DE495046C - Rechenmaschine mit einer aus Planetenradgetrieben bestehenden Zehneruebertragungsvorrichtung - Google Patents

Rechenmaschine mit einer aus Planetenradgetrieben bestehenden Zehneruebertragungsvorrichtung

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DE495046C
DE495046C DEF67038D DEF0067038D DE495046C DE 495046 C DE495046 C DE 495046C DE F67038 D DEF67038 D DE F67038D DE F0067038 D DEF0067038 D DE F0067038D DE 495046 C DE495046 C DE 495046C
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wheels
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/30Features relating to electrodes
    • B23K11/31Electrode holders and actuating devices therefor
    • B23K11/312Electrode holders and actuating devices therefor for several electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Description

  • Rechenmaschine mit einer aus Planetenradgetrieben bestehenden Zehnerübertragungsvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eineRechenmaschine mit einer Zehnerübertrabgungsvorrichtung und mit Zehnerübertragungsfedern, beider in an sich bekannter Weise die durch die Federn bewirkten Zehnerübertragungsimpulse von verhältnismäßig großer Schwingungsgröße der höheren Stellenwertreihe mittels eines Paares gleichachsig gelagerter Planetenräder ausgeführt werden: Die vorzugsweise zur Verwendung gelangenden Planetenräder (Differential-Epicycloi:denräder) besitzen eine verschiedene Anzahl von Zähnen. Die Achse dieser Räder führt hierbei während einer Zehnerschaltung eine verhältnismäßig große und nach einemKreisbogen verlaufende ._Ausschwingung aus, wobei die Räder mit anderen Rädern in Eingriff stehen, @die ebenfalls eine verschiedene Zähneanzahl haben.
  • Gemäß der Erfindung ist die Einrichtung so getroffen, daß der von der Zehnerübertragungsfeder erzeugte Zehnerübertragungs.impuls von verhältnismäßig großer Schwingungsgröße von der niedrigeren Stellenwertreihe ohne wesentliche Verkleinerung auf ein Paar in der nächsthöheren Stellenwertreihe befindlichen Planetenräder übertragen wird, die mit einem Paar mit Innenzahnung versehenen Räder in Eingriff stehen, die ihrerseits mit dem Zifferrad in ,der nächsthöheren Stellenwertreihe bzw. mit dessen Antriebsglied in Eingriff stehen.
  • Hierdurch wird erreicht, daß eine große, nach einem Kreisbogen verlaufende Aussehwin;gung der Planetenräder vorhanden ist, die eine sichere und zuverlässige Einleitung ,der Zehnerschaltung bedingt, wobei diese große Aasschwingung sofort auf eine sehr kleine und nur einen Bewegungsschritt ausmachende Drehung verringert wird, ohne daß ein umständliches Reduktionsräderwerk verwendet werden maß, wie ein solches bei bekannten Zehnerschaltungen ähnlicher Art vorhanden ist.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Zehnerschaltvorrichüung #beisp.ielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. i eine Ansicht der ganzen Rechenmaschine.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt durch einen Teil der Maschine und veranschaulicht das Zählwerk und die Zählvorrichtung.
  • Fig.3 ist eine in vergrößertem Maßstabe dargestellte Schnittansicht durch den hinteren Teil der Maschine, und Fig. 4 ist eine schaubildliche Ansicht der einzelnen Teile ades Epicycloidenräderwerkes und der Zehnerübertragungsvorrichtung.
  • Die Rechenmaschine .ist im wesentlichen von der im Patent 459 767 beschriebenen Bauart, bei der die einzelnen Antriebsvorrichtungen für das Zählwerk unverschiebbar angeordnet sind, während das Zähl-,verk selbst sowie die Zehnerübertragungsvori@ichtung in einem quer verschiebbaren und abhebbaren Schlitten untergebracht sind. Die einzelnen Tasten einer jeden Stellenwertrenhe wirken mittels eines ,geeigneten Antriebshebels 27 auf einen gezahnten Sektor 34 (Fig. 3 und 4), dessen Bewegung auf die Zählwerkräder übertragen wird.
