DE474159C - Planetenraedergetriebe - Google Patents

Planetenraedergetriebe

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DE474159C
DE474159C DEE33621D DEE0033621D DE474159C DE 474159 C DE474159 C DE 474159C DE E33621 D DEE33621 D DE E33621D DE E0033621 D DEE0033621 D DE E0033621D DE 474159 C DE474159 C DE 474159C
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DE
Germany
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gears
wheels
wheel
gear
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DEE33621D
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Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Publication of DE474159C publication Critical patent/DE474159C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Planetenrädergetriebe Die Plan.etenrädergetriebe, deren gebräuchlichste Ausführungsform aus zwei gegengleich angeordneten Räderpaaren besteht, von denen die beiden auf gleicher Achse sitzenden Planetenräder miteinander verbunden sind und tun das eine, und zwar das, feststehende Sonnenrad kreisen, wie .dies A:bb. i schematisch zeigt, haben den Nachteil, daß bei einem großen L'bersetzungsverh.ältnis infolge der Bedingung, daß die Summe der Zähne beider Stirnräderpaare einander gleich sein muß, mindestens ein Rad :eines jeden Paares sehr groß ausfällt; beispielsweise würden bei cinern üb#ersetzungsverhältnis von getriebener Wellen" zu treibender Welle ite = nach den maß- 100 gebenden Formeln: Bedingung Durchmesser beider ioo wenn Z1 bis Z4 der Räder t'1 bis ri bezeichnen, also die gerimgstmöglchen Zähnezahlen für Zt und je i99, für Z und Z4 Zoo Zähne sich ergeben, was bei einer hnteilung von beispielsweise 6 bereits Z Zahnräder mit einem Te'zlkres rchmesser von rund iZoomm bedingen würde.
  • größeren Übersetzungsverhältnissen sind daher Planetenrädergetr eb-e infolge der notwendigerweise großen Zahnräder und bei beschränkten Raumverhältnissen trotz ihrer sonstigen Vorzüge überhaupt nicht verwendbar.
  • Gemäß der Erfindung wird Nachteil auf sehr einfache Weise dadurch gehoben, daß anstatt wie bisher Stirnräder, für der Planetenrä rp are oder auch für Räder mit Schrägverzahnung werden. In diesem Fall die Bedingung, daß die Summe der Zähnezahl der Radpaare gleich muß, so daß lediglich die Formel 2 s Schraubenwerden räder ergibt erfüllt und der genügt sein mufä, daß die Summe der Räderpaare einander gleich ist. Für das zuvor als Beispiel gewählte Üb.ersetzungsverhältnis würde sich in diesem Fall ergeben: also z1 = i i, z = i o, z° = g und zr=io Zähne; und z4 als die Räder z ausgebildet, so such der Neigungswinkel cp ihrer Verzahnung aus der B,edingung, daß die Summe ihrer Raddurchmesser gleich der Summe derjemgen des anderen. Räderpaares sein muß, nach der Formel, in welcher t die Teilung bezeichnet Getriebe Ausbildung i beide ä 'können Außenverzahnung Innenverzahnung v e Kegelräder ausgebildet i w zusammenwirkende b ä und Aufhebung ausgebildet en die Schraubenräder c und wird die Teilung t wie zuvor = 6 geg n Pfeilräder Fall ausgebildet setzt, ergi;bt sich Yi = (( yz = 60, 3 = 66,3 und Y Die = 597 mm Ausführungsformen G als Teilkreisdurchmesser, also Räder von i Verwendungsbeispielen. rund Durchmesser ihn ersteren Fall, A s i und bei einer von i :50o beirechts, welches ein spie Durchsweise Räder von etwa ioom Ab. erri;ngemesser. ist infolge der i rung Räderzahl, Welle a der sitzende Rad 2 bei-den des e der Zahneingriffe r Wirkungsgra als bei den kämmt n* einem Welle und einer Bremsscheibe 7 Verwendung von bei i en ist au sich bekannt, l Planetenrädergetri;e einem. mit lt jedoch seinerseits eines deranordhung, uch beide Änderung des ind bei: der serzahnum;g fas vorliegenden Auf geändert werden a.mn, i ib sondern aussch7i;eßlich bestimmt ist die eine ein eine Teilkneisdurchmesser der über daß der Führungsrollen im vorliegenden Fall erzielbare hinweg nicht ist. 'Man hat Bremsscheibe Bremshebels mit sich chsen ge Fall wird um der begrenzten Drehmoment der ersteren konzentrischen e gelöst, das Getriebe Weile zu gelangen, @ ie drittes R,ä; erpaar in Gestalteines Kegelräder- oder erforderlich, also links veranschaulicht Anwenumständlicher und von dung Wire kungsgrad, i infolge k f der ungünstigen, zum Teil diesem chraub:e der rä;der, große n gi 13 setzungen bzv.
  • Ü'b:e b.ertxagwnggrößerer ilne 14, 15, das Kräfte, auch große umlaufende d 15 beiden: P1aueaelnrädergetri he daher auch nicht, 16 d 17 mitnimmt, wie das baulich sehr 18 kämmen. n und gegenüber dem Stirnräd;er-16, 18 beide Schraubenumau etr ebesehr gedrängte zur Kraftübfertragu g unter großer räder das 18 'vorauf ; liegenden Raume d treibt ln:eten.rädergetrieb;e daher den er in Fällen als Ersatz v Stirnrädero 22.
