DE8808916U1 - Sehtestgerät - Google Patents

Sehtestgerät

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/02Subjective types, i.e. testing apparatus requiring the active assistance of the patient
    • A61B3/028Subjective types, i.e. testing apparatus requiring the active assistance of the patient for testing visual acuity; for determination of refraction, e.g. phoropters
    • A61B3/032Devices for presenting test symbols or characters, e.g. test chart projectors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

Die Neuerung betrifft ein Sehtestgerät zur Messung der Sehkraft zur Augenglasbestimmung und zur Prüfung von Augenfehlstellungen
Bei der Verwendung derartiger Sehtestgeräte werden dem Prüfling üblicherweise in einem bestimmten vorgegebenen Abstand Sehzeichen unterschiedlicher "röße und/oder Gestaltung zum Erkenne angeboten, um festzustellen, welche Zeichengröße er erkennen
kann oder wie er bestimmte Muster zu identifizieren vermag.
Die einfachste Art zur Durchführung solcher Sehtests ist die
Anbringung einer Sehtesttafel in entsprechender Entfernung vom
Betrachter. Deren Auswechseln zum Zwecke der Durchführung
aufeinanderfolgender unterschiedlicher Tests ist jedoch umstand lieh und zeitraubend. Es ist auch eine Vorrichtung bekannt, bei der die zu identifizierenden Zeichen auf einem umlaufenden Ring rad angebracht sind, welches am Umfang eine Vielzahl von Kalterahmen für Sehtestzeichen in gleichem Abstand aufweist. Das
Ringrad wird von Hand gedreht, wodurch die einzelnen Zeichen
If ♦ ·
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aufeinanderfolgend mit einer Leseöffnung ausgerichtet werden. Die Sehtestzeichen sind dabei von der Vorderseite her durch Lampen beleuchtet.
Bei einer anderen bekannten Ausführung eines Augenprüfgerätes wird gleichfalls eine drehbare Scheibe verwendet, auf deren Vorderseite eine Lichtquelle, etwa in Form einer Taschenlampe, angebracht ist. Diese Ausführung dient jedoch nur zum Erzeugen eines bewegten Lichtpunktes in Verbindung mit einer erscheinungsdifferenzierenden Einrichtung, z.B. einem Maddox-Zylinder, für das eine Auge in der Blickrichtung zum bewegten Lichtpunkt, um Stellungsanomalien eines schiefsichtigen Augenpaares zu prüfen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sehtestgerät zu schaffen, das auf einfache Weise die Durchführung aufeinanderfolgender Testvorgänge ermöglicht, indem, wenn erforderlich, auch in schnellem Wechsel eine Anzahl Sehtafeln dargeboten werden kann. Diese Aufgabe ist neuerungsgemäß dadurch gelöst worden, daß auf einem Gerätefuß ein Hohl-Würfel drehbar gelagert ist, wobei der Hohl-Würfel durchscheinende Seitenflächen aufweist, welche als Sehtafeln mit unterschiedlichen Sehtestmustern ausgebildet sind, daß der Gerätefuß als Gehäuse gestaltet ist, in dem sich ein Antrieb zur schrittweisen Drehung des Hohl-Würfels befindet, daß im Hohl-Würfei eine stationäre Lichtquelle oder eine Mehrzahl derselben angebracht ist und daß zur Übertragung der Drehantriebsbewegung zwischen Gerätefuß und Hohl-Würfel der Hohl-Würfel mittel- einer Hohlwelle im Gerätefuß gelagert ist, innerhalb derer sich eine Trägerachse befindet, auf welcher die Trägerelemente für die Lichtquelle(n) befestigt sind.
Mit dem Sehtestgerät gamäß der Neuerung kann somit bei einer Untersuchung mit Hilfe Snellenscher Sehproben, also maßstäblich verkleinerter Zeichen, die monokulare Sehschärfe und somit die erforderliche Brillenstärke bestimmt und unmittelbar darauffolgend beispielsweise ein eventueller Astigmatismus fest-
GF 76-31
• » ti··
gestellt werden, wofür auf der zweiten Fläche des Hohl-Würfels Sehtestproben mit bestimmten Strichmustern dienen. Die dritte Seitenfläche des Hohl-Würfels kann beispielsweise zur Durchführung eines Kot-Grün-Tests bestückt sein, wofür die linke Seite rot und die rechte Seite der Fläche grün ist, und die vierte Seitenfläche ist beispielsweise für einen polarisierten Sehtest bestückt, mit dem Fehlerstellungen des Auges wie Heterophorie, Refraktionsgleichgewicht und gleichzeitig auch Zyklophorie testgestellt werden können.
