DE517645C - Mechanisch betaetigter Absperrschieber - Google Patents
Mechanisch betaetigter AbsperrschieberInfo
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- DE517645C DE517645C DEK96217D DEK0096217D DE517645C DE 517645 C DE517645 C DE 517645C DE K96217 D DEK96217 D DE K96217D DE K0096217 D DEK0096217 D DE K0096217D DE 517645 C DE517645 C DE 517645C
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B9/00—Stoves for heating the blast in blast furnaces
- C21B9/10—Other details, e.g. blast mains
- C21B9/12—Hot-blast valves or slides for blast furnaces
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/02—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
- F16K3/16—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
- F16K3/20—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the seats
- F16K3/202—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the seats by movement of toggle links
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Description
lad.
AUSGEGEBEN AM
6. FEBRUAR 1931
Absperrschieber für die heute in der Praxis vorkommenden Beanspruchungen müssen ganz
besonderen Bedingungen genügen, um die üblichen hohen Drücke und Temperaturen auszuhalten
sowie den wechselnden Durchlaufrichtungen sich anzupassen. Vor allem ist es infolge der hohen Drücke und der hohen Temperaturen
unbedingt erforderlich, daß die Schieberplatten nicht auf den Abdichtungen gleiten oder
sich auf diesen drehen, da hierdurch zu leicht Abnutzungen oder Beschädigungen eintreten,
die nicht nur die Lebensdauer des Schiebers ganz bedeutend verkürzen, sondern auch für
den Betrieb sehr gefahrvoll werden können. Es ist aus diesem Grunde bereits vorgeschlagen
worden, beim Schließen und öffnen des Schiebers Einrichtungen vorzusehen, welche jeweils eine
gleitende oder drehende Bewegung zwischen Schieberplatte und Abdichtungen verhindern,
zo indem die Schieberplatte teils eine senkrechte
Bewegung und teils eine waagerechte Bewegung im Anschluß oder vor der senkrechten Bewegung
ausführt, wodurch dann jeweils der endgültige Schluß bzw. die Abdichtung herbeigeführt oder
aufgehoben wird. Diese verschiedenen Bewegungen können zweckmäßig so ausgeführt werden,
daß die Schieberplatte nur die senkrechte Bewegung ausführt, während die Abdichtungen,
die auf beiden Seiten der Schieberplatte angeordnet sind, die waagerechte Bewegung zum
endgültigen Abschluß oder zum Öffnen ausführen. Bisher ist aber bei den bekannten Konstruktionen
noch ein Punkt nicht beachtet worden, der für das sichere Arbeiten des Schiebers unbedingt
von Bedeutung ist. Dieser wesentliche Punkt liegt in der Erkenntnis, daß es nicht nur
darauf ankommt, die Schieberplatte und die Abdichtungen jeweils so zueinander zu bewegen,
daß eine gegenseitige Reibung nicht erfolgen kann, sondern die Schieberplatte und die Abdichtungen
selbst auch so zu entlasten, daß diese Teile nicht gegenseitig den Druck aufzunehmen
haben.
Ein weiterer Punkt, der ebenfalls bei der Erfindung berücksichtigt ist, besteht darin, daß
die Antriebe für die Schieberplatte und die ebenfalls mechanisch betätigten Abdichtungen miteinander
zwangläufig verbunden sind, so daß ' die Bewegung des einen Teiles immer von der
Bewegung des anderen Teiles abhängig ist und somit falsche Bedienungen des Absperrschiebers
nicht vorkommen können.
Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß die beiden Dichtungsflächen, je eine auf jeder
Seite der Schieberplatte, zur Herbeiführung und Aufhebung der Abdichtung in an sich bekannter
Weise beweglich und mit dem Antrieb des zur Druckaufnahme am Gehäuse geführten Schiebers
zwangläufig verbunden sind. Auf diese Weise wird also erstens erreicht, daß die Schieberplatte
den Druck unmittelbar auf das Gehäuse überträgt und nicht etwa auf die Abdichtungen,
und zweitens, daß der Antrieb der Abdichtungen durch die zwangläufige Verbindung mit dem
Schiebergetriebe stets nur dann erfolgen kann, nachdem der Schieber seine endgültige Schlußstellung
erreicht hat oder bevor er aus dieser Schlußstellung in die Offenstellung bewogt wird.
