DE503279C - Deckelverschluss fuer die Entleerungsoeffnung von Mischmaschinen, Ruehrwerken, Kollergaengen u. dgl. fuer Massen aller Art - Google Patents

Deckelverschluss fuer die Entleerungsoeffnung von Mischmaschinen, Ruehrwerken, Kollergaengen u. dgl. fuer Massen aller Art

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DE503279C
DE503279C DEE38229D DEE0038229D DE503279C DE 503279 C DE503279 C DE 503279C DE E38229 D DEE38229 D DE E38229D DE E0038229 D DEE0038229 D DE E0038229D DE 503279 C DE503279 C DE 503279C
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lid
ring
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EIRICH ELEK ZITAETSWERK GEB
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/45Closures or doors specially adapted for mixing receptacles; Operating mechanisms therefor
    • B01F35/453Closures or doors specially adapted for mixing receptacles; Operating mechanisms therefor by moving them perpendicular to the plane of the opening
    • B01F35/4531Closures or doors specially adapted for mixing receptacles; Operating mechanisms therefor by moving them perpendicular to the plane of the opening and moving them afterwards in another direction

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

  • Deckelverschluß für die Entleerungsöffnung von nlischmaschinen, Rührwerken, Kollergängen u. dgl. für Massen aller Art Zusatz zum Patent sol 564 Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung und weitere Ausbildung des Patentes 501 564. Bei dem Entleerungsverschluß nach dem älteren Patent dient zum Heben und Senken sowie zum Hinundherbewegen des Verschlußdeckels ein doppeltes Zahnstangengetriebe, und zwar wird eine längere Zahnstange, deren Zähne abwärts gerichtet sind, sowie eine kürzere Zahnstange mit aufwärts gerichteten Zähnen verwendet, wobei die längere Zahnstange durch ein Ritzel angetrieben wird.
  • Die kurze Zahnstange gibt vielfach Anlaß zu Betriebsstö gen, weil sich die Zahnlücken der aufwärts gerichteten Zähne leicht mit Mischgut zusetzen, so daß der Gang des Getriebes sehr erschwert wird oder Zähne ausbrechen bzw. die Çh Maschine überhaupt' zum Stillstand kommt.
  • Diesen Übelstand zu beseitigen, ist der Gegenstand vorliegender Erfindung. Die Verbesserung besteht darin, daß zum Heben und Senken sowie zur Hinundherbewegung nur eine Zahnstange verwendet wird, die nach abwärts gerichtete Zähne besitzt. Die Zahnlükken liegen geschützt, so daß sie sich nicht mit Mischgut vollsetzen können. Die vom Ritzel angetriebene Zahnstange greift von oben her in das etwas tiefer liegende Antriebsrad für die Auf- und Abwärtsbewegung des Deckels ein, wobei die Pleuelstange zum Heben und Senken des Verschlußdeckels wie bei dem älteren Patent dient. Die Dichtung des Deckels kann in der in dem älteren Patent geschilderten Weise mit federnden Stahlringen erfoIgen. TJm eine besonders gute Dichtung, namentlich gegen Durchdringen von Wasser zu erhalten, kann noch ein Ring aus elastischem Stoff, wie z. B. zähhartem Gummi o. dgl., für sich allein oder in Verbindung mit dem federnden Ring verwendet werden.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist die Einrichtung in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch dargestellt.
  • Abb. I zeigt einen Querschnitt durch die Mischmaschine.
  • Abb. 2 ist ein Längsschnitt etwa nach der Linie A-A der Abb. I.
  • Abb. 3 stellt einen Schnitt nach B-B der Abb. I dar.
  • Abb. 4 stellt in einem größeren Maßstab eine andere Ausführung der Dichtung des Dekkels im Schnitt dar.
  • Das Heben und Senken sowie die waagerechte Bewegung des Deckels a, der sich in der Öffnung des sich drehenden Mischtellers b befindet, wird durch die Ritzel c mit Kurbel bzw. mit Riemenscheibenantrieb bewirkt.
  • Die Ritzel c auf der Antriebswelle c1 greifen von unten in die nach abwärts gerichteten Zähne der Zahnstange e ein. Am andern Ende wirkt die Zahnstange e auf das Antriebsrad g mit Kurbel h1 und Pleuelstange h3 ein, welche an einem Zapfen an der Hülse h4, in der sich die Tragsäule al des Deckels a dreht, angreift und so das Heben und Senken der Hülse h4 mit dem Deckel bewirkt.
  • Sobald der Deckel a in die Brillenplatte i versenkt ist, ist die Zahnstange e so weit seitlich verschoben, daß der federnde Sperrbolzen K an der Stange o der auf den Rädern m gleitenden Brillenplatte i in die Rast k2 der Zahnstange e einschnappt. Nunmehr nimmt der Schlitten A mit der Verschlußeinrichtung an der weiteren seitlichen Bewegung-der Zahnstange e teil, und zwar so weit, bis die Entleerungsöffnung des Tellers volIständig freiliegt und die Öffnung II unter der Mischtelleröffnung angelangt ist. Begrenzt wird die Bewegung des auf den Rollen m gleitenden SchlittensA durch Anschläge m1. u5 sind Führungsrollen für die Zahnstangen.
  • Durch entgegengesetzte Drehung der Kurbelwell c1 erfolgt die gegenläufige Bewegung der Zahnstange e, bis die Brillenplatte i mit dem in ihr versenkten Deckel a genau unter der Entleerungsöffnung steht, indem die Bewegung durch den Anschlag m1 begrenzt wird. Beim Weiterdrehen der Kurbel klinkt der Zapfen k aus der Rast h, an der Zahnstange e aus, und die Aufwärtsbewegung des Deckels n vollzieht sich durch Zahnrad g, Kurbel 21 und Pleuelstange h,.

