DE520692C - Verfahren zum Impraegnieren von Vorgarn auf der Feinspinnmaschine - Google Patents

Verfahren zum Impraegnieren von Vorgarn auf der Feinspinnmaschine

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DE520692C
DE520692C DEL76774D DEL0076774D DE520692C DE 520692 C DE520692 C DE 520692C DE L76774 D DEL76774 D DE L76774D DE L0076774 D DEL0076774 D DE L0076774D DE 520692 C DE520692 C DE 520692C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
    • B25D9/14Control devices for the reciprocating piston
    • B25D9/16Valve arrangements therefor
    • B25D9/20Valve arrangements therefor involving a tubular-type slide valve
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/40Yarns in which fibres are united by adhesives; Impregnated yarns or threads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
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    • B25D2209/005Details of portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously having a tubular-slide valve, which is coaxial with the piston

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Description

  • Verfahren zum Imprägnieren von Vorgarn auf der Feinspinnmaschine Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Imprägnieren von Vorgarn auf der Feinspinnmaschine.
  • Es ist bekannt, zutn Vereinigen der die Fäden bildenden Textilfasern die Fäden nach dem Spinnen mit Appreturstoifen zu imprägnieren, die sie durchdringen, jedoch nicht eine feste Schicht zwischen den Fäden bilden können. Es ist ferner vorgeschlagen worden, als Überzug Kautschuklösungen zu verwenden, jedoch dringen derartige Lösungen nicht in .den Faden ein, sondern lagern sich auf der Oberfläche ab. Man hat ferner auch versucht, die .bereits gebildeten Textilfäden durch geeignetes, die Absorptionsfähigkeit oder die Kapillarwirkungen steigerndes ?auskochen für eine nachfolge ade Behandlung mit Kautschuklatex durchlässig zu machen.
  • Schließlich ist es auch bekannt, das Vorgespinst vor seinem Eintritt in das Streckwerk anzufeuchten, wobei das zu diesem Zweck verwendete Wasser jedoch nicht dazu dient, das Vorgarn mit einem Zusatzstoff zu imprägnieren, sond:rn lediglich zum Anfeuchten dient, um die Fasern geschmeidig zu machen und das Beibehalten der auf diesen Fasern befindlichen natürlichen, gummiartigen Stoffe zu ermöglichen.
  • Die Erfindung beruht nun auf der Erkenntnis, daß man vorteilhafterweise eine vollkommene Imprägnierung des Garnes mittels Kautschuk, Balata oder einer anderen ähnlichen Substanz erzielen kann, indem man die Imprägnierung mit Kautschuklatex oder einer Emulsion von Balata oder eines anderen agglomerierenden Stoffes nacht nach der Bildung des Fadens, sondern unmittelbar auf das Vorgarn bewirkt, bevor dieses verzwirnt wird. Gegenüber dem bisher bekannten Verfahren gewährt die Hinzufügung eines mitwirkenden Stoffes, wie beispielsweise Latex von Kautschuk, Guttaperch,a, Bialata o. dgl. - Stoffe, -die sich natürlicherweise nicht auf den Textilfasern befinden -, den Vorteil, daß ntan in einfacherer, billigerer Weise ein neues und hochwertiges Erzeugnis erhält (einen aus Textilstoff und Kautschuk oder Textilstoff und Balata bestehenden Faden). Wenn man gemäß der vorliegenden Erfindung Kautschuk, Guttapercha oder Balata im Zustande wässeriger Lösung oder Latex während des Spinnens, d. h. zwischen dem Zeitpunkt, in dein sich der Faserstoff in Form des Vorgespinstes 1)efindet, und demjenigen Zeitpunkt, in dein er zwecks Überführung in die Garnform gestreckt wird, zum Imprägnieren verwendet, so wird eine völlige Durchdringung erzielt, da jede Faser durch die Flüssigkeit durchfeuchtet wird. Man erhält nachdem Spinnen und Trocknen einen Faden, der aus Cellulosefasern und nachgiebigem Stoff (Kautschuk. Guttapercha oder Balata) besteht, wobei die Fasern sowohl in der Mitte des- Fadens als auch am Umfange in vollkoanmener Weise miteinander vereinigt sind.