  • Die Bewegung des Sektors 34 wird auf das in adem verlegbaren .und abhebbaren Zählwerkschlitten untergebrachte Zählwerk durch Vermittlung :des üblichen Klinkenschaltradg,etriebes übertragen, -das indem ortsfastenRahmengestell der Maschine untergebracht und auf einer quer verlaufenden Tragstange oder Welle gelagert .ist. Das Schaltradgetriebe weist ein Stirnrad i i i (Fig. 4), welches mit den Zähnen des Sektors 34 in Eingriff steht, sowie ein Klinkenschaltrad 112 und ein Stiftrad i 13 auf, mit adern eine Sperrklinke i 15 in üblicher Weise zusammen arbeitet, durch die eine Zurückdrehung des erwähnten Stiftrades 113 verhindert wird. Um eine zu weite Vorwärtsdrehung dieses Rades zu verhindern, kommt ferner in üblicher Weise eine andere Sperrklinke i 16 zur Verwendung (Fig. 3), die mit den Stiftrede 113 zusammen arbeitet. An dem Stiftrede i13 ist ein Stirnrad 114 befestigt, welches mit einem Rade des Epicycloidenräderwerkes in Eingriff steht. Eine nicht dargestellte zwischen Klinkenschaltraad 112 und Stiftrad 113 eingeschaltete Schaltklinke dient dazu, um das Stiftrad 113 und .das Stirnrad 114 nur während :der Aufwärtsbewegung des Sektors 34 mit dem Klinkenschaltrade i 12 zu kuppeln.
  • Das Zählwerk, das .in dem verschiebbaren und abhebbaren Zählwerkschlitten gelagert ist, besitzt einen Tragrahmen, der aus Seitenplatten, quer verlaufenden Stangen und einem ,oberen abschließenden Gehäuse iigbesteht.
  • Der Zählwerkschlitten ist auf der Stange i2o (Fig.3) verschiebbar und abhabbar gelagert, die von dem oberen Teil -des ortsfesten Rahmengestells getragen wird. Der Schlitten ist vorzugsweise breiter als das ortsfeste Gehäuse, um eine größere Anzahl von Zahlenräder als die Anzahl der Antriebsvorrichtungen (Tastenhebel) aufzunehmen, so daß eine Maschine von großem Fassungsvermögen zur Anisführung der Rechenvorgänge entsteht. Bein. Ausführungsbeispiel sind acht Reihen von Antriebsvorrichtungen und 17 Zahlenräder im verschiebbaren Zählwerkschlitten vorhanden.
  • In dem ortsfesten Rahmengestell ,der Maschine sitzt einePlattei2i, die mit einerReihe von Nuten i22 versehen ist, die die einzelnen Stellungen des Zählwerkschlittens in dessen Ruhelage bestimmen und mit einem abwärts gerichteten Verriegelungsarm i23 (Fig.3) zusamrnen wirken, der von dem Schlitten getragen wird und in eine dieser Nuten eintritt, wenn der Schlitten in seine richtige Arbeitslage gesenkt worden ist.
  • Die Zifferräder 124 (Fig. 3) zur Registrierung .des Resultates sind drehbar auf Querstangen oder Wellen 126 angebracht, die von dem Rahmengestell ades Schlittens getragen werden. Ein jedes Zifferrad 124 ist mit einem Antriebsrede 127 verbunden (Fig. 2), das mit einem Stirnrede 128 in Eingriff steht, welches auf einer parallel angeordneten Querstange 129 gelagert ist. Durch die Übertragungsräder des im verschiebbaren Schlitten untergebrachten Zählwerkes wird die Bewegung .auf das Rad 128 übertragen (Fig. 4), wodurch das Zifferrad 124 gedreht wird.
  • Die Übertragungsräder des Zählwerkes erhalten ihre Bewegung von den Rädern 114 des Antri.ebwerkes und übertragen .diese Bewegung auf die Zifferräder der zugehörigen Stellenreihe. Zu den Übertragungsräderndes Zählwerks gehört eine Übertragungsvorrichtung, um die Zehner von den niederen Stellenwerten zu den höheren zu übertragen, jedesmal wenn die Zifferräder von niederem Stellenwert über die Ziffer 9 hinaus gedreht-wer--den. Die übertragende Bewegung in den höheren Stellenwert -kann hierbei bleichzeitig mit .einer direkten Bewegurg,der Räder :dieses höheren Stellenwertes durch die zugehörigen Antriebshebel erfolgen, ohne in irgendeiner Weise die Übertragungsimpulse aufzuzehren. Das von dem Schlitten .getragene Zählwerk besitzt in jeder Stellenreihe ein Paar nebeneinanderliegender Räder 130 und 131 mit Innen- und Außenverzahnung. Die außenliegen.den Zähne 132 des Rades 130 (Fig. .4) stehen in Eingriff mit dein Stirnrede 128, und .die äußeren Zähne 133 des rechts liegenden Rades 131 -kämmen mit dem Stirnrede 114 der Sperradvorrichtung. Das Rad 131 sitzt lose auf einer kurzen Welle 134, .die von einer Tragplatte des Schlittengestelles getragen wird, und das links liegende Rad 130 ist lose auf einem kurzen Wellenstumpf 135 gelagert, welcher durch die Nabe 136 des Rades 130 und die Nabe 137 ides Rades 131 hindurchgeht und selbst drehbar in einer Bohrung 138 des ortsfesten Wellenstumpfes 134 gelagert ist. Die Anzahl der äußeren Zähnedes kades 131 ist verschieden von oder Anzahl -der äußeren Zähne des Rades Q O; so kann beispielsweise das Rad 131 36 Außenzähne und das Rad 13o 4o Außenzähne besitzen. Die Anzahl der Innenzähne 139 des Rades 131 ist ebenfalls verschieden von der der Innenzähne 14o des Rades 130; so kann beispielsweise das Rad 131 44 Innenzähne 139 und das Rad 130 40 Innenzähne i4o besitzen. Der kurze Wellenstumpf 135 verläuft konzentrisch zur Umdrehungsachse der Räder i 3o .und I31 und bildet selbst einen Träger für ein Paar differentialer Epicycloidentriebe 141 und I42. Der Trieb 141, der zu dem Rade 131 gehört, steht mit den Innenzähnen 139 in Eingriff, und der Trieb 142, der dem Rade 13o entspricht, kämmt mit den Innenzähnen 140. Die Triebe 141, 142 sind miteinander verbunden und um eine gemeinsame Achse 143 drehbar, die exzentrisch zur Umdrehungsachse 135 der Räder 130 und 131 verläuft. So kann beispielsweise der Trieb 141 22 Zähne und der Trieb 142 18 Zähne besitzen. Die beschriebenen Räder sind so bemessen, daß das Rad 130 für jede vollständige Umdrehung des Stirnrades 127 und des Zifferrades 12,4 eine .halbe Umdrehung ausführt.
