DE51995C - Papiersackmaschine - Google Patents

Papiersackmaschine

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DE51995C
DE51995C DENDAT51995D DE51995DA DE51995C DE 51995 C DE51995 C DE 51995C DE NDAT51995 D DENDAT51995 D DE NDAT51995D DE 51995D A DE51995D A DE 51995DA DE 51995 C DE51995 C DE 51995C
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Germany
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roller
rollers
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sack
wheel
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DENDAT51995D
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English (en)
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A. L. STEVENS, ii South Ninth Street, Philadelphia, und The Remington Machine Company in Wilmington, Delaware, V. St. A
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 54: .Papiererzeugnisse.
(Delaware, V. St. Α.).
Papiersackmaschine.
Vorliegende'Erfindung bezieht sich auf eine Maschine, welche flache oder viereckige Säcke mit umgeschlagenem Boden aus einer mit gleichförmiger Geschwindigkeit zugeführten Papierröhre herstellt. Dabei wird der als Boden dienende Umschlag während der Weiterbeförderung der Röhre und vor Trennung der Sacklänge von der Papierröhre gebildet, was die gleichmäfsige Bodenbildung sichert; ferner erfassen geeignete Vorrichtungen das Führungsende des Sackes während der Trennung von dieser Papierröhre, um eine gleichmäfsige Länge der Säcke zu sichern. Am Bodenumschlag wird das Klebmittel in der Weise aufgetragen, dafs ein Abschleudern desselben bei grofser Fortbewegungsgeschwindigkeit des Sackes ausgeschlossen ist. Das Abscneiden oder Trennen des Papiers in Sacklängen erfolgt ohne gefährliche umlaufende Theile, die den soliden Bau der Maschine beeinträchtigen könnten. Auch versieht die Maschine die Säcke mit einem Zeichen oder einer Zahl.
Diese neue Maschine ist auf beifolgenden Zeichnungen in Fig. 1 in Seitenansicht, in Fig. 2 im Schnitt nach Linie A-B dargestellt, wobei die Räder 12 und 13 weggelassen, dagegen die Zuführungswalzen, die Antriebswelle und das Schneidmesser ersichtlich sind. Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt nach Linie C-D mit den einzelnen Walzen und der Vorrichtung zum . Umschlagen der Böden, Fig. 4 eine Draufsicht der Maschine mit weggenommenem Klebstoffbehälter. Fig. 5 und 6 enthalten im Schnitt und gröfseren Mafsstabe die Greiferwalzen, sleichzeitis das Umschlagen und Kleben der Sackböden darstellend; .Fig. 7 und 8 zeigen Einzelheiten der einen Greiferwalze mit der Vorrichtung zum Verzögern oder Beschleunigen der Drehbewegung genannter Walze. In Fig. 9 ist schematisch die Abtrennvorrichtung angegeben, um den Weg des Messers, sowie die Phase, in welcher sich dasselbe mit gröfster Beschleunigung bewegt, darzustellen, während endlich in Fig. ι ο bis 17 in gröfserem Mafsstabe alle diejenigen Theile der Maschine dargestellt sind, mittelst deren auf die Säcke Zeichen oder Nummern aufgedruckt werden.