  • Kautschuk, Guttaperch:a oder Balata bilden -zwischen den .Fasern eine elastische Schicht, die wichtige mechanische Eigenschaften besitzt. Die dein Faden erteilte Verdrehung kann infolgedessen bei einem erfindungsgemäß hergestellten Faden bei gleicher Widerstandsfähigkeit geringer sein, und es können Fasern ger.in--)erer Oualität verwendet werden.
  • Bei der Verwendung von Kautschuk kann man dem Latex an sich bekannte Vulkanisiermittel zus°tzen. Die einmal fertiggestellten und getrockneten Fäden können nach den üblichen Verfahren vulkanisiert werden, und die Festigkeit der die Fasern verbindenden Schicht wird dadurch noch weiter gesteigert.
  • Das Verfahren nach der Erfindung kann sowohl auf Selbstspinnern als auch auf Ringspinnspinnmaschinen angewendet werden, wobei die Fasern in beiden Fällen vor dem Verstrecken mit Gummimilch imprägniert werden. Die Imprägnierung geschieht vorzugsweise dadurch, . daß man das Vorgespinst durch eine Suspension, eine Emulsion oder eine Lösung des nachgiebigen Stoffes hindurchlaufen läßt, wobei vor .dem Verstrecken außerdem eine Reinigwngsflüssigk eit zur Anwendung gebracht werden kann.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung dargestellt. Es ist Abb. i eine schematische Ansicht .einer an einer Ringspinnspinnmaschine angebrachten Vorrichtung und Abb. 2 eine schematische Ansicht einer an einem Wagenspinner vorgesehenen Vorrichtitng.
  • Beider Vorrichtung nach A,bb. i -wird das von einer Spule = kommende Vorgespinst i unterhalb einer Scheibe 3 vorbeigeleitet, die in einem bei 5 schwenkbar ,gelagerten Träger 4 angeordnet ist. Die Scheibe 3 führt das Vorgespinst durch ein in einem Behälter 7 vorgesehenes Imprägnierungsbad 6 hindurch. Letzteres besteht aus nachgiebigem oder formbarem, in einer Flüssigkeit gelöstem Stoff, der tief in das Vorgespinst eindringt und die Zwi:schenräurne zwischen den .das Vorgespinst bildenden Fasern füllt. Das Eindringen -wird dadurch erleichtert, daß die das Vorgespinst bildenden Faseraa in diesem Zustand noch frei gegeneinander beweglich sind. Nach dem Verlassen des Bades 6 wird (las Vorgespinst i, nachdem es beispielsweise über den Rand 8 des Behälters ; geleitet worden ist, um die überschüssige Imprägnieru:ngsflüssiä keit in das Bad zurückzuführen, zwischen Walzenpaaren 9, 9a, 1o, ioa und ii, eia der Ringspinnspinnmaschine gestreckt. Die Walzen 9a, ioa und i ia bestehen aus Metall, und die `'Falzen 9, io und - i i haben einen Kautschuküberzug. Beim Durchgang durch diese Walzen -wird das Vorgespinst in der üblichen greise gestreckt, derart, da-?, die Fasern beim Verlassen des letzten Walzenpaares ihre endgültige Lage zueinlander in der Längsrichtung eingenommen haben und dennoch unter Zwischenfügung einer .dünnen Schicht des nachgiebigen oder formbaren Stoffes miteinander vereinigt sind. Während des Durchganges durch die Walzenpaare wird eine gewisse Menge der Gummimilch infolge des durch die Walzen auf das Vorgespinst ausgeiibten Druckes ausgequetscht. Dieser Überschuß wird durch Schaber 9b, lob, i ib von den Walzen 9a, loa, ija abgenommen und fließt in einen Behälter 12. Beim Verlassen der Streckwalzen i i, i ia wind das Vorgespinst in der üblichen Weise einer Spinnspindel zugeführt.
  • Durch ein mit Zweigleitungen 18, 19, 20 ausgerüstetes Rohr 17 kann während des Streckens den Walzen 9, io, ii und dem Vorgespinst i eine beliebige, letzteres in der gewünschten Weise beeinflussende Flüssigkeit zugeführt werden. Z. B. kann eine Reinigungsflüssigkeit, wie Seifenwasser, zugeführt werden, um das Vorgespinst zu reinigen und das Strecken sowie die Drehung des mit der Gummimilch imprägnierten Vorgespinistes zu erleichtern. Dias überschüssige Seifenwasser fließt über die Walzen 9a, loa, iia, wird durch die Schaber 9b, lob, ilb abgestreift und gelangt in den Behälter 12.