Das Gerät kann aber auch in Doppelanordnung eingesetzt werden, wenn z.B. ungleichsichtige bzw. ungleich sehtüchtige Augen untersucht werden sollen. In diesem Fall sind bekanntlich die Einzelreihen so ausgebildet, daß durch Aussparung von einzelnen Zeichen auf der einen Sehprobe im beidäugigen Sehen die Sehzeichen der anderen Sehprobe in die:°n Lücken erscheinen und mit den Sehzeichen auf der ersten zusammen eine zusammenhängende Reihe bilden. Durch Synchronisation der Schrittantriebe und bei entsprechender Zuordnung der Sehtafeln läßt sich eine solche Doppelanordnung sehr leicht bedienen. Zur Berichtigung von Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) können dann die bekannten Methoden benutzt werden, indem astigmatische Probiergläser oder eine veränderliche Kombination von astigmatischen Linsen nach Art der Stokesschen Linse vor die Augen des Prüflings geschaltet werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform eines Sehtestgerätes nach der Neuerung ist der Hohl-Würfel einstückig ausgebildet. Dies ist dann zweckmäßig, wenn im allgemeinen nur vier unterschiedliche Sehtesttafeln benutzt werden. Im Bedarfsfall, wenn nämlich weitere Sehtests vorgesehen sind, wie etwa polarisierte Quadrotests, muß der ganze Würfel ausgewechselt werden.
Eine alternative Ausführung, die es ermöglicht, jederzeit weitere Sehtesttafeln zu verwenden besteht darin, den Hohl-Würfel als Würfelrahmen auszubilden, in den Sehtafeln als auswechselbare Seitenflächen einschiebbar sind.
GB 76-31
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Der BetraC;;Luuys &igr;'..röhlengang kann in bekannter Weise durch einen Zwischenabbildungsspiegel optisch verlängert werden. Dadurch ist es möglich, das Sehtestgerät auch in kleineren Räumen einzusetzen und trotzdem den gewünschten Sichtabstand zu erzielen.
Die mit dem neuerungsgemaßen Sehtestgerät erreichten Verbesserungen sind offensichtlich: Bei der Prüfung von Sehfuiiktioiien its L Jei" &Rgr;&idigr;,'&udiagr;&Ggr;&ohacgr;&idigr; von Zeitraubenden 5Iu.ndhabungeri durch Wechsel der Sehtafeln entlastet und kann sich ganz auf die Antworten des Prüflings konzentrieren. Weiterhin sind die auf den Sehtafeln aufgezeichneten Muster infolge der Durchlicht-Anordnung kontrastreicher und somit deutlicher und konturenschärfer darstellbar. Die Refraktion kann außerdem - außer bei Rot-Grün-Test.=, und bei der Anwendung der Maddoxmethode - in beleuchtetem Raum durchgeführt werden. Überdies kann man beim Quadrotest das stereoskopische Sehen sowohl senkrecht als auch waagrecht gleichzeitig wahrnehmen.
Sooft hier von einem "Würfel" die Rede ist, kann es sich um einen zwölfkantigen Würfel mit sechs quadratischen Flächen, aber auch um ein neunkantiges gerades Prisma handelnF dessen obere und untere Flächen gleichseitige Dreiecke bilden und dessen Seitenflächen durch drei Quadrate dargestellt sind. Im allgemeinen ist der zwölfkantige Würfel zu bevorzugen, da er mit vier quadratischen Seitenflächen ein Maximum an einstellbaren Sehtafeln aaxzubieten in der Lage ist.
Das Sehtestgerät nach der Neuerung wird im folgenden anhand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht eines Sehtestgeräts mit iin einer Sehtafel mit sog. Snellenschen Sehproben in vier Reihen mit einem Visus-Bereich von 0,1 bis 1,5,
Fig. 2 das Sehtestgerät nach Fig. 1 mit eingestellter Sehtafei zur Messung von Astigmatismus,
GB 76-31
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Fig. 3 eine Frontansicht des Sehtestgeräts nach den Fign.
1 und 2 mit entfernter Frontseite des Gerätefußes ^ und des Hohl-Würfels (Darstellung vertikal geschnitten) g und I
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Sehtestgerät mit entfernter ?■ Deckplatte des Hohl-Würfels (Darstellung horizontal geschnitten).
