DE396182C - Schalldose, insbesondere fuer Sprechmaschinen - Google Patents

Schalldose, insbesondere fuer Sprechmaschinen

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DE396182C
DE396182C DEN22026D DEN0022026D DE396182C DE 396182 C DE396182 C DE 396182C DE N22026 D DEN22026 D DE N22026D DE N0022026 D DEN0022026 D DE N0022026D DE 396182 C DE396182 C DE 396182C
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sound
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membrane
suspended
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DEN22026D
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WILLIAM EDWIN NAYLER
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/32Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only
    • H04R1/34Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by using a single transducer with sound reflecting, diffracting, directing or guiding means
    • H04R1/38Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by using a single transducer with sound reflecting, diffracting, directing or guiding means in which sound waves act upon both sides of a diaphragm and incorporating acoustic phase-shifting means, e.g. pressure-gradient microphone
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
    • H04R7/02Diaphragms for electromechanical transducers; Cones characterised by the construction
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Description

  • Schalldose, insbesondere für Sprechmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Schalldose, insbesondere für Sprechmaschinen, und bezweckt, diese derart auszugestalten, daß eine stärkere Fortpflanzung der Schallwellen und eine klarere und vollkommenere Wiedergabe derselben ermöglicht wird.
  • Um die Wiedergabe der Schallwellen bei Sprechmaschinen zu verbessern, sind bisher verschiedene Vorschläge gemacht worden, die sich zum Teil auf Verbesserungen der Schalldosen, in der Hauptsache jedoch auf Verbesserungen an dem Schalltrichter bezogen. Beispielsweise wurde an der Schalldose ein schwingendes Glied in Form einer Zunge angebracht, die von Ösen gehalten wird, welche sich von der Zunge nach einer Scheibe hinter der Membran erstrecken, so daß sie in die Auslaßöffnung hineinragen. Auch wurden Platten senkrecht und wagerecht quer zur Auslaßöffnung und in der Längsrichtung derselben angeordnet.
  • Weiter wurde vorgeschlagen, zwischen dem Auslaßrohr der Schalldose und dem verjüngten Ende des Schalltrichters eine besondere Vorrichtung anzubringen, die einen spitz zulaufenden schraubenförmigen Kanal für die Schallwellen frei läßt. Auch ordnete man in dem Schalltrichter Scheiben an, die an dünnen oder h#aarähnlichen Drähten aufgehängt wurden. Ein weiterer Vorschlag bestand darin, zwei oder mehr Schalltrichter von verschiedener Größe konzentrisch ineinander anzuordnen, so daß die Mündungender kleineren Trichter sich über die Mündungon der größeren Trichter hinaus erstrecken. Ferner ist eine Teilungsvorrichtung angegeben worden, weiche aus einer in einem hohlen abgestumpften Kegel aufgehängten Membran besteht. Bei diesem Vorschlag ist kler Kegel an der Mündung oder in der Nähe der Mündung des Schalltrichters aufgehängt. Schließlich wurde der Schalltrichter mit einer Regelungsvorrichtung für die Schallwellen versehen, welche aus einer konzentrischen Rippe besteht, die sich längs der inneren Oberfläche des Schalltrichters erstreckt.
  • Diesem Bekannten gegenüber wird gemäß der Erfindung die Fortpflanzung der Schallwellen und ihre klarere Wiedergabe dadurch erzielt, daß die Auslaß- oder Schallöffnung der Schalldose unmittelbar hinter der Meinbran mit einer Vorrichtung versehen ist, welche aus einer Anzahl oder einem zusarninenhängenden Gebilde von hohlen oder rohrförmigen Körpern besteht, die konzentrisch zueinander angeordnet und miteinander und mit den Wänden der Öffnung durch Fäden oder feine Drähte, an denen sie hängen, verbunden sind, so daß sie also sehr empfindlich sind. Die Schallöffnung ist etwa3 größer als sonst üblich und nach der Membran züi mit einem scharfen und verlängerten Rand versehen. Die Kanten der hohlen oder rohrförmigen Körper sind entsprechend zugeschärft.
  • Die hohlen oder rohrförmigen Körper können so angebracht sein, daß ihre Seiten parallel oder unter einem Winkel zueinander verlaufen. Die Schallöffnung ist dann dieser Form angepaßt. Die hohlen Körper und die Schallöffnung können rund oder zylindrisch, viereckig oder vieleckig oder von anderer Querschnittforin sein.
  • Diese Schall-Projektions- oder Fortpflanzungsvorrichtungen sind besonders dann geeignet, wenn es sich um die Wiedergabe des gesprochenen Wortes handelt.
  • Die Zeichnung zeigt einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, und zwar: Abb. i eine erste Ausbildungsforin in Vorderansicht, Abb. 2 in einem senkrechten Schnitt zu Abb. i, Abb. 3 und 4 eine zweite "#£usführungsform in Vorderansicht und im senkrechten Schnitt und Abb. 5 und 6 weitere Ausbildungsformen in Vorderansicht und im Schnitt. 0 .
  • In Abb. i und 2 sind a rohrförmige oder zylindrische Körper, welche die Fortpflanzungs-. oder Projektionsvorrichtung bilden. Diese Körper a sind konzentrisch zueinander und zu der öffnung oder dem Schallrohr b der Schalldose angeordnet. Die Schallöffnung ist im Ouerschnitt etwas größer als üblich und erstreckt sich bis dicht an die Membran f. Hierzu ist die Stirnseite der hinteren Platte b2 mit einem ringförmigen scharfkantigen Flansch bl. versehen. jeder rohrföri-nige Körper a ist in dem nächsten ihn umgebenden Körper durch Fäden oder feine Drähte d aufgehängt. Der äußerste Körper ist in ähnlicher Weise an den Wänden der öffnung b aufgehängt. Die Ränder der Hohlkörper a sind nach der Membran f zu vorzugsweise scharfkantig gestaltet.
  • Die Hohlkörper können jedoch auch die Form von abgestumpften Kegeln haben, die in ähnlicher Weise angeordnet und ineinander sowie in der Mündung der Schalldose aufgehängt sind. Der Zweck dieser Anordnung ist immer der, eine Teilung der Schallwellen herbeizuführen und die Wiedergabe des Schalles möglichst getreu und genau zu gestalt-en.
  • Zu dem gleichen Zweck kann der Schallprojektor in seinem Querschnitt die Gestalt einer Spirale haben (vgl. Abb. 3 und 4). Dieser Schallprojektor al ist an den Wänden der Schallöffnung. b mittels Fäden, feiner Drähte oder Fasern d aufgehängt. Die einzelnen Schneckenwindungen geben eine Mehrzahl von Kanälen oder Scheidewäriden, durch welche die Schiallweffen geteilt und eine Wirkung ähnlich der des ersten Ausführungsel beispieles erhalten wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 besteht der Schallprojektor aus einer Mehrzahl von viereckigen, verschieden großen Körpern a2 .. die ineinander angeordnet und an Befestigungsmitteln, Drähten d o. dgl., aufgehängt sind. Die äußerste Reihe ist in ähnlicher Weise an den Wänden der Schallöffnung b aufgehängt, die ebenfalls viereckigen Querschnitt hat. Die Schallöffnung und die Körpera2 können auch pyramiden-oder kugelförmig gestaltet sein.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 6 sind die Windungen der Spirale & in einer Schnecke so angeordnet, daß die- ganze Vorrichtung angenähert die Form eines Kel-c-;110-annimmt. Die Grundfläche der Spirale liegt beispielsweise nach der Membran hin.
  • Die Platte b' (Abb. i und 2) trägt in bekannter Weise die Nadel mittels des nach-Criebig gelugerten Halters e, der durch den Arme' mit der Membran f in Verbindung steht. Die Membran f wird an der Platte b' zwischen federnden Ringen g, gl aus elastischem Stoff, Gummi o. dgL, durch einen Ring h gehalten, der auf die Platte b 2 aufgeschraubt ist. Der hintere Teil der Platte b 2 trägt den Rohrstutzen i, an welchem der Schalltrichter oder der Tonarm angebracht wird. Zwischen dem Flansch il- des Stut, zens i und der Platte b' ist eine federnde Scheibe k eingelegt.

