DE505040C - Vorrichtung zum Ausrichten von Zehen - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten von Zehen

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DE505040C
DE505040C DEM108396D DEM0108396D DE505040C DE 505040 C DE505040 C DE 505040C DE M108396 D DEM108396 D DE M108396D DE M0108396 D DEM0108396 D DE M0108396D DE 505040 C DE505040 C DE 505040C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/04Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for lower limbs
    • A63B23/10Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for lower limbs for feet or toes

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Anbringung eines Ergänzungsteiles an oder in die Vorrichtungen nach dem Hauptpatent, um gegebenenfalls beim Biegen und Strecken eines 5 oder des anderen.besonders schief gelagerten Zehen gleichzeitig ein seitliches Zurückbiegen zur normalen Lage zu bewirken.
An einem besonders häufig vorkommenden Fall soll die Erfindung in folgendem erläutert werden.
Wenn der zweite Zeh innerhalb des Gerätes gemäß Abb. 1 des Hauptpatents übt, drängt ihn der viel massigere und stärkere große Zeh häufig nach außen, weil er selbst X5 meistens stark nach der Außenseite des Fußes verbogen ist und weil .er unwillkürlich die für den zweiten Zehen bestimmte Übung mitmacht. Dadurch vereitelt er aber den Zweck der Übung, nämlich jeden einzelnen Zehen wieder nach und nach in seine ursprüngliche Lage zurückzuführen.
Diesem Übelstand wird gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen, daß über der Gleitbahn zwischen dem großen und zweiten Zehen eine schräge Auffütterung angebracht wird, so daß diese mit der ursprünglichen Gleitbahn einen schwachen Keil bildet. Dadurch wird die obenerwähnte doppelte Wirkung erzielt, indem der große Zeh durch Sichbiegen und Strecken gekräftigt und außerdem in seine ursprüngliche Lage energischer zurückgeführt wird wie vorher.
In den Abb. ia, ib, te ist eine Ausführungsweise dieses verbesserten Geräts perspektivisch dargestellt. Als Material ist glatter Pappkarton angenommen.
Abb. ia zeigt das ursprüngliche Gerät, Abb. ib die neue Gleitbahn mit einem starren Rücken, welcher die Höhe des Keiles bildet, und zwei umgebogenen Enden, mit welchen sie auf die punktiert gezeichneten Stellen Abb. ia der alten Gleitbahn aufgeleimt werden. Abb. ic zeigt das neue fertige Gerät.
Der Zwischenraum zwischen der alten und neuen Gleitbahn bleibt hohl, damit letztere bei ihrer Beanspruchung leicht federnd nachgeben kann, wodurch eine zu große Inanspruchnahme des Wurzelgelenks des großen Zehen vermieden wird.
Zur Anschaulichmachung der Verwendung des neuen Geräts ist auf Abb. 3 die Sohle eines Fußes mit verbogenem großem Zehen, eine häufig vorkommende Deformation, dargestellt. Der angrenzende zweite Zeh ist dadurch derart nach oben gedrängt, daß man von ihm nur die obere Kuppe sieht. Abb. 4 zeigt dieselbe Fußsohle nach Einführung des verbesserten Geräts; Abb. 5 zeigt schematisch, wie der große Zeh außen entlang gleitend sich nach unten und nach oben biegt.
Falls auf den zweiten, dritten oder vierten Zehen in dieser Weise eingewirkt werden' soll, muß die keilförmige Auffütterung innerhalb des betreffenden Zehenausrichters angebracht werden, weil diese beim Üben immer einer doppelten Führung bedürftig sind, was bei dem großen und kleinen Zehen nicht der Fall ist. Ob und wo für den zweiten, dritten oder vierten Zehen die Anbringung einer solchen Auffütterung erforderlich ist, wird von Fall zu Fall zu entscheiden sein.
Auf Abb. 2 ist noch dargestellt, wie man sich bequem bei den Übungen hinsetzen und das Gerät dabei handhaben kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Ausrichten von Zehen durch Biegen und Strecken innerhalb von Gleitbahnen, die durch einen starren Rücken in Abstand voneinander gehalten werden, nach Patent 477 519, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn als federnde Oberfläche eines Keiles ausgebildet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM108396D Vorrichtung zum Ausrichten von Zehen Expired DE505040C (de)

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DE505040C true DE505040C (de) 1930-08-12

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DE (1) DE505040C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0146490A1 (de) * 1983-09-12 1985-06-26 Egon Dittmers Orthopädische Richthilfe für Zehen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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