  • Das die Imprägnierungsfliissigkeit bildende Bad, durch welches das Vorgespin,st hindurchläuft, besteht aus elastischem oder plastischem, gelöstem oder emulsioniertem Stoff, z. B. einer Lösung von Celluloseester in einem geeigneten Lösungsmittel, einer wässerigen Lösung von Celluloseester, z. B. Viskose, einer Lösung von Kautschulz in einem. seiner flüchtigen Lösungsm-ittiel, einer wässerigen Kautschuklösung (Kautschulzinilch) oder einem beliebigen andren gleichwertigen elastischen oder plastischen Stoff, durch welchen die Fasern des Vorgespinstes imprägniert und miteinander verbunden werden können.
  • Bei der in -Üb. 2 veranschaulichten, an einem Wagenspinner zu benutzenden Ausführungsforin der Vorr ichtung läuft :das Vorg2spiiist i von einer in waagerechter Ebne gelagerten Spule 2 ab. Die Scheibe 3 mit ihrem bei 5 drehbar gelagerten Träger 4 ist auch hier wieder vorhanden und ebenso der Behälter 7 für das Bad 6. Das Vorgespinst i gelangt durch das Walzenpaar 9, 9a, das finit einem Schaber 9b versehen ist. Auch hier sind ein Behälter 12 und ein Rohr 18 vorgesehen, um eine Reinigungsflüssigkeit, z. B. Seifenwasser, zuzuführen. Mit 21 ist der die Spirndeln 15 tragende Wagen :des Wagenspinners bezeichnet. Die Spindel 15 wird durch die Trommel 16 gedreht. Das Imprägnieren des V orgespiiistes finit Gummimilch erfolgt hier in der gleichen Weise wie bei der Vorrichtung nach Abb. r .
  • Die in beiden Fällen erzielten Fadenspulen werden zweckmäßig abgewickelt, um eine vollständige Trocknung des Fadem zu erzielen.
  • Beim Imprägnieren mit Latex, dem vu,l-Icanisierbare Elemente zugesetzt sind, kann man das Vulkanisieren, wenn ein solches stattfindet, nach dein üblich°n Verfahren, und zwar entweder auf kaltem Wege oder durch aufeinanderfolgende Einwirkung von Schwefelwasserstoff und Schwefelanhydrid oder auch auf warmem Wege vornehmen. In letzterem Falle wird man der Kautschuklösung oder dem Latex Schwefel oder Polysulfit und. die üblichen erforderlichen Beschleunigungsmittel zusetzen.,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Imprägnieren von Vorgarn auf der Feinspinnmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das von den Lieferspulen kommende Vorgarn vor dein Verstrecken mit Gummimilch imprägniert wird.
DEL76774D 1929-11-20 1929-11-20 Verfahren zum Impraegnieren von Vorgarn auf der Feinspinnmaschine Expired DE520692C (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB338381D GB338381A (de) 1929-11-20
NL54260D NL54260C (de) 1929-11-20
FR700852D FR700852A (fr) 1929-11-20 1929-11-08 Perfectionnements aux procédés de filature et produits en résultant
DEL76774D DE520692C (de) 1929-11-20 1929-11-20 Verfahren zum Impraegnieren von Vorgarn auf der Feinspinnmaschine
CH162976D CH162976A (fr) 1929-11-20 1930-10-29 Appareil pour la fabrication d'un fil textile imprégné à coeur avec une substance propre à unir les fibres les unes aux autres.

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DEL76774D DE520692C (de) 1929-11-20 1929-11-20 Verfahren zum Impraegnieren von Vorgarn auf der Feinspinnmaschine

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DE520692C true DE520692C (de) 1931-03-13

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DE (1) DE520692C (de)
FR (1) FR700852A (de)
GB (1) GB338381A (de)
NL (1) NL54260C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043895B (de) * 1956-03-31 1958-11-13 August Krause Verfahren zum Herstellen eines Fertiggarnes
DE1137361B (de) * 1958-01-03 1962-09-27 Const Mecaniques De Stains S A Verfahren zum Herstellen drehungsloser Garne

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043895B (de) * 1956-03-31 1958-11-13 August Krause Verfahren zum Herstellen eines Fertiggarnes
DE1137361B (de) * 1958-01-03 1962-09-27 Const Mecaniques De Stains S A Verfahren zum Herstellen drehungsloser Garne

Also Published As

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CH162976A (fr) 1933-07-31
GB338381A (de)
NL54260C (de)
FR700852A (fr) 1931-03-09

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