DE495565C - Mustergetriebe fuer Kettenwirkmaschinen und aehnliche Maschinen - Google Patents

Mustergetriebe fuer Kettenwirkmaschinen und aehnliche Maschinen

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DE495565C
DE495565C DEW74493D DEW0074493D DE495565C DE 495565 C DE495565 C DE 495565C DE W74493 D DEW74493 D DE W74493D DE W0074493 D DEW0074493 D DE W0074493D DE 495565 C DE495565 C DE 495565C
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WIRKMASCHINENFABRIK
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B27/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B27/10Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B27/24Thread guide bar assemblies
    • D04B27/26Shogging devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Mustergetriebe für Kettenwirkmaschinen und ähnliche Maschinen Die Erfindung betrifft ein Mustergetriebe für Kettenwirkmaschinen aller Art, Raschelmaschinen u. dgl. zur Herstellung von gemusterter Kettenwirkware.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die bekannten mustermäßig vor und zurück beweglichen Schneidräder durch Schieber bewegt werden, die auf ihrer Stirnseite mit Zähnen versehen sind, womit diese Schieber in an den Schnei:drädern seitlich angeordnete Zahnkränze eingreifen und diese vor und zurück bewegen.
  • Bei dieser Einrichtung fällt jede Arretiervorrichtung der Lochnadelmaschinen fort, da die Lochnadelmaschinen mit ihren Verschieberriegeln dauernd auf den vor und zurück bewegten Schneidrädern laufen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform als Beispiel dargestellt. Abb. i ist eine Seitenansicht der in Betracht kommenden Teile der Maschine und Abb.2 eine Draufsicht. In den Abb. 3 bis 6 sind im Schnitt nach A-A der Abb. 2 verschiedene Arbeitsstellungen der Einrichtung veranschaulicht. Abb. 7 bis io zeigen Einzelheiten.
  • Auf eine im Maschinengestell ortsfest gelagerte Welle i sind auf den beiderseitig des Gestelles hervorragenden Enden je zwei Hebel 2, 3 lose schwingend aufgeschoben. Auf einer Welle q. sitzt ein Arm 5. An die Hebel 2, 3 sind Arme 6, 7 angelenkt, deren freie Enden an eine Zugstange 8 angelenkt sind, deren anderes Ende mit dem Arm 5 verbunden ist. Der Arm 5 kann durch Exzenter o. dgl. von der Hauptwelle 35 aus in schwingende Bewegung gebracht werden. Innerhalb der Lagerungen der Welle i sind auf dieserlose drehbar die Schneidräder g angeordnet, die je mit einem breiten Zahnkranz io und einem schmalen Zahnkranz i i verbunden sind (Abb. 2). Die Schneidräder wirken durch die Schieber 12 auf die nicht dargestellten Kettenfädenlegemaschinen.
  • Die Hebel 2 und 3 sind je durch eine Querstange 13 verbunden. Auf den Querstangen sind konzentrisch zur Welle i gebogene Arme 1q. befestigt, die Kästen 15 tragen, in welchen Zahnschieber 16 gelagert sind, die an der den Zahnkränzen io und i i zugekehrten Seite verzahnt sind (Abb. io). Durch an die anderen Enden der Zahnschieber angreifende Federn 17 werden diese Schieber in ihrer Lage gehalten.
  • Hinter den Zahnschiebern 16 sind in geeigneten Führungen des Maschinengestelles Stufenschieber 18 gelagert.
  • Die Stufenschieber 18 sind mit kreisbogenförmigen Ansätzen i9 versehen, die Bögen verlaufen ebenfalls konzentrisch zur Welle i. Die Ansätze i9 sind abgestuft (Abb. g). Die Ansätze der vor dem breiten Zahnkranz liegenden Stufenschieber verlaufen von einem niederen Ansatz fortlaufend höher. Die Ansätze der vor dem schmalen Zahnkranz liegenden Stufenschieber 18 beginnen mit einem Ansatz, der anschließend an den längsten Ansatz des letzten Stufenschiebers für den breiten Zahnkranz noch eine Stufe länger ist.