Im hinteren Theil des auf dem Untergestell 1 gelagerten Fundaments 2 sind in geeigneten Lagerböcken die Wellen 3 und 4 mit den Zuführwalzen 5 und 6 gelagert. Welle 4 dient zum Antrieb und trägt die Fest- und die Losscheibe 7 und 8, sowie das Handrad g. Auf Welle 3 sitzt das Zahnrad 10, im Eingriff mit dem Rad 11 auf Welle 4; die übrigen Theile der Maschine werden von dem Zwischenrad 1 2 und dem einstellbaren Rad 13 bewegt. Auf dem vorderen Ende des Fundaments 2 sitzt der verschiebbare Rahmen 14, Fig. 1, in dessen Lagern 23 die Welle 15 Lagerung findet. Auf dieser Welle sitzen fest die Walze 16, die Zahnräder 17 und 18, sowie die Hubscheibe 19, während das Rad 20 mit Innenverzahnung lose aufgeschoben ist. Die Lager 23 sind zur Sicherung und behufs genauen Rundlaufens der Walze 16 in möglichster Nähe
der letzteren angeordnet. Der Obertheil dieser Walze liegt in oder möglichst nahe der Tangente der Zuführwalzen, so dafs das aus letzteren austretende Papier um den Obertheil genannter Walze 16 herumgeführt wird. Vor und über der Walze 16 liegt die Walze 26, deren Welle 25 in den verstellbaren Lagern 24 ruht; auf Welle 25 sitzt das Zahnrad 27 und das Kegelrad 28, das eingestellt werden kann und auf der Welle durch Muff 29 festgehalten wird. Die Lager 24 liegen nahe an den Enden der Walze 26 und werden durch eine quer zur Maschine angeordnete Feder 31 zurückgedrückt, deren Enden gegen die auf den Lagerschalen sitzenden Zapfen 32 drücken und welche durch die Schraube 33 mehr oder weniger angespannt werden kann. Durch diese Einrichtung ist eine gleichmäfsige innige Berührung zwischen den Oberflächen der beiden Walzen 16 und 26 gesichert, ohne dafs die leichte Federung beeinträchtigt wird, um den Durchgang von Papier verschiedener Stärke zu gestatten und störende Zwischenfälle beim Welligwerden des Papiers zu verhindern. Das innen verzahnte Rad 20 ist doppelt so grofs als das Zahnrad 17 und trägt auf seiner Nabe das Wechselrad 22, dessen Umfang gleich der doppelten Sacklänge ist. Zwischen den Rädern 20 und 17 liegt das Zwischenrad 21, das auf einem Zapfen an dem radialen Arm 34 sitzt; an dem Ende des letzteren sitzt die Schubstange 35, die durch Stellvorrichtung 36 und Stift 37 mit dem Hebel 38 verbunden ist. Hebel 38 sitzt drehbar auf dem Zapfen 40 am Gestell 14 und trägt eine Rolle oder eine Scheibe 39, die sich gegen die am äufseren Rande des Rades 20 gebildete Hubscheibe legt, Fig. ι und 7. An zwei gegenüberliegenden Stellen des Randes des Rades 20 befinden sich die Abflachungen 41, auf welche die Rolle 39 durch die Einwirkung der Feder 42 und durch den Druck der Räder gelangt. Infolge des doppelten Durchmessers des Rades 20 gegenüber dem Rad 17 macht ersteres bei einmaliger Umdrehung des letzteren eine halbe Umdrehung; da ferner die Räder 20 und 17 sich zu einander entgegengesetzt drehen und Rad 20 sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit dreht, so bleibt beim Stillstand des Armes 34 mit dem Rad 2 1 das Umsetzungsverhältnifs der Räder 20 und 17 auch gleich; wird jedoch genannter Arm mit dem Rad in der Drehrichtung des Rades 20 gedreht, so vermindert sich die Winkelgeschwindigkeit des Rades 17 und demzufolge der Walze 16, während dieselbe vergröfsert wird, wenn der Arm mit der Stange entgegen dem Rad 20 bewegt wird. Da der Durchmesser der Walze 16 gröfser ist als der halbe Durchmesser des gröfsten Wechselrades, so folgt, dafs die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 16 gröfser als die Papiergeschwindigkeit ist. weil Rad 21 festliegt. Da aber das Papier von den Walzen 16 und 26 erfafst sein mufs, ehe die Sacklänge, ohne Hervorrufung von Spannung in letzterer, abgetrennt ist, so empfiehlt es sich, zwischen genannten Walzen und der Schnittlinie 44 das Papier schlaff liegen zu lassen, zu welchem Zweck der Arm 34 gerade oder nahezu dann bewegt wird, wenn das Papier zwischen die Walzen eintritt; erreicht wird letzteres dadurch, dafs die Rolle 39 des Hebels 38 an die Abflachungen 41 des Rades 20 gelangt, wodurch Rad 21 in der Drehrichtung des Rades 20 bewegt und eine Verminderung in der Geschwindigkeit der Walzen so lange hervorgerufen wird, bis das Papier abgeschnitten ist. Beim Austritt der Rolle 39 aus den Abflachungen 41 wird der Arm 34 mit dem Rad 21 in seine frühere Stellung zurückgeschoben, die Walzengeschwindigkeit beschleunigt und schieben die Walzen den fertigen Sack vor der nachfolgenden Papierröhre her.
