DE520590C - Vorrichtung zur Herstellung einer OEffnung in der Bootswand eines gesunkenen U-Bootes - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung einer OEffnung in der Bootswand eines gesunkenen U-BootesInfo
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- DE520590C DE520590C DEL75346D DEL0075346D DE520590C DE 520590 C DE520590 C DE 520590C DE L75346 D DEL75346 D DE L75346D DE L0075346 D DEL0075346 D DE L0075346D DE 520590 C DE520590 C DE 520590C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C11/00—Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
- B63C11/52—Tools specially adapted for working underwater, not otherwise provided for
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
12. MÄRZ 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVl 520590 KLASSE 65 a3 GRUPPE
Albert Lesle in Barcelona, Spanien
Die Erfindung soll es ermöglichen, den noch am Leben befindlichen Mannschaften gesunkener
U-Boote die Zufuhr von Frischluft, Lebensmitteln, Wäsche u. dgl. zu sichern und
schließlich die Rettung der Mannschaft, falls eine rasche Hebung des U-Bootes nicht möglich
ist, zu erreichen. Die Erfahrung beweist, daß es zu umständlich., wenn nicht überhaupt
unmöglich ist, die bekannten Werkzeuge zum Anbohren gesunkener Schiffskörper anzuwenden. Mit einer Öffnung, wie
sie durch einen Bohrer normalen Durchmessers herzustellen ist, wäre auch weiter nichts
erreicht als Luftzufuhr, aber noch keine Ventilierung. Die nach und nach sich verdichtende
Luft würde den Aufenthalt trotz Zuführung von Sauerstoff allmählich unerträglich
machen. Regelrechte Lüftung sowie Zufuhr von Lebensmitteln und Wäsche ist unerläßlich.
Diese Anforderungen sollen durch die vorliegende Erfindung erfüllt werden.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die Vorrichtung im Längsschnitt arbeitsbereit am Unterseebootskörper angesetzt,
Fig. ι die Vorrichtung im Längsschnitt arbeitsbereit am Unterseebootskörper angesetzt,
Fig. 2 die Vorrichtung im Längsschnitt nach Durchschneiden einer doppelten Schiffswand mit innen aufgeschraubtem Dichtungs-
ring und hergestellter Ventilierung von oben gesehen,
Fig. 3 die Vorrichtung im Längsschnitt nach Durchschneiden einer Doppelwand mit
zurückgezogenem Motor- und Getriebe
gehäuse und geschlossenen wasserdichten Türen, fertig zur Ablösung der Gruppe B,
Fig. 4 Ersatzteil für Gruppe B, welcher zur Aufnahme der der eingeschlossenen Mannschaft
zuzuführenden Gepäckstücke, Lebensmittel u. dgl. bestimmt ist und ebenso zur
Aufnahme einer einzelnen Person dienen kann,
Fig. 5 die Vorrichtung von vorn oder vom Magnetkranz aus gesehen,
Fig. 6 den Ersatzteil nach Fig. 4 von der Anschlußseite oder von vorn gesehen.
Nach der Erfindung soll sich die Bohrvorrichtung am Schiffskörper oder am U-Boot
festsetzen, sich ansaugen und eine Öffnung von solcher Größe, daß feste Nahrung und
Gegenstände in das Bootsinnere gelangen können, in den U-Bootskörper schneiden,
ohne daß bei dieser Arbeit Wasser in das Innere des U-Boots eindringen kann. Die
Vorrichtung wird zunächst durch einen Kranz von Elektromagneten u dem Schiffskörper angeheftet.
