DE498540C - Aufstellvorrichtung fuer Bilderrahmen und aehnliche Gegenstaende - Google Patents

Aufstellvorrichtung fuer Bilderrahmen und aehnliche Gegenstaende

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DE498540C
DE498540C DET35378D DET0035378D DE498540C DE 498540 C DE498540 C DE 498540C DE T35378 D DET35378 D DE T35378D DE T0035378 D DET0035378 D DE T0035378D DE 498540 C DE498540 C DE 498540C
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DET35378D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/14Photograph stands
    • A47G1/142Supporting legs or feet
    • A47G1/143Pivotable legs

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • Aufstellvorrichtung für Bilderrahmen und ähnliche Gegenstände Die Erfindung betrifft eine Aufstellvorrichtung für Bilderrahmen und. ähnliche Gegenstände aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Platten, bei der die eine an der Rückwand des Bildes befestigt und die andere auf eine Unterlage aufsetzbar sowie ein an der einen Platte befestigtes und. die andere abstützendes Feststellmittel vorgesehen ist. Erfindungsgemäß werden eine einfache Bauart und eine zuverlässige Haltewirkung einer derartigen Aufstellvorrichtung und insbesondere ihres Feststellmittels dadurch erreicht, daß eine Zunge als Feststellmittel auf der Fußplatte der Vorrichtung drehbar angenietet und mit verschieden weit vom Niet entfernten Abstützkanten versehen ist. An dem zur Abstützung dienenden Ende kann die Zunge über das Gelenk der Platten aufgebogen sein. Auch an dem dem Abstützende entgegengesetzten Rande kann die Zunge hochgebogen und gegebenenfalls mit einer schrägen Kante versehen sein.
  • In der Zeichnung -sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine schaubildliche Ansicht der ersten Ausführungsform in Verbindung mit einem zur Schau zu stellenden Gegenstand, Abb. 2 in größerem 1Zaßstabe eine Draufsicht in ausgestrecktem Zustande; Abb. 3 und 4. sind Seitenansichten mit verschiedenen Neigungsstellungen des zur Schau zu stellenden Gegenstandes, und Abb. 5 ist eine Seitenansicht in zusammengeklapptem Zustande; Abb.6 zeigt in Draufsicht eine zweite Ausführungsform, und Abb. 7 und 8 veranschaulichen je eine Seitenansicht in der Arbeitsstellung b_ zw. in zusammengeklappter Lage.
  • Bei der Aufstellvorrichtung für Bilderrahmen und ähnliche Gegenstände gemäß der ersten Ausführungsform nach Abb. i bis 5 ist der zur Schau zu stellende Gegenstand i, der ein gerahmtes Bild, ein Anzeigeschild oder irgendein anderer Gegenstand sein kann, in an sich bekannter Weise in mehr oder weniger geneigter Lage auf einer Tragfläche mittels der aus den beiden aneinandergelenkten Platten 2 und 4 bestehenden Vorrichtung aufgestellt. Die eine Platte 2 ist an der Rückseite des Gegenstandes i längs seiner unteren Kante durch Schrauben 3 befestigt, während die andere Platte 4 frei davon absteht und unter einem beliebigen Winkel zur Platte 2 eingetellt werden kann.
  • An der Platte .4 ist nun erfindungsgemäß eine Zunge 5 mittels eines -Nietes 6 drehbar befestigt. Das zur Abstützung dienende Ende ; der Zunge 5 ist hochgebogen, so daß es bei der Drehung der Zunge nach der Platte a zu sich über dem Gelenk der Platten 2. .4 gegen diese Platte legt und letztere sowie den Gegenstand i in der geneigten Lage hält. Der Gegentand ruht dabei mit seiner unteren Kante auf einer Unterlage auf, auf der auch die Platte 4 aufliegt. Das Abstützende ; der Zunge 5 ist mit mehreren winklig zueinander stehenden Abstützkanten 8, 9, io versehen. die verschieden weit von dem Niet 6 entfernt und wahlweise als Abstützkanten für die dadurch mehr oder weniger schräg einstellbare Platte 2 verwendbar sind.
  • Wenn die Zunge 5 aus der in Abb. 2 voll ausgezeichneten Lage. bei der die am weitesten vom Niet 6 abliegende Abstützkante 9 wirksam ist, in die gestrichelt angedeutete Stellung gedreht wird, kommt die dem -Niet 6 näher liegende Abstützkante 8 des Zungenendes 7 in Berührung mit der Platte 2, %vodurch der Gegenstand i eine zur Unterlage geringere Neig ung erhält, wie der Vergleich von Abb.4 mit Abb.3 zeigt. Wenn die Zunge ; so gedreht wird, daß die AbstÜtzkante io sich an die Platte 2 legt, so wird der Gegenstand i eine Zwischenlage zwischen den Stellungen nach Abb. 3 und 4 einnehmen. Um die Zahl der möglichen Neigungsstellungen des Gegenstandes zu vergrößern, braucht nur die Zunge mit einer entsprechenden Vielzahl von verschieden weit vom 'Niet entfernten Abstützkanten versehen sein.