Die Gröfse der Verzögerung in der Geschwindigkeit der Walzen 16 und 26 soll genügen, um beim Trennen des Sackes von der Papierröhre ihre Umfangsgeschwindigkeiten kleiner als die Umfangsgeschwindigkeiten der Zuführungswalzen werden zu lassen; diese Gröfse wird durch Stellung des Zapfens 37 am gespaltenen Ende des Hebels 38 bestimmt, welcher den Vorschub des Armes 34 regelt. Um Säcke verschiedener Länge herzustellen, ist ein Wechselrad 22 gewählt, dessen Umfang doppelt so grofs als die gewünschte Sacklänge ist, wobei die Walzen 16 und 26 für jeden Sack immer eine Umdrehung machen.
Der verschiebbare Rahmen 14 wird durch Schrauben 43 in solcher Weise auf dem Fundament 2 festgehalten, dafs der Abstand von der Schnittlinie 44 bis zur Tangente zwischen den Walzen 16 und 26 gleich der Sacklänge abzüglich der Summe des ' Bodenumschlags, des nöthigen lose liegenden Papiers und der beim Zerschneiden des Papiers zwischen den Walzen 16 und 26 erforderlichen Länge ist. In geeigneten Lagern des Rahmens 14 liegt die Wiegewelle 45 mit den nahe an der Walze 16 befindlichen Armen 46, zwischen denen der Draht oder das Messer 47 sich erstreckt. Die Mittellinie der Welle 45 ist so gelegen, dafs beim Hin- und Herdrehen der letzteren der Draht 47 zwischen einem nahe an der Einzugsstelle der Walzen liegenden Punkt und einem Punkt schwingt, der in geringem Abstande über der in die Maschine eintretenden Papierbahn sich befindet. Zwischen der Bahn des' Drahtes 47 und der Walze 26 liegt die Schiene 48 fest, deren Kante etwas unter der Papierfläche steht. Durch die auf Welle 15 sitzende Hubscheibe 19 wird der Draht 47 bewegt; gegen genannte Hubscheibe
legt sich die am Ende eines von Wiegewelle 45 abstehenden Armes sitzende Rolle 49 an, die durch Feder 50 gegen Hubscheibe ig angedrückt wird. Diese Feder drückt gleichzeitig den Draht 47 nach unten gegen das Papier, wodurch beim Stauen oder Faltenwerfen des letzteren ein Zerknittern vermieden wird, was eintreten kann, wenn die Hubscheibe das Papier nach unten drückt. Ueber dem Gestell 14 sitzt der Klebstoff behälter 51 mit V-förmigem Boden, dessen Spitze in geringem Abstande über der Schiene 48 liegt. In den Spalt 52 tritt die Klinge 53 ein, um nach Art eines Ventils das Austreten von Klebstoff zu beeinflussen. An der Wand des Behälters 51 ist die Wiegewelle 54 gelagert, deren Arm eine Rolle 56 und die Arme 55 trägt, welche durch das an der Klinge 53 sitzende Führungsstück 57 gesteckt sind. An der Klinge 53 sitzt noch die Feder 58, welche erstere hebt und Rolle 56 mit der Hubscheibe am Rande des Rades 20 in Berührung bringt. Bei Bewegung der Rolle nach Mafsgabe der bei jeder Sackbildung in ihre Arbeitsstellung tretenden Einkerbungen an der Hubscheibe wird die Klinge etwas gehoben, sofort aber wieder niedergedrückt, so dafs eine kleine Menge Klebstoff durch Spalt 52 gelangt und auf den Boden eines jeden Sackes gestrichen wird. Wenn die Papierröhre über Welle 16 und zwischen dem unteren Ende des Behälters 51 und der Schiene 48 eintritt, senkt sich der Draht 47, schlägt den Boden auf die Röhre zurück und streicht gleichzeitig Klebstoff aus der Oeffnung des Behälters 51 ab, Fig. 5. Der Draht schiebt das umgeklappte Ende an die Stelle, wo es von den Walzen 16 und 26 erfafst wird, und hebt sich dann, um so lange stillzustehen, bis der nächste Sack herankommt; da ersterer schmäler als der Bodenumschlag, so liegt er zwischen dem Falz des Umschlages und dem mit Klebstoff befeuchteten Ende, so dafs der Draht nicht mit Klebstoff benetzt wird. In die Walzen 16 und 26 sind Klötzchen 59 aus gehärtetem Stahl eingesetzt, welche als Greifflächen wirken und die Sackböden festhalten, wenn dieselben von der Röhre abgeschnitten werden. Walze 26 ist bei 60 mit Einkerbung versehen, um zu vermeiden, dafs aus dem Bodenumschlag austretender Klebstoff die Walzenumfiäche beschmutzt.