  • Im hinteren Teil besitzen die Stufenschieber 18 einen Ausschnitt 2o. In hinter den Führangen der Stufenschieber 18 liegenden Führungen sind Hilf sschieber2r gelagert (A.bb.8), die vorn am unteren Ende Ansätze 22 tragen, die in den Ausschnitten 2o liegen, aber kürzer als diese sind. Die Hilfsschieber 2,1, -%#@relche auf die vor den breiten Zahnkränzen i o .liegenden Stufenschieber 18 wirken, sinl finit Nasen 23 versehen, die nach?liinteh-äbgd= schrägt sind. Die Hilfsschieber 21, welche auf die vor den breiten Zahäl:,ränzen to liegenden Stufenschieber 18 wirken, sind mit oberhalb der abgeschrägt:n Ansätze noch vLr-T längerte Nasen 2q..
  • Jeder Hilfsschieber 2 r ist mit cinex Nadel 23 ausgerüstet, auf welche die jaequär-dlirärte 2ü wirken kann.
  • Die Hilfsschieber 2i stehen unter Wrkung, von im Maschinengestell- befestigten Federn 2-. Durch diese werden sie so weit nach links gezogen, wie dies-- die in die Ausschnitte -2o der Stufenschieber 18 eingreifenden Ansätze 22 zulassen-; (Abb: r)@ Im Maschinengestell ist über bzw. unter den Hilfsschiebern 21 äe eine Welle 28 gelagert, auf welchen Arme 29, 3o befestigt sind, die duZch eine Stange 3i,verbunden sind (Abb.2). Armpaare :29, 30 liegen über bzw. unter jeder Schiebergruppe, die durch die Stufenschieber 18 auf die breiten Zahnkränze zo wirken. Die Stange 3 1 liegt vor den Nasen 23 der hilf sschieber 2r. Parallel :zu-den Wellen 28 sind Wellen 32 angeordnet, auf welchen- Arme 33 sitzen; die mit seitlichen Zapfen 34. versehen sind, die vor den ;Vasen 2.4 der Hilfsschieber 2i liegen, welche durch die Stufenschieber 18 auf- die schmalen Zahnkränze i i wirken (Abb. 2). Die Wellen -28 und 32 werden in geeigneter Weise so bewegt, daß sich - die Arme 29, 30 bzw. 33 der öderen und--unteren Welle gleichzeitig gegeneinander belegen, oderumgekehrt.
  • -Der Arbeitsvorgang- zur Bildung einer Maschenreihe ist folgender: Abb. i zeigt die Einrichtung im- Ruhezustand, nur daß das Jacqüardprisma für den Arbeitsvorgang der nächsten Maschenreihe auf die, betreffende Karte eingestellt ist.
  • Mit--Cler Bewegung des Jacquardprismas in Pfeilxicktung,lh. (Abb: 3) werden die Hilfsschieber 2z., soweit die, Nadeln 25. nicht in Löcher °der - Jacqtiardkarte eintreten -können, verschoben. Die Wellen s:8, .32 -haben während dieser Zeit eine Schwenkbewegung gemacht, so daß die Stangen 3i;bzw. Zapfen 34;-die vor den. Nasen 23 bzw. 24 lägen,-die Verschiebung nicht behinderten. '-Während zunächst alle Hilfsschieber 2i mit ihren Ansätzen 2a am linken Ende der' Ausschnitte 2o lagen; sind die vorgedruckten- Hilfsschieber 21 finit ihren Ansätzen-22 bis an- das -rechte Ende= der Ausschnitte 2o gekommen. Dies Stangen- -3 i liegen vor _ den Nasen 23, die Zapfen 34 vor den Nasen 24 (Abb. 3) und sichern so die vorgedrückten Hilfschieber 2z in ihrer Stellung.
