DE50753C - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung aus Holzzellstoff u. dergl. gegossrner Absätze - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung aus Holzzellstoff u. dergl. gegossrner Absätze

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DE50753C
DE50753C DENDAT50753D DE50753DA DE50753C DE 50753 C DE50753 C DE 50753C DE NDAT50753 D DENDAT50753 D DE NDAT50753D DE 50753D A DE50753D A DE 50753DA DE 50753 C DE50753 C DE 50753C
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DE
Germany
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heels
heel
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piston
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Application number
DENDAT50753D
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English (en)
Original Assignee
H. MITTLER in Wien, Dammstr. 29
Publication of DE50753C publication Critical patent/DE50753C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 71: Schuhwerk.
Bisher existirten Schuhabsätze verschiedener Art und aus verschiedenen Materialien, wie aus Flecken natürlichen Leders, aus sogenanntem Kunstleder oder Pappe zusammengesetzt, oder aus Holz, welches mit einem beliebigen Stoffe überzogen wurde, ferner Schuhabsätze, .welche aus einer mittelst eines Bindemittels aus verschiedenen Stoffen hergestellten Masse in Form eines Schuhabsatzes geprefst wurden, und endlich Schuhabsätze, dadurch entstanden, dafs ein Lederfleck zu einer Absatzformhülse geprefst und diese Hülse mit einer Masse, theilweise auch mit Holz1 gefüllt wird.
Allen diesen Absätzen haften mehr oder weniger Nachtheile an, und zwar sind theils die Preise zu hoch, theils ist die Qualität mangelhaft oder ist die Aufarbeitung am Schuhwerk umständlich.
Die Befestigung geschieht auf verschiedene Weise, je nach Art der Beschaffenheit des Absatzes.
Besteht der Schuhabsatz aus Leder, Kunstleder oder Pappe, so werden die entsprechend zugeschnittenen oder ausgestanzten Flecke einzeln oder, wenn mehrere auf einander gelegt, diese auf einmal mittelst Handarbeit an die - Schuhe genagelt bezw. befestigt, oder es wird die je nach Höhe des zu erzeugenden Absatzes erforderliche Anzahl Flecke auf einander gelegt, zusammengeheftet und in einer Form zusammengeprefst, dann erst mittelst verschieden construirter Aufnagelmaschinen vom Innern des Schuhes nach aufsen, manchmal auch umgekehrt, von aufsen nach innen aufgenagelt.
Sowohl die Holzabsätze, welche vorerst mit einem beliebigen Stoff überzogen werden, als auch die aus Masse hergestellten Absätze werden mittelst Handarbeit vom Innern des Schuhes angenagelt oder angeschraubt.
Endlich können die durch Pressen eines Lederfleckes in die Form einer Lederhülse und Ausfüllung der letzteren mit einer geeigneten Füllungsmasse verfertigten Absätze nur mittelst Handarbeit an das Schuhwerk angenäht werden, wodurch die Schuhe wesentlich vertheuert werden und dennoch keine bessere Haltbarkeit des Absatzes am Schuhe erzielt wird.
Bei diesen verschiedenen Methoden der Befestigung von Schuhabsätzen an dem Schuhwerk ergeben sich mannigfache Mängel, welche theils in der Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Materials, aus welchem die Absätze angefertigt werden, theils in der Ungleichmäfsigkeit der Handarbeit und endlich in dem Umstände begründet sind, dafs die bisher eingeführten Befestigungsmaschinen einerseits wegen ihrer Kostspieligkeit vom Kleingewerbsmann nicht leicht erstanden, andererseits nicht für alle Arten Schuhabsätze benutzt werden können. Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, die vorerwähnten Uebelstände sowohl betreffs der Qualität, als auch der Herstellung der Absätze, ferner die bei der Befestigung der letzteren am Schuhwerk sich ergebenden Mängel zu beseitigen. Zu dem Zwecke werden bei der Fabrikation der Schuhabsätze getheilte Absatzformen verwendet, welche in Gehäuse, die am oberen Rande mit Ansätzen versehen sind, eingelassen werden. Die Gehäuse werden dann entweder einzeln in Ringe (Kaliber) oder deren
mehrere in mit dazu dienenden Hohlräumen versehenen Platten eingesetzt.
Die Hohlräume entsprechen genau deräufseren Form der Gehäuse, und liegen die Gehä'useansätze auf der Platte auf. Die Hohlräume können auch nach innen vorstehende Ansätze haben, worauf die Formgehäuse aufsitzen, und werden letztere ohne weitere Behelfe zusammengehalten.
