DE495342C - Schienentragwerk fuer Haengeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten, insbesondere mit durchgehend verschweissten oder an den Stossstellen fugenlos verspannten Schienen - Google Patents

Schienentragwerk fuer Haengeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten, insbesondere mit durchgehend verschweissten oder an den Stossstellen fugenlos verspannten Schienen

Info

Publication number
DE495342C
DE495342C DEK96611D DEK0096611D DE495342C DE 495342 C DE495342 C DE 495342C DE K96611 D DEK96611 D DE K96611D DE K0096611 D DEK0096611 D DE K0096611D DE 495342 C DE495342 C DE 495342C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
pillars
rails
support structure
rail support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK96611D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Curt Stedefeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ KRUCKENBERG DIPL ING
Original Assignee
FRANZ KRUCKENBERG DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ KRUCKENBERG DIPL ING filed Critical FRANZ KRUCKENBERG DIPL ING
Priority to DEK96611D priority Critical patent/DE495342C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE495342C publication Critical patent/DE495342C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/22Tracks for railways with the vehicle suspended from rigid supporting rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Schienentragwerk für Hängeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten, insbesondere mit durchgehend verschweißten oder an den Stoßstellen fugenlos verspannten Schienen Die Erfindung betrifft ein Tragwerk für Schienen von Hängeschnellbahnen, wobei die Fahrschiene ihrer ganzen Länge nach an ihren Stoßstellen verschweißt oder unverrückbar fest verspannt ist. Um die Spannungskräfte in der Fahrschiene, die bei Temperaturänderungen entstehen, aufzunehmen, ist gemäß der Erfindung die Schiene an Pfeilern, die mit dem Erdboden fest verbunden sind, und mit der' Mitte der Hauptträger, die mit beiden Enden auf den Pfeilern längsverschieblich aufgelagert sind, unverschieblich verbunden. Wenn also die Fahrschienen durch mehrere hundert Kilometer ununterbrochen durchlaufen und auf dieser ganzen Länge an verschiedenen Stellen verschiedenen Zug- oder Druckspannungen unterliegen, herrührend von Temperaturunterschieden, so werden diese Spannungsunterschiede an den einzelnen Schienenstücken von den in der Erde festverankerten Pfeilern aufgenommen. Die Pfeiler werden noch unterstützt durch die Schienenlängsträger, welche ihrerseits die Schienenquerträger der Fahrschiene unterstützen, und die derart angeordnet sind, daß sie in ihren jeweils am Pfeiler liegenden Verbindungsstellen gegenüber Druckkräften nachgiebig sind, hingegen gegenüber Zugkräften einen genügenden Widerstand zu leisten vermögen. Auf diese Weise wird Betriebssicherheit auch bei Auftreten eines Schienenbruches erreicht, indem die Ausbildung größerer Klafflücken an einer Bruchstelle verhindert wird, insbesondere dann, wenn in der ganzen Länge der Schienen infolge einer niedrigen Temperatur übermäßige Zugspannungen vorherrschen sollten. Zugleich wird durch diese Anordnung auch vermieden, daß bei hohen Temperaturen, die auf der ganzen Länge der Fahrschiene herrschenden Druckspannungen zu einem Ausknicken der Schiene in waagerechter und lotrechter Richtung führen können.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele für das Schienentragwerk vorliegender Erfindung veranschaulicht.
  • Abb. r der Zeichnung zeigt das Schienentragwerk mit Pfeilern und einem Schienenlängsträger, an dem eine Fahrschiene befestigt ist. Selbstverständlich ist auf der gegenüberliegenden Seite des veranschaulichten Tragwerks gleichfalls eine (nicht dargestellte) Fahrschiene mit zugehörigem Schienenlängsträger vorgesehen.
  • Das Schienentragwerk besteht im wesentlichen aus den Brückenhauptträgern a, die auf Pfeilern f in der üblichen Weise längsverschiehlich gelagert sind, so daß sie sich bei Temperaturveränderungen nach Belieben ausdehnen oder verkürzen können. An seitlichen, in waagerechter Ebene nachgebenden Auslegearmen b ist der Schienenlängsträger c gelenkig befestigt. Die Fahrschiene e wird von kragträgerartig ausgebildeten und am Untergut x des Brückenhauptträgers a gelenkig angeschlossenen Querträgern d getragen. Diese Querträger d sind in verhältnismäßig kurzen Abständen angeordnet und auch an dem Schienenlängsträger c in waagerechter Ebene schwenkbar befestigt. Diese Befestigung erfolgt beispielsweise durch flache Eisenbänder q, die zwischen,der oberen und unteren Gurtung r bzw. r' des Schienenlängsträgers c befestigt sind (Ab-b. 4 und 5) und an deren mittlerem Teile die Schienenquerträger d angeschlossen sind. Auf diese Weise können die letzteren in waagerechter Ebene wirkenden Kräften nachgeben.
