DE510337C - Kabelverlegungsgeraet - Google Patents
KabelverlegungsgeraetInfo
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- DE510337C DE510337C DEL70705D DEL0070705D DE510337C DE 510337 C DE510337 C DE 510337C DE L70705 D DEL70705 D DE L70705D DE L0070705 D DEL0070705 D DE L0070705D DE 510337 C DE510337 C DE 510337C
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- DE
- Germany
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- conveyor
- cable laying
- laying device
- trench
- cable
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- Expired
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G1/00—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
- H02G1/06—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
Landscapes
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Kabelverlegungsgerät mit Grabenbagger, Kabelwagen und
einer Vorrichtung zur rückwärtigen Zuschüttung des Grabens und besteht darin, daß die
Kabeltrommel zwischen dem Grabenbagger und der Zuschüttvorrichtung angeordnet ist.
Durch die Erfindung wird ermöglicht, daß das Kabel ohne zwangsläufige Führung in den
Graben geleitet werden kann.
ίο Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht
darin, daß die Fördervorrichtung zum Zuschütten des Grabens aus zwei gelenkig
miteinander verbundenen Bandförderern besteht. Hierbei können die beiden Bandförderer
mittels eines Schütttrichters verbunden sein, welcher an dem einen Förderer gelenkig
befestigt und auf dem anderen Förderer in dessen Längsrichtung verschiebbar gelagert ist.
Der Schütttrichter kann seitlich zur Fahrtrichtung ausladen und mit einem Querförderer
versehen sein, der das Fördergut auf den nachfolgenden Bandförderer aufgibt.
Hierdurch wird erreicht, daß das Gerät trotz seiner beträchtlichen Länge beim Arbeiten
gut in Kurven fahren kann und bei der Fahrt zur Arbeitsstelle Ortschaften mit engen
und krummen Straßen gut durchfahren werden können, wobei evtl. beide Teile getrennt
fahren können.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Die Abb. 1 und 2 zeigen ein Kabelverlegungsgerät
schematisch in Seitenansicht und im Grundriß, bei welchem α ein selbstfahrender
Grabenbagger ist mit einer Eimerleiter b, welche das gebaggerte Gut auf einen
Bandförderer c abstürzt. Mit dem Grabenbagger σ ist ein Anhänger g gekuppelt, welcher
das Hauptförderband d trägt und hinten auf einer Einebnungswalze e läuft, die auch
als ein- oder mehrteilige Gleiskette ausgebildet sein kann. Von dem Hauptförderband d
fällt das Baggergut in den Schütttrichter /, durch den es wieder in den Graben geführt
wird. Zwischen dem Grabenbagger b und der Zuschüttvorrichtung/ ist die Kabeltrommel
i auf dem Fahrgestell g, das außerdem noch das Belastungsgewicht h trägt, gelagert.
In den Abb. 3 bis 5 ist ein Gerät dargestellt, bei welchem das Fahrzeug, welches die
Kabeltrommel, die Zuschütt- und die Einebnungsvorrichtung
trägt, als Selbstfahrer mit Gleisketten m ausgebildet ist, so daß es
unabhängig von dem Grabenbagger bewegt werden kann. Um jede beliebige Kurve zu
fahren, ist der Schütttrichter k auf der Schiene/ in der Fahrtrichtung verschiebbar
und mit dem Bandförderer c gelenkig verbunden. Er trägt damit der Änderung der
Stellungen der Bandförderer c, d zueinander Rechnung, so daß das Gut stets in richtiger
Weise von dem einen Bandförderer auf den anderen gelangt. Ist bei scharfen Kurven ein
sehr weit ausladender Schütttrichter erforderlich, so kann an dessen Stelle ein geeigneter
Ouerförderer treten, oder es kann ein Quer-' förderer, etwa in Gestalt einer Transportschnecke?!,
wie in Abb. 5 dargestellt, in den Schütttrichter eingebaut werden, der das Fördergut
dem Bandförderer d in bekannter Weise zuleitet. Der Schütttrichter / wird
zweckmäßigerweise dicht vor die Einebnungswalze e gelegt, um auch bei engen Kurven
ohne Nacharbeit auszukommen.
Claims (4)
1. Kabelverlegungsgerät mit Grabenbagger, Kabelwagen und einer Vorrichtung
zur rückwärtigen Zuschüttung des Grabens, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeltrommel (t) zwischen dem Grabenbagger
(a, b) und der Zuschüttvorrichtung (f) angeordnet ist.
2. Kabelverlegungsgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fördervorrichtung zum Zuschütten des Grabens aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Bandförderern (c, d)
besteht.
3. Kabelverlegungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Bandförderer (c, d) mittels eines Schütttrichters (Ji)- verbunden sind, welcher
an dem einen Förderer (c) gelenkig befestigt und auf dem anderen Förderer
(d) in dessen Längsrichtung verschiebbar gelagert ist.
4. Kabelverlegungsgerät nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schütttrichter (k) mit einem Querförderer (ti) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL70705D DE510337C (de) | Kabelverlegungsgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL70705D DE510337C (de) | Kabelverlegungsgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE510337C true DE510337C (de) | 1930-10-18 |
Family
ID=7282608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL70705D Expired DE510337C (de) | Kabelverlegungsgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE510337C (de) |
-
0
- DE DEL70705D patent/DE510337C/de not_active Expired
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