DE4949C - Rauhmaschine mit in einer eigenthümlichen Kurve bewegten Kratzen - Google Patents
Rauhmaschine mit in einer eigenthümlichen Kurve bewegten KratzenInfo
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- DE4949C DE4949C DENDAT4949D DE4949DA DE4949C DE 4949 C DE4949 C DE 4949C DE NDAT4949 D DENDAT4949 D DE NDAT4949D DE 4949D A DE4949D A DE 4949DA DE 4949 C DE4949 C DE 4949C
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- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims 2
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- 230000002393 scratching effect Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C11/00—Teasing, napping or otherwise roughening or raising pile of textile fabrics
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
187S.
Klasse 8·ί
MORITZ JAHR in GERA. · ΐ
Rauhmaschinen mit in einer eigenthiimlichen Curve bewegten Kratzen.
: Patentirt im Deutschen Reiche vom I. September 1878 ab.
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellte Rauhmaschine unterscheidet sich von den bis
jetzt gebräuchlichen durch die Construction des Tambours; derselbe besteht aus mehreren mit
Metallkratzen überzogenen Wellen, Fig. 1, 2, 3, AAA, welche in den Scheibenkränzen B B
gelagert sind. Aiif den Spindeln C dieser
Kratzwellen befinden sich festgekeilt die Zahnräder DDD, deren Theilrifsdurchmesser kleiner
ist, als der Durchmesser der Kratzwelle; diese Zahnräder greifen in das innen verzahnte Rad E,
das mit dem Gestelle fest verbunden ist, ein. Durch Drehung des Tambours walzen sich die
Zahnräder auf diesem feststehenden Zahnkranz ab und versetzen dadurch die Wellen in eine
Drehung um ihre eigene Axe. Der Weg, den eine jede Kratzenspitze beschreibt, ist dargestellt
in Fig. 4. Es bezeichne α α den Theilrifs des innen verzahnten Rades, b b den Theilrifs
der auf den Spindeln der. Kratzenwelle befestigten Zahnräder, c c den Umfang der
Kratzenwelle. Bei Bewegung des Zahnrades in der Richtung des Pfeiles beschreibt die Spitze
des Häkchens ddd die Curve eee. Es sei ferner ff das zu rauhende Gewebe, so wird
das Häkchen bei g dasselbe berühren, darin hingehen und es bei h wieder verlassen.
Wählt man den Theilrifsdurchmesser der Zahnräder in Bezug auf den Durchmesser der
Kratzenwelle gröfser oder kleiner, als in der Zeichnung dargestellt ist, so wird der Weg g h,
den das Häkchen in dem Gewebe zurücklegt,
kleiner oder gröfser sein, als in Fig. 4 gezeichnet, er kann sogar gleich Null gemacht
werden, wenn der Theilkreisdurchmesser gleich dem Durchmesser der Kratzenwelle ist. An
Stelle der erwähnten Zahnräder kann man für dünne Gewebe auch Riemscheiben von dem
Durchmesser des Theilrisses der Räder ,verwenden, welche sich auf einem um dieselben
gelegten festgehaltenen Riemen abwickeln.
Bei dieser Construction ist der Rauhprocefs ein möglichst vollkommener, da die Häkchen
nahezu senkrecht in das Gewebe eintreten und nach erfolgtem Kratzen die Fasern in die Höhe
heben. Das Gewebe erhält dadurch ein sammetartiges Aussehen. Diese Construction gestattet
ferner das Rauhen ganz leichter Gewebe, da durch den kurzen Weg, den die Häkchen in
dem Gewebe zurücklegen, ein Verschieben des Schusses nicht vorkommen kann.
Patent-Aνspruch:
Rauhmaschinen mit in einer eigenthümlichen Curve sich bewegenden Kratzen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4949C true DE4949C (de) |
Family
ID=283559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT4949D Active DE4949C (de) | Rauhmaschine mit in einer eigenthümlichen Kurve bewegten Kratzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4949C (de) |
-
0
- DE DENDAT4949D patent/DE4949C/de active Active
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