  • Die Epicycloidenbewegung der Triebpaare 141, 142 wird dazu benutzt, :dem mit Innen-und Außenzähnen versehenen Rade 13o eine weitere Bewegung um einen Schritt zu erteilen, wenn eine Zehnerübertragung stattfindet, d. h. wenn das Zifferrad von nächstniederem Stellenwerte über @die Strecke zwischen 9 und o gedreht wird. Die linke Fläche eines jeden Rades 130 ist mit Armen 145 (Fig. 4) versehen, und an einem hervorragenden Zapfen 146 dieser Arme greift .das eine Ende ,der Übertragungsfeder 147 an, die die Nabe 136 des Rades 130 umfaßt. Das andere Ende ,der Übertragungsfeder 147 ist an einem Zapfen 148 befestigt, der aus einem Sternrad 149 hervorragt, welches an dem rechten Ende eines Wellenstumpfes 135 .des Differentialtriebpaars von nächsthöherem Stellenwert sitzt und starr mit ihm verbunden ist. Das Sternrad 149 trägt eine Scheibe i 5o, deren geflanschterUmfangsrand 151 mit einem Paar diametral gegenüberliegender einwärts ragender Vorsprünge 152 versehen ist. Die Scheibe i5o bildet ein Auslöserad für die Zehnerübertragung in den nächsthöheren Stellenwert, jedesmal wenn eine Übertragung von einem niedrigeren Stellenwert vorgenommen wird. Aus .dem Sternrad 149 des Auslöserades i 5o springt in diametral gegenüberliegendenRichtungen ein Paar Anschläge 153 vor, von denen zuerst der eine und darauf der aridere das Auslöserad i5o an einer Drehung und die Differentialtriebe 141, 142 von nächsthöherem Stellenwert an einer Epicycloidenbewegung durch Zusammenwirken mit einer unter Federwirkung stehenden Klinke 154 (Fig. 4) verhindert, die auf einer Querstange 155 gelagert ist, -die ihrerseits von dem Wagen getragen wird. Am freien Ende dieser Klinke 154 ragt eine Rolle 16o hervor, .die niedergedrückt wird, um das freie Ende der Klinke 154 zu senken, wodurch der an dieser Klinke sitzende Anschlaglappen 157 außer Eingriff ,sitzende dem Anschlag 153 gebracht wird, so .daß das Auslöserad 15o freigegeben wird, wenn eine Zehnerübertragung von einem niedrigeren zu dem nächsthöheren Stellenwerte stattfindet. Dies tritt bei jeder halben Umdrehung .des Rades 130 von nächstniedrigerem Stellenwerte zu der Zeit ein, wenn .das zu diesem niedrigeren Stellenwerte gehörige Zifferrad sich über die Strecke zwischen 9 und o bewegt. Von den Armen 145 des Rades 130 ragt ferner ein Paar Steuernocken 161 hervor, die mit Bezug auf das Rad diametral gegenüber angeordnet sind und von denen der eine oder andere die Rolle 16o der Klinke 154 von nächsthöherem Stellenwerte in dem Augenblick -der Freigabe der übertragungsvorrichtung erfassen und niederdrücken kann. Während des Arbeitens der Maschine dient das mit inneren .und äußeren Zähnen versehene Rad 130 von jeweils niedrigerem Stellenwert dazu, die Übertragungsfeder 147 aufzuwinden, so daß auf das Auslöserad 15o von nächsthöherem Stellenwert ein eine Zehnerübertragung herbeiführender Impuls übertragen wird. Die Übertragungsfeder 147 wird während einer jeden halben Umdrehung des Rades 13o zwischen den Zeitpunkten der durch die Steuernocken 161 erfolgendenÜ.bertragungsfreigaben .aufgewunden. Zu dem Zeitpunkt der Übertragungsfreigabe hat die Übertragungsfeder 147 genügend Kraft in sich aufgespeichert, um .das zu dem nächsthöheren Stellenwert gehörige Auslöserad 150 zu drehen, an dem die Übertragungsfeder ebenfalls angreift, und hierdurch wird infolge .der Drehung des Wellenstumpfes 135 eine Epicycloidenbewegung des Paares der Differentialtriebe 