Unter der Walze 26 liegt die Druckwalze 61, deren Type beim Durchgang eines jeden Sackes durch die Maschine auf letzterem abgedruckt wird. Die Druckvorrichtung ist in den Fig. ι ο bis 17 besonders dargestellt. Auf den Walzen 16 und 26 sind Nuthen 62 eingefräst, in welchen die Führungsdrähte 63 und 64 Aufnahme finden. Seitlich vom Fundament steht der Ansatz 65 vor, an welchem das Lager 66 für die genuthete Welle 67 sitzt. Kegelrad 68 auf letzterer greift in das Kegelrad 28 auf Welle 25 , dessen Ende in eine Nuth auf der Nabe des Rades 68 eingreift, so dafs beim Vor- oder Rückwärtsschieben des Rahmens 14 das Rad 68 sich unter Aufrechterhaltung des Zahneingriffes auf der Welle verschiebt. Am Ende der letzteren sitzt die Kurbelscheibe 69 , deren Zapfen 70 mit der das Schneidmesser 72 tragenden Schwingstange 71 verbunden ist. Auf dem Ansatz 65 befindet sich der Bock 73 für den schwingenden Klotz 74, in welchem sich Stange 71 verschiebt. Dreht sich die Scheibe in der Richtung Fig. 2, so wird die Aufwärtsbewegung des Schneidmessers beschleunigt, wenn es das Papier abschneidet, aber seine Bewegung wird allmälig verzögert, und zwar bei weiterer Drehung der Kurbel so weit, bis das Messerende aus der Bahn der Papierröhre gelangt ist, worauf das Messer sich senkt und aufwärts bewegt, um sich von neuem beschleunigt gegen die Schnittstelle zu bewegen. Um die Bewegung des Schneidmessers mit der der Umschlagvorrichtung in Uebereinstimmung zu bringen, wird die Maschine so lange in Drehung versetzt, bis ein Boden gebildet und dieser von den Walzen 16 und 26 erfafst ist, wobei die Klemme 29 gelöst und die Kurbel so lange gedreht wird, bis das Schneidmesser an die Unterseite der Papierröhre trifft. Hierauf wird die Klemme wieder angezogen und das Kegelrad auf seiner Welle wieder befestigt, wodurch die Schwingung des Schneidmessers 71 mit der Bewegung der anderen Theile der Maschine in Uebereinstimmung gebracht wird, damit, wenn ein jeder Boden gebildet ist und dieser von den Walzen 16 und 26 erfafst wird, das Schneidmesser durch die Bewegungsebene des Papiers gehen kann und letzteres sich gegen die Zähne der biegsamen Klinge 75 und des festliegenden Messers 76 anlegt. Durch diese Anordnung werden Vortheile erzielt, welche besonders hervortreten, wenn man in Betracht zieht, dafs für das richtige Abschneiden des Papiers eine mehrfach gröfsere Geschwindigkeit des aufsteigenden Schneidmessers gegenüber der Papiergeschwindigkeit nöthig ist. Bei Maschinen, in welchen zu gleichem Zweck ein Messer um eine Achse rotirt, hat die beträchtliche Gröfse und Breite der Messerbahn eine breite und offene Messerrahmenanordnung zur Folge, welche zum sicheren Aufbau der Maschine nicht beiträgt oder für schnelllaufende Maschinen sich nicht eignet. Dagegen ist bei der vorliegenden Maschine der Schneidmesserweg zwischen verhältnifsmäfsig engen Grenzen beschränkt und wird die zum Abschneiden nöthige Geschwindigkeit durch allmälige Beschleunigung des Messers bis zum Abschneiden selbst erreicht. Auch können die einzelnen
Theile möglichst stark ausgeführt und fest auf einem Untergestell gelagert werden. Die Stellung des Endes der federnden Klinge 75 und des Messers 76 ist so gewählt, dafs die untere Hälfte der Papierröhre vor der Abschneidlinie der oberen Hälfte liegt, um beim Umschlagen auf der vorstehenden Röhrenhälfte Klebstoff aufbringen zu können.
