DE49732C - Phonograph - Google Patents
PhonographInfo
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- DE49732C DE49732C DE188849732D DE49732DA DE49732C DE 49732 C DE49732 C DE 49732C DE 188849732 D DE188849732 D DE 188849732D DE 49732D A DE49732D A DE 49732DA DE 49732 C DE49732 C DE 49732C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B25/00—Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
- G11B25/02—Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using cylindrical record carriers
Landscapes
- Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 42: Instrumente.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung
am Verfahren und Apparat zum Aufzeichnen der (sei es beim Sprechen von
Worten, sei es bei der Hervorbringung von musikalischen oder anderen Tönen erzeugten)
Schallwellen, die dahin geht, den aufgezeichneten Schallwellen bezw. Schallwelleneindrücken
eine eigenthümliche Gestaltung zu geben, welche nach meiner Erfahrung die bestgeeignete zur
klaren Wiedererzeugung der Töne, insbesondere der Zischtöne oder Zischlaute, ist, welch
letztere bisher nicht mit der nöthigen Klarheit wiedererzeugt werden konnten.
Alle bisher construirten Phonographen sind darin mangelhaft, dafs sie Klarheit und Lautheit
der Articulation vermissen lassen. Ich habe ermittelt, dafs dieser Mangel insbesondere
dem Unvermögen, die Zischlaute klar herauszubringen, zuzuschreiben ist, indem so die
Worte, welche ihr Lautgepräge durch dergleichen Laute erhalten, ohne Beihülfe eines
Nebentextes unverständlich bleiben.
Die mikroskopische Untersuchung der mittels der bekannten Phonographen bewirkten Lauteschreibungen
läfst erkennen, dafs die von den Schallwellen eingedrückten Wellenlinien symmetrisch
verlaufen, indem jede derselben nach der nämlichen Curve allmälig ansteigt und wieder
fällt. Die von den Schallwellen der Zischlaute erzeugten Wellenlinieneindrücke sind dabei auch
langer und weniger tief und daher im Ansteigen und Fallen noch viel allmäliger als die
Schallwellen der Vocale.
Bei meinen Versuchen mit telephonischen Apparaten der verschiedenen Gattungen habe
ich beobachtet, dafs die Lautheit des in einem telephonischen Empfangsapparate durch einen
Stromschlufs erzeugten Tones mehr von der Schärfe, als von dessen Stärke abhängt.
Der Stromkreis einer Batterie von 100 Zellen kann durch einen telephonischen Empfangsapparat geschlossen werden, , ohne dafs Tonerzeugung
stattfindet, wenn man ein allmäliges und gleichmäfsiges Ansteigen der Schallwelle
durch Einschaltung eines geeigneten Magneten in den Stromkreis erzwingt, welcher durch seine
Selbstinductioh die Schallwelle immer allmäliger verjüngt, während dagegen ein mit Hülfe einer
einzigen Zelle erzeugter, aber scharfer Impuls im Empfänger ein auf einige Entfernung noch
wahrnehmbares Geräusch hervorbringt.
Ich habe hieraus geschlossen, dafs die Unvollkommenheit in der phonographischen Tonaufzeichnung
aus dem symmetrischen und allmäligen Ansteigen und Fallen der Wellenlinien
der Eindrücke herrühre, insbesondere der von den Zischlauten erzeugten Eindrücke, indem
letztere das absprechende Diaphragma nicht mit derjenigen Schärfe in Schwingung versetzen,
welche für die Wiedererzeugung der Schallwellen mit klarer Aussprache Bedingung ist.
Um diesen Mangel zu beseitigen, andere ich die Gestaltung der Schallwelleneindrücke in
solcher Weise ab, dafs anstatt einer reinen symmetrischen Wellenlinie mit dem Punkte
gröfster Tiefe in der Mitte jener Welle eine Wellenlinie erzeugt wird, bei welcher jede
Welle am einen Ende steiler als am anderen verläuft. Ich erreiche dies dadurch, dafs ich
die Bewegung der lauteschreibenden Spitze in ihrer Relativbewegung bezüglich der die
Eindrücke empfangenden Fläche (Aufzeichnungsfläche) abändere. Anstatt nämlich, wie bisher,
senkrecht zur Vorwärtsbewegung der letzteren, lasse ich die beregte Spitze sich schräg dazu
bewegen, so dafs dieselbe sich in der einen Richtung der ihr durch das die Schallwellen
aufnehmende Diaphragma mitgetheilten Bewegung mit der Aufzeichnungsfläche, in der anderen
Richtung dagegen entgegengesetzt dazu bewegt. Durch geeignete Regulirung dieser Relativbewegungen
kann den Wellen der Eindruckswellenlinie am einen Ende die nöthige Steilheit gegeben, d. h. der Punkt der gröfsten
Tiefe jeder Welle des Eindruckes kann von deren Centrum weg näher nach dem einen
oder anderen Ende hin verlegt werden. Es hat sich am vortheilhaftesten erwiesen, diese
plötzliche Ansteigung vielmehr gegen das hintere Ende hin als am Anfang des Welleneindruckes
stattfinden zu lassen, weil im ersteren Falle die absprechende Spitze auf der allmälig
abfallenden Seite ruhig bis zum Punkte gröfster Tiefe niedergleitet und dann plötzlich am Ende
des Welleneindruckes hochgeht, ohne hörbare Störung des sich wiedererzeugenden Tones,
während im letzteren Falle falsche Töne miterzeugt werden, was ich so erkläre, dafs die
. Spitze infolge raschen Heruntergleitens auf dem stellen Abfall des Eindruckes so kräftig gegen
die flache Fortsetzung der Eindruckwelle stöfst, dafs sie zurückschnellt und dadurch falsche
Schwingungen veranlafst, die mit zum Gehör gelangen.