Zweckmäßig sind die beweglichen Dichtungsflächen des Gehäuses an den Stirnenden von
Gleitrohren angeordnet, welche ihrerseits mindestens während der Absperrstellung gegen das
Gehäuse abgedichtet sind. Dadurch nämlich, daß man Gleitrohre als Mittel zum Tragen der
Abdichtungen benutzt, ergibt sich der geringste Bewegungswiderstand selbst beistarkenDrücken,
und außerdem kann man bei offenem Schieber ίο diese Gleitrohre bis zur gegenseitigen Berührung
einander nähern und auf diese Weise das Schiebergehäuse selbst von den starken Dampfdrücken
entlasten.
Die zwangläufige Verbindung des Schieberantriebes mit dem Antrieb der Abdichtungen
erfolgt durch ein mit Innen- und Außengewinde versehenes Rohr. Dabei dient das Innengewinde
zum Antrieb der Schieberplatte, während das Außengewinde die seitliche Bewegung der Dichtungsflächen
herbeiführt. Zweckmäßig ist die Steigung des Außengewindes kleiner als die des Innengewindes. Beide Gewinde kommen durch
die Wirkung einer Feder stets nur nacheinander zur Wirkung. Die Schieberplatte ist ferner zweckmäßig
mit einem Anschlag versehen, der zusammen mit einer Rast des Gehäuses die Abwärtsbewegung
des Schiebers begrenzt. Außerdem ist mit dem Antrieb des Absperrschiebers ein beweglicher Anschlag gekuppelt, der die
Schieberplatte in ihrer tiefsten Stellung so lange verriegelt, bis die Gehäusedichtungsflächen genügend
weit von der Schieberplatte abgezogen sind. Dieser bewegliche Anschlag kann aus
einer Nase bestehen, die an einer der Gehäusedichtungsflächen angeordnet ist und in eine entsprechende
Rast des Schiebers eingreift.
Um nun auch eine etwa mögliche ungleichmäßige Bewegung der Gehäusedichtungsflächen
auszugleichen, können diese mit einer waage- j artigen Aufhängung versehen sein, so daß eine 1
wenn auch beschränkte, aber doch in gewissem ! Sinne freie Bewegungsmöglichkeit der Gehäuse- |
dichtungsflächen erzielt wird.
Ein Schieber mit diesen Merkmalen kann
zweifellos gegenüber allen bisher bekannten Ausführungen
die in der Praxis auftretenden Forderungen in jeder Weise erfüllen und wird demzufolge
eine lange Lebensdauer haben und große Betriebssicherheit gewähren. In den Zeichnungen
ist ein Aüsführungsbeispiel eines solchen Schiebers dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι einen senkrechten Schnitt durch den Schieber in Offenstellung,
Abb. 2 einen senkrechten Schnitt bei gesenkter
Schieberplatte, aber noch nicht geschlossenen Abdichtungen und
Abb. 3 einen Längsschnitt durch den Schieber in geschlossener Stellung.
In dem Gehäuse α mit Deckel und Stopf-Go büchse ist die Schieberplatte b mit Hilfe von
Leisten e geführt. Diese Schieberplatte b kann mit Hilfe des Handrades d und der Gewindehülse
e und Spindel f auf und ab bewegt werden. In der tiefsten Stellung stützt sich die
Schieberplatte b mit ihren etwa keilförmigen seitliehen Anschlägen g in entsprechenden Rasten h
des Gehäuses a, wodurch sowohl eine Bewegung nach unten als auch eine seitliche Bewegung
vermieden wird.
