DE509706C - Verfahren zum Herstellen von Schablonenkarten - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Schablonenkarten

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DE509706C
DE509706C DEP59279D DEP0059279D DE509706C DE 509706 C DE509706 C DE 509706C DE P59279 D DEP59279 D DE P59279D DE P0059279 D DEP0059279 D DE P0059279D DE 509706 C DE509706 C DE 509706C
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stencils
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WILHELM PILZ
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WILHELM PILZ
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N1/00Printing plates or foils; Materials therefor
    • B41N1/24Stencils; Stencil materials; Carriers therefor
    • B41N1/243Stencils; Stencil materials; Carriers therefor characterised by the ink pervious sheet, e.g. yoshino paper

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  • Printing Methods (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Schablonenkarten Es ist bekannt, zum Adressieren Schablonenkarten zu benutzen, die aus einem Papprähmchen und der eigentlichen Schablone bestehen. Diesen Schablonen wurde eine außerordentlich große Gebrauchsdauer nachgesagt, aber den meisten Benutzern solcher Schablonenkarten wollte es nicht gelingen, mit den üblichen Schreibmaschinen trotz reichlich langer Vorfeuchtung des Schablonenpapiers wirklich vollkommene Schrift zu erzielen, weil dieses feste, zähe Schablonenpapier dem Durchschlag der Type einen recht großen Widerstand entgegensetzt. Natürlich liefert eine nicht wirklich vollkommen durchgeschlagene Schablone keine vollkommene, sondern eine lückenhafte, zerrissene Schrift, in der oftmals verschiedene Buchstaben nur andeutungsweise in Erscheinung treten.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt diesen Nachteil der unvollkommenen Schrift, sie besteht erfindungsgemäß darin, daß man statt eines Dauerschablonenpapiers aus zwei übereinanderliegenden oder einem entsprechend dicken Blatt japanfaserpapier mit der bekannten porenfüllenden Präparation ein einziges dünnes Blatt japanfaserpapier von etwa 8,5 g Ouadratmetergewicht mit der porenfüllenden üblichen Präparation benutzt, die für die Beschriftung ebenfalls der vorangehenden Befeuchtung bedarf. Die Benutzung solchen einfachen Schablonenpapiers ergab überraschenderweise, daß diese Schablonen die für die meisten Fälle des praktischen Bedarfes erforderliche Festigkeit und Dauerhaftigkeit dennoch besitzen, daß aber die Beschriftung dieser Schablonen wesentlich leichter zu bewerkstelligen ist, denn dieses dünnere Schablonenpapier feuchtet rascher und besser durch, und man braucht mit den Typen nicht so hart aufzuschlagen wie bei dem doppelten Papier; durch den leichteren Anschlag der Typen wird aber die Struktur des Papiers in unmittelbarer Nähe des Durchschlages weniger geschädigt, und die Typen kommen wirklich lückenlos, vollkommen durch. Diese Schablonen liefern eine vollkommenere, zartere, schönere Schrift als die dickeren Schablonen aus dem doppelten Papier. Die Schablonen aus dem einfachen Schablonenpapier sind auch billiger, und die Schreibmaschinen leiden beim Beschriften solcher Schablonen weniger.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zum Herstellen von Schablonenkarten mit Papprahmen, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung der Schablone ein Schablonenpapier benutzt, welches aus nur einem Blatt, und zwar dünnem japanfaserpapier, und der üblichen porenfüllenden Präparation hergestellt ist und vor dem Beschriften gefeuchtet werden muß.
  2. 2. Schablonenkarte nach Anspruch z, bestehend aus Papprahmen und Schablonenpapier nach Anspruch r.
DEP59279D 1928-12-15 1928-12-16 Verfahren zum Herstellen von Schablonenkarten Expired DE509706C (de)

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