  • Weiterhin ist die Schiene e einerseits mit den Pfeilern f des Tragwerks durch einen Dreiecksverband g, andererseits mit dem Brückenträger d in der Mitte zwischen zwei Pfeilern f durch einen Dreiecksverband da fest und unverschieblich verbunden.
  • Die Schienenquerträger d können sich infolge der gegenseitigen Verschiebung des Hauptträgers a und des Schienenlängsträgers c bei Temperaturveränderungen gegenüber der Schiene e verbiegen, infolgedessen werden keine unzulässigen Spannungen auf die Schiene übertragen. Verbiegt sich der Schienenquerträger d, so verdreht er dabei etwas das Stahlband q, welches infolge des bandartigen Querschnittes der Verdrehung wenig Widerstand entgegensetzt. Es werden somit nur geringe Kräfte, die aus der Längenänderung des Hauptbrückenträgers a und des Schienenlängsträgers c herrühren, auf die Schiene d übertragen.
  • Der Schienenlängsträger c ist an den Pfeilern f bei i so aufgelagert, daß er sich bei Temperaturerhöhungen über die Temperatur während der Aufstellung hinaus so ausdehnen kann, daß in ihm selbst Druck- und Knickkräfte nicht auftreten. Ebenso kann sich der Hauptbrückenträger a gegenüber den Pfeilern f in der Längsrichtung verschieben, so daß auch er inneren Druckbeanspruchung- gen nicht unterliegt. Er kann sich von der Mitte bei dem Dreiecksverband h aus, wo er mit der Schiene e und dem Schienenlängsträger c fest verbunden ist, nach beiden Seiten frei ausdehnen, wobei er gegenüber den Pfeilern f beispielsweise durch eine Blattfederanondnu:ng l oder durch ein federndes Hängependel o verbunden ist.
  • Abb.2 zeigt eine derartige Federanordnung in der Draufsicht. Die Seitenteile in und m' des Hauptbrückenträgers sind an den Endpunkten gelenkig mit einer Blattfederanordnung l verbunden, und zwar mit einer so großen Vorspannung, daß die Federkraft jederzeit in der Lage ist, die rollende Reibung der längsbeweglichen Lagern und n zu überwinden. Bei Längsveränderungen des Hauptträgers sorgt die Blattfederanordnung L für die Festlegung ;desselben in der Mittellage, und es wird dann in der Schiene keinerlei Spannung auftreten, die aus einer Veränderung der Lage des Hauptträgers ca herrührt.
  • Eine andere Art der Verbindung des Hauptträgers a mit dem Pfeiler f ist in Abb. 3 veranschaulicht. Hier ist der Hauptträger a mit den Enden seiner unteren Gurtungen durch ein federndes Hängependel o aufgehängt, das am Pfeiler f bei p starr befestigt ist.
  • Bei sehr geringer Temperatur entstehen in der Schiene, Zugspannungen. Da indes die beiderseits der Pfeiler vorgesehenen Schienen mit den Pfeilern fest verbunden sind, so bleiben die Schienen in ihrer ganzen Länge in Ruhe. Tritt aber bei hoher Zugspannung infolge niederer Temperatur ein Schienenbruch infolge eines Baustoffeh:lers auf, so könnte der dann einseitig wirkende Zug in den Schienenstücken benachbarter Streckenfelder eine Verdrehung der Pfeiler f herbeizuführen suchen, wild es könnte (dann eine größere, den Fahrbetrieb gefährdende Klafflücke an der Bruchstelle entstehen.