  • im Kegelräder-) Vorgelegen, welche bei: großen sämtliche so Übersetzungen Räder , sowie auch von welche bei b tzun en mehrfach infolgedessen die rs überschreitet, geordnet verfem.
  • a vorm ord rI teil. Sie können hierbei in Weise z erals Wechsel- und forderliche dem sein.
  • r nd Die Räderanordnung kann bei, dem Schwenkantriebeines e d e bei der bisherigen w also z. B. dersein, es Zahnr oder mit paare mit erseh n oder auch a75 aller mehrere sein., sofern. nur z e Räder als Schrau enr ' der sind, des zur Axia7s auch lmbs könn gegengleich. an et oder als eord sein. Zeichnung verans@c'haulfi:cht in Aubb. z und 3 zwei des etr ebes, zugleich an zwei = bb.2 veran@ chaulxfcht schematisch eine Schrämmasch ne. Der Motorur treibt .einVorschubgietriiebe, i Stirnrädervorge7:ege r, z en lzält, von denen das auf der lose die Räder 3 und q. umlä.uf nd mitnimmt; das Rad 3 auf der a Lose sitzenden mit versehernem. Rad 5, und fas Rad q. kämmt m t der Wel e a gekuppe em. Rad 6; der Räderpanne q., 6 und 3, 5 oder a Räderpaare s eis Scbraub;enrä;dex ausgebildet, im A(usfü'hrungsbeispiel dasjenige q., 6. der Welle ,a sitzt d e S:eilsc'he ,e oder Ketternnuß 8, vom, welcher Seil. oder Kette g : der io oder io' zu der Umlenkscheibe führt. Wird die Scheibe 5 mittels der 7 rund dies z z festgestellt, so treibt das Plane@tenräder = triebe mit einem durch das Maß der Bremsung die Scheibe 8; wird d Brems so läuft leer.
  • A,bb.2 die eines Planeteairäd rgetrebes zum Schwenken des S.chräm op es.
  • Der Motorur treibt in Fall mittels eines Stir rädervaTgeZe es zz, ein Stirnräderpaar von denen auf der Welle b lose Ra die Räder un di,@e ihrerseits mit den Rädern und i g Ei e der Räderpaare oder y, z 9 oder Räderpaare sind wiederum als ausgebildet; Rad kann im Fall festgebremst verdien, un das Rad n9 über Kegel:'rä,dier zo, zt Schwenkkranz Da vorliegenden Fall Räder des Getriebes klein bemessen werden können, daß ihre Durcbnesser die üblä;che Bauhöhe von Sc7nrämmaschinen nicht so ist Verwendung eines Plarnetenrä ebes für exgeit Sch ämmasch7.riexn. ermö;g7icht, wobei die TUbers;etzung zwischen.
  • Motor und der Vo sc'hubvi e wie auch dem mittels @ Vor!,gieleg rä. erpaares und eines Planetenrädergetrieb(es erreicht werden kann.
  • Abb.3 veranschaulicht die Verwendung jenes Planetenrädergetriebes beispielsweise für einen Haspel; @es bezeichnet hiex wieder m den Motor und ttr die Seiltrommel, c die Getriebebremse, d die Motorbremse und e die Lastbremse; beim Festziehen der Bremse c erfolgt die Übertragung der Motordrehung auf die Winde tv; wird die Bremse e gelöst, läuft das Getriebe leer, und die Motor- und Lastbremsen d und e können alsdann, wie üblich, verwendet werden. Es braucht wie im ersteren Anwendungsfall zwecks Stillsetzens des getriebenen Bestandteils der Motor nicht stillgesetzt zu werden, so daß sein Schwungmoment zur Beschleunigung nutzbar gemacht werden kann. Infolge der geringen Abmessungen des Planetenrädergetriebes ist im vorliegenden Fall auch der Einbau des gesamten Getriebes in das Innere der Haspekrommnel besonders erleichtert, so daß die neue Aus, bildurig des Getriebes außer den den Planetenräd,ergetrieben an sich innewohnenden Vorteilen noch der Vorteil eines erleichterten Einbaus in die Trommel ergibt. Zwecks Massenausgleichs können in allen Fällen die umlaufenden Planetenräder auch doppelt, gegengleich gegenüberliegend angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Planetenrädergetriebe, bestehend aus zwei gegengleich angeordneten Räderpaaren, von denen die beiden auf gleicher Achse sitzenden Planetenräder miteinander verbunden sind und um das eine, und zwar das feststehende Sonnenrad kreisen, dadurch gekennzeichnet, daß das -eine PIa.-netenräderpaaroder beide mit Schrägverzahnung versehen sind,
DEE33621D 1926-01-22 1926-01-22 Planetenraedergetriebe Expired DE474159C (de)

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DEE33621D DE474159C (de) 1926-01-22 1926-01-22 Planetenraedergetriebe

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DEE33621D DE474159C (de) 1926-01-22 1926-01-22 Planetenraedergetriebe

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DE474159C true DE474159C (de) 1929-04-02

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ID=7076305

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DE (1) DE474159C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157049B (de) * 1958-02-15 1963-11-07 E H Wilhelm G Stoeckicht Dr In Umlaufraedergetriebe mit doppelschraegverzahnten Umlaufraedern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157049B (de) * 1958-02-15 1963-11-07 E H Wilhelm G Stoeckicht Dr In Umlaufraedergetriebe mit doppelschraegverzahnten Umlaufraedern

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