DE51452C - Treibriemenverbinder mit zwei Paar Klemmbacken - Google Patents

Treibriemenverbinder mit zwei Paar Klemmbacken

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Publication number
DE51452C
DE51452C DENDAT51452D DE51452DA DE51452C DE 51452 C DE51452 C DE 51452C DE NDAT51452 D DENDAT51452 D DE NDAT51452D DE 51452D A DE51452D A DE 51452DA DE 51452 C DE51452 C DE 51452C
Authority
DE
Germany
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belt
edges
jaws
piece
plates
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT51452D
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English (en)
Original Assignee
P. COSTE in Lyon, 66 Cours de la Liberte
Publication of DE51452C publication Critical patent/DE51452C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/06Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with outwardly-bent, mutually-connected belt ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Der dargestellte Treibriemenverbinder, welcher die Verbindung von Riemenenden ohne Durchlochung derselben bewirken, eine bequeme Verkürzung oder Verlängerung des Riemens gestatten und die Riemenenden A A1 entsprechend der Spannung festklemmen soll, besteht aus zwei Backen DD1, deren obere Ränder gezahnt sind, und aus einem mittleren T-förmigen Stück, dessen Flantschen B und B1 ebenfalls mit Zähnen versehen sind. An den beiden seitlichen Enden des T-Stückes sind die Zapfen CC1 angeordnet, um welche sich die beiden Platten DD1 drehen können. Die unteren Ränder α derselben, welche so angeordnet sein müssen, dafs sie unterhalb des gemeinschaftlichen Drehpunktes liegen, sind umgebogen und abgerundet und stützen sich auf die Riemen. Wird dieser nun über die Riemscheiben gelegt, so dafs er Spannung erhält, so wird der untere Rand der Platten gehoben, der obere dagegen gesenkt, so dafs die Zähne der letzteren in die eine Seite des Riemenendes hineingedrückt werden, während die gezahnten Ränder des feststehenden T-Stückes sich in die andere Seite hineinpressen.
    Bei abgerundeten Riemscheibenkränzen müssen die unteren Ränder der seitlichen Platten, welche die Breite der Riemen haben,, in entsprechendem Bogen geformt sein, Fig. 2.
    Nach Fig. 4 und 5 haben die seitlichen Backen jede für sich besondere Drehpunkte. Nach Fig. 5 sind diese Drehpunkte weiter aus einander gelegt als in Fig. 4, so dafs die Zapfen sich in der Verlängerung der Platten D D1 befinden.
    Nach Fig. 6 und 7 ist das mittlere T-Stück weggelassen. Die beiden Flantschen desselben sind ersetzt durch die beiden oberen beweglichen, gezahnten Backen BB1, welche mit den beiden seitlichen Platten DD1 in fester Verbindung stehen und sich mit diesen um eine gemeinschaftliche Achse C oder um beider-'seits vernietete Stifte drehen. Die Spannung des Riemens hat hier die doppelte Wirkung, sowohl die Plattenpaare DD1 als auch BB1 gegen die zu verbindenden Enden zu drücken. Die Ränder von D D1 können in diesem Falle auch ohne Zähne sein. Nach Fig. 8 und 9 sind die Achsen oder Stifte fortgefallen, und der eine Theil bewegt sich in einer entsprechenden Aushöhlung des anderen. Es hat dies den Vortheil, dafs Veränderungen in der Riemenlänge leichter auszuführen sind.
    Nach Fig. 10 sind ähnlich wie bei Fig. 6 die oberen Ränder der seitlichen Platten D D1 nach aufsen umgebogen und die Zähne fortgelassen.
    Pateντ-Anspruch:
    Ein Treibriemenverbinder, dessen Backen D D1 sich um Zapfen C des mittleren T-Stückes drehen, oder dessen drehbar an einander gehängte Backen D D1 mit Flantschen B B1 versehen sind, zum Zwecke, zwischen den oberen Rändern der Backen D D1 und des T-Stückes oder den Rändern der Flantschen BB1 die beiden Enden eines Riemens der Spannung desselben entsprechend festzuklemmen.
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