141, 142 von nächsthöherem Stellenwerte bewirkt. Durch ,diese Epicycloidenbewegung der Triebe 144 142 in der nächsthöherem Stellenreihe wird wegen der unterschiedlichen Anzahl der Zähne in den Trieben selbst lind in den inneren und äußeren Zahnkränzen, mit denen ;die erwähnten Triebe zusammenarbeiten, dem Rade i3o von höherem Stellenwerte eine ausreichende Bewegung übertragen, um das Zifferrad von nächsthöherem Stellenwerte um einen zusätzlichen Ziffernabstand zu bewegen, :der für die Übertragung notwendig ist. Wenn die Freigabe .durch den Steuernocken 161 erfolgt, wird die zurückhaltende Klinke durch ihre Feder 156 in die Normallage zurückgeführt, um mit demjenigen Ansatz 153 in Eingriff zu treten, der gegenüber dem eben freigegebenen liegt, bis die nächste Übertragung .stattfindet. Bis die Klinke 154 sich in ihre Normalstellung zurückbewegt hat, wird das Auslöserad i5o an der Vollendung seiner vollen halben Umdrehung durch einen der nach innen ragenden Vorsprünge ist verhindert. Dieser Vorsprung tritt mit dem Anschlag i 57 der Klinke in Eingriff. Sobald die Klinke rs4 durch ihre Feder 156 in die Normallage zurückgebracht worden ist, in der ihr Anschlag 157 wieder in der Bahndes folgenden Ansatzes 153 desAuslöserades 150 liegt, gibt auch der Anschlag 157 den Vorsprung 152 des Auslöserades i5o wieder frei, so daß der letztere seine Drehung unter dem Einflusse der Feder 147 vollenden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:' i. Rechenmaschine mit einer aus Planetenradgetrieben bestehenden Zehnerübertragungsvorrichtung und mit Zehnerübertragungsfedern, bei der .die von diesen Federn erzeugten Zehnerübertragungsimpulse von verhältnismäßig großer Schwingungsgröße mittels eines Paares .gleichachsig gelagerter Planetenräder übertragen werden ,und diese Planetenräder mit anderen Rädern in Eingriff stehen, mittels deren .der verhältnismäßig kleine Übertragungsschritt auf das Zifferrad von höherem Stellenwert übertragen wird', dadurch gekennzeichnet, däßder von der Zehnerübertragungsfeder (147) erzeugte Zehnerübertragungsimpuls von verhältnismäßig großer Schwingungsgröße von der niedrigeren Stellenwertreihe ohne wesentliche Verkleinerung auf ein Paar in der nächsthöheren Stellenwertreihe befindlicher Planetenräder (14i, 142) übertragen wird, die mit einem Paar mit Innenzähnung versehenen Räder (i3o, i4o bzw.131,139) in Eingriff stehen, die ihrerseits mit dem Zifferrad (128, 127, 124) in der nächsthöheren Stellenwertreihe bzw. mit dessen Antriebsglied (114) in Eingriff stehen.
  2. 2. Rechenmaschine nach Anspruch i mit einer Auslösevorrichtung in jeder Stellenwertreihe (mit Ausnahme der höchsten) zur Freigabe der Zehnerübertrag ungsimpulse, wenn das Zifferrad einer niederen Stellenwertreihe ,durch die Nullstellung hindurchgeht, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Innenzahnrang (139, i4o) versehenen Räder (131, 13o), die mit den Planetenrädern (14i, 142) in Eingriff stehen, mit Außenzahnungen (133, 132) versehen sind, die ihrerseits mit dem Antriebsrade (114) bzw.,demZifferrade(i28, 127, 124) in Eingriff stehen, und daß die Auslösevorrichtung (149, 150) unmittelbar mit dem Träger (135) für die Planetenräder verbunden ist.
DEF67038D 1923-07-31 1924-01-25 Rechenmaschine mit einer aus Planetenradgetrieben bestehenden Zehneruebertragungsvorrichtung Expired DE495046C (de)

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