DE499044C - Maschine zum Herstellen von Ringhuelsen fuer Federringe - Google Patents

Maschine zum Herstellen von Ringhuelsen fuer Federringe

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DE499044C
DE499044C DEW80990D DEW0080990D DE499044C DE 499044 C DE499044 C DE 499044C DE W80990 D DEW80990 D DE W80990D DE W0080990 D DEW0080990 D DE W0080990D DE 499044 C DE499044 C DE 499044C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/44Making other particular articles fancy goods, e.g. jewellery products

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Herstellen von Federringen bzw. der zugehörigen Ringhülsen.
Die Maschine ist in bekannter Weise mit einem schrittweise drehbaren, im Kreis mit Einlegformen für die Werkstücke versehenen Tisch versehen, um welchen die Bearbeitoingsvorrichtungen für die Werkstücke angeordnet sind. Sie zeichnet sich besonders durch die Vorrichtungen zum Auflegen, Halten, Bearbeiten und Auswerfen der Werkstücke aus. Gemäß der Erfindung ist über einer Haltestelle von als unterbrochene Ringnut ausgebildeten, am Rand einer Abdrehung des Tisches sitzenden Einlegformen ein senkrecht beweglicher, mit Randwulst versehener, auf die Unterbrechung der Einlegform eingestellter Flügel, auf einem konaxial zum RandwulstdurchbohrtenLager auf dem oberenEnde des Flügels ein ebenso durchbohrter Trichter drehschüttelbar und nahe dem unteren Ende des Flügels in dessen Richtung eine schrittweise freigebende Sperrplatte hin und her schiebbar, an einer weiteren Haltestelle eine mit ihrer Unterfläche auf Höhe der Oberkante der Werkstücke eingestellte, dieselben gegenüber einer in Mittelebene des Werkstückes in dessen Umfang einschneidenden Kreissäge haltende Platte, an einer dritten Haltestelle ein über die äußere Hälfte des Werkstückes in Richtung auf dessen gegenüberliegenden Irmenumfang geführter, eine Rast eindrückender Dorn und an. einer vierten Haltestelle ein auf der Abdrehung des Tisches gleitender, die Werkstücke dabei unterfassender und durch Aufwärtsschwenken auswerfender Hebel angeordnet.
Durch diese Einrichtungen wird das Werkstück selbsttätig aufgelegt, während der Bearbeitung festgehalten und dann ausgeworfen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in elf Abbildungen dargestellt.
Abb. ι ist ein Aufriß der Maschine,
Abb. 2 ein Grundriß,
Abb. 3 ein Teilaufriß.
Abb. 4 bis 11 zeigen die Einzelheiten der
Bearbeitungsschritte, und zwar die
Abb. 4, 6, 7, 9 und 11 im Aufriß, die
Abb. 5, 8 und 10 im Grundriß.
Der in bekannter Weise mittels Klinken-Schaltwerk schrittweise drehbare Tisch A besitzt auf seiner Oberfläche nahe seinem Rand eine Anzahl, beispielsweise 16 Einlegformen a; diese haben die Form ebener Ringnuten 12, welche alle an gleicher Stelle eine Unterbrechung 13 besitzen. Der Tisch A hat an seiner oberen Randfläche eine bis an den Innenrand der Ringnuten 12 und bis auf deren Grund reichende Abdrehung 14. Die Nutunterbrechungen 13 sind innerhalb und nabe dem Rand dieser Abdrehung 14 auf der Fläche des Tisches A angeordnet. In diese Einlegformen α des Tisches A werden Vorwerkstücke 15 eingelegt, welche durch schraubenförmiges Aufwickeln dünnwandigen, mit einem MetaUkern, z. B. Aluminium, ausgefüllten Hohldrahtes auf einen zylindrischen Dorn und Aufsägen der Hohldrahtschraube
in Längsrichtung des Domes gewonnen sind, also aus einzelnen Schraubenwindungen aus Hohldraht bestehen.
Die Einlegformen α sind der jeweiligen Form und Größe der Vorwerkstücke 15 angepaßt, und diese werden in die Formen a so eingelegt, daß die Unterbrechung 13 in die Aufsägfuge des Vorwerkstückes eingreift, wodurch diese gegen Drehen festgelegt sind. ίο Das Auflegen der Vorwerkstücke 15 erfolgt selbsttätig.