Mittelst Riemens wird die Scheibe 7 angetrieben und die Papierröhre durch die Walzen 5 und 6 in die Maschine eingeführt. Walze 16 wird durch Zwischenrad 12, einstellbares Rad 13, Wechselrad 22, Rad 20 mit Innenverzahnung und das mit dem Rad 17 auf Welle 15 in Eingriff stehende Rad 21 in Drehung versetzt. Walze 26 wird durch Rad 18 auf Welle 15 und Rad 27 auf Welle 25 bewegt, während die Schneidvorrichtung durch die Kegelräder 28 und 68 bewegt wird. Durch das Wechselrad 22 von geeignetem Durchmesser werden die einzelnen Theile der Maschine bei jedesmaligem Durchgang eines Papiersackes zu richtigen Zeitpunkten bewegt. Gelangt das Führungsende der Papierröhre über die Schiene 48, so geht Draht oder Schiene 47 nach unten und faltet das Röhrenende um, während er gleichzeitig bei 52 Klebstoff aus dem unteren Theil des Behälters 51 abstreicht. Wenn der umgeschlagene Boden zwischen die Walzen 16 und 26 eintritt, so geht Draht 47 nach oben und Rolle 39, die in die Abflachungen am Rande des Rades 20 einfällt, beeinflufst den Arm 34 mit dem Zahnrad 21 , wodurch die Geschwindigkeit genannter Walzen um so viel verzögert wird, dafs zwischen letzteren und der Trennungslinie 44 ein Schlaffliegen des Papiers erfolgt.
Messer 72 geht hierauf nach oben und schneidet eine Sacklänge von der Papierröhre ab, worauf die Walzen 16 und 26 wieder beschleunigt werden, bis die Umfangsgeschwindigkeit derselben gröfser als die Fortbewegungsgeschwindigkeit des Papiers geworden ist, so dafs ein Zwischenraum zwischen den hinter einander folgenden Säcken entsteht. Zwischen oder während jeder Sackbildung wird Klinge 53 etwas gehoben und wieder niedergedrückt, so dafs eine geringe Menge Klebstoff durch den Spalt im Behälter 51 austreten kann, die bei Bildung des Bodens des nächsten Sackes abgenommen wird.
Fig. 10 zeigt die Druckwalze im Längsschnitt, Fig. 11 einen Querschnitt nach Linie F-G, Fig. 12 einen Querschnitt nach Linie C-D, die Stellung der Druckwalze zu den übrigen Walzen in der Maschine darstellend. Fig. 13 zeigt einen Querschnitt nach Linie A-B mit der Vorrichtung zum Zuführen von Farbe, Fig. 14 ein Wellenlager und die Vorrichtung zum Reguliren des Aufdruckens. Fig. 15 und 16 sind verschiedene Ansichten der Farbvertheilungswalze und endlich Fig. 17 ein Papiersack mit Zahlenaufdruck.