  • An dem dem Abstützende? entgegengesetzten Rande kann die Zunge 5 eine nach oben stehende Umbiegung ii aufweisen, mittels deren sie leicht von Hand gedreht werden kann. Wenn die Aufstellv orrichtung zusammengeklappt werden .oll, wird die Zunge 5 aus der in Abb. i bis 4 ersichtlichen Lage um go° gedreht, so daß sie parallel zur Platte 2 zu liegen kommt. Dann wird die Platte 4 auf die Rückseite des Gegenstandes i geklappt, wie Abb. 5 zeigt. Die Umbiegung i i der Zunge 5 verhindert dabei, daß die Platten 2 und 4 miteinander in Berührung kommen. Sie kann gemäß Abb.4 eine schräge Kante aufweisen, so daß sie, wie Abb. 5 zeigt, Liber die Platte :2 in der zusammengeklappten Lage der Vorrichtung hinwegragt, ohne die Platte .I unnötig weit von der Platte a entfernt zu halten.
  • Die Begrenzung der gegenseitigen Annäherung der Platten 2 und 4 beim Zusammenklappen schließt die 2Höglichkeit aus, daß das aufgebogene Ende 7 der Zunge 5 zu nahe oder zu stark an die Rückseite des Gegenstandes i gedrückt wird und diesen beschädigt. Dies ist insbesondere bei einem ,gerahmten Bilde wichtig, bei welchem die innerhalb des Rahmens liegende Fläche der Rückseite keinem erheblichen Druck widerstehen kann. In zusammengeklappter Lage bilden die Rufstellvorrichtung und der damit verbundene Gegenstand eine flache und geschlossene Gesamtheit, die leicht in einer flachen Verpackung untergebracht werden kann.
  • Die Rufstellvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform nach Abb.6 bis 8 unterscheidet sich von der nach Abb. i bis 5 dadurch, daß die Zunge 5a mittels eines l#Zie-_ tes 6a an die Platte 2a und .nicht an die Platte 4a angeschlossen ist. Das hochgebogene Ende 7a der Zunge 5a weist die den Abstützkanten 8, 9, io der Abb.2 entsprechenden Kanten 8a, ga, ioa auf, mittels deren der Gegenstand ja in verschiedenen 'Neigungslagen zur Platte 4a eingestellt werden kann. Wenn die Zunge 5a etwa um eine halbe Drehung geschwenkt wird, so bildet ihr hochgebogenes Ende 711 ein Auflager, gegen das die Platte 4.a beim Umklappen auf die Rückseite des Gegenstandes ja sich legt. Ein Bördelrand ija kann ähnlich dem Rande ii der Abb: t bis 5, aber ohne schräge Kante, zur Begrenzung der Annäherung der zusammengeklappten Platten 2a und 4a an der Zunge 511 angebracht «-erden.
  • Die einzelnen Teile der Rufstellvorrichtung werden in der Regel aus Blech gestanzt, wodurch die Herstellungskosten gering werden. Die mit dem zu haltenden Gegenstande zu verbindende Platte kann auch statt an der Rückseite des Gegenstandes an dessen unterer Randfläche befestigt sein, wobei dann die Zunge sich unmittelbar an der Rückseite des Gegenstandes abstützt, wenn dieser die geneigte Stellung einnimmt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rufstellvorrichtung für Bilderrahmen, und ähnliche Gegenstände aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Platten, bei der die*eine an der Rückwand des Bildes befestigt und die andere auf eine Unterlage aufsetzbar und ein an der einen Platte befestigtes und die andere abstützendes Feststellmittel voi"gesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zunge (5) als Feststellmittel auf der Fußplatte (4) drehbar angenietet und tnit verschieden weit vom Niet (6) entfernten Abstützkanten (8, 9, io) versehen ist.
  2. 2. Rufstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Abstützung dienende Ende (7) der Zunge über das Gelenk der Platten (2, ..1.) aufgebogen ist. .
  3. 3. Aufstellvorrichtung nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet. daß die Zunge (.;) an dein denn Abstützende (7) entgegengesetzten Rande hochgebogen und gegebenenfalls mit einer sclir:i,#,eii Kante %--er. ehen ist.
DET35378D 1927-07-08 1928-07-06 Aufstellvorrichtung fuer Bilderrahmen und aehnliche Gegenstaende Expired DE498540C (de)

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