Gemäß Fign. 1 und 3 besteht das Sehtestgerät aus einem Gerätefuß 2, der als rechteckiges Gehäuse 4 (Fig. 3) gestaltet ist, und einem darauf gelagerten Hohl-Würfel 6 mit im wesentlichen gleichen Seitenlängen. Im Gerätefuß-Gehäuse 4 ist ein Schrittmotor 8 untergebracht und mittels Schrauben 10 befestigt, der über ein Getriebe 12 und eine Hohlwelle 14 die Drehbewegungen des Hohl-Würfels 6 um die. vertikale Achse bewirkt. Hierzu ist die Hohlwelle 14 mit der Bodenplatte 16 des Hohl-Würfels 6 drehfest verbunden.
Im Innern des Hohl-Würfels 6 befinden sich röhrenförmige Lampen 18 (Fig. 3) , deren Fassungen 20 an einer Trägerplatte befestigt sind. Zur Lagerung der Trägerplatte 22 im Gerätefuß dient eine Trägerachse 24 im Innern der Hohlwelle 14, deren unteres Ende im Gerätefuß 2 und deren oberes Ende am horizontalen Teil der Trägerplatte 22 befestigt ist. Die - hier auch als Lichtquelle bezeichneten - Lampen 18 sind daher stationär im Hohl-Würfel 6 angeordnet, machen also die Drehbewegungen des Hohl-Würfels 6 nicht mit.
Die vier Seitenflächen 6 a, b, c, d des Hohl-Würfels 6 (Fig. 4) sind mit unterschiedlichen Sehtafeln 26 versehen, nämlich beispielsweise dio Seitenfläche 6a mit der Sehtafel 26A und die Seitenfläche 6b mit der Sehtafel 26B. Auf der Sehtafel 26A sind vier Reihen unterschiedlicher Buchstaben in unterschiedlichen Größen zur Feststellung der Sehleistung aufgezeichnet, und auf der Sehtafel 26B ist eine Zeichenanordnung zur Messung von Astigmatismus vorgesehen, nämlich ein Kombinationskranz von
GB 7G-31
Linien und Landoldt'schen Ringen. Die Gradzahl des Kranzes fängt links an, wobei die Gradzahlen durch 10 geteilt dargestellt sind und den Prüfer Anhaltspunkte geben. Der Strichkranz ist mit den Landoldt'schen Ringen zum Kranz ergänzt, um einen besseren Seheindruck zu erzielen. Hierdurch kann ein besserer Feinabgleich der Zylinderachse erzielt werden.
Weitere Sehtafeln mit unterschiedlichen Prüfmustern (nich^ dargestellt) befinden sich auf den Seitenflächen 6c und 6d des Hohl-Würfels 6.
In der frontseitigen Außenwand 4a des Gerätefuß-Gehäuses 4 befindet sich eine Öffnung 28, die auf der Innenseite von einer Mattscheibe 30 abgedeckt ist. Unmittelbar hinter der Öffnung 28 ist eine weitere Lichtquelle 32 angeordnet.
Wie aus den Fign. 3 und 4 zu ersehen ist, sind in den Außenwänden 4b, c und d des Gerätefuß-Gehäuses 4 die verschiedenen Leitungsanschlüsse und Schalter angebracht: In der Außenwand 4b sind der Hauptschalter 34 und die beiden Schalter 36 und 38 für die beiden Lichtquellen 18 und 32 angeordnet. Außerdem befinden sich in den Außenwänden 4b und 4d des Gerätefuß-Gehäuses 4 je ein Taster 40 zum Weiterschalten des Hohl-Würfels 6. Die Weiterschaltung kann auch über ein Kabel (nicht gezeigt) ausgelöst werden, das neben den Tastern 40 einsteckbar ist und |j
'4 eine Fernbedienung des Gerätes ermöglicht. Für den Netzanschluß fs befindet sich auf der rückseitigen Außenwand 4c eine Sceck- i;!j kupplung 42. ${
Für die Benützung des Sehtestgeräts werden der Haupschalter 34, jj der Schalter 36 für die Lichtquelle(n) 18 und ggf. der Schalter ^ 38 für die Lichtquelle 32 eingeschaltet. Nun sind die Sehtafeln ;.-] 26A bis D infolge ihrer Transparenz durchscheinend beleuchtet und können zur Durchführung aufeinanderfolgender Prüfungen weitergeschaltet werden, indem man mittels eines dem Schrittmotor 8 zugeführten Schaltimpulses eine 90°-Drehung des Hohl-Würfels 6 auslöst.