Die beiden Hälften der Druckwalze 1x sind durch Schraubenbolzen 2X verbunden und auf der W7elle 6X befestigt; letztere ruht in den Lagern 7X und 8X und trägt an ihrem hinteren Ende eine Scheibe o,x mit der T-förmigen Nuth iox auf ihrer Vorderfläche. Der Bolzen i2x hält das Zahnrad iix in dieser Nuth fest. Das Ende der Welle ist bei 13x vierkantig. Zur Aufspeicherung von Farbe dient die Kammer 3x in der Walze ix. Im mittleren Theil ist die Druckwalze etwas schwächer und bildet eine Farbvertheilungsfläche 4X. Durch die Walze ist von der Seite her ein Loch gebohrt, das gerade mit der Fläche 4X abschneidet oder dieselbe eben berührt und in welches die Spindel 5X eingesetzt ist. Bei i4x, Fig. 12, ist von der Walze etwas Metall weggeschnitten , so dafs die Spindel 5x freiliegt. Aus der Spindellagerung sind Löcher 42x nach der Kammer 3X gebohrt, aus welcher die Farbe bei der Drehung der Walze austritt. Spindel 5x bildet hiernach ein Ventil, welches den Kanal für die Farbe abschliefst, dieselbe aber in schwachem Strom zuführt, wenn die Spindel in ihrem Lager gedreht wird. Dies erfolgt durch eine an das äufsere Ende der Spindel sich anschliefsende Gabel 17X, die das am Ende des Lagers 7X abgedrehte Excenter 16x umgiebt. Durch Walze 15 x wird die Farbe über der Fläche 4X vertheilt. In der Wralze 1x liegt der verschiebbare Typenklotz i8x der Spindel 5X gegenüber; am Ende des Lagers 8X ist der verstellbare Block 19x mit einem ärmelartigen, in ein Excenter 20x endigenden Ansatz angeordnet. Die eine Seite dieses Blockes ist schwalbenschwanzförmig mit dem Lager 8x verbunden; in die andere Seite desselben ist die Schraube 21x eingelassen. Block 19x ist mit Gewinde versehen und von beiden Seiten her etwas ausgebohrt, um die Schraubenköpfe einzulassen. Das halbe Loch der Schraube 2ix im Lager 8X ist glatt und ohne Gewinde und legen sich die Schraubenköpfe an beiden Seiten an. Bei Drehung der Schraube 21x verschiebt sich der Block i9x quer zum Ende des Lagers 8X, wodurch die Excentricität des Bundes 2OX mit der Welle 6 x vergröfsert oder vermindert wird. In Walze ix ist durch Stift 22x die das Excenter 20x umgreifende Gabel 23x gelagert, deren eine Zinke den Daumen 24x mit dem Stift 25x trägt. Der Typenklotz ist zur Aufnahme des ihn in seiner Stellung festhaltenden Stiftes 25x seitlich angebohrt, welcher mit Kopf oder Mutter 26x versehen ist und durch eine Feder 27x in die genannte Bohrung eingedrückt wird. Die Type kann durch Zurückziehen des Stiftes mittelst des Kopfes 26x weggenommen werden. Bei

Claims (3)

  1. Drehung der Walze ι x verschiebt die Gabel 23X durch das Excenter 2OX den Stift 25X von der und gegen die Walzenmittelachse, wodurch die Typenfläche abwechselnd parallel zur Fläche 4X niedergedrückt wird, wenn die Type auf der Vertheilungswalze 15x liegt, Fig. 12; dagegen hebt sich die Typenfläche in gleicher Weise, wenn die Type nach der anderen Seite oder an die Stelle des Bedrückens des Papiers gebracht wird. In Fig. 12 ist 28x die Walze, gegen welche die Type angeprefst wild und welche bei zgx mit einer nachgiebigen Fläche ausgestattet ist, an der das Aufdrucken stattfindet. Die Säcke werden zwischen den Walzen 28x und 30x gebildet, weiter geführt und gehen hierauf zwischen den Walzen 28 x und 1x hindurch. Diese Walzen 1x, 28x und 3OX stehen mit einander in Eingriff und machen für jeden Sack eine Umdrehung. Um die Bewegung der Walze ix so zu bemessen, dafs die Type an geeigneter Stelle den Sack bedruckt, wird Schraube i2x gelöst und beim Einstellen des Sackes in die gewünschte Stellung die Walze 1x durch den vierkantigen Kopf 13x gedreht, so dafs die Type die gewünschte Stelle des Sackes bedruckt; Schraube 12X wird dann angezogen und das Zahnrad 11x fest mit der Welle verbunden. Da nun letzteres mit einem entsprechenden Rad auf Walze 28x in Eingriff