In beiliegender Zeichnung stellt dar:
Fig. ι die verticale Ansicht eines getheilten Formgehäuses sammt getheilter Absatzform,
Fig. 2 einen horizontalen Querschnitt nach der Linie x-x,
Fig. 3 einen horizontalen Querschnitt nach der Linie y-y,
Fig. 4 eine Abänderung mit eingegossenen Löchern.
Fig. 5 stellt den oberen Prefskolben dar,
Fig. 6 den unteren Druckbolzen,
Fig. 7 die mit Hohlräumen versehene, zur Aufnahme der Gehäuse dienende Platte,
Fig. 8 eine Vorrichtung zur Erzeugung einer hohlen Hülse,
Fig. 9 eine zum Zusammendrücken dienende Presse. .
Gleiche Buchstaben bedeuten in allen Figuren gleiche Theile.
A ist eine Platte, in welcher eine beliebige Anzahl nach unten konisch auslaufender Hohlräume λ sich befinden. In letztere werden getheilte (in gröfserem Mafsstabe in der Zeichnung dargestellte) Giefsformen B, deren äufsere Gestalt den konischen Hohlräumen entspricht, eingesetzt und hierdurch ohne andere Behelfe zusammengehalten, so dafs sie leicht in die Platte eingesetzt und aus derselben ausgehoben werden können.
Am oberen Ende der Giefsformen sind Ansätze b angebracht,- welche bezwecken, dafs die Formen während des Pressens nicht zu tief in die Hohlräume gedrückt werden können, damit ein eventuelles Sprengen der Platte verhindert wird.
In dem Formgehäuse B befindet sich der ebenfalls getheilte, herausnehmbare Absatzform-Iheil b1, welcher leicht durch einen anderen ersetzt werden kann. Der innere Raum der Formgehäuse B ist ober- und unterhalb der Absatzformtheile mit Rücksicht auf die einzutragende Menge Gufsmaterials entsprechend verlängert, in welche Verlängerungen oben der Kolben K und unten die Bodenplatte D, die später beschrieben werden sollen, eingeführt werden.
Am unteren Ende eines jeden Formtheiles ist eine Metallplatte C angebracht, welche an ihrem äufseren Umfange der Giefsform entsprechend abgegrenzt ist, an ihrem inneren jedoch gegen die Form einen Vorsprung c besitzt, welcher dazu dient, die bei der Zusammensetzung der Giefsform eingelegte Bodenplatte -D zu halten. Letztere auf dem inneren Vorsprung ruhende Platte bezweckt, das flüssige Gufsmaterial beim Giefsen und Niederdrücken desselben aufzuhalten und beim späteren Pressen die zu erzeugenden Gegenstände zu begrenzen.
Längs des ganzen inneren Umfanges der Absatzformtheile b\ sowie des darunter befindlichen Theiles der Giefsform bis hinab zur unteren Platte D sind in entsprechender Entfernung von einander Nuthen bezw. Kanäle e, e eingeschnitten. Diese Kanäle sind am Umfange der Absatzformtheile mit Gewebe f überkleidet, die der Gehäusehohlräume mit Metall überdeckt. Es kann auch durch direct in dem Fleisch der Förmgehäuse angebrachte Kanäle die Ueberkleidung erspart werden. Am Grunde des Formgehäuses befindet sich die Bodenplatte D, welche auf dem Vorsprung der an dem Stirnende der Formtheile angebrachten Metallplatte C ruht.
Das Gufsmaterial mufs sowohl, von oben nach unten, als auch von unten nach oben gedrückt werden, wobei das Wasser durch das die Figur überkleidende Gewebe entweicht. Der im oberen Theil des Formgehäuses ' einzuführende Kolben K ist hohl, in einiger Entfernung unterhalb der oberen Stirnenden ebenfalls mit Ansätzen k versehen, und zwar so, dafs dieser Kolben nicht weiter in das Formgehäuse, als bis zur oberen Grenzfläche des zu erzeugenden Absatzes eindringen kann. An dem unteren Stirnende des Kolbens K befindet sich eine Druckplatte L, in welche senkrecht stehende Auslaufröhrchen / in der Richtung nach oben eingesetzt sind, die durch eine gemeinsame Röhre Z1 nach aufsen münden.
Unter der Druckplatte L ist eine zweite äufsere Platte L1 angebracht, welche ebenfalls gelocht ist und je nach Höhlung der Fersenfläche des zu erzeugenden Absatzes mehr oder weniger ausgebaucht sein kann. Diese zweite Platte ist am Rande der unteren Seite mit Leder Z2 oder anderem dichtungsfähigen Stoff belegt, woran ein die gelochte Platte überspannender Filztuch- oder Leinenüberzug befestigt wird.