  • Um eine solche Klafflücke wirksam zu verhindern, die die Sicherheit des Verkehrs in Frage stellen würde, sind die Auflager des Schienenlängsträgers c an den Pfeilern f so ausgebildet, daß sie zwar bei Übertemperatur als einfache längsbewegliche Lager wirken, bei Untertemperatur dagegen diese Längsbewegung verhindern. Das ist beispielsweise durch eine Anordnung nach Abb.6 erreichbar. Mit dem Pfeiler f ist ein kurzes Stück y des Schienenlängsträgers verbunden, indem es starr, z. B. vermittels Fachwerk an demselben angeschlossen .ist. Der Schienenquerträger g ist in diesem Längsträgerstück y befestigt und trägt an seinem äußeren Ende die Schiene e. Der Deutlichkeit halber sind die Verstrebungen, welche die waagerechte Verbiegung des Querträgers g am Pfeiler verhindern sollen, fortgelassen. Der Schienenlängsträgerc ist nun an demLängsträgery zum Zwecke einer freien Verschiebbarkeit in der Längsrichtung gelenkig angeschlossen, und zwar durch oben und unten angeordnete Augenstäbe t, t, die mittels Augen it miteinander und mit dem Längsträgerstück ysowie den Längsträgern c. c verbunden sind. Die Längsbeweglichkeit der auf beiden Seiten des Pfeilers f angeschlossenen Schienenlängsträger c ist dadurch gewährleistet. daß der Auslegerarm bin waagerechter Richtung gelenkig angeschlossen ist. Bei Aufstellungstemperatur sind die beiden Augenstäbe t, t wohl ganz ausgestreckt, aber ohne Spannung. Tritt eine Temper aturerhöhung über die Aufstellungstemperatur ein, so kann sich der Schienenlängsträger c mit dem Hauptträger a und in derselben Weise wie dieser- frei ausdehnen, da die Augenstäbe t infolge der Gelenke bei it keinerlei Druckkräfte aufnehmen können. Dagegen wird beim Sinken der Temperatur unter die Aufstellungstemperatur der Schienenlängsträger c durch die Augenstäbe t, t daran gehindert, sich mit dem Hauptträger a. -zusammenzuziehen. Er wird dieselben Wärrnespannungen erleiden wie die Schiene. Zwischen den Pfeilern f, f werden also durch die Schienenlängsträger c zugfeste Verbindungen hergestellt, die je nach der Temperaturänderung einer mehr oder minder großen Wärmezugspannung unterliegen, beispielsweise bei - 30°C und einer Temperatur von -(- 1o bis 15° C an der Bauzeit ungefähr 1000 I;.g/cm=. Wenn nun ein Schienenbruch z. B. bei v (Abb. i) eintritt, so wird die Zugkraft, die an den nun freien Schienenenden wirkt, durch die starren Anschlüsse der Schiene e an die Schienenlängsträger c bei lt auf diese übertragen. Diese Längsträger c sind vermittels der bersonders ausgebildeten Auflager i über die Pfeiler so miteinander gekuppelt, daß sie bei Untertemperatur als Zugglied wirken, das im Bruchfalle die Mehrbelastung durch die Schienenzugkraft bei geeigneter Querschnittausbildung leicht aufnehmen kann. Infolge des gegenüber der Schienenquerschnittsflächeverhältnismäßig großen Querschnitts des Schienenlängsträgers c wird in diesem die Einheitsspannung (in kg/cm=) nur unwesentlich erhöht. Ein Verdrehen der Pfeiler f in nennenswertem Ausmaß findet nicht mehr statt, so daß als alleiniger großer Beitrag zu der durch den Schienenbruch hervorgerufenen Klafflücke die Verkürzung der freien Schienenenden bei v bis zu den festen Anschlußpunkten ; bzw. lt. infolge der Temperatursenkung übrigbleibt. Diese ist derartig gering, daß sie im praktischen Betriebe zulässig erscheint.
  • Steigt die Temperatur über die in der Bauzeit, so entsteht, da sich die Schiene nicht ausdehnen kann, in der Schiene Druckspannung. Bei --f- 60°C erreicht diese den Wert von ungefähr i ooo kg/cm', was bei einem Baustoff mit genügend hoher Dehnungsgrenze auch mit Rücksicht auf die Beanspruchung durch Verkehrslasten und anderes unbedenklich ist. Gleichzeitig entsteht durch diese Druckspannung die Gefahr des Ausknickens. Dieser wird dadurch begegnet, daß die Schiene in möglichst kurzen Abständen und sowohl in waagerechter als auch in senkrechter Ebene möglichst fest durch die Schienenquerträger d gehalten wird. Infolge der dadurch erreichten kleinen freien Knicklänge und des verhältnismäßig großen Trägheitsmomentes der Schiene -wird die Sicherheit gegen Ausknicken sehr groß.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schienentragwerk für Hängeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten, insbesondere mit durchgehend verschweißten oder an den Stoßstellen fugenlos verspannten Schienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrschienen (e) mit den im Erdboden fest verankerten Pfeilern (f) des Tragwerkes und der Mitte des Hauptträgers (a) durch Dreiecksverbände (g, 1a) unverschieblich verbunden sind.
  2. 2. Schienentragwerk für Hängeschnellbahnen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Kragträger ausgebildeten und die Fahrschienen (e) mit ihrem freien Ende tragenden, in kurzen Abständen angeordneten Querträger (d) an ihrem anderen Ende mit dem Untergurt (x) des Hauptträgers (a) und mit ihrem mittleren Teil mit dem an Auslegerträgern (b) befestigten Längsträger (c) gelenkig verbunden sind.