  • Hierauf erhalten die Wellen 28, 32 eine weitere Bewegung, wodurch sie die Arme 29, 3a bzw. 33 weiter gegeneinander bewegen. Die Stangen 31 gleiten von der Schrägfläche der -Nasen_ 23 ,noch weiter nach unten, so daß die -von diesen beeinflußten Hilfsschieber 2i noch ein Stück vor-bewegt werden. An dieser Bewegung nimmt nun der vorgelagerte Stufenschieber 18 teil, so daß dessen Ansatz ig vorgedruckt wird. Da die Zapfen 34 vor den Verlängerungsnasen 24 lagen, senken sie sich nur -bis auf die Schrägflächen der Nasen 23, so- daß die von diesen beeinflußten Schieber noch keine Vorbewegung ausführen.
  • Durch den _ Stufenschieber I8 wird d:r davorliegen,de Zahnschieber 16 vorbewegt, wodurch. dessen -Verzahnung in Eingriff mit dem Zahnkranz ro kommt.
  • Durch- die Schwingbewegung des Armes wird nunmehr mittels der Zugstange 8 durch die Arme 6, 7 das Hebelpaar 2, 3 ausgeschwungen.
  • Da an den Hebeln a, 3 die die Zahnschieber 16. tragenden Kästen 15 befestigt sind, werden letztere mit verschwenkt. Hierdurch bewirkt der in den Zahnkranz io eingreifende Zahnschieber 16 die Verstellung des mit dem Zahnkranz verbundenen Schneidrades g. Der Zahnschieber 16 wird so lange mit dem Zahnkranz io in Eingriff gehalten, bis der Ansatz ig. des Stufenschiebers i8 aufhört. Durch die 'Feder 17 wird der Stufenschieber dann wieder zurückgezogen. Da die kreisbogenförmigen Ansätze ig abgestuft sind, kann die Verstellung des Schneidrades, der Verlegung der Kettenfäden. entsprechend, beispielsweise bis unter sechs Nadeln erfolgen. Nach dem Beispiel ist eine Verlegung unter vier Nadeln angenommen.
  • Hierauf tritt der für die @Legung -der Kettenfäden bis über zwei Nadeln bestimmte Stufenschieber in Wirkung. Die Arme 33 machen eine weitere Bewegung gegeneinander, wodurch die Zapfen 2q. über die Schrägflächen der Nasen 23 weiter nach unten gleiten und die vor ihnen liegenden Hilfsschieber 21 w ei iter vorbewege-n ufid dadurch auch die entsprechenden Stufenschieber 18 mit Ansätzen ig vordrucken, die vor den schmälen Zahnkränzen ii liegen (Abb. 6). Die Ansätze r9 dieser .Stufenschieber sind länger als der längste Ansatz der vor den breiten Zähnkränzen liegenden Stufenschieber. Hierdurch können beim Weiterschwingen der Hebel 2, 3 nunmehr die Legungen -der Kettenfäden über die Nadeln erfolgen (nach- dem Beispiel über eine Nadel), wonach über. dein. höchsten Punkt des betreffenden Kreisbogens der Stufenschieber durch die Feder 17 außer Eingriff mit der Verzahnung i i gebracht wird.
  • Nach der vollständigen Verlegung der Kettenfäden werden die Arme 29, 3o bzw. 33 nach außen verschwenkt, wodurch die Stangen 31 bzw. Zapfen 3.4 aus dem Bereich der Ansätze 23, 2.4 kommen, so daß die Hilfsschieber 21 durch den Zug der Federn 27 wieder in ihre Anfangsstellung zurückkehren und durch Zurückschwenken der Arme 29, 3o bzw. 33 in dieser Stellung gesichert werden (Abb. i). Ebenso schwingen die Hebel 2, 3 mit den mit diesen in Verbindung stehenden, die verzahnten Zahnschieber 16' tragenden Kästen 15 in ihre Ruhestellung zurück.
  • Die Einrichtung gestattet die verschiedenartigste Bewegung der Schneidräder bei der Herstellung ein und derselben Maschinenreihe zur Verschiebung der Kettenlegemaschinen zwecks Verlegung der Kettenfäden.