Die Auflegvorrichtung B besteht aus einem senkrechten Flügel 16, welcher an seinem einen senkrechten Rande mit einem Randwulst iy versehen und von Auslegern 18 getragen ist, welche an Querstücken 19 einer senkrecht beweglichen Tragschiene 20 schwenkbar und feststellbar sind. Die Tragschiene 20 ist an der Wand eines Lager körpers 21 in Führungsstücken 22 geführt, durch eine Zugfeder 23 aufwärts gezogen und durch eine Unrundscheibe 24, gegen welche sie sich mit einem Rollenausleger 25 anlegt, abwärts beweglich. Auf dem oberen Ende des Flügels 16 sitzt ein durchbohrter Lagerzapfen 26, welcher an seiner Seite eine Rolle 27 trägt. Über den Lagerzapfen 26 ist eine Büchse 28 geschoben, welche an ihrem unteren Ende eine Schnurrolle 29 besitzt, die sich mit ihrem verschieden hohen Rand 30 auf die Rolle 27 am Lagerzapfen 26 auflegt. An ihrem oberen Ende hat die Büchse 28 einen Trichter 31, welcher durch eine aufgeschobene Blechhülse 32 vergrößert ist. Die Bohrung des Trichters 31 und des Lagerzapfens 26 entspricht dem äußeren, der Randwulst 17 des Flügels 16 dem inneren Durchmesser und die Stärke desselben der Fuge des Vorwerkstückes 15, so daß 'dieses in bzw. an diesen Teilen einen seiner Grundrißform entsprechenden freien Durchgang hat.
Entsprechend sind auch die Ausleger 18 ausgespart. Eine zweite Schnurrolle 33, welche unter Vermittlung von Kegelrädern 34 durch Kurbel 35 und Pleuelstange 36 in ständig wechselnde Drehung versetzt ist, bewegt mittels Schnur 37 in gleicher Weise den Trichter 31, welcher durch den ungleich hohen unteren Rand der Schnurrolle 29 gleichzeitig schnell gehoben und gesenkt wird. Die in den Trichter 31 eingefüllten Vorwerkstücke 15 werden durch diese Schüttelbewegung selbsttätig nacheinander in den in den Grund des Trichters 31 einragenden Flügel 16 eingeführt, gleiten an demselben nach abwärts und fallen auf eine Sperrplatte 38, welche auf dem unteren Ausleger 18 in Richtung des Flügels 16 waagerecht hin und her beweglich ist. Diese Bewegung erfolgt durch einen hakenförmigen Winkelhebel 39, welcher an einem weiteren, gleicherweise wie die anderen ausgesparten Ausleger 40 des Flügels Ib schwenkbar, an seinemunteren gegabelten, durch eine Feder 41 zurückgezogenen Hebelarm mit einem Stift 38« der Sperrplatte 38 in Eingriff ist und sich mit seinem hakenförmigen oberen Hebelarm auf das untere der Führungsstücke 22 aufstützt. Die Sperrplatte besitzt ein um den Randwulst 17 des Flügels 16 angeordnetes Langloch 42, welches ebenfalls einen den Vorwerkstücken 15 entsprechenden freien Durchgang gewährt, jedoch auf der einen Seite des Flügels 16 bis an dessen Randwulst 17 durch einen Verteiler 43 abgesperrt ist. Dieser besteht aus einem zusammengebogenen Blechstreifen, dessen unterer auf der Sperrplatte 38 aufsitzender Schenkel die vordere Hälfte des Langloches 42 absperrt, die hintere Hälfte aber frei läßt. Der obere kürzere Schenkel des Verteilers 43 steht parallel und in einem der Höhe eines Vorwerkstückes 15 entsprechenden Abstand über dem unteren Schenkel, und seine Endkante steht am Rand des freien Durchgangsquerschhittes der Vorwerkstücke, also hinter denselben.
Die Auflegvorrichtung wird so eingestellt, daß sie mit dem Randwulst 17 über die Mitte der Einlegform und mit dem Flügel 16 über die Unterbrechung 13 derselben zu stehen kommt. Die Tragschiene 20 und mit ihr der Flügel 16 wird durch die Unrundscheibe 24 abwärts bewegt bis auf den Tisch A, und gleichzeitig wird die Sperrplatte 38 nach vorn gezogen. Dadurch kann das unterste der Vorwerkstücke 15 weiter an dem Randwulst 17 des Flügels 16 abwärts gleiten und setzt sich nun passend in die Einlegform a ein (Abb. 4 und 5). Die übrigen Vorwerkstücke werden durch den oberen Schenkel des Verteilers 42 beim Vorbewegen der Sperrplatte 38 unterfaßt, so daß also immer nur ein \^orwerkstück 15 nach dem anderen auf den Tisch A aufgesetzt wird. Die Auflegvorrichtung bewegt sich dann wieder in ihre Auegangsstellung zurück.
