DE505397C - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Optimalfarben - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Optimalfarben

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DE505397C
DE505397C DEZ18222D DEZ0018222D DE505397C DE 505397 C DE505397 C DE 505397C DE Z18222 D DEZ18222 D DE Z18222D DE Z0018222 D DEZ0018222 D DE Z0018222D DE 505397 C DE505397 C DE 505397C
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Carl Zeiss SMT GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J3/00Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
    • G01J3/12Generating the spectrum; Monochromators

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Optimalfarben Nachdem S c h r o e d i n g e r gezeigt hatte, daß sich jeder Punkt des Farbendreiecks seinem Farbwerte nach als sogenannte Optimalfarbe, d. h. als eine Mischung von Teilen eines Spektrums darstellen lädt, bei denen die zu allen beteiligten Wellenlängenwerten gehörenden Farben mit voller Intensität auftreten, wobei im ganzen Spektrum höchstens zwei Übergänge von der vollen Intensität zur Intensität Null vorhanden sind, hatte R o e s c h ein Gerät angegeben, mit welchem man zur Darstellung solcher Optimalfarben in einem durch irgendeine Dispersionsvorrichtung entworfenen Spektrum eine beliebigeAusblendung entsprechend den Schroedingerschen Angaben vornehmen konnte. Er benutzte dabei eine in einer scharfen Spitze auslaufende keilförmige Blende, bei der jedoch die Nichtparallelität der Blendenkanten nur dann zu vernachlässigen war, wenn das Spektrum von geringer Höhe war.
  • Zur Erzielung möglichst großer Helligkeit der erzeugten Optimalfarben ist es aber notwendig, Spektren von möglichst großer Höhe anzuwenden. Diese Anforderung wird vom Gegenstande der Erfindung erfüllt, der in einem Verfahren und einer Vorrichtung zur Ausübung desselben besteht, bei welchen die Höhe des zu benutzenden Spektrums im allgemeinen keinen Einschränkungen unterworfen ist. Man geht dabei von dem Grundgedanken aus, neben der Abblendung der Enden des Spektrums zur Erzeugung der Optimalfarben aus Mittelpigmenten eine geeignete Umordnung der durch ihre Wellenlängenwerte bestimmten Spektralfarben vorzunehmen, bei der die auszuscheidenden Farben an die Enden des Spektrums gebracht werden, so daß man die Optimalfarben aus Mittelfehlpigmenten durch Mischung der Farben des umgeordneten Spektrums nach entsprechender Abblendung der Enden desselben erzeugen kann. Dieser Gedanke lädt sich unter Benutzung zweier von den Enden eines Spektrums aus entlang desselben verschiebliclien Blenden und einer optischen Einrichtung zur .Mischung der Spektralfarben verwirklichen, indem man erfindungsgemäß das dem Spektrum zugehörende Strahlenbündel durch optische Mittel in zwei Teilstrahlenbündel zerlegt, von denen jedes mir einem Teile des gesamten Wellenlängenbereiches der Spektralfarben entspricht, und diese beiden Teilstrahlenbündel durch weitere optische Mittel wieder so vereinigt, daß beide im Sinne der Längsrichtung des Spektrums umgekehrt aneinanderstoßen, so daß mit Blenden, die von den Enden dieses wieder zusammengefügten Spektrums aus in den Strahlengang geschoben werden, mittlere Gebiete aus dem gesamten Wellenlängenbereich der Spektralfarben abgeblendet werden. Die Mischung der Farben des nicht abgeblendeten Teiles des Spektrums kann zur Erzeugung der zu Vergleichsmessungen geeigneten Optimalfarbe alsdann in beliebiger Weise, beispielsweise, wie auch bei R o e s c h geschehen, mittels einer am Orte des Spektrums vorgesehenen Linse erfolgen. Zur Ausübung des beschriebenen Verfahrens empfiehlt es sich, ein Gerät zu benutzen, welches mit folgenden neuen Einrichtungen ausgestattet ist. Zur Zerlegung des zu dem ursprünglichen Spektrum gehörenden Strahlenbündels dient ein brechendes Doppelpriskna, welches in der Längsrichtung des Spektrums entlang der Ebene der Blenden verschieblich ist, die zur Einstellung der Mittelpigmente dienen, und dessen Dachkante parallel zur Blendenebene und senkrecht zur Verschiebungsrichtung steht. Ein zweites in den Strahlengang geschaltetes brechendes Doppelprisma, dessen Dachkante ungefähr gegenüber der Mitte der Spektrums parallel zur Dachkante des erstgenannten Prismas liegt, bewirkt die Wiedervereinigung der beiden Teilstrahlenbündel zu einem Spektrum, wobei sie durch ein optisches System in sich umgekehrt werden. In den zu den umgekehrten Teilstrahlenbündeln gehörenden Strahlengang ist ein verschiebliches Blendenpaar zur Abblendung der Enden des aus beiden Teilstrahlenbündeln zusammengefügten Spektrums eingeschaltet.