Claims (2)

  1. Die Dichtung des Deckels n kann wie bei dem Hauptpatent mit federnden Stahlringenerfolgen. Um eine besonders gute Dichtung zu erhalten, kann in dem Ring s6, der unter der Entleerungsöffnung angebracht ist und mit dem sich drehenden Tellerboden b fest verschraubt wird, noch ein Ring f2 aus elastischem Stoff vorgesehen sein, der entweder ober- oder unterhalb des federnden Stahlringes s angeordnet ist. Der elastische Ring çl2 kann mittels Stellschrauben ttl unter Zwischenschaltung von segmentartigen Stücken M4 aus Flacheisen nachgestellt werden. In Abb. I ist nur ein Gummiring 1£2 vorgesehen, der unmittelbar gegen den Deckelflansch drückt; der federnde Stahlring ist fortgelassen.
    PATENTANSPRÜCHE: I. Deckelverschluß für die Entleerungsöffnung von Mischmaschinen, Rührwerken, Kollergängen u. dgl. für Massen aller Art, namentlich keramische Massen, der mittels einer ortsfesten Kurbel gehoben und gesenkt sowie seitlich verschoben wird, gemäß Patent 501 564, dadurch gekennzeichnet, daß das Heben und Senken des Verschlußdekkels sowie die waagerechte Bewegung der ganzen Verschluß vorrichtung durch eine mit nach abwärts gerichteten Zähnen versehene, durch Kurbelwelle mit Ritzel (c) betätigte Zahnstange (e) erfoigt, die von oben her in das Zahnrad für die Auf- und Abwärtsbewegung des Deckels eingreift.
  2. 2. Deckelverschluß nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in den Außenring unter der Entleerungsöffnung (s) ein Ring aus elastischem Stoff, z. B. zähhartem Gummt (u2), eingesetzt ist, der durch Stellschrauben unter Vermittlung von segmentartigen Flacheisenstücken (u4) gegen den Deckelrand gedrückt wird.
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