DE498792C - Vor dem Stempel ortsfest gelagerte Klappe an Nagelschlagmaschinen zur Herstellung von Polsternaegeln mit voller aufgepresster Kopfplatte - Google Patents

Vor dem Stempel ortsfest gelagerte Klappe an Nagelschlagmaschinen zur Herstellung von Polsternaegeln mit voller aufgepresster Kopfplatte

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DE498792C
DE498792C DET34830D DET0034830D DE498792C DE 498792 C DE498792 C DE 498792C DE T34830 D DET34830 D DE T34830D DE T0034830 D DET0034830 D DE T0034830D DE 498792 C DE498792 C DE 498792C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G3/00Making pins, nails, or the like
    • B21G3/005Nails or pins for special purposes, e.g. curtain pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21GMAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
    • B21G5/00Making pins or nails with attached caps or with coated heads
    • B21G5/02Making pins or nails with attached caps or with coated heads of drawing-pins or pins of drawing-pin type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Vor dem Stempel ortsfest gelagerte Klappe an Nagelschlagmaschinen zur Herstellung von Polsternägeln mit voller aufgepreßter Kopfplatte Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Maschinen zur Herstellung vorn Polsternägeln mit schlagartig wirkendem Preßstempel unter Zuhilfenahme (ein,--T bei, derartigen Maschinen an sich bekannten ortsfesten Klappe ohne besonderes Auflager :für die Kopfplättchen die vor den Schlagstempel .einfallenden mit Vertiefung versehenen Plättchen, deren Durchmesser kleiner als der Durchmesser der Stempelmulde ist, mit dem im Gegengesenk vorgeschobenen Draht unter Ausstreckung des Werkstoffes der Plättchen zu vereinigen.
  • Durch die Erfindung wird. nun eine Einrichtung angegeben, bei der das Plättchen durch eine besondere Ausbildumg der ortsfesten Klappe sowohl auf die Mitte der Mulde gedrückt wird, als auch ein Stück weit während dies Stempelvorganges auf dieser Mitte gehaltem. wird, und zwar so, lange, bis der Luftdruck stark genug ist, um das Plättchen selbst in der Mitte der Mulde zu halten. Die Erfindung besteht darin, daß die in an sich bekannter Weise mit einem Einfallsschlitz für die Plättchen versehene Klappe axial zur Stempelmitte eine Durchbohrung aufweist, in die ein schwingend gelagerter Bolzen eingreift, der beim Vorwärtsgang des Stempels das Plättchen in die Mulde drückt und während des .ersten Abschnittes des Stempelvorganges festhält. Dieser Bolzen ist vorteülhafterweise an einem unter Federeinwirkung stehenden Hebel befestigt, der auf der Achse der Klappe angeordnet ist. Auf diese Weise kann eine Schlagmaschine gewöhnlicher Bauart zur Herstellung von Polstemägeln mit aufgepreßtem Kopf benutzt werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem, Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Grundriß und Abb. a einen Senkrechtschnitt nach der Linie A-B der Abb. i.
  • An dem Maschinengestell ist um die Achse a schwenkbar der das Plättchen b auffangende Greifer c angeordnet. Das Plättchen fällt durch den Einfallsschlitz d indnesen Greifer hinein und legt sich auf die Abschlußkante e dieses Greifers auf. Auf derselben Achse a ist der Hebel/ angejenkt, der sich unter der Einwirkung der Blattfeder g gegen den Greifer c abstützt. Dieser Hebel f besitzt den Bolzen h, welcher durch .eine Bohrung des Greifers o hindurchtritt. Betinn Vorgang des Stempels nach eingefallenem Plättchen wird zunächst der Greifer e :n Richtung des Pfeiles L nach unten gesehwemkt. lüerb:ei tritt der Bolzen h, da infolge der Geschwindigkeit des vorschnellenden Stempels die Spannkraft der Feder g überwunden wird" durch die Bohrung hindurch und drückt das Plättchen b in die Mitte der Mulde des Stempels. In .dieser Lage schwenken nun beide, sowohl der Greifer c als auch der Hebel f, weiter aus, wobei das Plättchen von denn, Bolzen h .eine Zeitlang gehalten wird. Von dem Zeitpunkt an, wo der Bolzen .h das Plättchen nicht mehr festhält, bis zum Auftreffen des Plättchens auf das Untergesenk i wird das Kopfplättchen durch den Lufteck gehalten, der infolge der zunehmenden Schnelligkeit des Schlagstempels von diesem Zeitpunkt an stark genug ist. Natürlich lassen sich mit dieser Einrichtung auch Möbelnägel, Reißnägel, Nietnägel u. dgl. .herstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vor dein Stempel ortsfest gelagerte Klappe an Nagelschlagmaschinen zur Herstellung von Polsternägeln mit voller aufgepreßter Kopfplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Einfallschlitz (d) für die Plättchen versehene Klappe axial zur Stempelmitte eine Durchbohrung aufweist, in die eine schwingend gelagerter Bolzen (h) eingreift, so daß, beim Vorschnellen des Stempels das eingefallene Plättchen durch den Balzen in die Stempelmulde gedrückt und: so. lange gehalten wird, bis der Bolzen mit der Klappe zur Seite gedrückt wird. a. Vor dem Stempel ortsfest gelagerte Klappe an Nagelschlagmaschinan nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen an einem unter Federwirkung (g) stehenden, an der Achse (a) der Klappe angelenkten Hebel (f) sitzt. .
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