DE493789C - Walzen-Buerste fuer Maschinen zum Entgrannen von Pelzfellen (Maschiniermaschinen) - Google Patents
Walzen-Buerste fuer Maschinen zum Entgrannen von Pelzfellen (Maschiniermaschinen)Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B13/00—Brushes with driven brush bodies or carriers
- A46B13/001—Cylindrical or annular brush bodies
- A46B13/006—Cylindrical or annular brush bodies formed by winding a strip tuft in a helix about the body
Landscapes
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
- Walzen-Bürste für Maschinen zum Entgrannen von Pelzfellen (Maschiniermaschinen) Die Erfindung betrifft eine Walzen-Bürste für Maschinen zum Entgrannen von Pelzfellen (Maschiniermaschinen). Derartige Bürsten sind bereits in mehrfacher Ausführung bekannt. So kennt man beispielsweise eine Bürste, bei welcher ein Streifen aus biegsamem, plastischem Material, ein Docht o. dgl., vorgesehen ist, welcher in mehreren Lagen um einen Kern gewickelt wird, wobei man gleichzeitig die Borsten einbindet. Diese Art der Befestigung der Borsten ist jedoch umständlich. Bei einer anderen Bürste sind in einem massiven Kern Gewindegänge eingeschnitten, in welche die Borsten mit einem Draht eingebunden werden, wobei also der Draht zum Festhalten der Borsten dient. Diese Ausführung ist vor allen Dingen teuer.
- Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die auf einem Einbindedraht aufgereihten Borsten zu beiden Seiten des letzten mit Bindfaden abgebunden sind und das Borstenband zwischen die Windungen einer langgewundenen Flachdrahtspirale in V-förmiger Gestalt eingeklemmt und durch einen die Spirale ausfüllenden Kern abgestützt ist.
- Die neue Bürste besitzt gegenüber den bekannten Bürsten den Vorteil, daß sie wesentlich billiger herzustellen ist und sich der Vorgang des Einbindens sehr einfach gestaltet, ohne daß jedoch darunter der feste Halt der Borsten in der Bürste leidet. Es hat sich weiterhin gezeigt, daß die neue Bürste sofort gebrauchsfertig ist und keiner Zeit zum Einarbeiten bedarf. Darin ist ein wesentlicher Vorteil zu erblicken, denn die bisher bekannten -Bürsten benötigen eine längere Zeit, bevor sie sich eingearbeitet haben; erst nach Wochen besitzt die Oberfläche der bekannten Bürsten die zur Bearbeitung des Pelzwerkes geeignete Beschaffenheit.
- Es ist zwar bereits ein Rundbesen bekannt, bei dem die Borsten in die Windungen einer Spirale eingelegt und mittels eines Drahtes eingebunden werden. Abgesehen von der im übrigen anderen Art des Einbindens unterscheidet sich die neue Bürste von dieser älteren Bürste .dadurch, daß kein Kern vorhanden ist, der überhaupt erst das feste Einbinden der Borsten ermöglicht. Fehlt dieser Kern, so wird das Einbinden außerordentlich ersch-wert, weil die Möglichkeit besteht, daß der Draht nach innen aus den Windungen der Spirale austritt. Ferner ist zu bedenken, daß sich den Borsten beim Auftreffen auf das Fell ein starker Widerstand entgegenstellt, so daß es sehr vorteilhaft ist, wenn die Borsten durch einen Kern abgestützt werden, der gleichzeitig zur Lagerung der Bürste in der Maschine verwendet werden kann.
- Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der neuen Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. r eine Ansicht, Abb. a eine Stirnansicht, Abb. 3 das Aufreihen der Borsten.
- Die Bürste besteht aus einer enggewundenen Flachdrahtspirale z, welche auf einen Kern 2 aufgeschoben wird. In die Gänge der Drahtspirale wird das Borstenband 3 eingeklemmt. Zu diesem Zwecke reiht man die Borsten an Fäden q. auf und legt in die Mitte der Borsten einen Draht 5, den man in die Gänge ,der Spirale einwickelt, wobei der mittlere Teil der Borsten zwischen die Spiralgänge eingeklemmt wird und die Enden der Borsten sich aufrichten. Der Draht 5 drückt die Spiralen zunächst auseinander, so daß das Einführender Borsten erleichtert wird. Liegt der Draht innerhalb der Spirale, dann zieht sich die Spirale infolge der ihr innewohnenden Federspannung wieder zusammen. Dabei werden die Borsten festgeklemmt. Außerdem werden die Borsten durch den die Spirale ausfüllenden Kern abgestützt.
- Das Einbinden der Borsten kann man auf einer Drehbank vornehmen, indem man das eine Ende des Drahtes an dem Dorn befestigt und nun den Draht mit einem Kloben oder einem anderen geeigneten Werkzeug so führt, ciaß sich beim Drehen des Dornes der Draht mit den aufgereihten Borsten in die Gänge der Spirale einlegt.
- Die auf diese Weile eingebundenen Borsten sitzen infolge der Spannung der Spirale außerordentlich fest, so daß die Gefahr des Ausfallens von Borsten nicht besteht. Der Vorgang des Einbindens selbst geht sehr schnell von statten und ist sehr einfach.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Walzen-Bürste für Maschinen zum Entgrannen von Pelzfellen (Maschiniermaschinen), dadurch gekennzeichnet, daß die auf einem Einbindedraht aufgereihten Borsten zu beiden Seiten des letzteren mit Bindfaden abgebunden sind und das Borstenband zwischen die Windungen einer enggewundenan Flachdrahtspirale in v-förmiger Gestalt eingeklemmt und durch einen die Spirale ausfüllenden Kern abgestützt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB138160D DE493789C (de) | 1928-07-03 | 1928-07-03 | Walzen-Buerste fuer Maschinen zum Entgrannen von Pelzfellen (Maschiniermaschinen) |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE493789C true DE493789C (de) | 1930-03-12 |
Family
ID=6999362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB138160D Expired DE493789C (de) | 1928-07-03 | 1928-07-03 | Walzen-Buerste fuer Maschinen zum Entgrannen von Pelzfellen (Maschiniermaschinen) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE493789C (de) |
-
1928
- 1928-07-03 DE DEB138160D patent/DE493789C/de not_active Expired
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