steht, so bleibt die Drehstellung der Walzen ix und 28X so lange unverändert, bis sie von neuem durch die beschriebenen Mittel verändert werden soll. Die Lager für die Walze 1x sitzen auf starken Stahlfedern 31x, die auf dem Maschinengestell befestigt sind, die innige Berührung zwischen den Ümflächen der Walzen ix und 28x sichern und gleichzeitig das Durchführen verschieden starker Papiersorten ermöglichen. Die Farbevertheilungswalze i5x sitzt am Ende einer Spindel 32X, die ihre Lagerung in dem drehbar gelagerten Gabelstück 33X findet. Letzteres sitzt durch die Platte 34x am Maschinengestell. Die Vertheilungswalze wird durch die Feder 35X nach oben, gegen die Type und die Farbezuleitung gedrückt. Spindel 32x ist genuthet und trägt eine Schnecke 36X, in welche das Schneckenrad 37x eingreift; letzteres sitzt auf einem Zapfen 38x mit excentrischem Kopf 39x. An der Gabel 33x sitzt drehbar der Winkelhebel 40x, der durch Umgreifen seines einen Endes um das Excenter von letzterem bewegt wird und mit Stift 41x versehen ist, welcher in eine Nuth am Ende der Spindel 32X eintritt. Durch diese Anordnung wird der Farbwalze während ihrer Drehung eine seitliche Bewegung ertheilt, was eine gleichmäfsigere Vertheilung der Farbe zur Folge hat. Beim Betrieb der Maschine wird die Druckwalze mit Farbe angefüllt und die Type so eingesetzt, dafs sie an richtiger Stelle auf dem Sack eine Marke oder Ziffer aufdruckt, worauf die Maschine angelassen wird- dabei dreht sich die Druckwalze für jeden Sack einmal herum. Beim Herankommen der Type an die Walze 28X drückt die Gabel 23x bei ihrer Drehung um das verstellbare Excenter 20x die Type nach aufsen und mit einem Druck gegen die Walze 28x, der von der Einstellung des Excenters 20x durch Stellschraube 2 ix abhängig ist. Bei der fortgesetzten Drehung der Walze wird die Type zurückgezogen und parallel zur Farbevertheilungsfläche 4X gestellt, in welcher Stellung sie an der Walze 15x vorbeigeht. Bei jeder Drehung der Druckwalze wird die Spindel 5X durch die Gabel I7X und das Excenter 16x gedreht und dadurch Farbe auf die Walze 1 5 x gebracht. Walze 1 5 x dreht sich durch Berührung mit der Druckwalze und wird in der beschriebenen Weise aufserdem noch seitlich bewegt, um ein ganz gleichmäfsiges Vertheilen der Farbe zu erzielen.
    Pa te ν t-A ν sprüche:
    ι . Eine Papiersackmaschine, gekennzeichnet durch gleichzeitige Anordnung der nachstehend genannten Theile:
    a) zweier mit constanter Geschwindigkeit umlaufender Walzen (5,6) zur Zuführung der verwendeten Papierröhre in die Maschine, in Verbindung mit zwei nach Mafsgabe der jeweiligen Sacklänge zu diesen Walzen veränderlich einstellbaren Greiferwalzen (16 und 26), deren Umfaufsgeschwindigkeit gröfser als diejenige der Wralzen (5, 6) und der Papierrohrzuführung ist, aber abwechselnd und zeitweise zum Zwecke des Schlaffliegens des Papiers bis unter letztere Geschwindigkeit verzögert und wieder bis über Normalumlaufsgeschwindigkeit beschleunigt wird, zum Zwecke der Bildung von Zwischenräumen zwischen den einzelnen auf einander folgenden Sacklängen ;
    b) eines das Abschneiden der Sacklängen bewirkenden Schwingmessers (72), das sich in Uebereinstimmung mit der verzögerten und beschleunigten Umlaufsgeschwindigkeit der Greiferwalzen mit geringerer und gröfserer Geschwindigkeit auf- und abbewegt;
    c) einer durch Wiegewelle (45) mit Armen (46) hin- und herschwingenden Schiene (47), sowie einer festliegenden Schiene (48) zwischen den Walzen (16 und 26) zum Umschlagen des den Boden des Sackes bildenden Papierröhrenendes vor dem Abschneiden der Sacklänge und
    d) eines über den Greiferwalzen (16 und 26) gelegenen Klebstoffbehälters (51) mit einem Spalt an seinem Boden und einer diesen Spalt ventilartig schliefsenden Platte (53) zum zeitweisen . Durchlassen oder Absperren von Klebstoff.
