DE50002C - Antriebsvorrichtung für Wagen - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Wagen

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Publication number
DE50002C
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DE
Germany
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trolleys
axles
drive device
wheels
bevel gear
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT50002D
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English (en)
Original Assignee
JOH. MARTIGNONI in Frankfurt a. Main, Louisenstrafse 391
Publication of DE50002C publication Critical patent/DE50002C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C15/00Maintaining or augmenting the starting or braking power by auxiliary devices and measures; Preventing wheel slippage; Controlling distribution of tractive effort between driving wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 2O: Eisenbahnbetrieb.
Unter der Plattform η sind in den Lagerböcken ο die Räder q paarweise durch die Achsen α fest verbunden. Diese Achsen besitzen ein steiles Gewinde, auf welchem die Muttern b laufen. Diese. Muttern haben äufserlich die Form eines abgestumpften Kegels und passen spielend in die Hohlkegel c. Werden nun diese Hohlkegel nach der einen oder anderen Richtung hin bewegt, so klemmt sich die Kegelfläche der Mutter entweder in dem Hohlkegel fest und zwingt die Achsen und Räder zur Umdrehung, oder sie läuft spielend in dem Hohlkegel und folgt dann willig der freien Vor- oder Rückwärtsdrehung der Achsen und Räder.
Die Hohlkegel c sind an ihrer Aufsenseite in der Richtung ihrer Längsachse gezahnt. In diese Zahnung greifen die Triebe g ein, welche auf den in Hängeböcken ρ gelagerten Achsen f fest aufsitzen. Diese Achsen f tragen jede an einem Ende ein Kegelrad' e, in welches ein kleines Kegelrad e entweder eingreift oder nicht eingreift, je nachdem die Handkurbel d, an deren unterem Ende dieses kleine Zahnrad e befestigt ist, hinauf- oder herabgedrückt wird. Dieses Ein- oder Ausrücken des kleinen Kegelrades e geschieht vermittels eines Tritthebels h. Sobald also durch einen entsprechenden Fufsdruck auf den Tritthebel h das kleine Kegelrad e eingeschaltet ist, kann man durch eine Drehung der Handkurbel d in dem einen oder anderen Sinne " eine vor- oder rückläufige Bewegung der Hohlkegel c hervorrufen und dadurch die Achsen und Räder entweder zur Umdrehung zwingen oder ihrer freien Bewegung überlassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Antriebsvorrichtungen für Wagen mit festen Rädern die durch Handgestänge bewegten, innen kegelförmigen Kapseln c in Verbindung mit den aufsen kegelförmigen Muttern b und dem steilen Gewinde der Achsen.
DENDAT50002D Antriebsvorrichtung für Wagen Expired - Lifetime DE50002C (de)

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