Das aufgelegte Vorwerkstück 15 wird durch schrittweises Drehen des Tisches A unter eine Presse C gebracht. Diese besteht aus einem im Lagerkörper 21 mittels Schiitten 44 geführten Stempel 45, welcher durch eine Feder 46 gehoben, durch eine auf eine Druckrolle 47 am oberen Ende des Schlittens wirkende Unrundischeibe 48 abwärts gedrückt wird. Durch diese Presse B wird das Vorwerkstück aus der Schraubengangform in die ebene Ringform überführt.
Weiter ist am Rand des Tisches A eine Kreissäge D angeordnet, deren Sägeblatt 49 in der waagerechten Mittelebene des Werk-Stückes 15 liegt. Am Sägelagier 50 ist ein Halter befestigt, welcher aus einer ebenen
Platte 51 besteht, die entsprechend der Höhe der Werkstücke 15 über dem Tischt einstellbar ist. Die durch die Drehung des Tisches A unter die Halteplatte 51 bewegten Werkstücke 15 sind auf diese Weise in ihren Formen unverrückbar festgehalten und werden nun durch die Säge 49 an ihrem in die Tischabdrehung 14 hinausragenden äußeren Umfang· mit einem Schlitz 52 versehen (Abb. 7 und 8).
An einer weiteren Arbeitsstelle ist eine Dornvorrichtung £ angeordnet. Diese besteht aus einem Dorn 53, der mit seinem Dornhalter 54 in einer rechteckigen Führung 55 geführt und durch eine Feder 56 zurückgezogen ist. Die Führung 55 ist in einem Uförmigen Lager 57 mittels Stellschrauben 58 so einstellbar, daß der Dorn von schräg oben nach außen über den äußeren Halbkreisteil des Werkstückes 15 auf den Innenumfang des inneren Halbkreisteils desselben gerichtet ist (Abb. 9 und 10). Vom Dornhalter 54 ragt durch ein Langloch 59 der Führung 55 ein Mitnehmerstift 60 nach außen in den Bereich eines Hebels 61, auf dessen Achse 62 ein zweiter Hebel 63 sitzt, gegen welchen eine Stoßstange 64 stößt. Dadurch werden beide Hebel 61,63 geschwenkt; der Hebel 61 schlägt an den Mitnehmer stift 60 an . und schiebt den Dornhalter 54 nach vorn. Dadurch dringt der Dorn 53 am Innenumfang des Werkstückes 15 nahe der Fuge in dasselbe ein und schiebt einen Span 65 nach einwärts, welcher einer in den Federring einzuführenden Feder als Rast dient. Gleichzeitig wird das Werkstück 15 an seiner äußeren Ringhälfte durch den Dorn 53 gegen Kippen festgehalten.
Nach einem weiteren Drehschritt des Tischest kommt das Werkstück 15 in den Bereich einer Auswerfvorrichtung F. Diese besteht aus einem Auswerfhebel 64, welcher mit seinem vorderen Ende auf der Abdrehung 14 des Tisches A gleitet und die ankommenden Werkstücke 15 unterfaßt. Das rückwärtige Ende dieses Hebels 64, welches durch eine Feder 65 nach oben gedrückt wird, steht in der Bewegungsbahn des Mitnehmerstiftes 60 der Dornvorrichtung E. Beim Vorbewegen des Mitnehmerstiftes 60 drückt derselbe auf die obere Seite des rückwärtigen Arm des Hebels 64, wodurch der vordere Arm in die Höhe schnellt und das Werstück aus der Einlegform α hebt. Ein durch das Rohr 66 zugeleiteter Luftstrom bläst das ausgehobene Werkstück 15 in eine Rutsche 67, welche es einem Behälter zuleitet, aus dem die Ringhülsen 15 zur Zusammensetzung mit den anderen Federringteilen entnommen werden.
Der Kern dieser Werkstücke kann vor oder nach der Bearbeitung auf dieser Maschine aus den Ringhülsen durch chemische Auflösung !entfernt werden.
