DE520233C - Klauen-Fahrzeug-Doppel-Kupplung - Google Patents

Klauen-Fahrzeug-Doppel-Kupplung

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DE520233C
DE520233C DEB141236D DEB0141236D DE520233C DE 520233 C DE520233 C DE 520233C DE B141236 D DEB141236 D DE B141236D DE B0141236 D DEB0141236 D DE B0141236D DE 520233 C DE520233 C DE 520233C
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DE
Germany
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claw
coupling
double clutch
claws
vehicle double
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Expired
Application number
DEB141236D
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CHRISTIAN BAUMGAERTNER
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CHRISTIAN BAUMGAERTNER
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/02Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis
    • B61G1/06Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis and coupling when the coupling halves are pushed together
    • B61G1/08Control devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die Erfindung behandelt eine Klauen-Fahrzeug-Doppel-Kupplung für Eisenbahnwagen und sonstige geeignete Fahrzeuge, bei der mit einem Kegelradantrieb die Klauen um i8o° gedreht werden. Das Entkuppeln verursacht bei dieser Kupplungsart einen besonderen Kraftaufwand.
Durch die Erfindung sollen nun durch eigenartige Bauart die Bedienung solcher
ίο Klauenkupplungen erleichtert und die dabei noch auftretenden Schwierigkeiten und Gefahren verhütet werden. Der Kernpunkt vorliegender Erfindung liegt nämlich darin, daß die Entkupplung durch das eigene Schwergewicht der Klauen erfolgt. Es sei noch vorausgeschickt, daß Puffer und Kupplung derart aneinander angepaßt sind, daß sie sozusagen ein Ganzes bilden. Soll entkuppelt werden, so sind auf an sich beliebige Weise
ao Puffer und Kupplung durch ein Kegelradgetriebe i8o° um die eigene Achse zu drehen, so daß die beiden Klauen infolge ihres Eigengewichts nach unten fallen und die Verbindung zwischen den beiden Wagen freigeben.
Auf der Zeichnung sind in Abb. 1 die beiden ankerähnlich ausgeführten Hörnerklaueu mit α und a1 bezeichnet; sie drehen sich um Schwingachsen 6 und b1 (s. auch Abb. 3).
Die als Puffer wirkenden gabelförmigen Teile der Kupplung c und c1 weichen in ihrer Form von den gewöhnlichen Kupplungen erheblich ab. Je eine Seiten- bzw. Vorderansicht dieser Teile ist auf den Abb. 4 und 5 dargestellt.
Auf Abb. 3, welche einen Grundriß der Kupplung zeigt, bilden d und d1 als einzelne halbrunde Stücke, die mit ihren Schnittflächen einander zugekehrt sind, zusammen einen runden Bolzen. In Abb. 1 sind d und dr punktiert eingezeichnet. Die gleiche Abbildung veranschaulicht die beiden Kupplungsteile in Kuppelbereitschaft. Es sind besonders die unteren Hörner h und h1 der Kupplungsklaue zu beachten, ebenso deren innere kreis- förmigen Ausschnitte g und g1, deren Lagen so gewählt wurden, daß ein unbedingt sicherer Verschluß erreicht wird.
Kupp
Abb. 2 bringt die geschlossene
lung.
Das Kuppeln erfolgt in einfacher Weise dadurch, daß die Hörnerklauen α und a1 mit ihren Hörnern h und h1 an die glatte Fläche der Halbbolzen d und d1 stoßen und unter leichter Reibung emporgehoben werden, bis sie mit ihrer Spitze die Rundung der Halbbolzen ei und dx umgreifen können, da ihre inneren Ausschnitte g und g1 den Rundungen der halbrunden Bolzen angepaßt sind.
Die Verlängerung der eigentlichen Kupplung bildet beiderseitig eine an sich bekannte Stell- und Steuereinrichtung, die insbesondere auf der linken Seite der Abb. 3 wiedergegeben wurde.
Die Lösung der Kupplung erfolgt entweder durch ein Kegelradgetriebe i und k mit Handkurbel / oder ein Getriebe?'1 und k1 mit Handkurbel Ζ1, was die beiderseitig drehbare Lagerung (Drehachsen e und c1) der eigentlichen Kupplung bedingt. Dreht man z. B. an der Kurbel I1 so übersetzt sich diese Bewegung auf das große Kegelrad k, welches in fester Verbindung mit der Drehachse e der Kupplung steht. Wird die Drehung bis i8o° fortgesetzt, so fallen die beiden Hörnerklauen a und α1 nach unten, und die Kupplung ist ge- ' löst.
Im Sinne der Erfindung wird, was zum Verständnis der neuen Einrichtung noch zu beachten ist, eine Zwischenarbeit erforderlich. Die Kupplung muß durch Weiterdrehen i an einer der Kurbeln I und I1 um weitere i8o° verstellt' werden, um auf diese Weise wiederum in Arbeitsbereitschaft gebracht zu werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Klauen-Fahrzeug-Doppel-Kupplung mit einem die Klauen um i8o° drehenden Kegelradantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Drehung die Klauen (α und α·1) infolge ihres Eigengewichts zur Lösung der Kupplung selbsttätig nach unten fallen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB141236D Klauen-Fahrzeug-Doppel-Kupplung Expired DE520233C (de)

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DE520233C true DE520233C (de) 1931-03-09

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