  • Die Wirkung des neuen Gerätes besteht also darin, daß ein den gesamten Bereich der Spektralfarben umfassendes Spektrum in ein anderes mit gleichem Bereiche verwandelt wird, welches durch Zusammensetzung der beiden durch einen an beliebiger Stelle geführten Schnitt voneinander gelösten Teile des ursprünglichen Spektrums nach ihrer Umkehrung entsteht, wobei durch je ein in der Ebene der Spektren verschiebliches Blendenpaar die Enden der Spektren abgeblendet werden können. Von den Blendenpaaren hat dabei jeweils nur eins in Wirkung zu treten, um den Spektralbereich zu ergeben, dessen Farben durch Mischung der zugehörigen Lichtstrahlen eine Optimalfarbe ergeben.
  • Während es bekanntlich nötig ist, daß die am Orte des ursprünglichen Spektrums zur Erzeugung von Mittelpigmenten verschieblichen Blenden unabhängig voneinander beweglich sind, genügt für das zweite Blendenpaar ein unveränderlicher Abstand beider Blenden mit gemeinsamerBeweglichkeit, d. h. dieses Blendenpaar kann zu einer einzigen, in ihrer Ebene verschiebliche Blende vereinigt sein, deren Blendenöffnung eine Weite mindestens von der Länge des zusammengefügten Spektrums haben muß. Durch Verschieben dieser Blende wird dann je nach der Verschiebungsrichtung eins der Enden des zusammengefügten Spektrums beschnitten. Auf diese Weise werden, auf das ursprüngliche Spektrum bezogen, Mittelpigmente ausgeschieden, deren einer Grenzwert jeweils mit dem an beliebiger Stelle geführten Schnitt zusammenfällt, und es bleiben die Mittelfehlpigmente wirksam. Der Schnitt wird durch die Lage der Dachkante des beweglichen brechenden Doppelprismas bestimmt. Es ist deshalb zweckmäßig, eine Anzeigevorrichtung an diesem Prisma vorzusehen, welche die Verschiebungen des Prismas in Wellenlängenwerten der zugehörigen Spektralfarben angibt. Eine ähnliche Anzeigevorrichtung, an der zum zusammengefügten Spektrum gehörenden Blende angebracht, erleichtert deren Einstellung.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem Mittelschnitt dargestellt. Das Gerät ist in einem dreiteiligen Gehäuse i, 2, 3 eingebaut. Am Ende des Gehäuseteils i ist eine Lichtquelle 4 eingesetzt, die mit einer Sammellinse 5 einen Kollimator bildet. Das von diesem Kollimator ausgesandte parallelstrahlige Lichtbündel beleuchtet ein lichtdurchlässiges Beugungsgitter 6 mit senkrecht zur Zeichenebene stehenden Gitterlinien und wird von dem Gitter 6 in seine farbigen Bestandteile aufgelöst. Das Ende des Gehäuseteiles i ist demgemäß um den mittleren, mit r) bezeichneten Winkel des dem primären Spektrum zugehörenden Beugungswinkels geneigt gegen die Längsachse des übrigen Teiles des Gehäuses angeordnet. Von dem entstehenden Spektrum entwirft eine Sammellinse 7 ein Bild in der Ebene zweier entlang derselben verschieblichen Blenden 8, g. Die Blenden 8, g sind mit Verzahnung versehen, in die Triebrädchen i o, i i eingreifen, die von außerhalb des Gehäuseteils i auf ihren Achsen angeordneten Handrädchen 12, 13 aus drehbar sind. An den Handrädchen 12, 13 sind Wellenlängenteilungen 14, 15 angebracht, zu denen je ein am Gehäuseteil i vorgesehener Zeiger 16 bzw. 17 gehört.