In Abb. 12 ist ein fertiges Werkstück dargestellt.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    i. Maschine zum Herstellen von Ringhülsen für Federringe, · bestehend aus einem schrittweise drehbaren Tisch mit im Kreis angeordneten Auflegeformen für die Werkstücke und um den Tisch angeordneten, auf das Werkstück wirkenden Vorrichtungen, gekennzeichnet durch Einlegformen in Form unterbrochener Ringnuten, durch einen an einer Haltestelle der Einlegformen angeordneten Auflegeflügel mit Schütteltrichter und Sperrplatte, eine an einer anderen Haltestelle angeordneten Kreissäge mit darüber angeordneter Halteplatte, einem an einer dritten Haltestelle angeordneten Dorn zum Eindrücken einer Rast und einem an einer vierten Haltestelle angeordneten Auswerfhebel.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechungen (13) der Ringnuten an gleicher Stelle, wenig innerhalb des Randes einer bis zum Innenrand der Ringnuten (12) und auf deren Grund reichenden Abdrehung (14) des Tisches (A) angeordnet sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Auflegvorrichtung, bestehend aus einem in Richtung der Unterbrechung (13) einer Einlegform (a) des Tisches (A) angeordneten, senkrecht beweglichen Flügel (16) mit einem an seiner einen senkrechten Kante sitzenden, über der Mitte der Einlegform (a) stehenden Randwulst (17) und einem auf dem oberen Ende des Flügels (16) auf einem senkrechten Lagerzapfen (26) sitzenden Schütteltrichter (31, 32), in dessen Grund das obere Ende des Wulstrandes (17) des Flügels (16) ragt, wobei die Bohrungen des Trichters (31) und des Lagerzapfens (26) sowie Aussparungen der Tragteile (18) des Flügels entlang dessen Randverstärkung (17) einen der Grundrißform der Ringwerkstücke (15) entsprechenden freien Durchgang gewähren, um die durch die Schüttelbewegung des Trichters (31) in den Flügelwulst (17) und den Flügel (16) eingeführten Werkstücke (15) an demselben nach abwärts zu einem Verteiler und auf die Tischplatte (A) zu leiten.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (16)
    mittels schwenk- und feststellbarer Ausleger (i 8) an einer entgegen dem Zug einer Feder (23) durch. Unrundscheibe (24) abwärts beweglichen Tragschiene (20) sitzt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem unteren Ende des Flügels (16) und auf dessen unterem Tragausleger (18) eine waagerechte Sperrplatte (38) in Richtung des Flügels (16) hin und her beweglich ist, welche ' im Bereich des Flügelwulstes (17) ein Langloch (42) besitzt, welches in seiner äußeren Seite bis an den Randwulst (17) durch einen Verteiler (43) abgedeckt ist, welcher aus einem zusammengebogenen Blechstreifen besteht, dessen unterer auf der Sperrplatte (38) aufsitzender Schenkel die vordere Hälfte des Langloches (42) abdeckt, die hintere frei läßt, mit seinem oberen Schenkel parallel zum unteren in einem der Höhe eines Ringwerkstückes (15) entsprechenden Abstand und mit seiner Vorderkante an dem Rand das freien Durchganges derselben ansteht, so daß beim Vorbewegen der Sperrplatte (38) das untere der aufliegenden Werkstücke durch die freie Hälfte des Langloches auf die Einlegform (α) des Tisches (A) auffallen kann, während die darüber geschichteten Werkstücke von dem oberen Schenkel des Verteilers (43) gehalten werden.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Sperrplatte (38) durch einen hakenförmigen Winkelhebel (39) erfolgt, welcher an einem weiteren Ausleger (40) des Flügels (16) schwenkbar mit seinem unteren gegabelten Hebelarm mit einem Stift (38«) der Sperrplatte (38) in Eingriff und durch eine Feder (41) zurückgezogen ist und mit seinem hakenförmigen Hebelarm auf einem festen Stützpunkt (22) aufliegt, so daß der Hebel (39) durch die Abwärtsbewegung des Flügels (16) ausschwenkt und die Sperrplatte (38) vorschiebt.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1, gekenn- $0 zeichnet durch eine parallel zur Tdschfläche und in Höhe der Mittelebene der Ringwerkstücke (15) angeordnete Kreissäge (49) und durch einen flachen, am Sägenachsenlager auf die Höhe der Ringwerkstücke (15) eingestellten Halter (51), welcher die Ringwerkstücke in ihren Einlegformen (a) gegenüber der Säge (49) festhält, welche den äußeren, in die Abdrehung des Tisches ragenden Teil des Werkstückes aufschlitzt.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen dicht über die äußere Hälfte des Ringwerkstückes (15) in Richtung auf dessen gegenüberliegenden inneren Umfang geführten, durch Feder (56) zurückgezogenen Dorn (53), welcher durch Anschlag eines Hebels (61) an einen aus der Dornhalterführung (54) ragenden Stift (60) vorbewegt und in das Ringwerkstück (15) eingedrückt wird, wobei der Dorn (53) einen als Rast für eine Feder dienernden Spain in das Werkstück eindrückt und dabei gleichzeitig das Werkstück an seiner vorderen Ringhälfte gegen Überkippen festhält.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Auswerfvorrichtung, weiche aus einem auf der Tischabdrehung (14) gleitenden, die ankommenden Werkstücke unterfassenden Hebel (64) besteht, der durch den über seinen rückwärtigen Arm gleitenden Stift (60) des vorbewegten Dornhalters (54) aufwärts geschwenkt, das Werkstück (15) aus seiner Einlegform (α) aushebt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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