DE503003C - Vorrichtung zum Fuellen von Maschinengewehr-Gurten - Google Patents

Vorrichtung zum Fuellen von Maschinengewehr-Gurten

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DE503003C
DE503003C DEW82498D DEW0082498D DE503003C DE 503003 C DE503003 C DE 503003C DE W82498 D DEW82498 D DE W82498D DE W0082498 D DEW0082498 D DE W0082498D DE 503003 C DE503003 C DE 503003C
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Germany
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crank
drum
loop
filling machine
machine gun
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Expired
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DEW82498D
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ALBERT WUESTEFELD
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ALBERT WUESTEFELD
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/08Cartridge belts
    • F42B39/10Machines for charging or for extracting cartridges from feed belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Füllen von Maschinengewehr-Gurten Die Erfindung- betrifft eine Verbesserung an Vorrichtungen zum Füllen von Maschinengewehr-Gurten mit Patronen und hat zum Zweck die Beseitigung von Störungen, welche bei den bisherigen Gurtfüllern auftraten. Sie besteht darin, daß an einer Kurbelschleife, die in an sich bekannter Weise mit dem Stößer fest verbunden ist und durch eine durch Handkraft in Umlauf gesetzte Kurbel hin und her bewegt wird, zwei docken angebracht sind, über die eine an der Kurbel vorgesehene Rolle abwechselnd hinwegläuft, was zur Folge hat, daß die Kurbelschleife außer ihrer geradlinigen Vor- und Rückbewegung eine Schwingbewegung ausführt. Diese Schwingbewegung wird dazu ausgenutzt, der den Gurt tragenden Trommel die nötige absetzende Drehbewegung zu erteilen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführung.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht der Vorrichtung, wobei der Träger für die Kurbelwellenlager längs geschnitten ist: Abb. 2 ist eine Vorderansicht der Kurbelschleife, wobei die Kurbelwellenlager senkrecht geschnitten sind; Abb. 3 zeigt die Trommel, um welche der zu füllende Gurt herumläuft und den die Patronen zunächst aufnehmenden im Schnitt dargestellten Trichter von vorn.
  • Der Trichter i nimmt die Patronen in der üblichen Weise auf. Er hat unten einen Schlitz, in den die Patronen einzeln hineinfallen können, der ihnen aber nicht das vollständige Hindurchfallen gestattet. Die Patronen haben eine solche Lage in dem Schlitz, claß sie durch einen Stößer in Richtung nach der den Gurt tragenden Trommel 2 vorgeschoben werden können. Diese Trommel ist unterhalb des Trichters i angeordnet und enthält Längsnuten 3 zur Führung (der Patronen während ihres Einschiebens in die Ösen des Gurtes. Dieser Gurt ,q. ist um die Trommel herumgelegt. Die Ösen des Gurtes werden in bekannter Weise durch den hin und her gehenden Dorn 5 geöffnet. Auf einer Achse 6, die sich .in der Trommel 2 drehen und auch axial verschieben läßt, sitzt fest ein Mitnehmer 7 für einen Stößel B. Ferner sitzt ebenfalls fest auf der Achse 6 eine Kurbelschleife 9, an deren einer Seite zwei Nocken io und i i sitzen. Die zugehörige Kurbelwelle 12, welche in den Lagern 13 ruht und durch die Handkurbel 1d. gedreht werden kann, trägt nahe ihrem Kurbelzapfen eine Rolle 15, die mit den beiden Nocken io und i i zusammenarbeitet. Die Kurbelwelle wird in Richtung des Pfeiles 16 gedreht.
  • Wenn die Kurbelwelle beispielsweise aus der in den A.bb. i und 2 angenommenen Stellung in der angegebenen Richtung weitergedreht wird, so läuft die Rolle 15 zunächst über den Nocken i i hinweg. Dadurch wird die Kurbelschleife und gleichzeitig mit ihr der Mitnehmer 7 so .gedreht, daß :der Stößel 8 in die Richtung der auszustoßenden Patrone gelangt. Bei der Weiterdrehung der Kurbelwelle werden die Kurbelschleife und die mit ihr zusammenhängenden Teile vorwärts geschoben, wobei der Stößel 8 unter dem Schlitz des Behälters t derart entlang geht, daß er den unteren aus dem Schlitz etwas hervorragenden Teil der Patrone erfaßt und diese vorschiebt. Diese Bewegung findet statt, bis der Stößel 8 in einen Ausschnitt eintritt, der am vorderen Ende der Rinne der Tro@mmel 2 vorgesehen ist, in welche die Patrone eingeschoben worden ist. Während des Einschiebens der Patrone in die unter dem Schlitz befindliche Rinne 3 der Trommel 2 bzw. die entsprechende Ase des Gurtes .4 geht der Dorn 5 zurück. Kurz vor Beendigung seiner Vorwärtsbewegung tritt der Stößel 8 in einen Ausschnitt am vorderen Ende der Tut ein, in der die Patrone ruht; diese Ausschnitte sind in der Zeichnung mit 3a bezeichnet. Bei der Weiterdrehung der Kurbelwelle läuft die Rolle 15, über den Nocken ro hinweg und dreht dabei mittels der Teile 9, 7 und 8 die Trommel 2 um eine Teilung weiter. Beim Weitergang der Kurbel kommt der Stößel 8 zunächst außer Eingriff mit der Tut 3a, um dann leer weiter rückwärts zu gehen. Darauf wiederholt sich :das beschriebene Spiel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Füllen von Maschinengewehr-Gurten mit einem durch eine Kurbelschleife hin und her bewegten Stößel, welcher, nachdem er eine Patrone in den Gurt geschoben hat, infolge einer der Kurbelschleife erteilten Schwingbewegung die Trommel, über die der Gurt läuft, um eine Teilung weiterschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Eintreten des Stößels in eine der Schaltzahnlücken der Trommel eine an der Kurbel angebrachte Rolle (i5) mittels eines an der Kurbelschleife (9) sitzenden Kurvenstückes (1o) dieser Schleife die für das Weiterschalten der Trommel nötige Schwingbewegung erteilt, und daA infolge des nach dem Austritt des Stößels aus der- Zahnlücke stattfindenden Vor:beiganges der Rolle (i5) an einem zweiten Kurvenstück (I I) der Kurbelschleife diese letztere in die Anfangslage zurückgedreht wird.
DEW82498D 1929-04-28 1929-04-28 Vorrichtung zum Fuellen von Maschinengewehr-Gurten Expired DE503003C (de)

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