Die Neuerung ist auf der beigegebenen Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι und 2 zeigen in übergrofsem Mafsstabe die Gestalt der Schallwelleneindrücke von
Vocalen und Zischlauten, wie sie in den bekannten Phonographen erzeugt werden.
Fig. 3 und 4 veranschaulichen dieselben Eindrücke mittelst der oben gekennzeichneten
Methode.
Fig. 5 und 6 stellen die dynamischen Effecte der reinen und der abgeänderten Eindruckswellenlinien auf die abtastende Spitze dar.
Fig. 7 zeigt in der Hauptsache eine diagrammatische Ansicht einer zur Ausführung
dieser Erfindung geeigneten Anordnung der die Schallwelleneindrücke erzeugenden Spitze;
die punktirten Linien zeigen die Wirkung, welche der Wechsel in der Lage des Drehpunktes
des genannte Spitze haltenden Hebels hervorruft.
Fig. 8 ist eine ähnliche Ansicht mit Ersatz der cylindrischen Aufzeichnungsfläche durch
eine ebene,
Fig. 9 eine Ansicht, welche die Hervorbringung desselben Resultates, durch Schräganordnung
des Lauteeinschreibers zur Aufzeichnungsfläche verdeutlicht.
Fig. 10 illustrirt die Benutzung eines Lauteabsprechers
für Schallwelleneindrücke, wie sie durch die Anordnungen Fig. 7, 8 und 9 erzeugt
werden.
Fig. 11 und 12 zeigen einen Verticalschnitt
und Oberansicht eines parallel zur Eindrucksfläche unter Anwendung der vorliegenden Verbesserung
arbeitenden Lauteeinschreibers,
Fig. 13 bis 16 Verticalschnitte mehrerer anderer
zur Verwirklichung ■ der Verbesserung geeigneter Formen des Lauteeinschreibers.
A, Fig. ι, stellt den mittelst der in bekannter
Weise organisirten Phonographen beim Einschreiben der Vocale erzeugten Wellenlinieneindruck
dar. Man ersieht, dafs die Wellen den Punkt gröfster Tiefe in der Mitte ihrer Länge haben, und dafs sie von diesem centralen
Punkte aus nach beiden Richtungen hin symmetrisch ansteigen.
Der Wellenlinieneindruck B, Fig. 2, ist in gleichem Mafsstabe der durch Zischlaute erzeugte
Welleneindruck. Man bemerkt, dafs auch hier bei jeder Einzelwelle der Punkt gröfster Tiefe in der Mitte liegt, dafs die
Wellen dagegen länger und flacher sind als die Vocalwellenlinien und also viel allmäliger
verlaufen. Da nun die Lautheit der durch den Absprecher wiedererzeugten Töne von der
Schärfe der Impulse abhängt, so ist klar, dafs die Zischlaute nur sehr schwach wiedererzeugt
werden können. Thatsächlich gelangen sie denn auch in vielen Fällen gar nicht zur Hörbarkeit,
und werden daher Worte, deren Gepräge in diesen Lauten liegt, nicht mit klarer
Ariiculation bei der Absprechung wiedererzeugt.
Wird nun aber beim Einschreiben die Wellenform so abgeändert, dafs der Punkt
gröfster Tiefe aus dem Centrum der Wellenlänge näher an das Ende jeder Einzelwelle verlegt
wird, so wird der von der Welle des Eindruckes der darüber hingleitenden absprechenden
Spitze mitgetheilte Impuls sehr verschärft. In den Fig. 3 und 4 bedeuten C und D
derartig abgeänderte Wellenlinieneindrücke und wie sie mit Hülfe der vorliegenden Erfindung
bei der Lauteeinschreibung im Phonographen erzeugt werden.