  2. 2. Bei der im Anspruch 1. gekennzeichneten Papiersackmaschine zur Verzögerung und Beschleunigung der Umfangsgeschwindigkeit der Walzen (16 und 26) Anordnung eines Rädersatzes, bestehend aus einem Wechselrade 22, einem fest auf Welle 15 sitzenden Zahnrade 17, einem auf letzteres lose aufgeschobenen, innen verzahnten Rade 20 mit an seiner Umfläche hubscheibenartig gebildetem Rande und einem in die Zähne der Räder 17 und 20 gleichzeitig eingreifenden Rade 21, in Verbindung mit einem um die Welle schwingbaren, das Rad 21 tragenden Arme 34, der einstellbar mit dem die Rolle 39 tragenden Hebel 40 verbunden ist und beim Einfallen dieser Rolle in die Einschnitte an dem Rade 20 ein Verschieben des Zwischenrades 21 in gleicher oder in entgegengesetzter Drehrichtung des Rades 20 bewirkt, Fig. 1 bis 9.
  3. 3. Bei der im Anspruch 1. gekennzeichneten Papiersackmaschine zur Bewegung des unter b) genannten Schneidmessers 72 die Lagerung des letzteren an einem durch Kurbelscheibe 69 bethätigten Schwingarme 71, in Verbindung mit der Anordnung eines drehbar gelagerten Klotzes 74, in welchem sich genannter Schwingarm verschieben kann, um das Schneidmesser beim Zerschneiden des Papiers mit beschleunigter, beim Niedergang des Messers mit verzögerter Geschwindigkeit und zur Seite zu bewegen, Fig. ι bis 9.
    Bei der im Anspruch 1. gekennzeichneten Papiersackmaschine die Anordnung eines die Greiferwalzen 16 und 26 tragenden und zur Einstellung der letzteren gegen die Zuführungswalzen nach Mafsgabe der Sacklänge verschiebbaren Rahmens 14, sowie die Anordnung der in diesem Rahmen verschiebbaren Lagerschalen 24 für die Achse der Walze 26 und der Feder 31, um Walze 26 mit veränderlicher Spannkraft gegen die Walze 16 anzupressen, Fig. 1 bis 9.
    Bei der im Anspruch 1. gekennzeichneten Papiersackmaschine:
    a) die Vorrichtung zum Aufdrucken von Zeichen oder Nummern auf die Säcke, gekennzeichnet durch Anordnung einer die Farbe aufnehmenden Walze (1 x), aus welcher die Farbe durch Centrifugalkraft herausbefördert wird, einer mittelst Excenters 16x und Gabel 17* in Schaukelbewegung versetzten Spindel 5x zur Abgabe der Farbe an die Vertheilungswalze 15x und eines die Type tragenden Klotzes 18x, der abwechselnd auf die Vertheilungswalze 1 5X zur Aufnahme von Farbe und auf die Papierfläche zum Aufdrucken der Type niedergedrückt wird, Fig. 10 bis 14;
    b) eine Farbeverreibungsvorrichtung, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Schraube 36x auf der in der Gabel 33X verschiebbaren Spindel 32X, der Walze i^x und eines in genannte Schraube eingreifenden Schraubenrades 37x, dessen Welle ein von einer Gabel 4ox umfafstes Excenter 39X trägt, um unter Vermittelung dieser Gabel die Farbwalze während ihrer Drehung seitlich zu verschieben, Fig. 1 5 und 16.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT51995D Papiersackmaschine Expired DE51995C (de)

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