Da es nun vorkommen kann, daß dieser Magnetkranz auf der Zeichnung infolge Kurzschlusses seine Wirkung verlieren kann,
die Vorrichtung also sich loslösen würde und Wasser in die bereits vorhandene Öffnung
eintreten könnte, wird aus der Preßwasserkammer d Wasser in die aus elastischem
Gummi gefertigten und in einer geeigneten Nut gebetteten Dichtungskammern b gelassen,
derart, daß der Wasserdruck in den Dichtungskammern etwas höher ist als der vorhandene
Außendruck. Dadurch wird der
Magnetkranz abgedichtet. Nun wird das Wasser durch die Pumpe 16 aus dem durch
den Magnetkranz u gebildeten Hohlraum α gesaugt,
so daß dort ein luftverdünnter Raum entsteht, wodurch die Vorrichtung an den
U-Bootskörper gesaugt wird. Nun wird 'das Wasser aus dem Bohrzylinder durch Pumpe
16 abgesaugt. Jetzt schaltet der Taucher den
Hauptmotor 14 ein, welcher über ein Zahnrädergetriebe 9, 5, 6, 10, 8, 4, 7 eine Triebkette
und Zahnrad 12 das außerhalb des Getriebegehäuses liegende Zahnrad 11
antreibt. Zahnrad 11 greift in den Innenzahnkranz χ des Bohrzylinders m. Durch
dieses Getriebe ist dde Geschwindigkeit des Bohrzylinders der Arbeitsgeschwindigkeit der
Schnittstähle anzupassen. Der Bohrzylinder m dreht sich auf dem feststehenden Motor-
und Getriebegehäuse 0. Der Bohrzylinder mit Getriebe- und Motorgehäuse wird
durch das auf den Kolben s des Zylinders 13 wirkende Preßwasser gegen die U-Bootswand
gedruckt. Ein besonderes Ventil sorgt dafür, daß dieser Druck stets dem günstigsten Arbeitsdruck
des Bohrzylinders entspricht. Der vor dem Druckkolben s befindliche Teil 9 des
Zylinders 13 ist durch ein Ventil mit dem Außenwasser verbunden und füllt sich
mit Wasser. Sobald die Schiffswand durchschnitten ist, würde der Bohrzylinder m mit
Motor- und Getriebegehäuse infolge des auf dem Kolben ζ lastenden Drucks vorwärts
geschnellt. Dieser Stoß wird durch das im Vorderteil q des Zylinders 13 befindliche Wasser
gebremst, dadurch ist das Ganze gezwungen, die Vorwärtsbewegung derart zu verlangsamen,
als das in q befindliche Wasser Zeit benötigt, auszuströmen. Dies hat den
Zweck, zu verhüten, daß der Bohrzylinder gegen eine unter Umständen vorhandene zweite Wand geschleudert wird.
Der Bohrzylinder m trägt auf dem zum Schneiden dienenden Ende sechs bis acht
Schneidestähle. Die abfallenden Stahlspäne werden durch besondere Schnittform der
Schneidestähle in das Innere des Bohrzylinders geleitet. Das Eindringen der Späne in
den Zahnkranz wird durch die Schutzplatte η verhindert. Der Bohrzylinder trägt zwischen
jedem Arbeitsstahl k eine Art Gleitrad 3, welches den Bohrzylinder in günstigem Abstand
führen soll. Um ein Festfressen oder Brechen der StäMe k während des Durchschneidens
eines Spants zu vermeiden, sind die Stähle derart angeordnet, daß jedem Schnittstahl eines
dieser Gleiträder gegenübersteht. Ob es sich nun um einfache oder eine Doppelwand
handelt, so kann eine Öffnung gleich welchen Durchmessers in die Schiffswand geschnitten
werden, ohne daß Wasser eintritt. Lediglich, wenn sich zwischen Doppelwänden des Bootes
Wasser befindet, tritt das im Bohrzylinder befindliche Wasser ins Innere des U-Bootes.