Claims (4)

  1. PATENT-ANspitücnE: i.
  2. Schalldose, insbesondere für Sprechmaschinen, dadurch gekennzeichnet, (-laß in der Auslaß- oder Schallöffnung (b) der Schalldose, unmittelbar hinter der Membran (f), eine Anzahl oder ein Gebilde von rohrförmigen oder hohlen- Körpern (a, &, a2 al) konzentrisch angeordnet ist, die miteinander und mit den Wänden der Öffnung (b), wie bei Einsatzkörpern für Schalltrichter bekannt, durch Fäden oder feine Drähte (d), an denen sie aufgehängt sind, in Verbindung stehen. :2.
  3. Schalldose nach Anspruch i, 'dadurch ge kennzeichnet, daß die Schallöffnung (b) etwas größer als üblich ausgeführt ist und ZD nach der Membran (f) zu einen scharfen und verlängerten Rand (b1) hat und daß die Kanten der Einsatzkörper (a) nach der Membran (f) hin zugeschärft sind. 3. Schallidose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten der hohlen oder rohrförmigen Körper (a) parallel, konisch oder pyramidenförmig sind, die Schallöffnung (b) der Schalldose der Gestaltung der Körper (a) angepaßt ist und die Querschnitte der Körper (a) und der Schallöffnung (b) entweder rund, viereckig, vieleckig oder anders gestaltet sind.
  4. 4. Schalldose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß das schwebend in der Schallöffnung #b) aufgehängte Gebilde von Hohlkörpern die Form einer Schnecke oder im Querschnitt die F.orm einer Spirale (a:1, a3) hat (Abb. 3 und 6).
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