Der Unterschied in der Wirkung der allmälig verlaufenden reinen Wellenlinien und der abgeänderten,
plötzlich ansteigenden läfst sich unter Anwendung einfacher dynamischer Gesetze erklären.
In Fig. 5, welche die Wellenlinie des Eindruckes in der reinen Gestalt zeigt, wird
die absprechende Spitze α um die Strecke^ ^1
gehoben, während die den Eindruck enthaltende Fläche sich durch die Wegelänge χ \ bewegt;
in Fig. 6, wo die Welle des Eindruckes, wie
angegeben, abgeändert ist, wird die absprechende Spitze zwar auch nur um die gleiche Strecke^ ^
gehoben, aber während die den Eindruck enthaltende Fläche den kürzeren Weg χ 1^ zurücklegt.
Nimmt man für beide Flächen gleiche Geschwindigkeit an, wobei x1 \ gleich sein soll
χ ζ
——, so ersieht man, dafs im zweiten Falle
——, so ersieht man, dafs im zweiten Falle
doppelt so viel Energie zum Heben der absprechenden Spitze durch die gleiche Strecke
aufgewendet wird und dafs daher die Schalleffecte Verstärkung erfahren, ohne dafs die
Wellentiefe vergröfsert worden ist.
Um die Wellenlinien in der angegebenen Art abzuändern und in ihrer Form durch Verleihung
gröfserer Steilheit am einen Ende verschieden von den Wellenlinien zu gestalten,
welche die Eindrücke durch die Bewegung der lauteschxeibenden Spitze hervorbringen, regulire
ich die Beziehungen zwischen der lauteeinschreibenden Spitze und der deren Lauteeinschreibung
empfangenden Fläche derart, dafs die vor- und zurückschwingenden Bewegungen der lauteschreibenden Spitze schräg und nicht
senkrecht zur Bewegungsrichtung der beregten Fläche erfolgen. Je stärker dabei die Schrägstellung
ist, um so jäher werden die Welleneindrücke und um so näher wird der Punkt der gröfsten Tiefe an das hintere Ende jeder
Welle verlegt.
Man kann diese Wirkung auf verschiedene Weise dadurch erhalten, dafs man den Ort des
Drehpunktes des die lauteeinschreibende Spitze tragenden Hebels fixirt und die Winkelstellung
des Lauteeinschreibers verändert.
In Fig. 7 ist die die Welleneindrücke empfangende Fläche E als sich drehender Cylinder
gedacht. Seine Bewegung erfolgt in der Pfeilrichtung.
F ist das die wieder zu erzeugenden Schallwellen aufnehmende Diaphragma; die
lauteeinschreibende Spitze b ist mit dem Centrum des Diaphragmas und zugleich mit dem
um c1 drehbaren Hebel c verbunden. Letzterer
ist kurz und sein Drehpunkt liegt hinter der Spitze b. Die Bewegungsrichtung der letzteren
wird durch die punktirte Linie d angezeigt. Man erkennt, dafs, wenn die Spitze b sich vorwärts
in die Fläche E hineinbewegt, sie diese Bewegung in einer derjenigen der Fläche E
entgegengesetzten Richtung macht; die Folge davon ist eine Verlängerung des ersten Theiles
des Welleneindruckes. Beim Zurückgehen dagegen bewegt sich die Spitze in der gleichen
Richtung mit der Fläche, so dafs nun der zweite" Theil des Eindruckes kürzer und steiler
ausfällt. Läge der Drehpunkt von c in c2, so würde die Bewegung der Spitze, wie durch dl
angezeigt, erfolgen; läge der Drehpunkt in c3, so würde die Bewegung auf der Linie oP erfolgen.
. ...
Jede der letzteren beiden Bewegungen der Spitze b würde wesentlich senkrecht auf die
Bewegungsrichtung der Fläche E erfolgen und die für den Eindruck gewünschte- Abänderung
des Verlaufs der Wellenlinie würde nicht erfolgen. Der die lauteeinschreibende Spitze
tragende Hebel mufs demnach zur Erzeugung der beabsichtigten Wirkung kurz sein, und sein
Drehpunkt mufs innerhalb des vom Rande des Diaphragmas umschriebenen Kreises, und zwar
hinter der Spitze b höher als diese liegen; oder es mufs das Aequivalent dieser Bedingungen
geschaffen werden. Je kürzer der Hebel c ist und je weiter nach oben sein Drehpunkt hinter
der Spitze b liegt, um so schräger erfolgt die Bewegung der letzteren. Die gehörigen Bedingungen
können durch Vorrücken nach beiden Richtungen erhalten werden, d. h. wenn der Hebeldrehpunkt hinter der Spitze b genügend
weit nach oben gelegt wird, kann man den Hebel c auch bis über den Rand des Diaphragmas
hinaus verlängern, während wenn .der Hebel äufserst kurz gemacht wird, man
seinen Drehpunkt beträchtlich tiefer legen kann. Die durch Verlegen des Drehpunktes in die
Ebene der Spitze b zu erzielende Wirkung deutet in Fig. 7 die Linie rf2 und in Fig. 8
e1 an. Letztere Figur weist dieselbe Einrichtung
auf wie Fig. 7, nur'dafs die dortige cylindrische Eindrucksfläche durch eine ebene
Fläche G ersetzt ist. Die Bewegungslinie der Spitze b ist durch e gegeben; während wenn
man den Drehpunkt von c in den durch das Kreuzchen auf der Fläche G bezeichneten Ort
verlegen würde, die Bewegungslinie der Spitze sich wie in e1 senkrecht zur Aufzeichnungsfläche
stellen und daher für den vorliegenden Zweck unwirksam sein würde.