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Auf diese Weise kann zunächst mittels der Sehtafel 26A gem. Fig. 1 die Sehleistung des Prüflings festgestellt werden. Anschließend, nach einer 90e-Drehung des Hohl-Würfels 6, kann mittels der Sehtafel 26B (Fig. 2) ein eventueller Astigmatismus gemessen werden. Weitere Prüfungsmöglichkeiten bieten die Sehtafeln 26C und 26D auf den Seitenflächen 6c und 6d des Hohl-Würfels 6. So kann z.B. die Sehtafel 26C für einen Rot-Grün-Test gestaltet sein, der für den sphärischen Feinabgleich beim Anpassen harter Kontaktlinsen vorgesehen ist. Bei einem weiteren Test mit der Sehtafel 26D kann es sich um einen polarisierten Sehtest handeln, mit dem man Fehlerstellungen des Auges wie Heterophorie feststellen kann, : oder Aniseikonie, Zyklophorie, Amblyopie oder andere Augenfehler. Die öffnung im Gerätefuß-Gehäuse 4 mit der zugeordneten Lichtquelle dient zur Durchführung der Maddox-Methode, mit Hilfe eines
Maddox-Zylinders zur Bestimmung des Schielwinkels. Diese Anordnung wjrd unabhängig von der Position des Hohl-Würfels benützt.
GB 76-31

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Sehtestgerät zur Messung der Sehkraft, zur Augenglasbestimmung und zur Prüfung von Augenfehlstellungen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Gerätefuß (2) ein Hohl-Würfel (6) drehbar gelagert ist, wobei der Hohl-Würfel
(6) durchscheinende Seitenflächen (6a bis 6d) aufweist, welche als Sehtafeln (26A, B) mit unterschiedlichen Sehtestmustern ausgebildet sind,
daß der Gerätefuß (2) als Gehäuse (4) gestaltet ist, in dem sich ein Antrieb (8) zur schrittweisen Drehung des Hohl-Würfels (:■) befindet,
daß im Hohl-Würfel (6) eine stationäre Lichtquelle (18) oder eine Mehrzahl derselben angebracht ist, und daß zur übertragung der Drehantriebsbewegung zwischen Gerätefuß (2) und Hohl-Würfel (6) der Hohl-Würfel (6) mittels einer Hohlwelle (14) im Gerätefuß (2) gelagert ist, innerhalb derer sich eine Trägerachse (24) befindet, auf welcher die Trägerelemente (22) für die Lichtquelle(n) (18) befestigt sind.
2. Sehtestgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Frontwand (4a) des Gerätefuß-Gehäuses (4) eine mit einer Mattscheibe (30) abgedeckte Öffnung '28) befindet und im Innern des Gehäuses (4) hinter der öffnung (28) eine weitere Lichtquelle (32) angeordnet ist.
3. Sehtestgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb im Gerätefuß-Gehäuse (4) als Schrittmotor (8) ausgebildet ist.
4. Sehtestgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerätefuß-Gehäuse (4) an beiden Seitenflächen (4b«. d) Schalter (34, 36, 38, 40) und/oder Kabel-SteckkuppJungen zur wahlweisen Betätigung des Schrittantriebes (8) aufweist.
5. Sehtestgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohl-Würfel (6) einstückig ausgebildet und auswechselbar auf der Hohlwelle (14) befestigt ist.
6. Sehtestgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohl-Würfel (6) als Würfelrahmen ausgebildet ist, in den Sehtafeln (26A, B) als auswechselbare Seitenflächen (6a, b, ...) einschiebbar sind.
GB 76-31
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0424792A1 (de) * 1989-10-20 1991-05-02 Bosko Jovicevic Verfahren und Gerät zur Bestimmung der Sehschärfe
CN118614861A (zh) * 2024-07-22 2024-09-10 济南市明水眼科医院股份有限公司 一种多功能可遥控眼科视力表

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1828777A (en) * 1927-07-21 1931-10-27 Julius H Leventhal Ophthalmic test chart apparatus
DE1797869U (de) * 1959-05-13 1959-10-15 Emil Busch G M B H Wechselvorrichtung fuer durchleuchtete sehprobentafeln.

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