  3. 3. Schienentragwerk für Hängeschnellbahnen nach den Ansprüchen i und a. dadurch gekennzeichnet, daß die die Querträger (d) mit dem Längsträger (c) verbindenden Gelenke aus flachen, an den Gurtungen (r, r') des Längsträgers (c) befestigten, eine Drehung der Querträger in waagerechter Ebene ermöglichenden Eisenbänden (q) bestehen. 4.. Schienentragwerk für Hängeschnellbahnen nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (c) an seinem Ende durch nur Zugkräfte übertragende Augenstäbe (t) an die Pfeiler (f) angeschlossen ist, während er in der Mitte zwischen den Pfeilern (f) durch einen Dreiecksverband (h) mit dem Untergurt (x) des Hauptträgers (a) starr verbunden ist. ä. Schienentragwerk für Hängeschnellbahnen nach den Ansprüchen r bis q., dadurch gekennzeichnet, daB die längsbeweglich auf den Pfeilern (f) gelagerten Hauptträger (a) an ihren Enden zur Festlegung des Hauptträgers (a) in der Mittellage entweder durch ein federndes Hängependel (o) oder eine Blattfederanordnung (Z) mit den Pfeilern (f) verbunden sind.
DEK96611D 1925-11-12 1925-11-12 Schienentragwerk fuer Haengeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten, insbesondere mit durchgehend verschweissten oder an den Stossstellen fugenlos verspannten Schienen Expired DE495342C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK96611D DE495342C (de) 1925-11-12 1925-11-12 Schienentragwerk fuer Haengeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten, insbesondere mit durchgehend verschweissten oder an den Stossstellen fugenlos verspannten Schienen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK96611D DE495342C (de) 1925-11-12 1925-11-12 Schienentragwerk fuer Haengeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten, insbesondere mit durchgehend verschweissten oder an den Stossstellen fugenlos verspannten Schienen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE495342C true DE495342C (de) 1930-04-07

Family

ID=7238431

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK96611D Expired DE495342C (de) 1925-11-12 1925-11-12 Schienentragwerk fuer Haengeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten, insbesondere mit durchgehend verschweissten oder an den Stossstellen fugenlos verspannten Schienen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE495342C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2553746A1 (de) Tragsystem fuer eine haengebahn
EP0643169B1 (de) Einrichtung zum Verbinden von auf einem Tragwerk festgelegten Schienen
DE1277891B (de) Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen des UEberbaus mehrfeldriger Bruecken od. dgl. aus Stahlbeton oder Spannbeton
DE3305787C2 (de)
DE496838C (de) Schienentragwerk fuer Haengeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten, insbesondere mit durchgehend verschweissten oder an den Stossstellen fugenlos verspannten Schienen
DE2615836C2 (de) Auflagerkonstruktion für Brückenträger
DE903093C (de) Haengewerk fuer Bruecken, weitgerspannte Hallen, Daecher u. dgl.
DE528050C (de) Schienentragwerk mit grossen Spannweiten fuer Haengeschnellbahnen
DE1235973B (de) Schraegseilbruecke
AT129379B (de) Durchlaufende Brückenkonstruktion.
DE918934C (de) Querkupplung zwischen Drehgestellen von Schienenfahrzeugen
DE2227156A1 (de) Drehgestell fuer schnellfahrende schienenfahrzeuge
DE3021137C2 (de) Fugenüberbrückungskonstruktion für mehrfeldrige Brücken, insbesondere Eisenbahnbrücken
AT201835B (de) Freitragendes Tragwerk, vorzugsweise für Dachkonstruktionen
AT228713B (de) Garage mit an endlos umlaufenden Ketten pendelnd aufgehängten, zur Aufnahme von Automobilen bestimmten Kabinen
DE2637182A1 (de) Bruecke
DE570661C (de) Tragwerk fuer die Fahrbahn von Haengeschnellbahnen mit sehr hohen Geschwindigkeiten
DE674424C (de) Verladebruecke
DE594365C (de) Drehscheibe oder Schiebebuehne mit unterteilten Haupttraegern
DE563698C (de) Haengebruecke, deren Horizontalzug durch einen mit den Enden der Tragkette verbundenen Bogen aufgehoben ist
DE893200C (de) Schienenstossverbindung mit einer die Dehnungsluecke ueberbrueckenden federnden Einlage
DE759114C (de) Gelenk fuer in mehreren Richtungen bewegbare Gleisketten
AT230932B (de) Radsatzführung, insbesondere für Schienenfahrzeug-Drehgestelle
DE2251475A1 (de) Verfahren und ruesttraeger zum herstellen eines tragwerkes, insbesondere einer bruecke aus spannbeton
DE2723543B1 (de) Schienenhaengebahn-Anlage