Durch Anwendung der Winkelstellung des die Schallwellen zur Einschreibung aufnehmenden
Diaphragmas kann, wie in Fig. 9 gezeigt, zum Tragen der lauteeinschreibenden Spitze
ein langer Hebel benutzt werden. Eine solche Anordnung der Theile ist augenscheinlich nur
ein Aequivalent für die obige Verlegung des Hebeldrehpunktes nach oberhalb der Spitze b
(s. die punktirte Anordnung der Theile).
Der Lauteabsprecher (Fig. 10) kann aus einer feinen Drahtspitze f bestehen, die mit dem
sprechenden Diaphragma H durch ein solides Gummiblöckchen g verbunden ist; sie ist schräg
nach unten gebogen und kann den infolge der Welleneindrücke der 'Lauteeinschreiber (Fig. 7,
■8 und 9) sich erzeugenden Impulsen rascheste Folge leisten. ·.
In den Fig. 11 und 12 ist die Anwendung
der Verbesserung an phonographischen Lauteeinschreibern veranschaulicht, deren Spitze ihre
hin- und zurückgehende Bewegung in der Ebene der ihre Einschreibung aufnehmenden
Fläche macht. . - .
Im Lauteeinschreiber Fig. 13 ist die Spitze h
am Mittelpunkte des Diaphragmas drehbar angeschlossen ; ein vom Gestellrahmen des Lauteeinschreibers
vorspringender starrer Arm i liegt mit seinem Ende gegen die abgeschrägte Seite
der Spitze, welche von einer Feder il gegen den Arm hingezogen wird. Man ersieht leicht,
dafs durch diese Einrichtung die Spitze ebenfalls Ablenkung schräg zur Bewegungslinie der
Eindrucksfläche erfährt.
In' Fig. 14 wird derselbe Zweck durch Verbindung
des starren Armes und der Spitze mittelst Stiftes und Schrägschlitzes erreicht.
In Fig. ι 5 ist die lauteeinschreibende Spitze k
am Hebel k1 zwischen dessen Drehpunkt und seiner Befestigung am Diaphragma angeordnet.
In Fig. 16 ist die lauteeinschreibende Spitze I
drehbar am Diaphragma selber befestigt und mit einer Nase Z1 versehen, welche eine Feder m1
gegen einen starren Arm m herangezogen hält.
Die im' Vorstehenden beschriebene Verbesserung entfernt endlich aus der Construction
des Phonographen das die bisherige Unsicherheit seiner Arbeit bedingende Element, und
ermöglicht so, eine grofse Zahl von in ihren Details variirender Phonographen zu bauen, was
bei der seitherigen Unkenntnifs des wahren Constructionsprincips unmöglich war.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Phonograph, bei welchem das lauteeinzeichnende Werkzeug als schneidendes Werkzeug ausgebildet und während seiner Bewegungen mit dem Diaphragma schräg zur Bewegungsrichtung der Schreibfläche so abgelenkt wird, dafs es, einen Kreisbogen von kleinem Radius beschreibend, sich beim Vorschwingen entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung der Schreibfläche in diese hineinschneidet, beim Zurückschwingen dagegen in der gleichen Bewegungsrichtung sich wieder herausschneidet und dadurch Wellenlinien in die Schreibfläche einschneidet, welche am einen Ende steiler verlaufen als am anderen, behufs Ertheilung eines scharfen Impulses an die lauteabsprechende Spitze.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE49732T | 1888-10-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE49732C true DE49732C (de) | 1889-11-23 |
Family
ID=324637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE188849732D Expired DE49732C (de) | 1888-10-14 | 1888-10-14 | Phonograph |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE49732C (de) |
-
1888
- 1888-10-14 DE DE188849732D patent/DE49732C/de not_active Expired
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