DE501029C - Zunge fuer Rechenschieber - Google Patents
Zunge fuer RechenschieberInfo
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- DE501029C DE501029C DES87796D DES0087796D DE501029C DE 501029 C DE501029 C DE 501029C DE S87796 D DES87796 D DE S87796D DE S0087796 D DES0087796 D DE S0087796D DE 501029 C DE501029 C DE 501029C
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- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06G—ANALOGUE COMPUTERS
- G06G1/00—Hand-manipulated computing devices
- G06G1/02—Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
- G06G1/04—Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction
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Description
- Zunge für Rechenschieber Die nachstehend beschriebene Erfindung stellt eine besondere Ausführungsform der durch Patent 49o 6i i geschützten Zunge für Rechenschieber dar. Die neue Form ist besonders dann vorteilhaft, wenn zwischen der oberen und unteren Skala auf der verschiebbaren Zunge wenig Platz vorhanden ist.
- Abb. i stellt einen Querschnitt durch die Zunge 2, 3 und die neue Verbindung beider Teile dar. Die zu diesem Querschnitt gehörige Schnittlinie C-D ist in Abb. 2 zu erkennen, die ein Stück der Zunge, von oben gesehen, darstellt.
- Aus dem die Mittelskalen tragenden oberen Zungenteil 2 und dem Führungsstück 3 sind in Längsrichtung der Zunge liegende Lappen h und h herausgedrückt. Der Lappen 1Z ist schräg nach unten, der Lappen &g schräg nach oben gerichtet. Ihre Neigung (in diesem Falle 45°) ist so gewählt, daß beideLappen passend aufeinanderliegen, wenn der Teil 2 und Führungsstück 3 gebrauchsfertig (wie gezeichnet) sind. Der eine Lappen, z. B. h, ist etwas kürzer als h und hat daher auf beiden Seiten etwas Spiel in dem Teil 2. Teil 2 und Führungsstück 3 können sich nun längs ihrer Berührungsflächen verschieben, wenn die Zunge 2, 3 verbogen wird.
- Das richtige Zusammenlegen der Teile 2 und 3 und das feste Aufeinanderliegen der Lappen 1z und l3 hat zur Voraussetzung, daß sich die Teile 2 und 3 nicht in der Querrichtung zueinander verschieben können. Dies kann durch bekannte Mittel, z. B. einen (oder mehrere) druckknopfartigen Verschluß, erfolgen.
- In Abb. 3 ist ein solcher Verschluß im Querschnitt nach der Schnittlinie E-F in Abb. 2 dargestellt. Ein aus Teil 3 herausgebogener, rechtwinklig nach oben gerichteter Lappen 1, greift in einen Schlitz des Teiles 2 und verhindert die Querverschiebung der Teilet und 3-zueinander, indem er die Lappen l.= und 1, fest zusammenpreßt. Auch der Lappen 1, hat in dem Teil 2 auf beiden Seiten in der Längsrichtung etwas Spiel, damit keine Schubkräfte von Teil 2 auf Teil 3 übertragen werden können. Falls nur ein einziger derartiger Verschluß vorgesehen wird, braucht das Spiel zwischen Lappen 1" und Teil 2 nicht vorhanden zu sein. Für den leichten Zusammenbau ist es vorteilhaft, wenn der Lappen 1" an einem federnden Arm f sitzt.
- Die Aufhebung der Querverschiebung kann auch ohne besonderen Verschluß erreicht werden, wenn man die anfangs beschriebenen beiden Lappen 1, und 1, (einmal oder mehrfach) abwechselnd nach rechts oder links geneigt anordnet.
- Der neue Verschluß hat den Vorteil, daß er wegen seiner geringen Breite (etwa das 2i/2fache der Blechstärke) die Teilung und das Aussehen wenig beeinträchtigt. Die Anzahl der Verschlüsse hängt von dem jeweils gewählten Material und seiner Stärke ab.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zunge für Rechenschieber nach Patent 490 611, dadurch gekennzeichnet, daß der die Mittelskala tragende obere Zungenteil (2) und das Führungsstück (3) in Längsrichtung liegende, sich gegenseitig zuwendende Lappen (h und l3) besitzt, die genügend Seitenspiel haben und so ineinandergreifen, daß sich die Skala (2) ünd der Führungsteil (3) nicht senkrecht voneinander entfernen können, wenn sie an Querverschiebung verhindert werden, was durch einen oder mehrere druckknopfartige Verschlüsse erfolgen kann, ,die beispielsweise aus senkrecht umgebogenen Zungen (l4) des Führungsteiles (3) mit einem Federarm (f) bestehen können, die sich an der einen Kante eines Schlitzes in dem oberen Zungenteil (2) abstützen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES87796D DE501029C (de) | Zunge fuer Rechenschieber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES87796D DE501029C (de) | Zunge fuer Rechenschieber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE501029C true DE501029C (de) | 1930-06-28 |
Family
ID=7514039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES87796D Expired DE501029C (de) | Zunge fuer Rechenschieber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE501029C (de) |
-
0
- DE DES87796D patent/DE501029C/de not_active Expired
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