kremschicht von der Unterseite der Formplatte zu trennen.
  6. 6. Maschine nach Anspruch z, gekennzeichnet durch eine Einstellschraube (65) zum Zwecke der Winkeleinstellung der Formöffnungen (6o) der Formplatte (59) in bezug auf die Welle (6).
DEB140894D 1927-12-30 1928-12-15 Maschine zum Auflegen von Kremschichten auf Biskuite Expired DE521760C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB521760X 1927-12-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE521760C true DE521760C (de) 1931-03-31

Family

ID=10462917

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB140894D Expired DE521760C (de) 1927-12-30 1928-12-15 Maschine zum Auflegen von Kremschichten auf Biskuite

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE521760C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3101130A1 (de) Maschine zum aufbrechen von eiern un zum trennen von deren inhalt
DE3145591A1 (de) Verpackungsvorrichtung
DE19826114C2 (de) Pizzateilmaschine
EP0220699A1 (de) Futterwagen für eine mehretagige Käfigbatterie
DE521760C (de) Maschine zum Auflegen von Kremschichten auf Biskuite
DE560312C (de) Mit Nuten versehenes Foerdermittel zum Ablegen der Zigaretten
DE562487C (de) Vorrichtung zum Zaehlen und Einfuellen scheibenfoermiger Koerper
DE4334113A1 (de) Backvorrichtung, insbesondere für Pfannengerichte
DE2644500C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Kartuschhülsen o.a. einendig geschlossenen, hohlen Werkstücken, in einer bestimmten Ausrichtung
DE3151730A1 (de) "buerstenherstellungsmaschine"
DE2137770A1 (de) Teigstueckbearbeitungseinrichtung
DE467876C (de) Vorrichtung zum Aufgeben von Tabletten und aehnlichen Gegenstaenden an Tablettenverpackmaschinen und aehnliche Maschinen
DE707998C (de) Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen Foerdern von Platten, insbesondere Anodenplatten
DE2453200A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum geordneten einbringen von einlagen wie nuessen, mandeln, rosinen o.dgl.
DE450689C (de) Maschine zum Aufbringen von Krem o. dgl. auf Backwerk
DE662626C (de) Vorrichtung zum Glaetten der Huelle von roh eingewickelten Drehkoerpern
DE10124712C2 (de) Vorrichtung zum Einlegen von Würsten in eine Verpackung
DE737699C (de) Streichglasier- und UEberzugsmaschine
DE607912C (de) Maschine zur Herstellung von galvanischen Elementen
DE656306C (de) Fortlaufend arbeitende Maschine zum Beschneiden von gezogenen Hohlkoerpern
DE184348C (de)
DE498372C (de) Maschine zum Fuellen und Kochen von Trockenbatterien
DE521533C (de) Maschine, um wahlweise Gegenstaende mit Schokolade zu ueberziehen und Schokoladentafeln mit und ohne Fuellung und Hohlkoerper oder schalenfoermige Gegenstaende aus Schokolade herzustellen
DE472946C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Ordnen, Zaehlen und Abfuellen von Tabletten und aehnlistaenden
DE95103C (de)