In den Gehäusestutzen, .an welche die Leitungen
angeschlossen sind, sind verschiebbare Gleitrohre i vorgesehen, die in den Gehäusestutzen
abgedichtet sind und an ihren vorderen Enden mit Dichtungsflächen versehen
sind, die in der geschlossenen Stellung gegen die Schieberplatte h zur Anlage kommen. Diese
Gleitrohre i werden durch eine auf der Hülse e
sitzende und durch Gehäuseleisten / gegen Drehung gesicherte Muttern mittels der durch
eine Waage It angeschlossenen Stangen 0 und Winkelhebel p hin und her bewegt. Die Hülse c
selbst wird durch das Handrad d und die Brücke r an einer Abwärtsbewegung in das
Gehäuse hinein verhindert, während der Bund s und die Feder t eine Aufwärtsbewegung aus
dem Gehäuse heraus nur so lange verhindern, bis die Schieberplatte b in der tiefsten Stellung
mit ihren Anschlägen g in die Rasten h des Gehäuses eingreift. Da sich nämlich dann die
Schieberspindel f nicht mehr weiter abwärts bewegen kann, muß bei weiterer Drehung des
Handrades die Hülse & entgegen der Wirkung der Feder t nach oben steigen, so daß dann
auch die Stangen 0 und -p die Gleitrohre i an
die bereits in der Schlußstcllung .stehende Schieberplatte b herangezogen werden. Durch
die waageartige Aufhängung k können sich geringe Ungleichheiten im xA.uftreffen der Gleitrohre
auf die Schieberplatte ausgleichen, so daß jeweils eine gute Abdichtung zwischen
Schieberplatte und Gleitrohren i herbeigeführt wird.
An einem der Gleitrohre i ist ein Anschluß in Form einer Nase u vorgesehen, der beim
Heranrücken des Gleitrohres ϊ an die Schieberplatte δ in eine entsprechende Rast ν der
Schieberplatte eingreift. Auf diese Weise ist die Schieberplatte b auch gegen Aufwärtsbewegung
gesichert, solange die Gleitrobre an ihr anliegen.
Wenn nun der Schieber geöffnet werden soll, muß das Handrad d in umgekehrter Richtung
gedreht werden. Hierbei wird sich zunächst unter Mitwirkung der Feder t die Hülse e
wieder in das Gehäuse hinein drehen, bis das Handrad an der Brücke r anliegt. Durch diese
Bewegung der Hülse e werden aber die Gleitrohre ·/ von der Schieberplatte b abgezogen,
und dabei wird die Nase u an dem einen Gleitrohr i aus der Rast ν des Gehäuses heraus-
treten. Erst wenn so die Gleitrohre i die Schieberplatte vollkommen freigegeben haben,
wird durch weitere Drehung des Handrades die Schieberspindel f in die Hülse hineinbewegt
und damit die Schieberplatte aus der Leitung herausgezogen. Selbst wenn man annehmen
wollte, daß die Wirkung der Feder einmal nicht ausreichen könnte, um zunächst eine Einwärtsbewegung" der Hülse c zwecks Auseinanderziehens
der Gleitrohre herbeizuführen, kann man feststellen, daß durch den Anschlag u und die Rast ν diese Bewegung zweifellos
erzwungen wird, da sich ja der Schieber nicht nach oben bewegen kann, solange die
Gleitrohre i an ihm anliegen. Bei der Aufwärtsbewegung der Schieberplatte b wird sich
auch gleichzeitig die Mutter in an der Hülse e wieder aufwärts bewegen und somit einen
gegenseitigen Schluß der Gleitrohre i herbeiführen, wie es in Abb. 1 dargestellt ist. Beim
Schließen des Schiebers gehen diese Gleitrohre zunächst auseinander, so daß die Schieberplatte
b in die Leitung eintreten kann, ohne die an den Gleitrohren i vorgesehenen Abdichtungen
irgendwie zu berühren. Zweckmäßig sind in dem Schiebergehäuse noch seitliehe Umleitungen κ vorhanden, die beim allmählichen
Schließen des Schiebers und die dabei zurücktretenden Gleitrohre -/ so weit freigelegt
werden, daß der Dampf ohne Drosselung um die Schieberplatten herumströmen und somit
auf beiden Seiten der Schieberplatte gleichmäßig zur Wirkung kommen kann. Die Schieberplatte
bleibt demgemäß in ihren Führungen c stets leicht beweglich.
Es ist zweckmäßig, das Innengewinde der Hülse e für die Schieberspindel f mit einer
größeren Steigung zu versehen als das Außengewinde, welches über die Mutter m auf die
Gleitrohre einwirkt.