  • Entlang der Blendenebene ist weiterhin ein brechendes Doppelprisma 18 mit zur Verschiebungsrichtung der Blenden 8, g senkrecht stehender Dachkante ig so verschieblieh, daß die Dachkante ig in der Blendenebene wandert. Zur Bewegung des Prismas 18 dient eine Druckschraube 2o, die entgegen dem Drucke einer Feder 21 arbeitet. Die Schraube 20 ist mit einem Handrädchen 22 versehen und trägt eine Teilscheibe 23 mit einer Wellenlängenteilung 2q., zu-der ein am Gehäuseteil i befestigter Zeiger 25 gehört.
  • In unmittelbarer Nachbarschaft des Prismas 18 liegt eine im Gehäuseteil 2 eingesetzte Sammellinse 26, der eine am anderen Ende des Gehäuseteils 2 umgekehrt eingesetzte gleiche Sammellinse 27 entspricht, neben der ein dem Prisma 18 in dessen Mittellage umgekehrt gleichendes brechendes Doppelprisma 28 mit Dachkante 29 gefaßt ist. Die Brennweite der Linse 26 ist so gewählt, daß die als Eintrittspupille dienende freie Öffnung der Linse 7 in der Mitte des Abstandes der beiden Linsen 26 und 27 abgebildet wird. In dieser Bildebene liegt die Dachkante 30 eines brechenden Doppelprismas 3 r parallel zu den Dachkanten r9 und 29. Das brechende Doppelprisma 31 ist mit einer Sammellinse 32 verbunden; beide optischen Elemente 3r und 32 sind achromatisiert.
  • Die Dachkante 29 bestimmt eine zweite Blendenebene. Hier befindet sich eine Blende 33, deren Blendenöffnung mit 34 bezeichnet ist, und die mittels einer Schraube 35, an der außerhalb des Gehäuseteils 2 ein Handrädchen 36 nebst einer mit einer Wellenlängenteilung 37 versehenen Teilscheibe 38 befestigt ist, in ihrer Ebene verschieblich ist. Zur Teilung 37 gehört ein am Gehäuseteil e angebrachter Zeiger 39.
  • Im Gehäuseteil 3 ist eine Mattscheibe ,4o eingesetzt, auf deren matter Oberfläche d r die Linse 27 die durch die Dachkante 3 o bestimmte Bildebene der Pupille 7 wiederum abbildet. Diese Oberfläche 41 liegt in der Brennebene eines Okulars 42.
  • Bei der bestimmungsgemäßen Benutzung des Gerätes zur Erzeugung einwandfreier Optimalfarben ist es wichtig, daß die Pupille 7 auf der Mattscheibe .I0 ohne Dispersion abgebildet wird. Das ist beim Ausführungsbeispiele dadurch erreicht, daß die brechenden Doppelprismen 18 und 28 und die Linsen 26 und 27 symmetrisch zur Ebene der Dachkante 30 liegen, an der eine -Zwischenabbildung stattfindet, und daß ferner das Prisma 31 und die Linse 32 für sich achromatisiert sind.