  • Wird z. B. durch entsprechende Lochung der Karte zunächst durch einen der oberen, auf den breiten Zahnkranz wirkenden Zahnschieber 16 das Schneidrad in einer Richtung bewegt, um die Kettenfäden unter einer oder unter mehreren Nadeln zu verlegen, so kann durch die anschließende Betätigung eines auf den schmalen Zahnkranz wirkenden Schiebers eine Verlegung über eine oder zwei Nadeln nach ein und derselben Richtung herbeigeführt werden. Die umgekehrten Bewegungen werden durch die entsprechenden unteren Zahnschieber 16 erreicht.
  • Falls die Kettenfäden über den Nadeln bei derselben Maschenreihe zurückversetzt werden sollen, so werden durch die oberen, auf den breiten Zahnkranz wirkenden Zahnschieber 16 die Schneidräder in einer Richtung und durch die unteren auf den schmalen Zahnkranz wirkenden Zahnschieber die Schneidräder in der anderen Richtung bewegt. Das gleiche kann natürlich auch ganz nach Belieben umgekehrt geschehen.
  • In derselben Weise wie die Mittel zur Verschiebung der Kettenlegemaschinen beschrieben sind, können auch die Versetzungen der Presse bzw. der Musterbleche (nicht dargestellt) erfolgen. Ebenso können auch Zwischenmittel verschiedener Art zur Fortbewegung der Schneidräder Verwendung finden, die ebenfalls mit in die Erfindung einbegriffen sein sollen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.Mustergetriebe fürKettenwirkmaschinen und ähnliche Maschinen zur Herstellung von gemusterter Kettenwirkware durch mustermäßig vor- und rückwärts bewegliche Schneidräder, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung dieser Schneidräder durch Schieber erfolgt, welche auf ihrer Stirnseite mit Zähnen versehen sind, womit diese Schieber in an den Schneidrädern seitlich angeordnete Zahnkränze eingreifen und diese vor und zurück bewegen.
  2. 2. Mustergetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidräder (9) mit einem breiten (io) und einem schmalen (i i) Zahnkranz ausgerüstet sind, auf die Zahnschieber (16) wirken können, die in Kästen (15) sitzen, die durch eine Querwelle (13) mit auf der die Schneidräder tragenden Welle angeordneten Hebeln (2, 3) in Verbindung stehen, an die Stangen (6, 7) angelenkt sind, deren freie Enden gemeinsam auf einer Zugstange (8) sitzen, an die ein durch ein Exzenter beeinflußter Hebel (5) einwirkt.
  3. 3. Mustergetriebe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Federn (r7) von den Schneidrädern (9) abgehaltenen Zahnschieber (16) durch Stufenschieber (18) mit einem Zahnkranz (io bzw. i i) der Schneidräder in Eingriff gebracht werden können. d..
  4. Mustergetriebe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenschieber (18) kreisbogenförmig abgebogen und abgestuft sind.
  5. 5. Mustergetriebe nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß auf die Stufenschieber (18) Hilfsschieber (2i) einwirken, welche Nadeln (25) tragen, auf die die jacquardkarte einwirkt.
  6. 6. Mustergetriebe nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschieber (2i) mit Ansätzen (22) in Ausschnitte (20) der Stufenschieber (18) eingreifen und durch die Jacquardkarten nur eine Verstellung der Hilfsschieber (21) erfolgt.
  7. 7. Mustergetriebe nachAnspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschieber (21) mit Ansätzen (23 bzw. 2-1) versehen sind, gegen welche sich in Schwenkarmen sitzende Querstücke (31, 3q.) legen, die die Schieber in ihrer Ruhelage sichern und mittels Schrägflächen die durch die Jacquardkarte vorgescbobenen Hilfsschieber weiter vorbewegen, so daß auch die Stufenschieber (18) mitgenommen werden und die Verzahnung der vor diesen liegenden Zahnschieber (16) in die mit den Schneidrädern verbundenen Zahnräder (i o bzw. i i) drücken.
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