Gleichzeitig wird der Bohrzylinder in die geschnittene Öffnung nachgedrängt, so daß er
diese ausfüllt. Da nun, um ein reibungsloses Nachschieben des Bohrzylinders zu ermöglichen,
die zu schneidende Öffnung wenigstens 1Z4 mm größer als der Durchmesser des Bohrzylinders
sein muß, kann durch diesen Spalt 7°· Wasser nachdringen. Um das zu verhindern, wird, sobald der Bohrzylinder im Innern des
U-Bootes erscheint, der Verschlußring t am Bohrzylinder angebracht. Da die Schneidestähle ein Auflegen des Verschlußringes un-
möglich machen würden, ist dieser wie ein Scharnier aufklappbar und wird nicht aufgeschraubt,
sondern aufgelegt und durch einen Bolzen zusammengehalten. Durch weiteres
Anziehen des Dichtungsringes auf dem vorgesehenen Gewinde wird der Bohrzylinder derart nach innen gezogen, daß er gegen den
Mantelring y gepreßt wird, dadurch wird eine absolut feste Verbindung des gesamten Apparates
mit dem U-Boot hergestellt und zugleich das weitere Eindringen von Wasser unterbunden. Nun wird Preßwasser nach
dem Teil q des Zylinders 13 gedrückt. Der Kolben 2 zieht nun Motor- und Getriebegehäuse
nach dem Teil 17 des Hohlraums/) zurück, derart, daß diese hinter die Schleusentüren
ι zu liegen kommen, während der Bohrzylinder m in seiner Stellung in der Bootswand bleibt. Dadurch wird der Luftrohranschluß
/ und Äbsaugrohr ν freigelegt, und der Luftstrom kann ungehindert ins Bootsinnere eintreten. Um zu verhindern, daß die
eingeblasene Luft sofort durch das Absaugrohr ν entweicht, ohne zuvor das U-Boot zu
passieren, schließt die eingeschlossene Mannschaft etwa 2 m Schlauch an, welcher am
Boden des betreffenden Raumes endet, dadurch ist die Frischluft gezwungen, sich im
Bootsinnern zu verbreiten. Nach dem Zurückziehen des Motor- und Getriebegehäuses 0
werden die Schleusen oder Türen 1, welche
hydraulisch bewegte Schiebetüren sein können, geschlossen und abgedichtet. Darauf
wird der zwischen beiden Türen befindliche Raum mit dem Außenwasser in Verbindung
gebracht. Sobald der Außendruck erreicht ist, kann Gruppe B durch eine Achteldrehung
losgelöst werden. Vorher werden die elektrischen Leitungen, die von Gruppe ./4 nach
Gruppe B führen, gelöst. Gruppe B kann
nun durch das Hilfsfahrzeug eingeholt werden. An "Stelle der abgenommenen Gruppe B
wird nun Ersatzgruppe (Fig. 4) angeschlossen. Diese Ersatzgruppe besteht aus einem
leinfachen, mit Luftreserve ausgestatteten Zylinder 18, genügend groß, um eine Person
aufnehmen zu können. Auf der Anschluß-
seite ist eine wasserdichte Tür vorgesehen. Dieser Zylinder wird nun in Verbindung mit
Gruppe yä gebracht und durch eine Achteldrehung festgemacht. Nach Absaugen des
zwischen den Türen der Gruppe A und Gruppe B befindlichen Wassers lassen sich
die wasserdichten Türen öffnen. Ein Mann der Besatzung kriecht nun in den Hohlraum
18 der Ersatzgruppe, die wasserdichten Ver-Schlüsse werden verschlossen, und nach Einlassen
von Wasser in den zwischen den Türen befindlichen Raum kann die Ersatzgruppe gelöst
und vom Hilfsfahrzeug eingeholt werden. Der beschriebene Vorgang wiederholt sich,
bis der gewünschte Zweck erreicht ist. Da der Taucher das Einsetzen und Ablösen der
Gruppe B unter Kraftaufwand auszuführen hat, benötigt er einen festen Halt. Die
Gruppe^ trägt deshalb eine Art Galerie.?, welche dem Taucher den Boden ersetzen soll,
falls er genötigt ist, in einiger Höhe vom Meeresgrund zu arbeiten.
Anwendung:
Nachdem durch Abklopfen der U-Bootswand die noch wasserleeren Räume und der
Aufenthalt der Mannschaft festgestellt ist, wird der Apparat zu Wasser gebracht und
mittels Tauchtanks I der Gruppe A und des Tauchtanks w der Gruppe B so ausbalanciert,
daß er waagerecht im Wasser schwimmt. Nun setzt sich der Taucher hinter die Preßwasserkammer
d und Saugzentrale e, derart, daß er die dort montierten Ventile g und h
sowie die elektrischen Schaltungen zur Hand hat. Durch Einlassen von Wasser in die
Tauchtanks sinkt die Vorrichtung, welche bereits mit Luftschlauch und elektrischer Leitung
versehen ist. An der Arbeitsstelle gibt der Taucher durch Einlassen von Wasser in
die Tauchtanks / oder w eine solche Neigung, daß die Fläche des Magnetkranzes der anzuschneidenden
U-Bootswand parallel steht. Falls notwendig, wird nun die Schnittstelle
zuerst gereinigt und die Vorrichtung dann angesetzt. Die Vorrichtung kann mit eigener
Schraube, Tiefen- und Höhensteuer ausgerüstet werden. Dadurch besteht eine gewisse,
wenn auch durch die Länge des Haltetaues sowie der Luftschläuche begrenzte Bewegungsfreiheit.