  • Die beiden Blenden 8 und 9 lassen in ihrer äußersten Stellung eine Öffnung frei, die der Gesamtlänge des hier abgebildeten sichtbaren Spektrums entspricht. Durch Drehen der Handrädchen 12 und 13 können die Enden dieses Spektrums beschnitten werden, wobei der jeweilige Grenzwert von den Zeigern 16 und 17 an den Teilungen 14 und 15 angezeigt wird. Die Linse 26, für sich genommen, würde aus den so begrenzten Mittelpigmenten eine Mischfarbe ungefähr in der Ebene der Dachkante 3o erzeugen. Infolge der Einschaltung des Prismas r8 wird jedoch der Strahlengang in zwei Strahlenbündel geteilt, deren eins in der Zeichnung angegeben ist. Die Lage des Teilschnittes richtet sich nach der Lage der Dachkante r9 zum Spektrum und ist durch Drehen der Schraube 2o mit Hilfe des Handrädchens 2 2 einstellbar, wobei der entsprechende auf das Spektrum bezogene Wellenlängenwert vom Zeiger 25 auf der Teilung 2:I angezeigt wird. Infolge der Teilung des Strahlenganges entstehen in der Ebene der Dachkante 3o zwei Zwischenabbildungen der Pupille 7, die in der Zeichnung durch gestrichelte Angabe ihrer Durchmesser A.3 und d..I angedeutet sind. Die Linse 32 bildet die beiden durch die Dachkante r9 getrennten Teile des in der Ebene der Blenden 8, 9 gelegenen Spektrums in der Blendenebene 34 umgekehrt ab, wobei das Prisma 3 r dafür sorgt, daß auch die gegenseitige Lage der beiden Spektrenteile vertauscht wird. Bei dem in der Blendenebene 34 entworfenen Spektrum stoßen daher bei geeigneter Wahl der Glassorten und Prismenwinkel diejenigen Spektralfarben aneinander, die den Enden des bei den Blenden 8, 9 gelegenen Spektrums entsprechen. Anderseits gehören die Spektralfarben der Enden des in der Blendenebene 34 gelegenen Spektrums ztt der Wellenlänge, die durch die jeweilige Lage der Dachkante r9 bestimmt ist.
  • Durch Drehen der Schraube 35 mit dem Handrädchen 36 wird die Blende 33 in ihrer Ebene verschoben. Diese Verschiebung bewirkt eine Beschneidung des hier gelegenen Spektrums an einem seiner Enden, also eine Abblendung von Mittelpigmenten des ursprünglichen Spektrums. Es bleiben daher noch Mittelfehlpigmente wirksam, nämlich alle Spektralfarben mit Ausnahme derjenigen des durch die Dachkante r 9 und die gerade in Wirkung getretene Blendenkante der Blende 33 bestimmten Wellenlängenbereiches.
  • Die Länge des in der Blendenebene 34 bei geöffneten Blenden 8 und 9 entworfenen Spektrums entspricht der Öffnung der Blende 33. Die Enden des sichtbaren Spektrums werden bei allen Lagen des Prismas 18 in der Dachkante 29 abgebildet; es gehört deshalb zu jeder Lage der Blende 33 nur ein Wellenlängenwert, bis zu dem (von der Schnittstelle durch die Dachkante r9 aus) das in der Blendenebene 34 gelegene Spektrum bedeckt wird. Die Teilung 37 ist so geeicht, daß die durch die Lage der Blende 33 bestimmten Wellenlängenwerte jeweils am Zeiger 39 angezeigt werden.
  • Die Linse 27 in Gemeinschaft mit dem Prisma 28 bildet die beiden Pupillen .I3, .LI auf der Oberfläche 41 der Mattscheibe .Io, und zwar in gegenseitiger Deckung ab. Diese Pupillenfläche erscheint mit derjenigen Optimalfarbe beleuchtet, die der durch die Linse 27 bewirkten :Mischung der durch die Blende 33 freigelassenen Spektralfarben entspricht und die je nach der in Wirksamkeit getretenen Blende eine Optimalfarbe aus Mittelpigmenten oder aus Mittelfehlpigmenten ist.
