DE51136C - Theilung des Staubausscheidungsraumes bei dem unter Nr. 49231 patentirten Lüfter mit Staubfänger - Google Patents
Theilung des Staubausscheidungsraumes bei dem unter Nr. 49231 patentirten Lüfter mit StaubfängerInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D45/00—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
- B01D45/12—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
- B01D45/14—Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by rotating vanes, discs, drums or brushes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT. \W
Staubfänger.
Vorliegende Abänderung an dem unter No. 49231 patentirten Lüfter mit Staubfänger
besteht im wesentlichen in der Anordnung einer Reihe neben einander liegender Abtheilungen.
Dieser staubsammelnde Lüfter ist in der Zeichnung dargestellt in:
Fig. ι im Längsschnitt (Schnitt nach I-I),
Fig. 2 im Querschnitt (Schnitt nach II- II).
Derselbe besteht aus dem Luftzuführungsrohr B, an welches ein trichterförmiges Gehäuse
angeschlossen ist, in welchem die auf der Welle H befestigten Flügel F kreisen.
Mit dieser. Welle ist ebenfalls eine durchlöcherte Blechtrommel C fest verbunden, so
dafs diese mit den Flügeln sich drehen mufs.
Ueber dieser Trommel, in einem bestimmten
Abstande, ist in dem äufseren Gehäuse A ein Mantel M festliegend angeordnet, der durch
die Zwischenwände E und die äufsere Gehäusewand A die neben einander liegenden und unter
sich, sowie nach aufsen luftdicht abgeschlossenen Umläufe U, U0 U„ . . . bildet. Letztere stehen
durch die im Mantel M angebrachten Ringschlitze S1 S2 S3 ... mit dem Staubausscheidungsraum
F und durch die Längsschlitze Oj O2 O3 . . . mit den Staubablagerungsräumen
R1 R2 R3 . . . in Verbindung.
Der Ring Cr ist zu dem Zwecke im gleichen Durchmesser an das Gehäuse C angeschlossen,
um die Luft zu veranlassen, durch die Siebtrommel C zu treten. Dadurch ist es
möglich gemacht, den Staub auszuscheiden.
Die Abtheilungen U1 U2 U3 . . . sind als
Zwischenglieder zwischen den Staubablagerungsräumen -R1 R2 R3 zu betrachten.
Die Staubausscheidung vollzieht sich in der Weise, dafs durch die Umdrehung der von
der Riemscheibe G betriebenen Flügel in den Abtheilungen Luftströmungen erzeugt werden,
die, im Querschnitt (Fig. 2) gesehen, zunächst eine kreisförmige und gleiche Drehrichtung
haben, im Längsschnitt hingegen sich um die Mitte des rechteckigen Querschnittes drehen
(Fig· O-
Die Luftwirbel nehmen zunächst den Staub auf und geben ihn dann durch die Längsschlitze
O1 O2 in die Staubablagerungsräume
R1 R2 R3 ab. Diese unter sich ebenfalls luftdicht
abgeschlossenen Staubablagerungsräume sind am unteren Ende nach aufsen entweder durch eine luftdicht schliefsende, beständig
kreisende Walze W oder aber durch einen ebenfalls luftdicht anliegenden Deckel verschlossen.
Im ersteren Falle lagert sich der Staub in den Rinnen der Walze ab und wird bei der
Drehung der letzteren stetig ausgeworfen, während im letzteren Falle der aufgehäufte Staub
von Zeit zu Zeit bei Stillstand der Maschine entfernt werden mufs.
Statt der Flügel F kann auch ein turbinenartiges Schraubenrad mit dem Ring Cr fest
verbunden werden, welches dann die durch B eingeblasene Luft in eine schraubenförmig
kreisende Bewegung bringt, so dafs also alle kreisenden Theile der Maschine in Wegfall
kommen und dieselbe lediglich als Staubsammler dient.
Die Staubausscheidung vollzieht sich hierbei wie bei der Vorrichtung mit kreisenden Flügeln,
es ist jedoch der Erfolg für diesen Fall ein sehr geringer.
Claims (1)
- Patent-An sp ruch:Bei dem unter No. 49231 patentirten Lüfter mit Staubfänger die Theilung des die groblöcherige Trommel C umschliefsenden Staubausscheidungsraumes in mehrere von einander luftdicht getrennte Abtheilungen CZ1 U2 U3 . . ., welche mit dem Lüftergehäuse und dem Luftausströmungsrohr durch Ringschlitze S1S2S3... und mit den gleichfalls luftdicht von einander getrennten Staubablagerungsräumen R1R2R3... durch Längsschlitze O1 O2 O3 ... . in Verbindung stehen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE51136C true DE51136C (de) |
Family
ID=325927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT51136D Expired - Lifetime DE51136C (de) | Theilung des Staubausscheidungsraumes bei dem unter Nr. 49231 patentirten Lüfter mit Staubfänger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE51136C (de) |
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0
- DE DENDAT51136D patent/DE51136C/de not_active Expired - Lifetime
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