Erläuterung des Saug-und
Preß wassersystem s.
Preß wassersystem s.
Motor 15 und Pumpe 16 in Fig. 1 Gruppe A
saugt das Wasser aus Saugzentrale iß1, derart,
daß ,in e ein durch Regulierventil bestimmter Unterdruck herrscht. Gleichzeitig drückt dieselbe
Pumpe 16 Wasser nach Preßwasserkammer d, daß dort ein ebenfalls durch Regulierung
bestimmter Überdruck herrscht. Von der Saugzentrale gehen nun Leitungen nach Bohrzylinder, Schwimmtank und sämtlichen
Teilen, aus denen im Laufe des Arbeitsverfahrens Wasser oder Luft abzusaugen ist. Durch Öffnen der Ventile g wird der
gewünschte Teil mit dem Saugapparat verbunden und ausgesaugt. Genau so steht die
Preßwasserkammer mit allen für Preßwasser in Frage kommenden Teilen in Verbindung.
Durch öffnen der Ventile h sendet der Taucher Preßwasser nach jedem gewünschten
Teil.
Bei sehr schwerer See kann der Apparat mit Taucher an Deck eines zweiten U-Bootes
festgeschnallt werden. Dieses zweite U-Boot legt sich, möglichst nahe dem gesunkenen Boot.
Dort angekommen, schnallt sich der Taucher und den Apparat los und fährt mit eigener
Kraft gegen die Arbeitsstelle. Die während der Arbeit benötigten Luftmengen kann der
Taucher in einer am Apparat eingebauten Stahlflasche mitführen, so daß er möglichst
unabhängig ist. Der Frischluft- und Saugeschlauch kann bei geeigneter Konstruktion
der Anschlüsse nachträglich unter Wasser angebracht werden. Falls die See das Einholen
der Gruppe B erschwert, kann diese vorläufig auf dem Meeresgrunde gelagert werden.
Die Ersatzgruppe B trägt in diesem Falle Sauerstoff- und Lebensmittel vor rate.
Zur Zurückziehung der Mannschaften kann ruhige See abgewartet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zur Herstellung einer Öffnung in der Bootswand eines gesunkenen Unterseebootes mittels Bohrwerkzeugs unter Abschluß des Außenwassers, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtang elektromagnetisch am U-Bootskörper festzusetzen und außerdem durch Schaffung eines luftleeren Raumes zum Ansaugen zu bringen ist, daß ferner die Antriebseinrichtung für das Bohrwerkzeug nach erfolgter Herstellung der öffnung in einem wasserdichten Gehäuse bis hinter eine Schleusentür zurückzuziehen ist und nach Abschluß dieser Tür der Teil des Gehäuses, in den die Antriebsvorrichtung zurückgezogen ist, mit dieser zusammen abzunehmen und durch einen Zylinder zu ersetzen ist, der vorübergehend zum Aufenthalt einer Person dienen kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL75346D DE520590C (de) | 1929-06-13 | 1929-06-13 | Vorrichtung zur Herstellung einer OEffnung in der Bootswand eines gesunkenen U-Bootes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL75346D DE520590C (de) | 1929-06-13 | 1929-06-13 | Vorrichtung zur Herstellung einer OEffnung in der Bootswand eines gesunkenen U-Bootes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE520590C true DE520590C (de) | 1931-03-12 |
Family
ID=7283691
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL75346D Expired DE520590C (de) | 1929-06-13 | 1929-06-13 | Vorrichtung zur Herstellung einer OEffnung in der Bootswand eines gesunkenen U-Bootes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE520590C (de) |
-
1929
- 1929-06-13 DE DEL75346D patent/DE520590C/de not_active Expired
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