Sollen die Absätze ganz hohl, ähnlich einer Absatzhülse gegossen werden (welche Hülse dann mit irgend einer Masse ausgefüllt würde), so wird in den Druckplatten eine Oeffnung gelassen, durch welche ein dem zu erzeugenden Absatz entsprechend starker Bolzen R, der mit dem unteren Druckstempel D correspondirt, senkrecht hindurchgeht, Fig. 8.
Die Pressung von unten nach oben geschieht durch die Druckbolzen S, welche in eine Platte g eingesetzt sind und unten Ansätze s haben, dazu dienend, die Gufsformen B nach erfolgter Pressung aus den Hohlräumen A
herauszuschieben. Die Platte g sitzt auf der Prefsplatte ρ einer beliebigen Presse.
Diese Presse mufs derart eingerichtet sein, dafs das Gufsmaterial sowohl von oben nach unten, als auch von unten nach oben gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge geprefst werden kann. Demzufolge mufs die Platte A im Prefsraum mittelst Rollen r auf Schienen gestellt werden, so dafs die untere Prefsplatte der Presse zwischen diesen Schienen auf die in den unteren Hohlräumen befindlichen Stempel (Druckplatten) den Druck ausüben kann.
Die Formtheile B werden zusammengestellt, gleichzeitig . die Bodenplatte D eingelegt und dann in die auf Schienen ruhende Einsatzplatte A eingesetzt. Diese so zusammengesetzten Formen in der Platte bilden einen Formsatz. Das Gufsmaterial, dessen Quantum im Voraus in Bezug auf den zu schaffenden Gegenstand bestimmt werden kann, wird in die Formen gegossen, worauf die Prefskolben K, und zwar jeder in seine zugehörige Form, gedrückt wird. Diese Prefskolben werden entweder alle auf einmal durch eine geeignete Vorrichtung oder jeder einzeln für sich in die Formen eingesetzt und etwas niedergedrückt. Hierauf wird der Formsatz unter die Presse geschoben und mit derselben die Kolben von oben nach unten und die Stempel S von unten nach oben niedergedrückt, wobei das Wasser durch die Kanäle entweicht.
Der Druck wird sb lange fortgesetzt, bis das Entweichen von Wasser aufhört, wobei die Bodenplatten D am unteren und der Kolben am Stirnende der Gehäuse mit ihren Ansätzen aufsitzen. Hierauf wird der Druck von oben nachgelassen und der untere fortgesetzt, wodurch die an den Bolzen S angebrachten Ansätze s die Formgehäuse aus den konischen Hohlräumen schieben. Jetzt wird auch der untere Druck nachgelassen, die Bolzen werden aus den Formen zurückgezogen und der Formsatz aus der Presse geschoben. Die Formen werden ausgehoben, zerlegt, von den geprefsten Absätzen entleert und die Production1 auf dieselbe Weise wiederholt. Nachdem die Absätze hinlänglich durchgetrocknet sind, werden sie in andere getheilte Formen gebracht, welche dieselbe äufsere Gestalt wie die ersteren und gleichfalls an dem oberen Rande Ansätze besitzen. Im Innern ist die Absatzform glatt und polirt, und anstatt der früher verwendeten Kolben werden nachstehend beschriebene Prefsstempel und unten Druckstempel angewendet.
Zuerst wird der untere Druckstempel in die Formtheile, sodann die bei der vorangegangenen Pressung gewonnenen Absätze in die Absatzfigur eingesetzt, worauf die Gehäuse zusammengestellt und in, die Kaliber bezw. Platten eingesetzt werden.
Nun werden in den Absätzen längs der Peripherie und in entsprechender Entfernung von derselben und von einander Löcher vorgestochen, in welche Metallstifte mit dem Kopfe nach innen und mit den Spitzenden nach aufsen derart eingeschoben werden, dafs die Spitzenden aus den Absätzen genügend weit hervorstehen, um nach der später erfolgenden Anbringung der Absätze an den Schuhen noch so weit durch die Fersenunterlage durchzureichen, dafs sie bequem im Innern des Schuhes umgebogen und versenkt werden können.
