DE51136C - Theilung des Staubausscheidungsraumes bei dem unter Nr. 49231 patentirten Lüfter mit Staubfänger - Google Patents

Theilung des Staubausscheidungsraumes bei dem unter Nr. 49231 patentirten Lüfter mit Staubfänger

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DE51136C
DE51136C DENDAT51136D DE51136DA DE51136C DE 51136 C DE51136 C DE 51136C DE NDAT51136 D DENDAT51136 D DE NDAT51136D DE 51136D A DE51136D A DE 51136DA DE 51136 C DE51136 C DE 51136C
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DE
Germany
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dust
ventilator
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separating space
dust collector
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT51136D
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English (en)
Original Assignee
H. KRÄMER in Schorndorf, Württemberg
Publication of DE51136C publication Critical patent/DE51136C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • B01D45/14Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by rotating vanes, discs, drums or brushes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. \W
Staubfänger.
Vorliegende Abänderung an dem unter No. 49231 patentirten Lüfter mit Staubfänger besteht im wesentlichen in der Anordnung einer Reihe neben einander liegender Abtheilungen.
Dieser staubsammelnde Lüfter ist in der Zeichnung dargestellt in:
Fig. ι im Längsschnitt (Schnitt nach I-I),
Fig. 2 im Querschnitt (Schnitt nach II- II).
Derselbe besteht aus dem Luftzuführungsrohr B, an welches ein trichterförmiges Gehäuse angeschlossen ist, in welchem die auf der Welle H befestigten Flügel F kreisen. Mit dieser. Welle ist ebenfalls eine durchlöcherte Blechtrommel C fest verbunden, so dafs diese mit den Flügeln sich drehen mufs.
Ueber dieser Trommel, in einem bestimmten Abstande, ist in dem äufseren Gehäuse A ein Mantel M festliegend angeordnet, der durch die Zwischenwände E und die äufsere Gehäusewand A die neben einander liegenden und unter sich, sowie nach aufsen luftdicht abgeschlossenen Umläufe U, U0 U„ . . . bildet. Letztere stehen durch die im Mantel M angebrachten Ringschlitze S1 S2 S3 ... mit dem Staubausscheidungsraum F und durch die Längsschlitze Oj O2 O3 . . . mit den Staubablagerungsräumen R1 R2 R3 . . . in Verbindung.
Der Ring Cr ist zu dem Zwecke im gleichen Durchmesser an das Gehäuse C angeschlossen, um die Luft zu veranlassen, durch die Siebtrommel C zu treten. Dadurch ist es möglich gemacht, den Staub auszuscheiden.
Die Abtheilungen U1 U2 U3 . . . sind als Zwischenglieder zwischen den Staubablagerungsräumen -R1 R2 R3 zu betrachten.
Die Staubausscheidung vollzieht sich in der Weise, dafs durch die Umdrehung der von der Riemscheibe G betriebenen Flügel in den Abtheilungen Luftströmungen erzeugt werden, die, im Querschnitt (Fig. 2) gesehen, zunächst eine kreisförmige und gleiche Drehrichtung haben, im Längsschnitt hingegen sich um die Mitte des rechteckigen Querschnittes drehen (Fig· O-
Die Luftwirbel nehmen zunächst den Staub auf und geben ihn dann durch die Längsschlitze O1 O2 in die Staubablagerungsräume R1 R2 R3 ab. Diese unter sich ebenfalls luftdicht abgeschlossenen Staubablagerungsräume sind am unteren Ende nach aufsen entweder durch eine luftdicht schliefsende, beständig kreisende Walze W oder aber durch einen ebenfalls luftdicht anliegenden Deckel verschlossen.
Im ersteren Falle lagert sich der Staub in den Rinnen der Walze ab und wird bei der Drehung der letzteren stetig ausgeworfen, während im letzteren Falle der aufgehäufte Staub von Zeit zu Zeit bei Stillstand der Maschine entfernt werden mufs.
Statt der Flügel F kann auch ein turbinenartiges Schraubenrad mit dem Ring Cr fest verbunden werden, welches dann die durch B eingeblasene Luft in eine schraubenförmig kreisende Bewegung bringt, so dafs also alle kreisenden Theile der Maschine in Wegfall kommen und dieselbe lediglich als Staubsammler dient.
Die Staubausscheidung vollzieht sich hierbei wie bei der Vorrichtung mit kreisenden Flügeln, es ist jedoch der Erfolg für diesen Fall ein sehr geringer.

Claims (1)

  1. Patent-An sp ruch:
    Bei dem unter No. 49231 patentirten Lüfter mit Staubfänger die Theilung des die groblöcherige Trommel C umschliefsenden Staubausscheidungsraumes in mehrere von einander luftdicht getrennte Abtheilungen CZ1 U2 U3 . . ., welche mit dem Lüftergehäuse und dem Luftausströmungsrohr durch Ringschlitze S1S2S3... und mit den gleichfalls luftdicht von einander getrennten Staubablagerungsräumen R1R2R3... durch Längsschlitze O1 O2 O3 ... . in Verbindung stehen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT51136D Theilung des Staubausscheidungsraumes bei dem unter Nr. 49231 patentirten Lüfter mit Staubfänger Expired - Lifetime DE51136C (de)

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