DE52049C - Bandleger für Krempeln - Google Patents
Bandleger für KrempelnInfo
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- DE52049C DE52049C DENDAT52049D DE52049DA DE52049C DE 52049 C DE52049 C DE 52049C DE NDAT52049 D DENDAT52049 D DE NDAT52049D DE 52049D A DE52049D A DE 52049DA DE 52049 C DE52049 C DE 52049C
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G25/00—Lap-forming devices not integral with machines specified above
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
KAISERLICHES Λ
PATENTAMT
Der vorliegende Bandleger für Krempeln ist mit einer Einrichtung versehen, durch welche
die Bandlagenbreite leicht geändert werden kann. Eine Veränderung dieser Breite ist erforderlich
mit Rücksicht auf die Verschiedenheit der Elasticität der Spinnmaterialien.
Der Bandleger ist in Fig. 1 in der Ansicht,. in Fig. 2 im Grundrifs und in Fig. 3 in der
Seitenansicht dargestellt; Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht desselben in Verbindung mit der Krempel,
Fig. 5 einen Grundrifs hierzu und die Gestaltung der Bandlagen.
Der Bandleger ist drehbar um eine lothrechte Betriebswelle G angeordnet.
V und F1 sind die Träger des Apparates,
F1 umfafst mittelst eines Armes das Lager der Welle G; beide Träger sind durch die Betriebsfortleitungswelle
H, die festliegende Stange D und die Schraubenspindel F verbunden und versetzbar
auf den Flächen des Tischgestelles.
Der Legekopf B und die von ihm getragenen rotirenden Bandlegewalzen A und A1 werden
durch die Theile FH und D bewegt und gestützt;
somit ist es möglich, von der zur Tambourwelle parallelen Lage ausgehend, bis
zu einer gewissen Grenze verschiedene Schrägstellungen der Bandlagen zu ermöglichen. Der
Antrieb auf die stehende Welle G erfolgt durch Vermittelung der Scheibe 2 und ein
konisches Räderpaar von der Krempel aus; das Antriebsrad 1 am Lattentisch wird in
üblicher Weise von der Krempel aus betrieben.
Die traversirende Bewegung des Legekopfes B, welcher die rotirenden Bandlegewalzen A und A1
trägt, erfolgt in vollkommener gleichmäfsiger Weise durch eine ein - oder mehrgängige
Schraube ,Fund eine Doppelmutter, deren Theile E E1 durch eine Zugschraube χ verbunden sind,
um bei eintretendem Verschleifs der Schraubengänge den Spielraum bezw. todten Gang
zwischen der Schraube und Mutter zu beseitigen.
Der Legekopf B ist in seinem Schwerpunkt zur Erzielung eines sehr leichten Ganges durch
Laufrollen C und C1 gestützt und lagert sich
gleichzeitig mit zwei Armen J und J1 auf der Triebwelle H; zwischen diesen Armen befinden
sich zwei konische Räder K K1 , vermittelst Keile in die genuthete Welle greifend
und die Räder L L1 antreibend, welche an den Wellen der Legewalzen A A1 sich, befinden.
Die Umlaufsrichtung der Schraube .F wechselt von rechts nach links und zurück zur Herstellung
der Hin- und Herbewegung des Bandlegers B; durch zwei für sich bestehende Rädergetriebe
erhalten die Zahrikupplungshälften P und P1 von der lose auf der festgeschraubten
Welle D laufenden Büchse O entgegengesetzt gerichtete Bewegungen, welche durch das Kupplungsmittelstück
Q auf die Schraube F übertragen werden, je nachdem Q. in P oder P1
eingreift.
Das Kupplungsstück Q wird durch einen Umsteuerungshebel jR auf dem Zapfen der
Schraube F hin und her verschoben und nimmt dieselbe durch Keil in Drehung.
Mit dem Hebel R ist eine Schiebestange S verbunden, welche ihrerseits zwei Stellrihge T T1
trägt, an welche der Legekopf B mit seinem die Stange S umfassenden Oehr U anschlägt.
Claims (1)
- Um den Eingriff der Kupplungszähne elastisch zu gestalten, sind die Stellringe T und T1 mit Spiralfedern versehen. Zur Herstellung übereinstimmender Geschwindigkeiten am Umfang der Legewalzen A A1 und der Bewegung des Legekopfes B sind die Räder M und N, welche den Betrieb von der Welle H nach der losen Büchse O leiten, wechselbar eingerichtet.An der stehenden Welle G wird durch Wechselräder W die Bandgeschwindigkeit entsprechend . der vorhergehenden Maschine eingestellt.Durch die handliche Verstellbarkeit der Anschläge T T1 ist der Vortheil geschaffen, dafs die Breite der Bandlagen sich leicht und sicher auf ein bestimmtes Mafs begrenzen läfst.Pateντ-Ansprüch:Ein Bandleger für Krempeln, bei welchem die Breite des aus Bandlagen gebildeten Vliefses sich dadurch regeln läfst, dafs der Anlafs zur Bewegungsumkehr des Legekopfes durch dessen Zusammentreffen mit verstellbaren Anschlägen (T T1) gegeben ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE52049C true DE52049C (de) |
Family
ID=326784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT52049D Expired - Lifetime DE52049C (de) | Bandleger für Krempeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE52049C (de) |
-
0
- DE DENDAT52049D patent/DE52049C/de not_active Expired - Lifetime
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