Wurden die Absätze in Form einer Absatzhülse hohl gegossen, so werden die Stifte in oben erwähnter Anordnung in die Hülse eingesetzt und ein aus Holz oder Composition angefertigtes Kernstück, welches vorher mit einem Klebmittel bestrichen wurde, eingedrückt, oder es werden zuerst die bereit liegenden Kernstücke aus Holz (oder Composition) mit den Stiften versehen und sammt diesen dann in die Absatzhülse gedrückt. Sobald in jedem dieser Fälle die Absätze mit den Stiften versehen sind, werden in die oberen Mündungen der angeführten Formgehäuse passende Prefsstempel W mit geeigneter Führung eingesetzt. Das auf den oberen Theil des Absatzes drückende Ende des Prefsstempels mufs gleichfalls, und zwar so gelocht sein, dafs die in die Absätze eingeführten, mit den Spitzenden hervorragenden Stifte sich durch diese Löcher leicht durchschieben lassen.
Fig. io stellt die Ansicht eines solchen Absatzes F mit eingesteckten Stiften ν und dem Stempel W,
Fig. 11 einen Grundrifs des Absatzes dar.
Fig. 12 ist eine Hülse F1 mit eingelegten Stiften,.
Fig. 13 ein Kern F2 hierzu,
Fig. 14 und 15 zeigen eine Hülse und einen mit Stiften belegten Kern F2.
Durch das Niederdrücken des Prefsstempels W auf die Absätze werden die Stifte in dem letzteren so befestigt, dafs sie die ihnen einmal gegebene Stellung nicht mehr verändern können. Die Fixirung kann auch in der Weise bewirkt werden, dafs mit Ausschnitten versehene Kränze iT (am besten aus Metall) auf die betreffenden Absätze gelegt, die Stiftenden in diese Ausschnitte eingebogen, sodann in die Ausschnitte der Kränze passende Stempel Z1 eingesetzt werden.
Fig. 16 und 17 stellen einen solchen Kranz mit dazu gehörigem Stempel in perspectivischer Ansicht dar,
Fig. 18 den Grundrifs eines Kranzes auf dem Absatz sammt den Stiften v.
Fig. ig veranschaulicht das Verfahren, um die Stifte zu fixiren.
Die Stempel werden dann sammt den Kränzen niedergeprefst und dadurch die Stifte in die gewünschte Stellung gezwängt.
Um einen solchen mit Stiften versehenen Absatz am Schuh zu befestigen, wird eine der Ferse entsprechend gehöhlte Schablone, welche am Umfange Löcher in derselben Anordnung besitzt, wie die Stifte der Absätze stehen, auf die Fersenauflage gelegt und in letztere die Löcher eingestochen. Hierauf wird der Absatz auf die Fersenauflage gelegt, so dafs die Stiftenden der Absätze in die Löcher passen, und der Absatz mittelst Druckes oder Schlages niedergeschlagen. Sodann werden die Stifte im Innern des Schuhes umgebogen und versenkt.
Nach diesem Verfahren können auch verschiedene Gegenstände aus dem oben erwähnten Material hergestellt und an deren Bestimmungsorten nach demselben Verfahren befestigt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Verfahren zur Herstellung gegossener Schuhabsätze aus Holzzell-, Stroh- oder Papierstoff, welche mit den zur Befestigung am Schuhwerk dienenden Befestigungsstiften versehen sind, darin bestehend, dafs man den flüssigen Stoff in getheilte Formgehäuse B giefst, welche die mit Kanälen versehenen und mit Gewebe ausgekleideten Absatzformtheile b1 enthalten und in eine mit runden konischen Oeffnungen versehene Platte A gesteckt werden, so dafs man den flüssigen Stoff mittelst eines mit doppeltem Boden und Auslaufröhrchen versehenen, gelochten Kolbens K von oben nach unten und mittelst eines Druckstempels S von unten nach oben zusammenprefst, hierauf den so erhaltenen Absatz in glatte Formen giebt, in die Masse die Metallstifte mit den Köpfen nach unten einsteckt und diese mittelst eines Prefsstempels W befestigt.
    Die zu dem durch Anspruch i. bezeichneten Verfahren dienenden Apparate, bestehend aus getheilten Formgehäusen B, welche die mit Kanälen und Geweben versehenen Absatzformen b enthalten, in Verbindung mit einem mit doppeltem Boden und Auslaufröhrchen versehenen Kolben K und dem unteren Druckstempel S, welche in eine auf Schienen ruhende und mit konischen, runden Löchern versehene Platte A gesteckt werden, in Verbindung mit dem gelochten Prefsstempel W oder dem mit Ausschnitten versehenen Kranze Z und in denselben passenden Stempel Z"1.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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