Es ergibt sich also, daß bei diesem Schieber
[o die Bewegung der die Abdichtungen tragenden
Gleitrohre so zwangläufig mit der Bewegung der Schieberplatte gekuppelt ist, daß eine gegenseitige
Berührung, welche zu Reibungen und Abnutzungen führen könnte, in keiner Weise eintreten kann, und daß in jeder Weise Sicherheit
gegeben ist, daß die Bewegungen der einzelnen Teile nur so erfolgen, wie sie zur Erreichung
des beabsichtigten Zweckes erfolgen müssen.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Mechanisch betätigter Absperrschieber mit auf beiden Seiten der Schieberplatte befindlichen Abdichtungen, die ebenfalls mechanisch betätigt werden und beim Herabführen der Schieberplatte von derselben nicht, berührtwerden, dadurch gekennzeichnet, daß beide Dichtungsflächen zur Herbeiführung und Aufhebung der Abdichtung in an sich bekannter Weise beweglich und mit dem Antrieb des zur Druckaufnahme am Gehäuse geführten Schiebers zwangläuilg verbunden sind.
- 2. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Dichtungsflächen des Gehäuses sich an den Stirnenden von Gleitrohren befinden, welche ihrerseits mindestens während der Absperrstellung gegen das Gehäuse abgedichtet sind und in geöffnetem Zustand des Schiebers bis zur gegenseitigen Berührung genähert werden.
- 3. Schieber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb für die Bewegung der Schieberplatten ein Rohr mit Innengewinde angeordnet ist, welches zugleich mit einem Außengewinde von geringerer Steigung für den Antrieb der beweglichen Gehäusedichtungsfiächen versehen ist, wobei beide Gewinde durch die Wirkung So einer Feder stets nur nacheinander zur Wirkung kommen.
- 4. Schieber nach Anspruch χ bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte mit einem Anschlag (?) versehen ist, der zusammen mit einer Rast (h) des Gehäuses die Abwärtsbewegung desSchiebers begrenzt, und daß außerdem mit dem Antrieb des Absperrschiebers ein beweglicher Anschlag gekuppelt ist, der die Schieberplatte in ihrer tiefsten Stellung so lange verriegelt, bis die Gehäusedichtungsflächen genügend weit von der Schieberplatte abgezogen sind.
- 5. Schieber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche, mit dem Antrieb des Absperrschiebers gekuppelte Anschlag an einer der Gehäusedichtungsflächen vorgesehen ist und etwa in Form einer Nase (11) in eine entsprechende Rast des Schiebers eingreift.
- 6. Schieber nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Gehäusedichtungsflächen eine waageartige Aufhängung (k, 0, p) vorgesehen ist, die eine beschränkte, freie Bewegungsmöglichkeit der Gehäusedichtungsflächen ermöglicht, wenn sie nicht beide gleichzeitig auf die Schieberplatte treffen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen ■
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK96217D DE517645C (de) | 1925-10-17 | 1925-10-17 | Mechanisch betaetigter Absperrschieber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK96217D DE517645C (de) | 1925-10-17 | 1925-10-17 | Mechanisch betaetigter Absperrschieber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE517645C true DE517645C (de) | 1931-02-06 |
Family
ID=7238312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK96217D Expired DE517645C (de) | 1925-10-17 | 1925-10-17 | Mechanisch betaetigter Absperrschieber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE517645C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE826098C (de) * | 1949-08-03 | 1951-12-27 | Salem Brosius Inc | Schieber |
| DE937400C (de) * | 1952-01-29 | 1956-01-05 | Ind G M B H | Schwingschieber |
| DE1190278B (de) * | 1962-01-02 | 1965-04-01 | Hermann Rappold & Co G M B H | Absperrschieber mit einem beweglichen Gehaeusesitzring |
-
1925
- 1925-10-17 DE DEK96217D patent/DE517645C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE826098C (de) * | 1949-08-03 | 1951-12-27 | Salem Brosius Inc | Schieber |
| DE937400C (de) * | 1952-01-29 | 1956-01-05 | Ind G M B H | Schwingschieber |
| DE1190278B (de) * | 1962-01-02 | 1965-04-01 | Hermann Rappold & Co G M B H | Absperrschieber mit einem beweglichen Gehaeusesitzring |
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