  • Soll das Gerät zu Vergleichsmessungen benutzt werden, dann kann es in bekannter Weise zu einem Doppelgerät ausgebaut werden, bei dem am Orte der Mattscheibe .4o die zu untersuchende Farbe und die als Ver-

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erzeugung von Optimalfarben unter Benutzung zweier von den Enden eines Spektrums aus entlang desselben verschieblichen Blenden (zur Einstellung der Mittelpigmente) und einer optischen Einrichtung zur Mischung der Spektralfarben, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Spektrum zugehörige Strahlenbündel durch optische Mittel in zwei Teilstrahlenbündel zerlegt wird, von denen jedes nur einem Teile des gesamten Wellenlängenbereiches der Spektralfarben entspricht, und daß diese beiden Teilstrahlenbündel durch weitere optische Mittel wieder so vereinigt werden, daß beide im Sinne der Längsrichtung umgekehrt aneinanderstoßen, so daß mit Blenden, die von den Enden dieses wiederzusammengefügten Spektrums aus in den Strahlengang geschoben werden, mittlere Gebiete aus dem gesamten Wellenlängenbereiche der Spektralfarben abgeblendet werden (Einstellung der Mittelfehlpigmente).
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein brechendes Doppelprisma (i8), welches in der Längsrichtung des Spektrums entlang der Ebene der Blenden (8, 9) verschieblich ist, die zur Einstellung der Mittelpigmente dienen, und dessen Dachkante (i9) parallel zur Blendenebene und senkrecht zur Verschiebungsrichtung steht, ferner gekennzeichnet durch ein zweites in den Strahlengang geschaltetes brechendes Doppelprisma (.28), dessen Dachkante (29) ungefähr gegenüber der Mitte des Spektrums parallel zur Dachkante (i9) des erstgenannten Prismas (i8) liegt, weiterhin gekennzeichnet durch ein optisches System (3i, 32) zur Umkehrung der beiden Teilstrahlenbündel und ein in den zu den umgekehrten Teilstrahlenbündeln gehörenden Strahlengang geschaltetes, verschiebliches Blendenpaar (33) zur Abblendung der Enden des aus den beiden Teilstrahlenbündeln zusammengefügten Spektrums.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den beiden Blendenebenen (8, 9 und 3d.) paarweise auftretenden optischen Teile (i8, 28 und 26, 27) symmetrisch zu der Ebene ausgebildet sind, die den Abstand der Blendenebenen halbiert, während die nicht paarweise auftretenden optischen Teile (3i, 32) für sich achromatisiert sind. ¢. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blendenpaar zu einer einzigen, in ihrer Ebene (3.a.) verschieblichen Blende (33) vereinigt ist, deren Blendenöffnung eine Weite mindestens von der Länge des zusammengefugten Spektrums hat. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Anzeigevorrichtungen (23, 25 und 38, 39), welche die Verschiebungen des ersten, der Strahlenteilung dienenden brechenden Doppelprismas (i8) und der zum zusammengefiigten Spektrum gehörenden Blende (33) in Wellenlängenwerten der entsprechenden Spektren angeben. gleichsfarbe benutzte Optimalfarbe nebeneinander sichtbar sind.
DEZ18222D 1929-03-13 1929-03-13 Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Optimalfarben Expired DE505397C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1126257A3 (de) * 2000-02-15 2003-10-29 Leica Microsystems Heidelberg GmbH Vorrichtung zur Selektion und Detektion mindestens eines Spektralbereichs eines spektral aufgefächerten Lichtstrahls

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1126257A3 (de) * 2000-02-15 2003-10-29 Leica Microsystems Heidelberg GmbH Vorrichtung zur Selektion und Detektion mindestens eines Spektralbereichs eines spektral aufgefächerten Lichtstrahls

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